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    Zitat von overkill
    512GB SSD braucht kein Mensch, 100 MHz merkt sicher keine Sau ?! Gebe dir daher Recht. Mich interessiert halt noch, wie geil der Prozessor wirklich is.
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    Wieso sollte ich mett und hasserfüllt sein? Habe absolut nichts gegen Apple und finde das MBP wie schon oft gesagt einfach total genial und das beste Notebook auf dem Markt.


    Zitat von Narc
    Was für eine madige Diskussion. Natürlich ist der Preis vom 12'' MB für einen Technikenthusiasten angesichts der CPU Performance und Ausstattung zu hoch. Wenn man allerdings geringere Performance-Ansprüche hat, Wert auf geringes Gewicht und gute Verarbeitung legt und einen 400-500€ mehr oder weniger im Geldbeutel nicht interessieren, kann man das Ding doch kaufen. Muss man nicht gut finden, kann man aber tolerieren. Aber nein auf readmore muss man auf jeden Cent für Technik zweimal umdrehen während der A6 Käufer im anderen Thread abgefeiert wird. Ein gebrauchter Corsa fährt auch von A nach B.
    Mehr sage ich ja gar nicht? ;D Vergleich wäre eher, wieso man einen Corsa für 30k kauft, wenn man auch einen A6 für das gleiche Geld kriegt.



    War das rMBP vorher günstiger oder wie?

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      Zitat von overkill
      [email protected] Narc.

      Zwecks Preisgestaltung ist vllt das ganz interessant. http://www.giga.de/extra/apple-store/specials/hoehere-preise-bei-apple-wir-nennen-die-gruende/

      Ob man die Gründe teilt oder nicht, bleibt einem selbst überlassen.
      Der Post geht eher am Thema vorbei. Das Problem ist ja die allgemeine Preisgestaltung bzw. der enorme Unterschied zu den Konkurrenzprodukten. Außerdem schraubt Apple mit ihren hohen Preisen indirekt an der gesamten Preisschraube was die Konkurrenz freut.

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        Zitat von meiji
        Zitat von overkill
        512GB SSD braucht kein Mensch, 100 MHz merkt sicher keine Sau ?! Gebe dir daher Recht. Mich interessiert halt noch, wie geil der Prozessor wirklich is.
        Link

        Wieso sollte ich mett und hasserfüllt sein? Habe absolut nichts gegen Apple und finde das MBP wie schon oft gesagt einfach total genial und das beste Notebook auf dem Markt.
        Stark. Zitate aus dem Kontext reissen und mir Dinge vorwerfen, die ich nie gesagt habe. Joah, weiß auch nicht, wieso du mett und hasserfüllt sein solltest. Andere Gründe, wieso du so argumentieren musst? Gern.

        Aber das ist gerade einfach nur peinlich.

        @ hoppla: Denke nicht, dass die Preisgestaltung ein "Problem" ist. bzw. je nachdem, für wen natürlich schon :>

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          Wie hast du das denn gemeint? "Gebe dir daher Recht." Wenn ich das flasch verstanden habe, tut es mir leid. Bin immer noch null mett oder Hasserfüllt, für den Preis vom MBA fände ich das normale MB auch super und gar nicht mal so verkehrt. Geht mir eben nur um die allgemeine Preisstaffelung, da der Preis suggeriert, dass es eben gleichwertig mit dem MBP ist. Das MBA ist ja auch deutlich günstiger als die beiden, da es eben weniger bietet.

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            Du vergleichst das Macbook mit dem iPad, ich zeige dir auf, welche Schwachstellen das iPad gegenüber dem Macbook hat und dann kommst du mit dem "größeren" Modell, über das ich kein Wort verloren habe? Auch das kleinere Modell hat mehr Speicher als das größte iPad.

            Was ich mit "Gebe dir daher Recht" meine? Schw4rz sagt in dem Post über meinem, dass das 1,2k (bzw. ist ja eher 1,3k) der bessere Deal ist. Dem stimme ich zu.

            Ja, ich finde das größere Modell unnötig - genau das habe ich in dem Post, den du jetzt hervorgekramt hast, ausgesagt. Deswegen erwähne ich es aktuell auch in keinem Wort, sondern spreche über das stinknormale Macbook.

            Nochmal, damit man mich (dieses Mal vielleicht) nicht falsch versteht. Mir ist es auch zu teuer bzw. mein Anforderungsprofil wird durch das Macbook eben nicht erfüllt. Ich muss dann eben auf das Pro zurückgreifen, wie viele andere hier auch. Der Preis suggeriert aber keine Quervergleiche zu anderen Modellen. Es ist einfach ein anderes Anforderungsprofil.

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              Ging mir darum, dass du sagst, dass 512GB unnötig sind und es mir deshalb so vorkam, dass du eh nicht viel Speicher brauchst und so die 128GB vom iPad reichen würden.

