Zitat von 1974
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Apple, Google, MS, ... - Der (News)Thread
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Das ist ein wichtiges Thema.
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YouTube hits a billion monthly viewers
"When you think about a site like YouTube, you can easily lose sight of just how huge its presence is on the internet. Google is announcing that YouTubes monthly unique visitor count just cracked one billion for the first time nearly one out of every two people on the internet. Even more interesting is how quickly YouTube keeps expanding its reach. A year ago, it was just scratching 800 million unique visitors thats 25 percent annual growth for an eight-year-old site."
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Zum Macbook Pro heißt es in dem Gutachten: "Das Gehäuse und/oder die eingebauten Komponenten sind verklebt. So wird ein Austausch von Komponenten oder eine Reparatur erheblich erschwert oder erheblich verteuert, da eine Fachwerkstatt in Anspruch genommen werden muss." Dadurch werde eine konstruktionsbezogene Verkürzung der Nutzung erreicht. "Verklebte Gehäuse und Komponenten gibt es auch bei anderen Produkten. Die vermeintlichen Kostenvorteile in der Herstellung werden hier zu Lasten der Kunden und der Umwelt ausgeweitet", erklärt das Gutachten. Für den Kunden bedeute dies einen "wirtschaftlichen Totalschaden". Als Maßnahme empfehlen die Autoren eine Ausweitung des Mangelbegriffs auf fehlende Reparierbarkeit.
Vielleicht mal Gedanken machen, ob es auch andere Gründe für das Verkleben der Komponenten gibt? Bin technisch nicht so bewandert, aber war es nicht so das ein Verkleben der Komponenten notwendig war aufgrund der flachen Bauweise des MBP (dürfte sich um das Retina-MBP handeln).
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Nein das Verkleben ist nicht notwendig. Weder beim Akku noch beim Display des Macbooks nötig. Hat nur einen Vorteil für Apple. Damit ist ein Macbook 1 min schneller zusammengebaut in der Foxconn Fabrik. So muss man weniger Arbeitskosten pro Notebook zahlen.
Einzig bei Touchscreens könnte man es etwas rechtfertigen. Da hätte man tatsächlich durch kleben einen halben mm gespaart. Ein Akku muss aber trotzdem nicht verklebt werden. Der würde beim Ausbau nur auslaufen. Siehe ifixit ipad Retina Bericht.
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Was ein Kindergarten ...
Apple says Google Now hasnt even been submitted to the App Store, despite what Eric Schmidt says
[hr]
Mal etwas anderes ... Vielleicht hat der Ein oder Andere letzte Woche folgenden Artikel bei AndroidNews mitbekommen:
In eigener Sache: Unser Google+ Account ist vorrübergehend gesperrt
"Mein Google-Konto wurde gesperrt, Grund dafür seien Verletzte Nutzungsbedingungen. Eine Klärung ist aktuell nicht möglich, da es keine greifbaren Ansprechpartner bei Google gibt."
Paar Tage später veröffentlichten sie dann folgenden Artikel:
Google Account deaktiviert Backups, Backups, Backups!
"Die Schattenseite von Google wird mir das erste Mal bewusst. Wie abhängig man von einem Dienst werden kann, merkt man erst, wenn er weg ist.
[...]
Es ist einfach nicht zu fassen wie schwierig es ist, wenn man unbegründet gesperrt wird. Ich kann euch nur empfehlen Accounts, mit denen ihr im Play Store Apps kauft, komplett von euren anderen Accounts zu trennen."
Gestern dann endlich wieder die Freischaltung:
Google Account wurde deaktiviert In diesem Fall zu Unrecht geschehen
"Nun ist alles wieder gut, meine Daten sind da, die Accounts wieder da und alles beim Alten.
[...]
Nun ist mein Konto wieder frei. Was jetzt genau das Problem war und warum ich vollständig deaktiviert wurde, warum meine fragwürdigen Inhalte nicht angemahnt wurden und was nun überhaupt los war, wird mir nicht gesagt. Es geht sogar soweit, dass ich nicht mal eine Infomail von Google bekam, was nun der genaue Grund für diese Aktion war."
Schon blöd, wenn einem sowas passiert ;|
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Apple soll Verbraucher- und Wettbewerbsrecht der EU missachten
"Apple steht Ärger mit der EU-Kommission ins Haus: Laut EU-Justizkommissarin Viviane Reding informiert der iPhone- und iPad-Hersteller seine Kunden nicht ausreichend über ihre Verbraucherrechte. Außerdem will die EU-Kommission nach Beschwerden von Mobilfunkunternehmen untersuchen, ob Apple beim Verkauf von iPhone und iPad gegen Wettbewerbsrechte verstößt.
[...]
In 21 der 27 EU-Staaten informiere Apple die Verbraucher immer noch nicht ausreichend über ihren Gewährsleistungsanspruch, teilte Reding in dieser Woche auf dem Europäischen Verbrauchergipfel in Brüssel mit"
"Die EU-Kommission überprüft einem Bericht zufolge zurzeit auch die Verträge, die Apple mit Mobilfunkbetreibern in Europa über die Vermarktung des iPhone abgeschlossen hat. Laut New York Times kommt es hier möglicherweise zu Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht."
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