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    #31
    ich denke einfach, dass derzeit viele leute 100k bzw mehr bestellt haben und die telekom mit dem nachrüsten nicht so fix ist wie die nachfrage von den kunden... ich gehe einfach stark davon aus, das dort ein weiterer dslam nachgerüstet werden muss... bis dahin müssen die anderen, die, die 100k bestellt haben, aber weniger bekommen, leider in den sauren apfel beissen

    auch wenns blöd klingt, aber gib dem ein wenig zeit und sollte das problem in paar wochen immernoch bestehen, dann bitte weiter terror machen

    mfg

    €: @ judass man merkt wie wenig ahnung du von der materie hast :D

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      #32
      Die Telekom hat gar nicht die Ambition die 100k zu liefern, für sie zählt nur sie können der Politik sagen so und so viel Haushalte bekommen jetzt 100k.
      Ich weiß das, weil meine Eltern bis heute kein DSL bekommen, offiziel gilt die Gemeinde als ausgebaut.
      Das ist ein Grundsatz Prinzip der Telekom.
      Man sollte sich mal Fragen warum sie Kupfer fördern und kein Glasfaser. Die Poltik frisst ihn aus den Händen, der Kunde ist das Letzte was die interessiert.
      Telekom verkauft bei normalen DSL oft unterirdische Bandbreiten, bei Wettbewern bekommt man teilweise bis zu 10k mehr.
      Bis zum Verteiler sollte Glasfaser liegen, damit sind bis dahin genug Kapazitäten, rest ist Faulheit der Telekom

      aber genug von dem Hate.
      Würde wenn es eine Alternative gibt immer dort hingehen, schon aus den oben genannten Gründen.
      Telekom verkauft Technologie aus dem letzten Jahrhundert.

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        #33
        Zitat von Judass_appeasement
        Die Telekom hat gar nicht die Ambition die 100k zu liefern, für sie zählt nur sie können der Politik sagen so und so viel Haushalte bekommen jetzt 100k.
        Ich weiß das, weil meine Eltern bis heute kein DSL bekommen, offiziel gilt die Gemeinde als ausgebaut.
        Das ist ein Grundsatz Prinzip der Telekom.
        Man sollte sich mal Fragen warum sie Kupfer fördern und kein Glasfaser. Die Poltik frisst ihn aus den Händen, der Kunde ist das Letzte was die interessiert.
        Telekom verkauft bei normalen DSL oft unterirdische Bandbreiten, bei Wettbewern bekommt man teilweise bis zu 10k mehr.
        Bis zum Verteiler sollte Glasfaser liegen, damit sind bis dahin genug Kapazitäten, rest ist Faulheit der Telekom

        aber genug von dem Hate.
        Würde wenn es eine Alternative gibt immer dort hingehen, schon aus den oben genannten Gründen.
        Telekom verkauft Technologie aus dem letzten Jahrhundert.
        Man kann hier auch "Telekom" mit jedem x-beliebigen Anbieter ersetzen...

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          #34
          Nein kann man nicht.
          Die Telekom ist der einzige Anbieter mit Lobby in der Politik. Siehe Vectoring. Alle Wettbewerber weigern sich und bekommen nix.
          Netcologne z.B baut schon jahre aus ohne der Politik dann irgendwelche Fake Statistiken zu präsentieren.
          Telekom immer noch ein halbes Monopol.

          Außerdem schalten Wettbewerber schon immer nach dem was geht. Telekom verweist auf dämpfungswerte und schaltet nur danach.
          Kann schonmal 10k Bandbreite unterschied machen

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            #35
            Die Telekom ist dazu verpflichtet dir eine mindest Bandbreite zu liefern.
            Dies geben Sie auch in Ihren Dokumenten an, welche du bereits nach
            der Bestellung bekommen haben solltest. Bei mir wurde die Siedlung auch
            um VDSL (Vectoring) erweitert. Wollte 50mbit bestellen. Habe auch diesen
            Vertrag bekommen, allerdings haben Sie mir im vorhinein schon gesagt das
            Sie nur 25mbit liefern können um eine konstante Leitung zu gewährleisten.
            Naja und von den versprochenen 25mbit kommen auch 25mbit an. Wie auch
            immer, wenn du die Möglichkeit hast 100mbit zu bestellen, dann müssen
            Sie dir wie gesagt auch min. 90% liefern oder so in der Art. Die genauen Werte
            kenn ich jetzt nicht, da musst du bitte mal deine Mails checken.

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              #36
              Zitat von Judass_appeasement

              Außerdem schalten Wettbewerber schon immer nach dem was geht. Telekom verweist auf dämpfungswerte und schaltet nur danach.
              Kann schonmal 10k Bandbreite unterschied machen
              Dir ist bewusst, dass Dämpfungswerte ihren Sinn haben? Was bringt es einem Verbraucher, dass er 10k mehr und ggf. täglich Abbrüche hat?

