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    #31
    Ist Krav Maga wirklich so krass? Wenn man von einer Horde Leute, die einen umbringen wollen, angegriffen wird vielleicht schon, aber sonst ist das doch zu 99,9% nur “so tun als ob“ weil man sonst seine sparringspartner dauernd verkrüppeln oder töten würde. In anderen Kampfsportarten gibts halt Regeln vor allem zur Sicherheit, aber dafür kann man auch im Training alles geben. Ich wette da ist man dann am Ende für den Ernstfall besser gewappnet

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      #32
      sry, gegen den "stil der acht betrunkenen götter" aka knochenbrecher, hat keiner eine chance

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        #33
        Zitat von Gartenzaun
        Ist Krav Maga wirklich so krass? Wenn man von einer Horde Leute, die einen umbringen wollen, angegriffen wird vielleicht schon, aber sonst ist das doch zu 99,9% nur “so tun als ob“ weil man sonst seine sparringspartner dauernd verkrüppeln oder töten würde. In anderen Kampfsportarten gibts halt Regeln vor allem zur Sicherheit, aber dafür kann man auch im Training alles geben. Ich wette da ist man dann am Ende für den Ernstfall besser gewappnet
        Naja wir haben schon viel Sparring mit Helm, MMA Handschuhen, Tiefschutz, Mundschutz, Armschonern und Schienbeinschonern gemacht. Dementsprechend hart wurde dann gekämpft. Wir haben schon versucht, es möglichst realitätsnah (auch draußen in der Dunkelheit/schlechte Lichtverhältnisse) zu simulieren. Jedoch musste man die Kraft "herausnehmen", also wenig Dampf hinter den Schlägen/Tritten, um Verletzungen zu vermeiden.
        Im MMA Training eine Stadt weiter soll es aber noch krasser zur Sache gehen. Gegen die sehen die meisten von uns alt aus :D
        Wir haben halt auch viel Zeit in Deeskalation und andere Dinge (Würgen, Festgehalten werden in allen Variationen, Messer, Stock, Schusswaffe) investiert. Somit eine allgemeine "Straßenausbildung" und weniger Fokus auf den frontalen 1vs1 Kampf unter sportlichen Bedingungen wie beim MMA.

        Kann es jedem empfehlen! Macht echt übertrieben Spaß wegen der Abwechslung.

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          #34
          Zitat von nichtverletzt
          Zitat von predson
          bin mir recht sicher das judo gegen das meiste gewinnen würde. wird ja nicht umsonst als selbstverteidigung gelehrt, wäre ja dumm wenn man dann sofort gegen random mma fighter untergehen würde wenn die einen rapen wollen
          Ziemlich sicher nein. Kämpfe als Judoka einmal gegen jemanden, der nur ein bisschen Übung im Faustkampf hat, und Du wirst auf die Bretter geschickt. Kämpf mal am Boden gegen jemanden mit Bodenkampferfahrung, und Du kommst auch nicht mehr hoch.
          Da geht ein Vergleich wohl kaum. Ist ein Judoka einmal nah dran hat er super Karten. Schafft es der Gegner ihn auf Distanz zu halten ist es für ihn ein easy game.

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            #35
            Ultimativer Kampfsport ist "Der Weihnachts-Film".
            Regeln nicht bekannt?

            Man nehme eine Weihnachtsmütze und häng sie auf der linken oberen Ecke über den Fernseher (der darf allerdings nicht allzugroß sein). Dazu benötigt man noch einige Flaschen Tequilla, Wodka oder ähnliches sowie einen guten Film. Jedesmal wenn im Film ein Kopf so dargstellt wird, dass die Mütze passt, wird ein Shot gekippt. Wie in jedem Kampfsport gilt: Wer am Ende noch steht, hat gewonnen. Weiss leider bisher noch nicht, wie dieser Sport im Normalfall ausgeht, da ich noch nie gewonnen habe.

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              #36
              Zitat von strolch
              dachte es wäre eigentlich recht safe anzunehmen, dass gute boxer gegen alles gewinnen, da sie so ziemlich als einzige einstecken können.
              Jemand, der weiß, wo er hintreten muss, und wie er einen Takedown ansetzt und was er ggf. am Boden anstellen kann, hat durchaus gute Chancen gegen einen Boxer. Und ich meinte nichtmal einen "guten" Boxer. Jemand, der ein bissel zuschlagen kann, hat gute Chancen gegen einen Judoka. Allein die Schlagabwehr, die man dort lernt, ist völlig unrealistisch.

              Zitat von Vazy
              Naja wir haben schon viel Sparring mit Helm, MMA Handschuhen, Tiefschutz, Mundschutz, Armschonern und Schienbeinschonern gemacht.
              Das kenn ich vom MMA genauso. :) Dachte, beim KV lernste vor allem diesen widerlichen in-die-Augen-auf-den-Kehlkopf-Kram?
              Wir haben halt auch viel Zeit in Deeskalation und andere Dinge (Würgen, Festgehalten werden in allen Variationen, Messer, Stock, Schusswaffe) investiert. Somit eine allgemeine "Straßenausbildung" und weniger Fokus auf den frontalen 1vs1 Kampf unter sportlichen Bedingungen wie beim MMA.
              Hängt vermutlich vom Trainer ab als von Kampfstil, Selbstverteidigungssituationen haben zum Beispiel wir auch 'ne Menge.
              Waffenkampf halte ich persönlich für vollkommen straßenuntauglich. Weder hat man selber eine dabei, noch sollte man ernsthaft versuchen, gegen jemanden mit Waffe zu kämpfen. Wenn Du nicht gerade die Atombombe des bösen Masterminds deaktivieren musst, würde ich immer kooperieren oder fliehen, wenn jemand eine Waffe hat. Auch das ist eine Lektion, die im Waffenkampf, gerade mit Blick auf die Straßentauglichkeit, gelehrt werden sollte.
              Kann es jedem empfehlen! Macht echt übertrieben Spaß wegen der Abwechslung.
              Auf jeden Fall viel geiler als klassischer Kampfsport, wo Du ewig mit Form-, Formen- und Bezeichnungenlernen bist, und nach 10 Jahren immernoch nicht realistisch kämpfen kannst!