              Wie gesagt, wenn ich dich falsch verstanden habe, tut es mir leid und ich entschuldige mich dafür :)

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                Okay, dann sorry für meine etwas aufmüpfige Wortwahl. Meine Aussage sollte nicht sein, dass 256GB eigtl auch zu viel sind. Ich finde das Standardmodell eigtl rein vom Prozessor her falsch ausgestattet, RAM und SSD sind genau richtig. Vielleicht ist "braucht kein Mensch" auch etwas zu stark verallgemeinert. Aber für den Ottonormaluser ist das Basismodell ausreichend, alle, die mehr Speicher benötigen, haben wohl sicher auch Probleme mit der CPU, der GPU und z.B. den Anschlüssen. Daher meinte ich, dass das Modell "kein Mensch" braucht.

                Aber um das noch mal ehrlich und wertungsfrei zu sagen: Du hast sicher Recht und ich kenne auch einige Menschen, die schon lange auf das iPad umgestiegen sind. Komplett. Aber es gibt eben auch Anwendungsfälle, für die das iPad nicht ausreichend ist und das Notebook ist daher noch lange nicht tot.

                Das Macbook hat schon seine Daseinsberechtigung. Ob zu dem Preis oder günstiger ist natürlich gerade bei Appleprodukten immer die Frage. Aber das Konzept dahinter ist prinzipiell mal genial. Und ich verstehe halt nicht, wie man das auf Teufel komm raus schlecht reden muss. Ich äußere auch Kritik, aber kann mich da vllt. etwas ins Szenario hineinversetzen.

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                  MacBook Air, 11 Zoll, 4 GB RAM, 128 GB SSD: 999 Euro (+100 Euro)
                  MacBook Air, 11 Zoll, 4 GB RAM, 256 GB SSD: 1.249 Euro (+150 Euro)
                  MacBook Air, 13 Zoll, 4 GB RAM, 128 GB SSD: 1.099 Euro (+100 Euro)
                  MacBook Air, 13 Zoll, 4 GB RAM, 256 GB SSD: 1.349 Euro (+150 Euro)

                  MacBook Pro, 13 Zoll, 4 GB RAM, 500 GB HDD: 1.199 Euro (+100 Euro)
                  MacBook Pro Retina, 13 Zoll, 8 GB RAM, 128 GB SSD: 1.449 Euro (+150 Euro)
                  MacBook Pro Retina, 13 Zoll, 8 GB RAM, 256 GB SSD: 1.649 Euro (+150 Euro)
                  MacBook Pro Retina, 13 Zoll, 8 GB RAM, 512 GB SSD: 1.999 Euro (+200 Euro)
                  MacBook Pro Retina, 15 Zoll, 16 GB RAM, 256 GB SSD: 2.249 Euro (+250 Euro)
                  MacBook Pro Retina, 15 Zoll, 16 GB RAM, 512 GB SSD: 2.799 Euro (+300 Euro)

                  Quelle

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                    das schon übel :(( ich klammere mich einfach an mein altes MBP Early 2011

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                      hat mein Macbookpro Retina 15 Zoll, 16 GB RAM, 512 GB SSD Early2014 wohl über Nacht an Wert zugelegt, kann es wohl dann echt auf 2000 € versuchen zu verkaufen ^^

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                        Zitat von hoppla
                        Zitat von overkill
                        [email protected] Narc.

                        Zwecks Preisgestaltung ist vllt das ganz interessant. http://www.giga.de/extra/apple-store/specials/hoehere-preise-bei-apple-wir-nennen-die-gruende/

                        Ob man die Gründe teilt oder nicht, bleibt einem selbst überlassen.
                        Der Post geht eher am Thema vorbei. Das Problem ist ja die allgemeine Preisgestaltung bzw. der enorme Unterschied zu den Konkurrenzprodukten. Außerdem schraubt Apple mit ihren hohen Preisen indirekt an der gesamten Preisschraube was die Konkurrenz freut.
                        Wohl wahr. Und sie bauen die Marge immer weiter aus. An der Preisschraube für Smartphones wurde mit dem 6Plus wieder weiter gedreht, sodass Samsung HTC usw. nun auch angezogen haben. Einzig Xiaomi zeigt, dass es auch anders gehen könnte. Die aktuellen Preise stehen vor allem in keinem Verhältnis zu verbauten Hardware. Sieht man schön, wenn man iPhones mit iPads vergleicht. 6Plus 16GB = 799€ (geschätze Produktionskosten 242,50$), Air 2 16GB LTE = 609€ (geschätze Produktionskosten 305$). Sicherlich fehlen da F&E, Marketing usw. Aber der Unterschied bei den Hardwarekosten spiegelt sich überhaupt nicht im Endkundenpreis wieder.

