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30 Tage lang reisen die Stars quer durch Namibia, müssen sich in irren Challenges beweisen und auf engstem Raum im umgebauten Frachtcontainer hausen. Doch die größte Herausforderung war allgegenwärtig: Ex-Dschungel-Camperin Larissa, die mit sinnfreien Sprüchen und wirren Gedankengängen nervte.
Schon bei der Ankunft lästerte Oliver Pocher: „Larissa hat noch nicht mal eine Sonnencreme mit. Und jemand, der mit hohen braunen Stiefeln hier angetreten ist … Da kann ich nicht sehr viel von erwarten.“
Darauf die Blondine: „Das ist gar nicht gut, dass wir als Letzte dran sind. Da wirst du müde bei der Hitze und die Verletzungsgefahr ist größer.“
Als sich Raúl Richter über diesen Quatsch aufregte, meinte sie beleidigt: „Ich rede mit Pietro, weil ich ihm die Angst nehmen will.“
Und dann stellte sie fest: „Scheiße ist, wenn du oben bist. Von oben ist ja alles höher.“ Wenigstens ging der Punkt im ersten Spiel an ihr Team.
Als sich Raúl Richter über diesen Quatsch aufregte, meinte sie beleidigt: „Ich rede mit Pietro, weil ich ihm die Angst nehmen will.“
Und dann stellte sie fest: „Scheiße ist, wenn du oben bist. Von oben ist ja alles höher.“ Wenigstens ging der Punkt im ersten Spiel an ihr Team.
Am Wohn-Container angekommen, staunte Larissa über den 4000 Volt starken Elektro-Zaun, der die Promis vor wilden Tieren schützen sollte. Lilly Becker glaubte, der wäre erst abends unter Strom. Das wollte Larissa testen, fasste beherzt zu und bekam einen gewischt. Die Blondine nach dem ersten Schreck: „Vielleicht werde ich jetzt voll intelligent und krieg vielleicht so ein Matrix-Hirn.“
Das Leben im Frachtcontainer an sich sah sie erstaunlich pragmatisch. „Die Astronauten machen das ja auch.“
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