              Niemand kann dir eine genaue Bandbreite garantieren weil da einfach zu viele Faktoren eine Rolle spielen. Deswegen gibt es keine versprochene Bandbreite sondern eine "bis zu" Geschwindigkeit. Und nein, es sind auch keine 90%, sondern immer ein wenig mehr als die nächstniedrigere Geschwindigkeit.
              Deine gesamte Argumentation hört sich rein nach Hören-Sagen an. Keine fundierten Argumente, gar nichts... glaub nicht alles was auf Bild.de steht :-)

              Kommentar


                #37
                Zitat von Judass_appeasement
                Das ist ein Grundsatz Prinzip der Telekom.
                Man sollte sich mal Fragen warum sie Kupfer fördern und kein Glasfaser. Die (...)
                Bis zum Verteiler sollte Glasfaser liegen, damit sind bis dahin genug Kapazitäten, rest ist Faulheit der Telekom




                Wenn du meinst, Tiefbau in deinem und jedem anderen Wohnblock in Deutschland ist “Faulheit“: OK.

                Kommentar


                  #38
                  Oh, jemand von der Telekom verteidigt die eigene Strategie ... das sollte man sicher zu 100% glauben. "Privatwirtschaftliches Unternehmen" ... auf dem Papier sicher richtig ...

                  Kommentar


                    #39
                    Bei uns liegt Glasfaser bis zum Verteiler. Ab dort weiter mit Kupfer. Hier ist auch nicht geplant das sich etwas daran ändern wird.

                    Immerhin kommen bei uns 90000+ an, leider mit häufigen Einbrüchen auf unter 10000. Das lässt sich durch einen Routerneustart beheben.

                    Wir bekommen von der Telekom wegen dem ganzen Stress einen Monat gutgeschrieben. Meine Freude hält sich hier zwar in Grenzen, aber immer noch besser als gar nichts.

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                      #40
                      Wenn du meinst, Tiefbau in deinem und jedem anderen Wohnblock in Deutschland ist “Faulheit“: OK.


                      1u1 baut eh nix aus und ja.
                      Erstens geht es zunächst um Ballungsräumen. Dort wo man auch dank neuer glasfaser Ausbau Technik schnell und effizient ausbauen könnte. Aber gerade dort setzt die Telekom auf vectoring.
                      Zum anderen gibt es schon einige Anbieter und Stadtwerke die selbstständig auf glasfaser setzen, das dann auch in gegenden wo die Telekom bis heute keine 1000 Leitung hinbekommt.
                      Ja es ist Faulheit, vectoring der beste Beweis.
                      Telekom möchte Deregulierung und nutz gleichzeitig ihre "kupfer und letzte Meile" Monopol aus.


                      Telekom ist zum Teil auch noch staatlich sonst wäre der Bund nicht groß Aktionär.
                      Dementsprechend unterliegt der Wettbewerb nicht wirklich der MW. Solange das kupfer Netz nicht ausgegliedert wird wie bei den stromanbieter hat die Telekom auch keinen Druck.

                      Was wiederum dazu führt das der Laden so langsam und ineffizient arbeiten kann wie ein monopolist. Während die Arbeit Firmen wie NetCologne machen.

                      Die übrigens den Schwachsinn der Telekom der in den Bildern propagiert wird in der Praxis widerlegen

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                        #41
                        Zitat von DerKiLLa
                        Oh, jemand von der Telekom verteidigt die eigene Strategie ... das sollte man sicher zu 100% glauben. "Privatwirtschaftliches Unternehmen" ... auf dem Papier sicher richtig ...
                        Die Telekom arbeitet nach der Gewinnmaximierung. Es mag sein wie bei Banken, dass sie im Notfall durch den Staat gerettet werden, aber solange sie nicht pleite sind, wollen sie den Gewinn maximieren.

                        Privatwirtschaftlich rechnet sich FTTH nur in wenigen Fällen. Das zeigt das Schemabild der Infrastruktur. Das sollte jedem einleuchten, der das Bild verstanden hat.

                        Übrigens:
                        Bau von FTTH: wie beschrieben Tiefbauarbeiten in Wohngebieten
                        Umstellung von Vectoring: Das Anbringen eines "Rechners" an 2 Stellen im Netz (weiß nicht genau welche, tippe auf HVT und DSLAM). Nach Livegang des Rechners ist die Leitung auf Vectoring.

                        Möchtest du raten, welche Variante wirtschaftlicher ist? Ich verstehe ja eure Bedenken, ihr guckt ganz klar aus der Kundenbrille und da bringt die Telekom nicht das aufs Papier, was möglich sein sollte. Aus wirtschaftlicher Sicht sieht das ganze halt anders aus. Ich möchte auch gerne einen den neusten Audi S5 für 10.000€ kaufen können, wirtschaftlich wird das Audi aber nicht hinbekommen.

                        A propos NetCologne, die du ja als Positivbeispiel darstellst. Deren abgedecktes Gebiet findest du hier: https://www.netcologne.de/ueber-uns/breitbandausbau/ausbaugebiete
                        Und das ist nicht 100% Glasfaser, da sie wie gesagt auch VDSL nutzen. Ich habe keine aktuellen Zahlen zum Produktsplit finden können. Was sieht man da: Selbst in Großstädten, in denen gezielt durch einen Anbieter Glasfaser angeboten wird, ist die Abdeckung ein reinster Flickenteppich. Die Anzahl der Personen, die von Glasfaser profitieren deshalb überschaubar.