                        Zitat von meiji
                        Spoiler: 
                        MacBook Air, 11 Zoll, 4 GB RAM, 128 GB SSD: 999 Euro (+100 Euro)
                        MacBook Air, 11 Zoll, 4 GB RAM, 256 GB SSD: 1.249 Euro (+150 Euro)
                        MacBook Air, 13 Zoll, 4 GB RAM, 128 GB SSD: 1.099 Euro (+100 Euro)
                        MacBook Air, 13 Zoll, 4 GB RAM, 256 GB SSD: 1.349 Euro (+150 Euro)

                        MacBook Pro, 13 Zoll, 4 GB RAM, 500 GB HDD: 1.199 Euro (+100 Euro)
                        MacBook Pro Retina, 13 Zoll, 8 GB RAM, 128 GB SSD: 1.449 Euro (+150 Euro)
                        MacBook Pro Retina, 13 Zoll, 8 GB RAM, 256 GB SSD: 1.649 Euro (+150 Euro)
                        MacBook Pro Retina, 13 Zoll, 8 GB RAM, 512 GB SSD: 1.999 Euro (+200 Euro)
                        MacBook Pro Retina, 15 Zoll, 16 GB RAM, 256 GB SSD: 2.249 Euro (+250 Euro)

                        MacBook Pro Retina, 15 Zoll, 16 GB RAM, 512 GB SSD: 2.799 Euro (+300 Euro)

                        Quelle
                        300€ Aufpreis für was? Es gab für das 15'' rMBP nicht mal das Force Touch Trackpad. Apple hat wohl ein Update ohne Broadwell für unnötig gehalten. Bei den Preisen für das 15'' kann man nur noch den Kopf schütteln. Zumal das fast identische 15'' rMBP late 2013 mit 2,3/16GB/512GB/750m am Blackfriday 2013 für 2160€ bei einem großen Hardwareversand angeboten wurde (kein reines Lockangebot, war auch nicht 2 Sekunden ausverkauft). Apple muss eine gigantische Marge an dem Gerät haben.

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                          Das klingt in der Tat mehr nach Währungsanpassung als nach Geldgier – die extremen Margen mal außen vor gelassen. Da es letztes Jahr schon einmal eine Preissenkung gab, liegt es auch durchaus im Bereich des Möglichen, dass Apple nächstes Jahr wieder nach unten korrigiert, falls der Euro wieder stärker wird.

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                            MacBook Pro Retina, 13 Zoll, 8 GB RAM, 512 GB SSD: 1.999 Euro (+200 Euro)

                            Hab vor nem jahr halt knapp 1500 bezahlt, dank studentenrabatt aber trotzdem :x


                            Zitat von overkill
                            Aber für den Ottonormaluser ist das Basismodell ausreichend, alle, die mehr Speicher benötigen, haben wohl sicher auch Probleme mit der CPU, der GPU und z.B. den Anschlüssen.
                            Hm würde das gar nicht so sehen.
                            Hab mit meiner Freundin das MacBookPro getauscht, weil ich die 512GB niemals vollbekommen hätte, kriege halt jetzt nichtmal die 256GB ansatzweise voll. Sie hingegen heult halt nach 4 Monaten schon rum das der Speicher nicht mehr lange reicht, weil jedes Foto, Video und was weiß ich auf jedenfall behalten und immer dabei sein muss. :x

                            Der Ottonormaluser will und achtet halt 0 auf seinen Speicherplatz und wundert sich dann eher wenn er voll ist.

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                              Zitat von overkill
                              Das klingt in der Tat mehr nach Währungsanpassung als nach Geldgier – die extremen Margen mal außen vor gelassen. Da es letztes Jahr schon einmal eine Preissenkung gab, liegt es auch durchaus im Bereich des Möglichen, dass Apple nächstes Jahr wieder nach unten korrigiert, falls der Euro wieder stärker wird.
                              Für die MBAs, 13 rMBPs: 100-150€ Preisanpassung + Broadwell Hardware Update (teilweise neues Trackpad). Für das 15 rMBP: 250-300€ Preisanpassung + nichts. Diese Anpassung hätte man kleiner gestalten können oder erst mit dem Broadwell Update vornehmen können. Zumindest beim 15'' tendiere ich daher zu Geldgier als Motiv.

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                                Zitat von BanditPanda
                                Der Ottonormaluser will und achtet halt 0 auf seinen Speicherplatz und wundert sich dann eher wenn er voll ist.
                                und meine Freundin hält ihren Rechner penibel sauber. Für die Zwecke, für die deine Freundin den Speicher nutzt, bekommt Ottonormaluser heutzutage doch eine WD myCloud oder eine Apple Time Capsule aufgeschwatzt. Daher no need :>

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