Zitat von sinnerman
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Nach den recht unzufriedenstellenden letzten Tagen flutscht es heute wieder. Ich verkünde hiermit voller Stolz, dass ich soeben zum dritten Mal kacken war. Das erste Mal war ungewöhnlicherweise heute morgen nach dem Aufstehen. Das zweite und dritte Mal jetzt hier auf Arbeit. War aber auch echt nötig, das maue Wochenende wieder reinzuholen. Freitag nur einmal, Samstag gar nicht und gestern wieder nur einmal. Der letzte Schiss gerade war sogar eine Doppelwurst, auch wenn die zweite etwas kleiner war, als die erste. Größe, Konsistenz, Farbe und Geruch waren abgesehen von der Ausnahme gestern im Normbereich. Gestern war die Wurst sehr hart und auch etwas dunkler als sonst. Dadurch war das Pressen etwas unangenehm. Aber jetzt läufts ja zum Glück alles wieder.
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Gast -
Als bisher stiller Genießer dieses geistreichen Threads, wollte ich nun auch mal meinen Schiss dazu geben. Dazu würde ich gerne meine Gewohnheiten in definierten Zeiträumen wiedergeben:
0 - ca. 2 Jahre
Aus mündlicher Überlieferung war hier mein Schiss “normal“ mit gelegentlichen Abweichungen in Abhängigkeit von Gesundheitszustand und der mir verabreichten Nahrung.
2 - 16 Jahre
Auch: Die Zeitspanne des zufriedenen Schisses. Ein Stuhlgang war meist reibungslos, wenn man musste, dann musste man - einmal drücken, die Wurst war da, abwischen, abdrücken, Hände waschen, alles innerhalb von max. 10 min.
An eine Begebenheit erinnere ich mich wie heute, es war mit 8 Jahren. Vor lauter Fußballspielen am Bolzplatz wurde der Drang des Stuhlgangs immer weiter hinausgezögert bis es endlich ins Elfmeterschießen ging. Als Allrounder stellte ich mich wagemutig ins Tor: erster Schuss - gehalten, zweiter Schuss - Pfosten, dritter Schuss - die Wurst malte schon - Tor. Ich flog mit allem was ich hatte - vergebens, landete hart. Zunächst dachte ich: “Puh... nochmal überstanden“, doch ein unangenehmes Gefühl an meiner Kehrseite sagte mir: “Wohl doch nicht“ - fieberhaft überlegte ich, was nun zu tun ist. Also entschied ich mich zu simulieren, griff mir an die Seite und japste vor Schmerz. Ich humpelte nach Hause, und erst dort wurde mir das ganze Ausmaß bewusst: es muss sich um ein Prachtexemplar einer Wurst gehandelt haben, der ich unter anderen Umständen gehuldigt hätte. So aber war so ziemlich alles braun und klebrig.
To be continued...
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wp brudi. alles für die mannschaft gegeben und dann noch klug aus der affäre gezogen.Zitat von nxt2 - 16 Jahre
Auch: Die Zeitspanne des zufriedenen Schisses. Ein Stuhlgang war meist reibungslos, wenn man musste, dann musste man - einmal drücken, die Wurst war da, abwischen, abdrücken, Hände waschen, alles innerhalb von max. 10 min.
An eine Begebenheit erinnere ich mich wie heute, es war mit 8 Jahren. Vor lauter Fußballspielen am Bolzplatz wurde der Drang des Stuhlgangs immer weiter hinausgezögert bis es endlich ins Elfmeterschießen ging. Als Allrounder stellte ich mich wagemutig ins Tor: erster Schuss - gehalten, zweiter Schuss - Pfosten, dritter Schuss - die Wurst malte schon - Tor. Ich flog mit allem was ich hatte - vergebens, landete hart. Zunächst dachte ich: “Puh... nochmal überstanden“, doch ein unangenehmes Gefühl an meiner Kehrseite sagte mir: “Wohl doch nicht“ - fieberhaft überlegte ich, was nun zu tun ist. Also entschied ich mich zu simulieren, griff mir an die Seite und japste vor Schmerz. Ich humpelte nach Hause, und erst dort wurde mir das ganze Ausmaß bewusst: es muss sich um ein Prachtexemplar einer Wurst gehandelt haben, der ich unter anderen Umständen gehuldigt hätte. So aber war so ziemlich alles braun und klebrig.
/habt ihr denn gewonnen?
