Zitat von pfähl3R
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Der Hundeflüsterer
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also im tv sieht man definitiv keine stachelhalsbänder, sondern nur vibrationshalsbänder. und den hund zu dominieren ist 1:1 das gleiche wie in der tierwelt, du profi.Zitat von nichtverletztDer Typ is kaum zu ertragen. Zieht den Hunden Stachelhalsbänder über und erzählt dann was von Schwingungen, die sich übertragen. Treibt Hunde ihn die Enge, die ihm ganze Zeit kommunizieren, dass sie Stress haben, und geilt sich daran auf. Aber mit genug Aluhut-Kacke wird daraus trotzdem ein solides Vermarktungskonzept!
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In der Welt der Profis gibt es da trotzdem zwei Meinungen zu dem Thema.
Meine Schwägerin ist Tiertherapeutin und teilt seine Meinung zu 90 Prozent.
Zwei befreundete Tierärzte finden ihn auch gut.
Allgemein ist zu sagen dass der Großteil der Hunde einfach schlecht erzogen ist und alles was irgendwie positiv wirkt, dass die nur etwas über die Erziehung nachdenken, ist einfach gut.
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Das erzählen einem Bücher aus den 80iger Jahren, die nachweislich auf falschen Untersuchungstechniken beruhen. "Dominieren" gibt's im Wolfs- und Hunderudel nicht.Zitat von FLAMONGOsondern nur vibrationshalsbänder. und den hund zu dominieren ist 1:1 das gleiche wie in der tierwelt, du profi.
Zum "Kommunizieren": Wenn der Hund mit der Situation überfordert ist, ist es einfach nur kontraproduktiv, ihn weiter unter Druck zu setzen. Dadurch lernt er, dass das reine Signalisieren von Stress und der reine Rückzug nicht reicht – und er nach vorne gehen muss. Tatsächlich ist es bei weitem zielführender, dem Hund klar zu machen, dass die stressige Situation eigentlich gar nicht schlimm ist. Das funktioniert über positive Konditionierung, in den meisten Fällen Futter... nicht über eine weitere Erhöhung des Stresslevels.
Was mich an diesem Thema aufregt, sind die unzähligen Leute, die nach einem Labrador oder einem reichliche bebilderten Hausfrauenratgeber glauben zu wissen, wie Hundeerziehung funktioniert, und damit mehr Schaden als Nutzen anrichten. Und ihr Halbwissen (wobei das noch ein Euphemismus ist) hinaus in die Welt tragen müssen. Dann macht halt Euren Hund kaputt, aber haltet wenigstens die Schnauze.
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Du darfst allerdings nicht vergessen, dass vor 10 Jahren noch Methoden als "Maßstab" galten, die heute komplett anders sind. Vielleicht sind dann deine Methoden in zehn Jahren ebenfalls total "falsch".Zitat von nichtverletztDas erzählen einem Bücher aus den 80iger Jahren, die nachweislich auf falschen Untersuchungstechniken beruhen. "Dominieren" gibt's im Wolfs- und Hunderudel nicht.Zitat von FLAMONGOsondern nur vibrationshalsbänder. und den hund zu dominieren ist 1:1 das gleiche wie in der tierwelt, du profi.
Zum "Kommunizieren": Wenn der Hund mit der Situation überfordert ist, ist es einfach nur kontraproduktiv, ihn weiter unter Druck zu setzen. Dadurch lernt er, dass das reine Signalisieren von Stress und der reine Rückzug nicht reicht – und er nach vorne gehen muss. Tatsächlich ist es bei weitem zielführender, dem Hund klar zu machen, dass die stressige Situation eigentlich gar nicht schlimm ist. Das funktioniert über positive Konditionierung, in den meisten Fällen Futter... nicht über eine weitere Erhöhung des Stresslevels.
Was mich an diesem Thema aufregt, sind die unzähligen Leute, die nach einem Labrador oder einem reichliche bebilderten Hausfrauenratgeber glauben zu wissen, wie Hundeerziehung funktioniert, und damit mehr Schaden als Nutzen anrichten. Und ihr Halbwissen (wobei das noch ein Euphemismus ist) hinaus in die Welt tragen müssen. Dann macht halt Euren Hund kaputt, aber haltet wenigstens die Schnauze.
Ich bin vollkommen bei dir, dass der Weg nur über eine "positive Erziehung" führen sollte. Aber es gibt eben auch Hunde, die sind schon so kaputt, dass es nur zwei Möglichkeiten gibt.
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Es geht nicht nur um positive Erziehung - theoretisch kannst Du auch über negative Konditionierung arbeiten. Das ist nur viel freudloser, und wenn Du kein perfektes Timing hast, viel gefährlicher.
Zum Altern der Erkenntnisse: Ich würde das nicht ganz so gnadenlos relativieren. Es gab schon damals bekannte Verhaltensforscher, die sich gewundert haben, warum sich die Wölfe im Zoo sich dem völlig ineffizienten Hauen und Stechen hingeben. Nur ist damals noch niemand auf die Idee gekommen, dass man einfach zuviele Tiere auf zu engen Raum gesperrt hat. Und tatsächlich - in freier Wildbahn läuft völlig anders. Mit dieser Erkenntnis wurden sämtliche Hackordnungs- und Dominanzkonzepte über den Haufen geworfen.
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Wenn man etwas genauer hinschaut, sieht man die schon. Habs zumindest schon häufiger gesehen, auch wenn sie versuchen es nicht so offensichtlich zu zeigen.Zitat von FLAMONGOalso im tv sieht man definitiv keine stachelhalsbänder, sondern nur vibrationshalsbänder. und den hund zu dominieren ist 1:1 das gleiche wie in der tierwelt, du profi.Zitat von nichtverletztDer Typ is kaum zu ertragen. Zieht den Hunden Stachelhalsbänder über und erzählt dann was von Schwingungen, die sich übertragen. Treibt Hunde ihn die Enge, die ihm ganze Zeit kommunizieren, dass sie Stress haben, und geilt sich daran auf. Aber mit genug Aluhut-Kacke wird daraus trotzdem ein solides Vermarktungskonzept!
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im prinzip muss der hund doch nur wissen an welcher stelle er in seinem rudel steht und diese stellung sollte unter jedem menschen im haushalt sein. leider lässt eine zu lasche/liebevolle erziehung sowas einen hund schnell mal vergessen. diese stellung als rudelführer wieder zu bekommen ist harte arbeit. ein hund braucht halt klare ansagen und regeln und auch mal eine lektion der unterwerfung. damit meine ich keine schläge, da gibt es andere wege.
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Schwachsinn.Zitat von shzzLim prinzip muss der hund doch nur wissen an welcher stelle er in seinem rudel stehtSchwachsinn.rudelführer wieder zu bekommen ist harte arbeit.Korrekt.hund braucht halt klare ansagen und regelnSchwachsinn.und auch mal eine lektion der unterwerfung.
Ausbeute eher so überschaubar. Aber danke für Deinen Beitrag.
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