Zitat von k0nst1
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Gast
no plan :) ich meinte ja auch "kann sein dass es ein plugin gibt" ... und wenn dann ein Syntax highlighter oder sowas.
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ist korrektZitat von k0nst1Soweit ich weiß kann man Swift doch gar nicht ohne weiteres ohne xCode kompilieren oder irre ich mich?Zitat von the_real_Davevlt gibt's n visual Studio plug-in, weiß ich aber nicht. Allerdings wird die Lizenz von Visual Studio vermutlich auch teurer als Windows 10 sein.Zitat von AndResoNMit Windows 7 gibt es keine Chance etwas in Swift zu machen?Zitat von the_real_Davebash für Windows 10 sollte es möglich machen..Zitat von DeVoEr hat einen Windows Rechner.Zitat von panda yoApple hat zuletzt einen Beginner's Guide zu Swift und der nativen App-Programmierung gepostet:
Hier der Reddit Link dazu.
und warum bash daran irgendwas ändern soll, darf mir dann auch mal erklärt werden :D
Hm wobei, es gibt wohl Möglichkeiten das ganze mittlerweile tatsächlich unter Windows zu ermöglichen aber naja, denke für nen Anfänger ist das zu viel Aufwand.
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Swift kompiliert auf jeder Plattform (ist seit geraumer Zeit sogar Open Source) allerdings heißt das nicht, dass du dann auch eine native iOS App entwickeln kannst damit. Theoretisch ist das natürlich möglich, aber du kannst sie dann weder im Simulator, noch auf einem iPhone testen, da du die App nicht auf das Gerät bekommst (ohne Mac) und der iOS Simulator nur auf Mac läuft. Außerdem fehlt dir die wichtigste Funktion von xCode: die Möglichkeit deine Oberfläche zu designen. Und das ist wohl das Killer Feature schlechthin. Ohne XCode wird es ganz ganz schwierig eine ordentliche Oberfläche hinzubekommen. Mögliche Alternative (wenn du dir kein MAcBook o.Ä kaufen willst): setz dir einen Hackintosh oder eine VM Mit macOS auf. VM wird natürlich etwas ruckelig aber gehen sollte es alle mal.
Die wichtigste Frage wäre aber: Was für Programmiersprachen beherrschst du bereits? Daran würde ich die Tools aussuchen.
Wenn du in die Ecke hybride Apps gehen willst würde ich von Ionic abraten. Das gibt ne bessere WebView in der dir eine HTML Seite angezeigt wird. Wenn hybrid dann ein Framework, dass auch native Komponenten ermöglicht. Da fallen mir aktuell zwei ein die sehr interessant ist:
React Native: sehr stabiles Framework mit ordentlich "Real World" Erprobtheit. Wird von Facebook entwickelt. Damit ist die Instagram App entwickelt, denke mehr braucht man dazu nicht sagen was mit React Native so alles geht.
NativeScript: auch ein cooler Ansatz, hat so ein bisschen seine Eigenheiten aber kommt auch was ordentliches dabei raus.
Würde persönlich wenn ich heute nochmal eine Cross Plattform App entwickeln würde auf React Native setzen, da der Datenhaltungsansatz mit React gut durchdacht ist (Bsp. Flux/Redux) und die Oberflächenentwicklung sehr nah an HTML rankommt. Macht einfach Spaß.
Problem an deinem ganzen Vorhaben: Du hast immer noch keinen Mac. Selbst mit React Native brauchst du den iOS Simulator um die App ordentlich zu testen. Auf Windows müsstest du dir Android Studio installieren und die App im Android Emulator testen. Anders geht das leider nicht.
Bevor du mit React Native anfängst empfehle ich dir dringend auf Codeacademy den JavaScript Kurs und den React Kurs zu machen. Wenn du die beiden verstanden hast wird dir React Native sehr einfach von der Hand gehen. Im JS Kurs lernst du die Sprache an sich kennen, im React Kurs wie das Framework funktioniert. Das Wissen kannst du dann einfach auf React Native übertragen. Hier noch ein paar links:
https://facebook.github.io/react/docs/hello-world.html
https://facebook.github.io/react-native/docs/getting-started.html
Was auch nicht schadet wäre ein kleiner Exkurs zum Thema Ecma Script 6. Das wird sehr häufig in Verbindung mit React eingesetzt.
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So wie ich das verstehe, willst du mit deiner App nicht auf Handyhardware/-daten wie Kamera, Kontakte oder GPS zugreifen. Deswegen ist es meiner Meinung nach am schlausten einfach eine Webapp zu entwickeln, die das kann was du willst. Das ist am aller einfachsten zu lernen und es läuft dann ganz nebenbei auf allen Plattformen. Der einzige Nachteil wäre, dass du online sein müsstest um die App zu nutzen, was man heutzutage denke ich verkraften kann.
Wenn du also nicht mittelfristig noch tiefer in die iOS-Entwicklung einsteigen willst, dann ist eine Webapp sicher die beste Lösung für dich.
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