Zitat von jolzi
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So kann man das net stehen lassen ;)Zitat von jolziOk die 3g Versionen sind in Deutschland nicht nutzbar, weil die im eplus Netz laufen. Sehr lustig einen Rechner, der dauerhaft Internet braucht über ein Netz laufen zu lassen, wo es fast überall kein richtiges Internet gibt.
Das UMTS-Modell kostet wohl inkl der E-Plus-Karte 50 mehr.Dem UMTS-Modell liegt eine SIM-Karte von E-Plus bei, über die man in den ersten zwei Monaten ab Kauf je 1 GByte kostenloses Datenvolumen erhält. Bisher ist nicht bekannt, ob es darüber hinaus besondere Tarifkonditionen geben wird.
Man kann also problemlos eine andere Karte dort verwenden.
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haha, das ist natürlich ein überragender ansatz :DZitat von jolziOk die 3g Versionen sind in Deutschland nicht nutzbar, weil die im eplus Netz laufen. Sehr lustig einen Rechner, der dauerhaft Internet braucht über ein Netz laufen zu lassen, wo es fast überall kein richtiges Internet gibt.
und das kommt nicht noch bei anderen netzbetreibern? bzw gibts keine möglichkeit die sperre zu umgehen :S
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Also um mal ein paar "insider Infos" raus zu hauen:
Meine Betaphase ging 2 Monate. Ich hatte das Samsung Book, allerdings wusste das niemand, von welcher Firma es stammt. Es gab damals keine Firmenhinweise oder Ankündigungen, die Logos, brandings etc wurden entfernt und 3G Netz hatte man auch nicht (zumindest in DE, in anderen Ländern wohl schon).
Jedenfalls kann man die SIM nicht austauschen. Es soll aber später möglich sein, ähnlich wie beim iPhone und exklusiv Rechten bei der T-Com, den Anbieter zu wechseln.
Das Display war spitze, die Akkulaufzeit ebenfalls. Wer mit den Googleapps nicht zurecht kommt, für den sind die Geräte allerdings nichts. Das ganze OS ist browserbasierend, das heißt, man hat als "Desktop" nur den Chrome Browser und als Startseite etwas ähnliches wie beim jetzigen Chrome, also meistbesuchtesten Seiten, geschlossene Tabs uvm. Zudem hatte man einen Schnellzugriff auf die Apps, welche man sich vorher aus dem Market gezogen hat. Um das Book vollständig zu benutzen, setzt Google natürlich einen Googleaccount voraus. Dieser ist gleichzeitig unsere Login Information. Es gibt zwar auch Gastaccounts, allerdings kann man mit denen natürlich nur browsen, aber keine Daten "clouden".
Alle Tastaturen und Mäuse die ich angeschloßen habe, liefen optimal und ohne Probleme. Treiber gibt es keine, man muss halt damit leben, dass eine Roccat Kone dann halt keine Roccat Kone ist, sondern eine USB 2.0 Maus.
Die Einstellungen sowie Systemeinstellungen nimmt man unter den Browsereinstellungen vor.
Die einzige Frage bei dem Gerät die ich mir stelle ist: Wozu eine Webcam? Es gibt zwar einige Seien, die einen Webcamsupport haben, allerdiings kann man absolut keine Programme installieren und somit fällt der 1st Level Support für Skype oder MSN etc weg. Die Geschichte mit Skype und ChromeOS wird jetzt durch den Kauf von Skype eh noch mal mehr interessant.
Alles in einem ein gutes Gerät zum reinen surfen und Verwalten von Dukomenten/E-Mails etc, mit einem größerem Display und besserer Menüführung als ein Androidhandy. Für rund 20 im Monat ein guter Preis mmn.
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Ob die Cloud so toll funktioniert, sollte spätestens seit dem Totalausfall bei amazon mit teilweise Datenverlust angezweifelt werden. http://www.computerworld.ch/news/it-services/artikel/amazon-datenverlust-durch-ec2-crash-56420/
Sehe bei den Festplattenpreisen überhaupt keinen Grund alles auszulagern, vor allem wenn noch so unbekannte Variablen wie Datenschutz, Haftung bei Datenverlust usw. im Raum schweben.
Außerdem sind die Preise für das gebotene sehr happig; für den Preis gibts brauchbare Netbooks/Tablets die meiner Meinung wesentlich mehr bieten. Ich kann bisher nicht so recht an einen durchschlagenden Erfolg der Dinger glauben.
