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    #16
    Zitat von sChLoMo13
    Zitat von chrisssmonaut
    Unter 70-80 Euro ist Superlux imho nach wie vor absolut die Nummer 1.
    Würde allerdings 10 Euro mehr ausgeben und die Evo Version nehmen. Die hat zwei Paar Polster und sitzt allgemein bequemer, weil der Bügel nicht so spannt:
    https://www.thomann.de/de/superlux_hd_681_evo_bk.htm
    mir gingen schon 2 evo versionen nach kürzester zeit kaputt (kabelbruch) & meine ersten HD681 laufen nach gefühlten 5 oder 6 jahren immer noch ... :]

    aber thomann tauschte sie sogar um, ohne dass ich sie zurück schicken musste :)
    Ich habe damals auch ein wenig zu euphorisch geschrieben. Ich kannte die non-Evo Variante schon über Jahre und hatte gerade ein Set Evos bekommen. Tragekomfort top, allerdings ist das erste Paar auch nach ~6 Monaten an der Stelle am Kopfhörer kaputt gegangen. Ärgerlich, hatte sie nur selten Zuhause benutzt. Andere Superlux Paare werden seit Jahren im Proberaum echt leiden gelassen und funktionieren 1a.

    Zum Thema AKG: Ich habe die ebenfalls offenen K702. Die sind auch sehr gut, aber wer eher Hi-Fi Kopfhörer gewohnt ist, könnte auch hier den Bass ein wenig vermissen. Kann durchaus sein, dass die DT770er dir da besser gefallen. Wenn du eh schon geschlossene Kopfhörer testest, kann ich sehr stark auch die Audio Technica AT50x oder AT40x empfehlen.

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      #17
      Nachdem ich heute erstmal mit dem AKG noch ein wenig gezockt und Musik gehört habe, habe ich dann auch mal den DT 990 Pro angeschlossen. Ich muss sagen, ich hätte nicht erwartet, dass zwischen den beiden Kopfhörer doch so ein extrem deutlicher Unterschied besteht. Direkt nach dem Umstecken hatte ich zunächst das Gefühl, dass sich alles etwas gedämpfter und dumpfer als mit dem AKG. Unten rum ist der beyer um ein vielfaches kräftiger, oben rum hingegen irgendwie spitzer. Beide Kopfhörer vermitteln einfach ein völlig anderes Klangbild. Nicht nur bei Musik, sondern auch beim Spielen. Stecke ich wieder den AKG rein wirkt alles zunächst ein wenig "leer". So als ob ich plötzlich in einer großen Halle sitze. Dafür kommt alles insgesamt natürlicher rüber.

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        #18
        Ja das scheint bei Evo mehr Regelfall als Ausnahme zu sein weswegen ich den Kopfhörer auch nicht mehr empfehlen würde. Dann lieber die Standardvariante mit zusätzlichen Velourpolster. Hätte mir wahrscheinlich auch gereicht, aber ich wollte klanglich keinen Rückschritt machen, auch wenn der vielleicht gar nicht mal bemerkbar gewesen wäre. Ich wollte jetzt einfach was hochwertigeres haben. Auch mit einem HyperX oder QH-85 wäre ich wahrscheinlich glücklich geworden, aber zu einem habe ich sowieso noch mein Mikrofon hier und zu anderen die Gutschrift die ich einlösen wollte.

        Ich habe beide Hörer mal versucht ein wenig aus meiner (laienhaften) Sicht zu beschreiben. Nicht nur für mich, sondern auch damit andere vielleicht die ein oder andere Referenz mehr haben. Entscheiden kann ich mich aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht.

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          #19
          du kannst https://sourceforge.net/projects/equalizerapo/ als equalizer benutzen, wenn du den fiio e10k als interface hast. würde https://reference-audio-analyzer.pro/report/hp/akg/akg-k-612-pro/AKG_K612%20Pro_All_-_-_HDM-X_-_90_20-20k_-_fr_impedance.png als leitlinie benutzen, mal alle frequenzen richtung 0 angleichen und dann nach subjektivem hörempfinden entscheiden, wo du noch anpassen willst.

          e: und hier noch für den dt990 pro https://reference-audio-analyzer.pro/report/hp/beyerdynamic/beyerdynamic-dt-990-pro-250/Beyerdynamic_DT%20990%20Pro%20250%20Ohm_All_-_-_HDM-X_-_90_20-20k_-_fr_impedance.png

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            #20
            Der DT990 sollte sich etwas "blechern" anhören. Vor allem bei Stimmen. Die Mitten fallen etwas weg, dafür sind Bass und Höhen lauter als beim AKG. Der AKG ist auch offener als der DT990, was dazu führt, dass du ein breiteres Stereobild hast, während der DT990 etwas näher dran ist. Du hast das schon ganz gut beschrieben, denke ich.

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              #21
              Zitat von buffy
              Der DT990 sollte sich etwas "blechern" anhören. Vor allem bei Stimmen. Die Mitten fallen etwas weg, dafür sind Bass und Höhen lauter als beim AKG. Der AKG ist auch offener als der DT990, was dazu führt, dass du ein breiteres Stereobild hast, während der DT990 etwas näher dran ist. Du hast das schon ganz gut beschrieben, denke ich.
              Genau. Ich würde es allerdings nicht als blechern bezeichnen, sondern eher als metallisch/hell. Besonders bei einem F, S pder Z ist der DT990 sehr spitz, scharf und zischend. Der AKG spielt hier gewohnt linear und völlig unaufgeregt. Die Unterschiede hört man auch sehr gut bei der AK bei CS heraus. Im Vergleich hören sich die Schüsse beim DT990 insgesamt gedämpfter und bassiger an, dafür ist auch hier oben rum wieder etwas metallisch helles dabei das so beim AKG nicht auftritt.

              Nachdem ich erst zum DT990 tendiert habe, werde ich wohl doch den AKG K162 Pro behalten. Er klingt in meinem Ohren insgesamt einfach deutlich besser und ausgewogener. Einziger Kritikpunkt ist, dass er einfach nicht an den Tiefbass des DT990s heran kommt. Besonders bei elektronischer Musik vermisst man den ein wenig, aber da werde ich zur Not einfach etwas nachregeln. Auch beim Zocken denke ich, dass der AKG im Vorteil ist, weil er einfach deutlich weniger Bass besitzt der andere Geräusche überlagern könnte und insgesamt die Mitten mehr hevorhebt.

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