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Apple, Google, MS, ... - Der (News)Thread

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    Also eher nur zu empfehlen für leute die einen billigen office pc haben wollen oder ihm zum surfen und serien schauen verwenden wollen?
    Dann macht es ja auch nicht viel unterschied welchen man holt(außer Linux was mir zu fremd ist) eher eine frage des gewünschten OS

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      Würde eher sagen, es ist etwas für Leute, die mal ihren TV oder so als PC nutzen wollen. Kenne mich zu wenig aus um etwas über die Office und Filmbedienung zu sagen. Wer aber nur surfen oder mal einen Film schauen möchte, der kann auch einen FireTV Stick oder anderes verwenden. Oder ein Chromebook.

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        Hier mal ein netter Test an alle, die immer schreien, dass MacOS ja so sicher ist und man da keine Viren bekommen kann!

        Antiviren-Software und Apples Schutzmechanismen für Mac OS X nutzlos

        Derzeit hätten es Malware-Autoren leicht, Schadsoftware an den Schutzmechanismen des Sytems vorbei auf Mac-Rechnern zu installieren. Denn systemeigene Mechanismen wie Gatekeeper, XProtect, die Sandbox von OS X oder das Signieren von Apps böten kaum Schutz.
        [...]
        Eine von ihm selbst geschriebene Demo-Malware, die sich dauerhaft im System einnistet und Daten nach außen transferiert, wurde jedenfalls von keiner der mehr als zehn getesteten Anwendungen abgefangen.

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          Zitat von DerKiLLa
          Hier mal ein netter Test an alle, die immer schreien, dass MacOS ja so sicher ist und man da keine Viren bekommen kann!

          Antiviren-Software und Apples Schutzmechanismen für Mac OS X nutzlos

          Derzeit hätten es Malware-Autoren leicht, Schadsoftware an den Schutzmechanismen des Sytems vorbei auf Mac-Rechnern zu installieren. Denn systemeigene Mechanismen wie Gatekeeper, XProtect, die Sandbox von OS X oder das Signieren von Apps böten kaum Schutz.
          [...]
          Eine von ihm selbst geschriebene Demo-Malware, die sich dauerhaft im System einnistet und Daten nach außen transferiert, wurde jedenfalls von keiner der mehr als zehn getesteten Anwendungen abgefangen.
          Brain.exe war beim Mac immer nötig. Die waren nie unverwundbar. Aber seit wann ist Heise derart im Clickbait Modus? Man kann Apple ja ankreiden, dass sie Rootpipe noch nicht vollständig gefixt haben. Aber wie sollen die Sicherheitsmaßnahmen denn greifen, wenn der Angreifer bereits Vollzugriff hat und diese einfach deaktiviert?

          "Für die meisten der von Wardle beschriebenen Modifikationen sind Root-Rechte nötig. Diese seien aber beispielsweise durch die noch nicht vollständig geschlossene Rootpipe-Lücke zu erlangen."

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            Zitat von Narc
            Brain.exe war beim Mac immer nötig. Die waren nie unverwundbar. Aber seit wann ist Heise derart im Clickbait Modus? Man kann Apple ja ankreiden, dass sie Rootpipe noch nicht vollständig gefixt haben. Aber wie sollen die Sicherheitsmaßnahmen denn greifen, wenn der Angreifer bereits Vollzugriff hat und diese einfach deaktiviert?
            Brain.exe reicht bei Windows ebenfalls aus. Aber falls nicht, helfen die Virenprogramme wenigstens, was sie bei MacOS nicht tun. Es ist lächerlich, dass ein Virenscanner die Malware nicht erkennt und zeigt, dass die Dinger unter Mac nutzlos sind.

            Patrick Wardle hat ja mit seinen 2 Tools ganz einfach gezeigt, was man machen kann.

            Selbst wenn Root-Rechte nötig sind, die Checks von OSX sind ein Witz.

            XProtect = Das simple Umbenennen einer an sich bekannten Malware genüge, um XProtect zu täuschen.
            Sandbox = Es gebe diverse Schwachstellen im System, durch deren Missbrauch ein Ausbruch aus der laut Wardle ansonsten stabilen Sandbox möglich sei.
            Codesignatur = Zwar prüfe OS X, ob eine Signatur gültig ist. Fehle die Signatur aber, weil sie beispielsweise vom Angreifer entfernt wurde, starte das System die bösartig modifizierte Anwendung klaglos. (WTF?)

            Natürlich kann man jetzt sagen "Jaaaaaaaaaa, wenn der Angreifer ja bereits Rootrechte hat, daaaaaaann ..." aber das ist zu einfach.

            Selbstverständlich kann man mit Root-Rechten gezielt Schutzsoftware ausschalten. Wenn ich den Artikel richtig verstehe, nutzt man die Rootrechte nicht explizit dazu, die Sicherheitssoftware zu umgehen, sondern nur um Malware fest im System zu verankern. Die Sicherheitsprüfungen lässt man hingegen unangetastet und jene soll auch im Testszenario ihre Aufgaben wahrnehmen und scheitert dabei kläglich. In der Hauptsache stehen sowohl die Rootpipelücke, als auch die sehr schlechten Prüfungen in der Kritik.

