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    Puuh.. Wo soll ich anfangen?

    Allem voran ist der wohl wichtigste Aspekt die Trennung von Staat und Geld. Diese "Säkularisierung" des Geldes von immenser Wichtigkeit, um der Gesellschaft die Souveränität zu erhalten, demokratische Prozesse zu erhalten und Minderheiten zu schützen. Geld hat seit den 70er Jahren eine neue Funktion erhalten, nämlich Kontrolle und Einflussmöglichkeit. Seitdem erfahren wir tagtäglich, was es bedeutet, wenn die Macht über Staaten nicht mehr bei dem jeweiligen Staatsvolk liegt, sondern Konglomeraten von Banken.

    Dies hat mannigfaltige Folgen. Wenn jemand Geld in Staaten versenden möchte, die wir nicht mehr als "Erste Welt" betiteln würden, müssen horrende Summen an Gebühren bezahlt werden - insbesondere zu Lasten von Immigranten können sich Banken damit die Taschen füllen. Wenn ein Staat bankrott geht, sprechen wir über Austrittsverfahren aus Staatengemeinschaften, aber wenn eine Bank bankrott geht, springt ohne weitere Diskussion der Steuerzahler ein. Gerademal 1,5 - 2 Milliarden Menschen haben Zugang zum Banksystem, wie wir es kennen. Staaten wie Indien, Argentinien, Venezuela, Simbabwe werden im Rahmen von Währungskriegen am Anschluss an die "Erste Welt" gehindert. Ein Staat hat etwas gegen Whistleblower wie Wikileaks? Einfach die Konten einfrieren! Und wo wir grad dabei sind, warum nicht noch die letzten paar Überweisungen einbehalten bzw. rückbuchen?

    Bitcoin hingegen ist:

    - Censorship resistant

    - Permissionless

    - Un-freezable

    - Irreversible

    - Worldwide/borderless

    - Anonymous

    Du verlässt dich nicht auf eine Bank. Du bist die Bank. Du hast die komplette Kontrolle über dein Geld, wo es hin geht und was damit passieren soll. Jeder auf der Welt kann Bitcoins haben und damit Handel treiben. Niemand kann es ihr oder ihm verbieten. Alles, was man benötigt, ist ein Smartphone.
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