Du arbeitest doch für einen Wettbewerber was sagen deine Chefs dazu das sie in Ballungsräumen die Verteiler räumen sollen?
Die Stadtwerke müssen kostendeckend arbeiten zumindest die jenigen die ihre Stadt nicht in den ruin treiben wollen.
Je nach Bundesland gibt es mittlerweile Zuschüsse. Teilweise werden die Hausbesitzer mit einer höheren einmaligen Anschluss Gebühr zur kasse gebeten. Seriöse Stadtwerke müssen kostendeckend arbeiten, das ne Stadt einfach ne Millionen abdrückt ist total realitätsfern.
Die Telekom verdient an jedem DSL Anschluss ca 10€ im Monat, angeblich für die Wartung der letzten Meile. Allerdings müssen sie selten was tun.
Ja sie arbeiten Gewinnmaximierend , hat keiner bestrritten. Allerdings haben sie einen Sonderstatus. Der dafür sorgt das sie so wenig wie möglich investieren müssen wie alle anderen Wettbewerber und gleichzeitig Geld rein bekommen. Sie haben mehr rücklagen als jedes tele Unternehmen in Deutschland. Trotzdem verkaufen sie so ein crap.
Bei normalen DSL ur alte schaltkriterien.
Beim Vectoring gibt es auch eine modernere Technik, die die ganze Deregulierung nicht notwendig gemacht hätte. Aber das war ja ihr Ziel.
Netcologne hat auch noch teilweise Kabelanschluss.
Habe auch nie behauptet das sie rein in Glasfaserkabel investieren, irgendwie müssen die auch an Geld kommen im Gegensatz zur Telekom. Trotzdem ist es ein Beweis, wenn man wirklich investieren will geht es auch. Wo wir bei dem Wort Faulheit wären. ..
Der Telekom ist es wichtig Statistiken für die Politik zu liefern. Grade so mit den üblichen wettbewerbern mitzuhalten und notfalls einfach den Wettbewerb mit hilfe der Politik zu sabotieren.
Die Telekom wollte früher oft nicht ausbauen an manchen Orten, bis sich Konkurrenz gemeldet hat, dann ging es auf einmal.
Ich erwarte von der Telekom eigentlich nichts meine eltern haben bis heute kein dsl aber die Telekom hat das Gebiet als ausgebaut erklärt schon im jahre 2001. Daher hat es auch niemanden mehr interssiert.
Wenn ich aber was erwarten würde, dann das sie ihr geld in die hand nehmen und den leuten das liefern wofür sie bezahlt werden.
Zu Glasfaser hin oder her, telekom verhält sich unterm Strich wie ein Monopolist.
Was ja nicht unbedingt scheiße sejn muss wenn man den bereit ist zu investieren, siehe Google sind in einigen Bereichen Monopolist. Unterschied ist, die MW also der Kunde macht sie zu einem und sie investieren ihre Milliarden in Projekte die vielleicht Erfolg haben oder nicht.
Bei der Telekom hat man als Kunde leider oft keine Wahl und bezahlen tut man sie dennoch, außer man hat ein Kabelanschluss
Vor 15 jahren hätte so was sicherlich viel zu viel gekostet.
Allerdings hätte man in der Zwischenzeit leerrohre legen können. Alle paar jahre werden die Straßen so wieso aufgerissen.
Die andere Sache mittlerweile kann man die Kosten so stark reduzieren, das mittelständische tele Unternehmen über regional ausbauen können ohne die Milliarden in rücken.
Es gibt übrigens auch Stadtwerke die jenseits ihrer Stadt ausbauen, es also auch reines Geschäft betreiben.
Es gibt 2 bekannte neue Techniken für den Ausbau, das Bürgersteig kanten abschleifen.
Oder das man ein kleines loch bohrt 100 meter weiter wieder eins und das Kabel durchleitet.
Nahezu ohne Tiefbau.
Also ja die Bilder aus dem buch/Flyer sind echte Propaganda.
Für Stadtwerke gilt das gleiche wie für regionale Anbieter, logischerweise. So wie ich das hier bisher vernommen habe, haben diese halt auch tatsächlich die Stadt im Rücken, die sie bei unwirtschaftlichen Arbeiten trotzdem auffangen. Bei einer Telekom mag das der Staat auch machen, aber der Maßstab ist doch ein deutlich anderer.
Je nach Bundesland gibt es mittlerweile Zuschüsse. Teilweise werden die Hausbesitzer mit einer höheren einmaligen Anschluss Gebühr zur kasse gebeten. Seriöse Stadtwerke müssen kostendeckend arbeiten, das ne Stadt einfach ne Millionen abdrückt ist total realitätsfern.
Die Telekom arbeitet nach der Gewinnmaximierung. Es mag sein wie bei Banken, dass sie im Notfall durch den Staat gerettet werden, aber solange sie nicht pleite sind, wollen sie den Gewinn maximieren.