              Zitat von WSKonFire
              Da geht ein Vergleich wohl kaum. Ist ein Judoka einmal nah dran hat er super Karten. Schafft es der Gegner ihn auf Distanz zu halten ist es für ihn ein easy game.
              Was heißt "Auf Distanz halten"? Einfach mal ordentlich mit Fäusten und Tritten einschenken. Und selbst in Infight hat man da gute Chancen, sei's mit Schlägen, Ellenbogen, Knien und den Wurf- und Knochenbiegertechniken, die man als MMAler meistens bis zu einem gewissen Grad auch gelernt hat. Allrounder sind hier einfach besser als Superspezialisten.

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                #37
                ronda rousey goat

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                  #38
                  Bukkake

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                    #39
                    In der Praxis MMA > Krav Maga, und zwar in erster Linie wegen der Qualität der Trainingspartner. In Vollkontaktwettkampfsportarten gibts einfach kaum Leute, die das so larifari nebenher machen und auf die schnelle ein bischen SV lernen wollen. Weicheieranteil dürfte x mal höher sein - und das gleicht die technischen (eh kaum relevant da GRUNDLAGEN Kämpfe gewinnen und nicht fancy secret tricks) und physischen (Gewichtsklassen, zu viel Ausdauertraining) "Nachteile" des MMA drei mal aus..

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                      #40
                      Zitat von coug4r
                      In Vollkontaktwettkampfsportarten gibts einfach kaum Leute, die das so larifari nebenher machen .
                      komm mal zu mir ins gym, da findest du genug die nix raffen :D bei der masse an "mma gyms" die in letzter zeit aus dem boden sprießen hat es auch irgendwie gar keine aussagekraft mehr, mma zu trainieren

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                        #41
                        Das kenn ich vom MMA genauso. :) Dachte, beim KV lernste vor allem diesen widerlichen in-die-Augen-auf-den-Kehlkopf-Kram?
                        Das ist korrekt, sowas hat eine große Rolle gespielt. Die meisten Angriffe gehen in den Genitalbereich, beim Würgen von hinten oder Schwitzkasten auch gerne mit den Fingern in die Augen. Beißen wird auch empfohlen, aber natürlich nicht trainiert haha. Am heftigsten fand ich im Nachhinein betrachtet Techniken, bei den man das Kinn und den Hinterkopf des Gegner packt und die eigenen Hände impulsartig gegenläufig bewegt -> möglicher Genickbruch.
                        Klar, dass sowas nur für krasse Fälle der Notwehr gilt, aber es gibt einem täglich ein gutes Gefühl, ein Repertoire an Möglichkeiten zu kennen. Trotzdem muss ich zugeben, dass es auf der Straße lediglich darauf ankommt, wie aggressiv/ skrupellos man ist. Körperliche Unterlegenheiten auszugleichen ist auch sehr schwierig. Man muss somit richtig gut sein um mit Technik Masse und Kraft kompensieren zu können.

                        Waffenkampf halte ich persönlich für vollkommen straßenuntauglich. Weder hat man selber eine dabei, noch sollte man ernsthaft versuchen, gegen jemanden mit Waffe zu kämpfen. Wenn Du nicht gerade die Atombombe des bösen Masterminds deaktivieren musst, würde ich immer kooperieren oder fliehen, wenn jemand eine Waffe hat. Auch das ist eine Lektion, die im Waffenkampf, gerade mit Blick auf die Straßentauglichkeit, gelehrt werden sollte.
                        Es wird gelehrt, immer wegzurennen. Nur gibt es manche Situationen, bei denen es kaum möglich ist. Gegen ein Messer hat man i.d.R. echt kaum eine Chance, das erfordert sicherlich jahrelanges Training, auch wenn man die Techniken beherrscht. Beim Stock/Baseballschläger sieht es schon etwas anders aus. Das Prinzip, bei einem Schlag des Gegners reinzugehen und nicht intuitiv zurückzugehen erhöht die "Überlebenschancen" schon etwas.


                        jemand der halbwegs ahnung hat überbrückt schlag-und trittdistanzen seeeehr schnell und dann stehst du als boxer blöd da. ohne bodenkampf/grappling leider keine competition mmn
                        Guter Punkt. Gehört zu jedem ordentlichen SV Training und wurde bei uns auch zusätzlich durch BJJ Kurse von externen Leuten ergänzt. Ich habe mal eine Zeit lang viele Videos von Straßenkämpfen geschaut und es ist erstaunlich, wie viele fast direkt auf dem Boden landen.

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                          #42
                          Zitat von Matt Hughes
                          Shaolinmönch gewinnt

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                            #43
                            Spoiler: 

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                              #44
                              Zitat von Vazy
                              Guter Punkt. Gehört zu jedem ordentlichen GV Training und wurde bei uns auch zusätzlich durch BJ Kurse von externen Leuten ergänzt. Ich habe mal eine Zeit lang viele Videos von Straßenkämpfen geschaut und es ist erstaunlich, wie viele fast direkt auf dem Boden landen.

                              FYP

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                                #45
                                so stumpf, mein gott :D

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