                        Du erwartest jetzt von der Telekom einen solchen Flickenteppich herzustellen und zwar in den Gebieten, in denen das nicht schon andere Anbieter tun. Das ist legitim, aber weiterhin nicht wirtschaftlich für sie (obv.). Die größten Ballungsgebiete werden halt selbst vom regionalen Anbieter nur in Flecken ausgebaut.

                        Für Stadtwerke gilt das gleiche wie für regionale Anbieter, logischerweise. So wie ich das hier bisher vernommen habe, haben diese halt auch tatsächlich die Stadt im Rücken, die sie bei unwirtschaftlichen Arbeiten trotzdem auffangen. Bei einer Telekom mag das der Staat auch machen, aber der Maßstab ist doch ein deutlich anderer.

                        Übrigens verstehe ich nicht, welcher Schwachsinn in den Bildern propagiert wird. Dort wird der IST-Stand der DSL-Infrastruktur in Deutschland beschrieben. Bist du also im Umkehrschluss der Meinung, dass der Ausbau von Glasfaser wirtschaftlich wäre? Dein Argument scheint zu sein, dass andere Anbieter das ja auch tun. Ja, tun sie. In vergleichbar viel viel kleineren Gebieten und das auch nur fleckig. Es ist ja auch nicht korrekt, dass die Telekom GAR kein Glasfaser ausbaut. In Koblenz gibts sowas z.B. auch. Und Koblenz wird auch nicht die einzige Stadt sein. Die Telekom wächst bzgl des Glasfasernetzes nicht mehr wirklich, das stimmt. Die Gründe erscheinen mir aus Anbietersicht logisch.

                        Und noch was:
                        Es bleibt die Frage wie die Ziele der „Digitalen Agenda“ erreicht werden sollen. Demnach plant die große Koaliton einen beschleunigten Glasfaserausbau in bisher unterversorgten Regionen. Bis 2015 sollen alle Einwohner in Deutschland flächendeckend mit mindestens 50 Mbit/s vernetzt sein. Wie konkret dies erreicht werden soll ist allerdings nicht ganz klar. Anbieter wie die Telekom und Vodafone wollen Zuschüsse in Milliardenhöhe, um den Glasfaserausbau voran zu treiben. Immerhin fallen pro Glasfaseranschluss für sie Ausbaukosten in Höhe von bis zu 5.000 Euro an – im Vergleich dazu sind die 750 bis 1.000 Euro für einen Glasfaseranschluss über die „Deutsche Glasfaser“ deutlich geringer. Wir dürfen gespannt sein, wie sich der Breitbandausbau entwickelt – denn nach wie vor zeigen Studien, dass 13 Prozent der Bundesbürger in kleinen Gemeinden mit dem Breitband-DSL nicht zufrieden sind.
                        https://www.dslregional.de/news/deutsche-glasfaser-ftth-anschluss-750-euro/

                        Nochmal: Ich verstehe eure Kundensicht. Aber ihr seid ihr halt auch gerade eine kleine Gruppe, die sich aktiv darüber beschwert, dass sie keinen Glasfaser-Anschluss haben können. Solche Kunden sind in der Realität selten. Mit 16.000 geben sich schon deutlich mehr nicht mehr zufrieden, aber dafür gibt es ja Technologien, die flächendeckend bis VDSL100 gehen. Es rufen halt nicht 5.000 Kunden pro Tag bei uns oder der Telekom an und fordern Glasfaser, sonst bestellen sie bei einem Glasfaseranbieter. Ihr glaubt, die Telekom hätte Druck und ignoriert ihn: Sie hat den Druck nicht. VDSL100 auszubauen: Ja. Glasfaser auszubauen: Nein. Und ich nehm doch nicht 5.000€ für einen Haus (!) in die Hand, um die Kunden in dem Haus etwas glücklicher zu machen, als sie mit VDSL100 wären (Ausbaukosten marginal). Das müsste selbst euch einleuchten.

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                          #42
                          Das Einzige, was ich an deinem sehr gut verfassten Text nicht verstehe ist, warum willst du einen S5??!!!

                          RS5!!

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                            #43
                            Ach, den meint ich doch! :D

                            Kommentar


                              #44
                              Schleswig-Holstein ist sehr ländlich und hat deutlich mehr Glasfaserausbau als der deutsche Durchschnitt (15% vs 1,8%), weil da jemand ausbaut, der nicht die Telekom ist. Und das ohne staatliche Förderung oder Zuschüsse. http://www.golem.de/news/ftth-b-bundesland-erreicht-ein-viertel-mit-echter-glasfaser-1611-124344.html

                              Also es kann ja funktionieren.

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                                #45
                                Natürlich geht es, aber wie s1lv schon schreibt, geht es denen nicht um die Kunden. Deshalb warten sie damit solange, bis die Regierung es Leid ist und denen wieder alles bezahlt. Selber investieren wollen sie nicht, weil sie halt genau wissen, was passiert.

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