Ja sie arbeiten Gewinnmaximierend , hat keiner bestrritten. Allerdings haben sie einen Sonderstatus. Der dafür sorgt das sie so wenig wie möglich investieren müssen wie alle anderen Wettbewerber und gleichzeitig Geld rein bekommen. Sie haben mehr rücklagen als jedes tele Unternehmen in Deutschland. Trotzdem verkaufen sie so ein crap.
Bei normalen DSL ur alte schaltkriterien.
Beim Vectoring gibt es auch eine modernere Technik, die die ganze Deregulierung nicht notwendig gemacht hätte. Aber das war ja ihr Ziel.
A propos NetCologne, die du ja als Positivbeispiel darstellst. Deren abgedecktes Gebiet findest du hier: www.netcologne.de/ueber...andausbau/ausbaugebiete
Und das ist nicht 100% Glasfaser, da sie wie gesagt auch VDSL nutzen. Ich habe keine aktuellen Zahlen zum Produktsplit finden können. Was sieht man da: Selbst in Großstädten, in denen gezielt durch einen Anbieter Glasfaser angeboten wird, ist die Abdeckung ein reinster Flickenteppich. Die Anzahl der Personen, die von Glasfaser profitieren deshalb überschaubar.
Und das ist nicht 100% Glasfaser, da sie wie gesagt auch VDSL nutzen. Ich habe keine aktuellen Zahlen zum Produktsplit finden können. Was sieht man da: Selbst in Großstädten, in denen gezielt durch einen Anbieter Glasfaser angeboten wird, ist die Abdeckung ein reinster Flickenteppich. Die Anzahl der Personen, die von Glasfaser profitieren deshalb überschaubar.
Habe auch nie behauptet das sie rein in Glasfaserkabel investieren, irgendwie müssen die auch an Geld kommen im Gegensatz zur Telekom. Trotzdem ist es ein Beweis, wenn man wirklich investieren will geht es auch. Wo wir bei dem Wort Faulheit wären. ..
Der Telekom ist es wichtig Statistiken für die Politik zu liefern. Grade so mit den üblichen wettbewerbern mitzuhalten und notfalls einfach den Wettbewerb mit hilfe der Politik zu sabotieren.
Du erwartest jetzt von der Telekom einen solchen Flickenteppich herzustellen und zwar in den Gebieten, in denen das nicht schon andere Anbieter tun. Das ist legitim, aber weiterhin nicht wirtschaftlich für sie (obv.). Die größten Ballungsgebiete werden halt selbst vom regionalen Anbieter nur in Flecken ausgebaut.
Ich erwarte von der Telekom eigentlich nichts meine eltern haben bis heute kein dsl aber die Telekom hat das Gebiet als ausgebaut erklärt schon im jahre 2001. Daher hat es auch niemanden mehr interssiert.
Wenn ich aber was erwarten würde, dann das sie ihr geld in die hand nehmen und den leuten das liefern wofür sie bezahlt werden.
Zu Glasfaser hin oder her, telekom verhält sich unterm Strich wie ein Monopolist.
Was ja nicht unbedingt scheiße sejn muss wenn man den bereit ist zu investieren, siehe Google sind in einigen Bereichen Monopolist. Unterschied ist, die MW also der Kunde macht sie zu einem und sie investieren ihre Milliarden in Projekte die vielleicht Erfolg haben oder nicht.
Bei der Telekom hat man als Kunde leider oft keine Wahl und bezahlen tut man sie dennoch, außer man hat ein Kabelanschluss
Möchtest du raten, welche Variante wirtschaftlicher ist? Ich verstehe ja eure Bedenken, ihr guckt ganz klar aus der Kundenbrille und da bringt die Telekom nicht das aufs Papier, was möglich sein sollte. Aus wirtschaftlicher Sicht sieht das ganze halt anders aus. Ich möchte auch gerne einen den neusten Audi S5 für 10.000€ kaufen können, wirtschaftlich wird das Audi aber nicht hinbekommen.
Allerdings hätte man in der Zwischenzeit leerrohre legen können. Alle paar jahre werden die Straßen so wieso aufgerissen.
Die andere Sache mittlerweile kann man die Kosten so stark reduzieren, das mittelständische tele Unternehmen über regional ausbauen können ohne die Milliarden in rücken.
Es gibt übrigens auch Stadtwerke die jenseits ihrer Stadt ausbauen, es also auch reines Geschäft betreiben.
Es gibt 2 bekannte neue Techniken für den Ausbau, das Bürgersteig kanten abschleifen.
Oder das man ein kleines loch bohrt 100 meter weiter wieder eins und das Kabel durchleitet.
Nahezu ohne Tiefbau.
Also ja die Bilder aus dem buch/Flyer sind echte Propaganda.
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