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Rein mathematisch betrachtet ist ab dem Zeitpunkt wo die relative Bewegung des Schiebedachendes schneller ist als die relative Fallgeschwindigkeit des Vogelschisses auf der Strecke der Dachdicke, ein Treffen des Schisses nicht mehr möglich. Der Schiss klatscht an das Ende des Schiebedaches.
Das heißt um eine triviale schulphysikalische Gleichung aufzustellen wären zwei Geschwindigkeitsformeln nötig, die sich im Faktor Zeit ausgleichen. Das Zeitfenster, in welchem der Schiss durchs Schiebedach kommen kann wird in Abhängigkeit der Relativgeschwindigkeit des Autos und der Breite des Fensters errechnet. Die Geschwindigkeit des Vogelschisses errechnet sich in Abhängigkeit der Höhe des Vogels und des Gewichts des Schisses (V=m/g).
Das greift jedoch zu einfach, da grundlegende Randbedingungen vernachlässigt werden. In der erweiterten Berechnung wären die Schissgeschwindigkeit zudem von Vogelfluggeschwindigkeitsvektor, Windgeschwindigkeitsvektor, Luftdichte, Schiss-Viskosität, Schissdichte und daraus resultierender Schissform abhängig, sowie von der Form des Autos, der davon abhängenden Strömungsbugwelle und formabhängiger Vortexbildung.
Man beachte, dass ein kleinmassiger oder stark viskoser Vogelschiss durch die entstehenden Vortexe, respektive von der Strömungsbugwelle bei einer hinreichenden Fahrzeuggeschwindigkeit ausgeschlossen werden kann, da er durch die strömungsmechanischen Belastungen desintegriert (stark konträr verlaufende lokale Strömungsvektoren über die Schissoberfläche) oder entsprechend der in Schissposition per Vortex-Vektormatrix zu berechnenden lokalen Bugwellenströmungsvektoren (im Laminar- oder Gleichströmungsfall) abgelenkt wird.
Die entsprechenden Formeln sind mathematisch nur mit einem Finite Elemente Programm zu berechnen, da die resultierenden Differenzialgleichungen selbst für die RM Elite manuell nicht mehr lösbar sein sollten. Man beachte, dass es sich auch hier nur um Näherungen jedoch mit hinreichender Genauigkeit handelt.
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ungelesen 1pZitat von RastaRein mathematisch betrachtet ist ab dem Zeitpunkt wo die relative Bewegung des Schiebedachendes schneller ist als die relative Fallgeschwindigkeit des Vogelschisses auf der Strecke der Dachdicke, ein Treffen des Schisses nicht mehr möglich. Der Schiss klatscht an das Ende des Schiebedaches.
Das heißt um eine schulphysikalische Gleichung aufzustellen wären zwei Geschwindigkeitsformeln nötig, die sich im Faktor Zeit ausgleichen. Das Zeitfenster, in welchem der Schiss durchs Schiebedach kommen kann wird in Abhängigkeit der Relativgeschwindigkeit des Autos und der Breite des Fensters errechnet. Die Geschwindigkeit des Vogelschisses errechnet sich in Abhängigkeit der Höhe des Vogels und des Gewichts des Schisses (V=m*g).
Das greift jedoch zu einfach. In der erweiterten Berechnung wären die Schissgeschwindigkeit zudem von Windgeschwindigkeit, Luftdichte, Schiss-Viskosität, Schissdichte und daraus resultierender Schissform abhängig, sowie von der Form des Autos, der davon abhängenden Strömungsbugwelle und formabhängiger Vortexbildung.
Man beachte, dass ein kleinmassiger oder stark viskoser Vogelschiss durch die entstehenden Vortexe, respektive von der Strömungsbugwelle bei einer hinreichenden Fahrzeuggeschwindigkeit ausgeschlossen werden kann, da er durch die strömungsmechanischen Belastungen desintegriert oder entsprechend des in Schissposition per Vortex-Matrix zu berechnenden lokalen Bugwellenströmungsvektors abgelenkt wird.
Die entsprechenden Formeln sind mathematisch nur mit einem Finite Elemente Programm zu berechnen, da die resultierenden Differenzialgleichungen selbst für die RM Elite manuell nicht mehr lösbar sein sollten. Man beachte, dass es sich auch hier nur um Näherungen jedoch mit hinreichender Genauigkeit handelt.
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Hab Strömusbugwelle und Vortesmatrix mal einberechnet und bin zu dem Schluss gekommen, dass, dass man den Vogelschiss bei jeder Geschwindigkeit auf abbekommen könnte. Zumindest bei Blaukelchen.Zitat von RastaRein mathematisch betrachtet ist ab dem Zeitpunkt wo die relative Bewegung des Schiebedachendes schneller ist als die relative Fallgeschwindigkeit des Vogelschisses auf der Strecke der Dachdicke, ein Treffen des Schisses nicht mehr möglich. Der Schiss klatscht an das Ende des Schiebedaches.
Das heißt um eine schulphysikalische Gleichung aufzustellen wären zwei Geschwindigkeitsformeln nötig, die sich im Faktor Zeit ausgleichen. Das Zeitfenster, in welchem der Schiss durchs Schiebedach kommen kann wird in Abhängigkeit der Relativgeschwindigkeit des Autos und der Breite des Fensters errechnet. Die Geschwindigkeit des Vogelschisses errechnet sich in Abhängigkeit der Höhe des Vogels und des Gewichts des Schisses (V=m*g).
Das greift jedoch zu einfach. In der erweiterten Berechnung wären die Schissgeschwindigkeit zudem von Windgeschwindigkeit, Luftdichte, Schiss-Viskosität, Schissdichte und daraus resultierender Schissform abhängig, sowie von der Form des Autos, der davon abhängenden Strömungsbugwelle und formabhängiger Vortexbildung.
Man beachte, dass ein kleinmassiger oder stark viskoser Vogelschiss durch die entstehenden Vortexe, respektive von der Strömungsbugwelle bei einer hinreichenden Fahrzeuggeschwindigkeit ausgeschlossen werden kann, da er durch die strömungsmechanischen Belastungen desintegriert oder entsprechend des in Schissposition per Vortex-Matrix zu berechnenden lokalen Bugwellenvektors abgelenkt wird.
Die entsprechenden Formeln sind mathematisch nur mit einem Finite Elemente Programm zu berechnen, da die resultierenden Differenzialgleichungen selbst für die RM Elite manuell nicht mehr lösbar sein sollten. Man beachte, dass es sich auch hier nur um Näherungen jedoch mit hinreichender Genauigkeit handelt.
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