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Denke ich mal. Insgesamt finde ichs eigentlich ne super sache für unterwegs/schule/uni. Allerdings ist der kaufpreis schon etwas hoch für geräte die ansich nichts selber machen müssen außer vllt nen vernünftigen Grafikchip für videos.Zitat von STHLMDie Kamera ist wahrscheinlich für Google Talk.
Das leih Angebot klingt super, aber ich denke man muss dort dann mind. nen jahres vertrag abschließen.
Wenn es monatsverträge gibt werde ich es aufjedenfall mal antesten!
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Ich finde Ihr basht alle ziemlich hart. Der Ansatz ist genial und heise.de stellt das in ihrem Artikel gut dar. Das Potenzial ist endlos wenn sie eine wirklich gute Loesung fuer offline-Zeiten finden, die es momentan nunmal oft gibt (Zug, Flieger, schlechter Empfang im Park, dicke Decke kein 3G etc).
Lest Euch den heise Artikel mal durch - ich glaub in 12-18 Monaten wird das sehr interessant.
Einer der groeßten Vorteile in meinen Augen ist: Laptop geklaut/in den Teich gefallen/von der Katze als Toilette benutzt und es dauert 1 Minute bis das neue Chromebook bzw das Chromebook vom Kumpel die gleichen Daten, Einstellungen, Log-Ins, Lesezeichen, Oberflaechen, Programme etc hat.
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Ja, sowas kann passieren. Aber es gibt weitaus öfter Hardwaredefekte mit Datenverlusten, als so etwas bei Amazon.Zitat von fistorOb die Cloud so toll funktioniert, sollte spätestens seit dem Totalausfall bei amazon mit teilweise Datenverlust angezweifelt werden. http://www.computerworld.ch/news/it-services/artikel/amazon-datenverlust-durch-ec2-crash-56420/
Man hat halt damit den Vorteil den Powle schon nennt und zwar IMMER seine Daten. Ein Datenausfall bei Google ist sogut wie unmöglich, wenn man ihre Backups kennt, die bei dem letzten GMail Probleme mal irgendwo gezeigt wurden.
Ich hab monatlich Freunde / Bekannte, die ihre Daten verlieren. Freundin hat etwas für die Uni auf dem USB Stick gespeichert, 15 Seiten. Von einer Sekunde auf die andere, wird der Stick net mehr erkannt. Keine Chance an die Daten zu kommen ...
Klar sollte man solche Sachen immer 2 mal sichern, aber mal ehrlich, wer macht das von Leuten die sich nicht viel damit beschäftigen? Für viele ist das arbeiten, bzw die Daten in einer Cloud wohl perfekt.
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In Kombination mit Google Docs können Firmen so ihre IT-Ausgaben drastisch senken. Kein Administrator muss das Ding einrichten, kein Administrator muss Updates aufspielen, kein Administrator muss defekte Geräte retten um an die Daten zu kommen. Man braucht keine teuren Lizenzen für MS Sharepoint oder ähnliches, sondern kauf billige Google Docs Lizenzen. Ausgeklügelte Backup-Konzepte sind nicht mehr nötig.
Leider ist Google Docs noch nicht so ausgeklügelt wie Office. Die rudimentären Dinge funktionieren, aber mich hat es noch nicht vollends überzeugt. Ich gehe aber mal davon aus, dass sich die Angebote von Google und von Drittanbietern sich rasend schnell verbessern werden. In einem oder zwei Jahren ist es bestimmt eine echte alternative.
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Und keine Antivirensoftware mit ständigen Updates.Zitat von ra-hoch3In Kombination mit Google Docs können Firmen so ihre IT-Ausgaben drastisch senken. Kein Administrator muss das Ding einrichten, kein Administrator muss Updates aufspielen, kein Administrator muss defekte Geräte retten um an die Daten zu kommen. Man braucht keine teuren Lizenzen für MS Sharepoint oder ähnliches, sondern kauf billige Google Docs Lizenzen. Ausgeklügelte Backup-Konzepte sind nicht mehr nötig.
Google Docs ist halt eine Webanwendung, aber entwickelt sich ja ständig weiter ;)Zitat von ra-hoch3Leider ist Google Docs noch nicht so ausgeklügelt wie Office. Die rudimentären Dinge funktionieren, aber mich hat es noch nicht vollends überzeugt. Ich gehe aber mal davon aus, dass sich die Angebote von Google und von Drittanbietern sich rasend schnell verbessern werden. In einem oder zwei Jahren ist es bestimmt eine echte alternative.
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