hahahahahaahahahah feier ich mal so richtig
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Die generelle Produktivitätsrate bei Konsum von White Russian ist in Abhängigkeit von Tageszeit, Mischverhältnis und relativer Verträglichkeit der Kernkomponenten des White Russians, sowie einiger anderer Parameter zu betrachten.Zitat von krawallerhöht der konsum von white russian die produktivität bei formatierung und kürzung von textdokumenten? im hintergrund läuft jazz, falls das wichtig ist.
Aus physiologischer Sicht ist das Metabolieren von Alkohol als Schlüsselelement in Betracht zu ziehen. Je nach Aufnahmemenge über Zeit im Verhältnis zur Resorption und des Metabolierens in der Leber ist ein Ansteigen der Relativmenge an Alkohol im Blut festzustellen. Diese führt neben den allgemein bekannten körperlichen Effekten, auf die wir hier nicht eingehen woollen, auch zu psychologischen.
Hier ist der Zusammenhang zwischen gefühlter Zeitwahrnehmung und realem Zeitvergehen zentrales Einflusselement.
Generell wird beim Formatieren und Kürzen von bekannten oder grenzwertig interessanten Texten das kognitive Zeitgefühl signifikant verlangsamt (Scheisse, ist der Nachmittag im Büro immer noch nicht durch??), was die gefühlte Produktivität (Arbeit je in diesem Fall wahrgenomme Zeit) negative verändert. Eine nicht zu starke Anströmgeschwindigkeit des Alkohols korrigiert das wahrgenommene Zeitgefühl in Richtung des realen Zeitvergehens, wodurch die wahrgenommene Produktivität steigen kann.
Dieser Faktor ist in Abhängigkeit der Anströmgeschwindigkeit und der benannten physiologischen Faktoren jedoch nur bis zu einem Schwellenwert kongruent. Bei Erreichung des Schwellenwertes sinkt die Produktivität auf null, da Formatieren und Kürzen in diesem Fall durch "Ex vollheulen", "Kotzen", "zu härteren Getränken übergehen" ersetzt wird.
Der Zusammenhang von wahrgenommener Zeit zu Jazzmusik war Inhalt umfangreicher Studien, die jedoch keine eineindeutigen Zusammenhänge aufzeigen konnten.
Habe gern geholfen.
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Zitat von RastaDie generelle Produktivitätsrate bei Konsum von White Russian ist in Abhängigkeit von Tageszeit, Mischverhältnis und relativer Verträglichkeit der Kernkomponenten des White Russians, sowie einiger anderer Parameter zu betrachten.Zitat von krawallerhöht der konsum von white russian die produktivität bei formatierung und kürzung von textdokumenten? im hintergrund läuft jazz, falls das wichtig ist.
Aus physiologischer Sicht ist das Metabolieren von Alkohol als Schlüsselelement in Betracht zu ziehen. Je nach Aufnahmemenge über Zeit im Verhältnis zur Resorption und des Metabolierens in der Leber ist ein Ansteigen der Relativmenge an Alkohol im Blut festzustellen. Diese führt neben den allgemein bekannten körperlichen Effekten, auf die wir hier nicht eingehen woollen, auch zu psychologischen.
Hier ist der Zusammenhang zwischen gefühlter Zeitwahrnehmung und realem Zeitvergehen zentrales Einflusselement.
Generell wird beim Formatieren und Kürzen von bekannten oder grenzwertig interessanten Texten das kognitive Zeitgefühl signifikant verlangsamt (Scheisse, ist der Nachmittag im Büro immer noch nicht durch??), was die gefühlte Produktivität (Arbeit je in diesem Fall wahrgenomme Zeit) negative verändert. Eine nicht zu starke Anströmgeschwindigkeit des Alkohols korrigiert das wahrgenommene Zeitgefühl in Richtung des realen Zeitvergehens, wodurch die wahrgenommene Produktivität steigen kann.
Dieser Faktor ist in Abhängigkeit der Anströmgeschwindigkeit und der benannten physiologischen Faktoren jedoch nur bis zu einem Schwellenwert kongruent. Bei Erreichung des Schwellenwertes sinkt die Produktivität auf null, da Formatieren und Kürzen in diesem Fall durch "Ex vollheulen", "Kotzen", "zu härteren Getränken übergehen" ersetzt wird.
Der Zusammenhang von wahrgenommener Zeit zu Jazzmusik war Inhalt umfangreicher Studien, die jedoch keine eineindeutigen Zusammenhänge aufzeigen konnten.
Habe gern geholfen.
das druck ich mir aus und hänge es über meine minibar
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