            Der große Knackpunkt liegt jedoch in einem anderen (und von den Lesern) nicht beachteten Satz. Für die "meisten...Modifikationen" sind Root-Rechte nötig. Es gibt also funktionierende Angriffsszenarien, für die man sie eben nicht explizit braucht. Hier liegt also die wirkliche Dramatik in dem Artikel.

            Letztlich ist Apple an einem Punkt angekommen, wo der Marktanteil (zumindest in den USA) gewachsen ist und Angriffsszenarien somit immer wahrscheinlicher werden. Apple behandelt Sicherheitspolitik fast schon kriminell fahrlässig. Jahrelang konnte man auf der halbwegs sicheren Seite sein, dass man sich keine Schadsoftware einfängt, weil die Plattform zu unattraktiv war. Seit Flashback ist der OS-X-Sicherheitsmythos eh gebrochen und nur hartnäckige Fanboys wollen es nicht wahrhaben, dass in Cupertino auch nur Wasser im Topf ist.

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              YouTube Gaming Plattform gestartet

              Twitter: YouTubeGaming
              News: YouTube blog


              Link zur Website: gaming.youtube.com/



              Haha und fängt direkt gut an in Neu(Deutsch)land

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                Apple Reports Record 13 Million iPhone 6s and 6s Plus Sold

                Apple said it sold over 13 million iPhone 6s and 6s Plus smartphones over the launch weekend, surpassing the record it set with last year’s introduction of the wildly successful iPhone 6 and 6 Plus.

                Analysts had expected Apple to sell as many as 12 million smartphones, thanks to the device’s availability in China on launch day — China has become Apple’s second-largest market for iPhones, behind the U.S. [...]

                First-weekend sales are a closely watched number, though veteran analysts such as Bernstein’s Toni Sacconaghi say it’s mostly a reflection of Apple’s ability to supply phones, rather than a reflection of consumer demand.

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                  #läuftbeiApple

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                    ist schon richtig, der gesamtmarkt ist doch weit größer als die 13 mio.

                    wenn man zum start 13 mio einheiten bereitstellen kann, dann setzt man die eben auch instant ab

                    letztes jahr wär auch mehr als die 10 gegangen, da gabs aber direkt supplyprobleme

                    die hast du dieses jahr nur bei den plus modellen und da auch nich so signifikant

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                      seit gestern Abend gibt es Mac OS El Capitan!

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                        Amazon to Ban Sale of Apple, Google Video-Streaming Devices

                        Amazon.com Inc. will stop selling media-streaming devices from Google Inc. and Apple Inc. that aren’t easily compatible with its video service, the latest example of the company using its clout to promote products that fit with its own retailing strategy.

                        The Seattle-based Web retailer sent an e-mail to its marketplace sellers that it will stop selling the Apple TV and Google’s Chromecast since those devices don’t "interact well" with Prime Video. No new listings for the products will be allowed and posting of existing inventory will be removed Oct. 29, Amazon said. Prime Video doesn’t run easily on its rival’s hardware.
                        Roku Inc.’s set-top device, Microsoft Corp.’s Xbox and Sony Corp.’s PlayStation, which work with Amazon’s video service, aren’t affected, it said. [...]

                        The move, coming just before the year-end holiday shopping season, shows how Amazon is willing to sacrifice sales of popular brand name products -- Apple and Google have the best-selling media streaming devices generally -- to bolster its own video-streaming service.
                        Ist wohl jedem klar, dass "Verwirrung der Kunden" nicht der ursprüngliche Grund ist. Genauso wenig wie "don't interact well". Der Ball liegt schließlich in Amazons Hälfte, gute Apps für Chromecast und Apple TV zu produzieren.

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                          Haha, sehr gute Ausrede ;D

                          Sollte aber net schlimm sein, Apple verkauft sein Gerät selber und Google auch.

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                            EU-Verfahren wegen Wettbewerbsmissbrauch: Google schießt zurück und stellt das gesamte Verfahren in Frage

                            Da die Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und der Behörde praktisch seit Jahren festgefahren ist und beide Seiten nicht zum Ergebnis bringt, prescht Google nun vor und möchte das Verfahren am liebsten komplett einstellen – und hat dafür sogar eine rechtliche Grundlage gefunden: Google kann seine marktbeherrschende Stellung nur dann ausgenutzt haben, wenn es eine Geschäftsbeziehung zwischen dem Nutzer und dem Unternehmen gibt – aber dies ist laut Googles Anwälten nicht der Fall. Da Google die Suchmaschine vollkommen kostenfrei anbietet, und der Nutzer keiner Geschäftsbeziehung zugestimmt hat, kann es also gar kein Verfahren geben.
                            Netter Schachzug.

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                              Bericht: Google möchte in Zukunft eigene Smartphone-Prozessoren entwickeln

                              Laut einem Bericht von The Information steckt Google derzeit in Gesprächen mit den Chip-Herstellern und möchte in den Design-Prozess eingreifen.

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                                Irgendwie gefällt mir die Richtung die Microsoft geht. Jetzt haben sie ein Projekt open-sourced und dazu eine die wohl größte Hipster Webseite erstellt: http://microsoft.github.io/code-push/ :D

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