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Finde es schön, dass du so tief in die Vergangenheit blickst und die guten Stuhlgang-Momente vor dem inneren Auge Revue passieren lässt. Das zeugt von einem wahrhaft tiefenentspannten Umgang mit Defäkation. Angesichts der Fußball Geschichte ist auch leicht nachvollziehbar, warum du eine besondere Beziehung zum Koten hast.Zitat von nxtAls bisher stiller Genießer dieses geistreichen Threads, wollte ich nun auch mal meinen Schiss dazu geben. Dazu würde ich gerne meine Gewohnheiten in definierten Zeiträumen wiedergeben:
0 - ca. 2 Jahre
Aus mündlicher Überlieferung war hier mein Schiss “normal“ mit gelegentlichen Abweichungen in Abhängigkeit von Gesundheitszustand und der mir verabreichten Nahrung.
2 - 16 Jahre
Auch: Die Zeitspanne des zufriedenen Schisses. Ein Stuhlgang war meist reibungslos, wenn man musste, dann musste man - einmal drücken, die Wurst war da, abwischen, abdrücken, Hände waschen, alles innerhalb von max. 10 min.
An eine Begebenheit erinnere ich mich wie heute, es war mit 8 Jahren. Vor lauter Fußballspielen am Bolzplatz wurde der Drang des Stuhlgangs immer weiter hinausgezögert bis es endlich ins Elfmeterschießen ging. Als Allrounder stellte ich mich wagemutig ins Tor: erster Schuss - gehalten, zweiter Schuss - Pfosten, dritter Schuss - die Wurst malte schon - Tor. Ich flog mit allem was ich hatte - vergebens, landete hart. Zunächst dachte ich: “Puh... nochmal überstanden“, doch ein unangenehmes Gefühl an meiner Kehrseite sagte mir: “Wohl doch nicht“ - fieberhaft überlegte ich, was nun zu tun ist. Also entschied ich mich zu simulieren, griff mir an die Seite und japste vor Schmerz. Ich humpelte nach Hause, und erst dort wurde mir das ganze Ausmaß bewusst: es muss sich um ein Prachtexemplar einer Wurst gehandelt haben, der ich unter anderen Umständen gehuldigt hätte. So aber war so ziemlich alles braun und klebrig.
To be continued...
Da die Zeit von 2-16 die Zeitspanne des zufriedenen Schisses markiert, gehe ich davon aus, dass sich nach Erreichen des 16 Lebensjahres etwas ins negative verkehrt hat. Auch wenn man keinem Menschen Probleme auf dem Klo wünscht und ich mich nicht gerne am Leid anderer ergötze, bin ich doch äußerst interessiert daran, wie die Geschichte weitergeht.
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Achja, weil paar Flachspüler es noch nicht gecheckt haben:
Eigentlich hab ich aber gar nichts gegen Flachspüler, im Gegenteil. Flachspüler sind super, weil man den ausgeschiedenen Kot genau betrachten kann, bevor man ihn runterspült. Bei Tiefspülern muss man schon ganz genau hinsehen, um einen Blick auf die Wurst zu erhaschen. Denn oft taucht sie direkt nach dem Abklemmen im U-Boot Style unter und ward nie mehr gesehen.
Hier noch zwei interessante Bilder zum Stuhlgang:

Damit ihr einordnen könnt, ob euer Verdauungstrakt wohlauf ist. Ich werde zu einem späteren Zeitpunkt noch eine Geschichte über den grauen Stuhlgang, den ich mal hatte zum Besten geben.
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Das weiß ich leider nicht mehr :/Zitat von BoLowp brudi. alles für die mannschaft gegeben und dann noch klug aus der affäre gezogen.Zitat von nxt2 - 16 Jahre
Auch: Die Zeitspanne des zufriedenen Schisses. Ein Stuhlgang war meist reibungslos, wenn man musste, dann musste man - einmal drücken, die Wurst war da, abwischen, abdrücken, Hände waschen, alles innerhalb von max. 10 min.
An eine Begebenheit erinnere ich mich wie heute, es war mit 8 Jahren. Vor lauter Fußballspielen am Bolzplatz wurde der Drang des Stuhlgangs immer weiter hinausgezögert bis es endlich ins Elfmeterschießen ging. Als Allrounder stellte ich mich wagemutig ins Tor: erster Schuss - gehalten, zweiter Schuss - Pfosten, dritter Schuss - die Wurst malte schon - Tor. Ich flog mit allem was ich hatte - vergebens, landete hart. Zunächst dachte ich: “Puh... nochmal überstanden“, doch ein unangenehmes Gefühl an meiner Kehrseite sagte mir: “Wohl doch nicht“ - fieberhaft überlegte ich, was nun zu tun ist. Also entschied ich mich zu simulieren, griff mir an die Seite und japste vor Schmerz. Ich humpelte nach Hause, und erst dort wurde mir das ganze Ausmaß bewusst: es muss sich um ein Prachtexemplar einer Wurst gehandelt haben, der ich unter anderen Umständen gehuldigt hätte. So aber war so ziemlich alles braun und klebrig.
/habt ihr denn gewonnen?
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