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Repeater oder AP?

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    Repeater oder AP?

    hallo,

    folgende Situation:
    - Haus mit 3 Stockwerken (also EG, 1. OG und 2. OG) und im 2. OG befindet sich der Internetanschluss. Nun ist es so, dass bereits im 1. OG in manchen räumen der WLAN empfang extrem schwach ist oder erst garnicht vorhanden, vom Garten ganz zu schweigen.
    - Es gibt im 1. OG noch eine LAN buchse (son über das Stromnetz ding)

    was macht nun mehr sinn? An die LAN-buchse vom 1. OG nen AP anzustecken oder irgendwo im 1. OG (dort, wo bester empfang) einen Repeater aufzustellen?

    Ziel ist natürlich möglichst überall im Haus und Garten WLAN empfang zu haben.

    Danke euch!


    #2
    Ordentlicher Repeater sollte das regeln. PowerLine ist der letzte Dreck und gehört verboten (bzgl. Verschmutzung des Frequenzspektrums). Die beste Verstärkung für ein HF-Signal ist immer eine ordentliche Antenne. Also evtl. auch bei den Empfängern einfach mal (vorallem wenn stationär) eine externe Antenne anschließen. Die meisten Karten haben sogar einen 50/75Ohm Ausgang für eine Antenne. Gibt sogar Selbstbau-Anleitungen im Web bei denen mit Baumarktware < 10€ locker 15dB-Verstärkung erreicht werden (natürlich nur Empfängerseitig, sonst gibt's Ärger mit der Aufsicht / den Funkamateuren in deiner Nachbarschaft ;-)).

    Für Smartphone/Tablet/Notebook gibt's da natürlich nur die Option Repeater.

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      #3
      Zitat von jason_williams
      Ordentlicher Repeater sollte das regeln. PowerLine ist der letzte Dreck und gehört verboten (bzgl. Verschmutzung des Frequenzspektrums).
      Äh, öh, was?
      dLan kann durchaus eine gute Alternative sein, kA was du da für einen Mist erzählst.

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        #4
        Bei dLan ist das Problem in den mehreren Stockwerken. Du musst dann auch die Phasen im Haus miteinander verbinden(3 Stockwerke = 3Phasen) oder dir geht einiges an Geschwindigkeit verloren.

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          #5
          Zitat von slayer
          Zitat von jason_williams
          Ordentlicher Repeater sollte das regeln. PowerLine ist der letzte Dreck und gehört verboten (bzgl. Verschmutzung des Frequenzspektrums).
          Äh, öh, was?
          dLan kann durchaus eine gute Alternative sein, kA was du da für einen Mist erzählst.
          Infoblatt

          PLC benutzt Kurzwellenfrequenzen, die bereits weltweit an Funk-
          dienste wie Radiosender, Flug- und Schiffsfunk, Militär und Sicherheitsdienste sowie Ra-
          dioastronomie vergeben sind. Und wenn Sie Kurzwellenrundfunksender hören, kann der
          Kurzwellenempfang durch die Nähe der Stromversorgungsleitungen zu Ihrer Empfangsan-
          tenne erheblich gestört werden. Selbst dann, wenn die amtlich festgelegten Störstrahlungs-
          grenzwerte eingehalten werden. Und selbst dann, wenn Sie PLC nicht selbst nutzen, aber
          Ihr Nachbar, denn die Störungen machen nicht vor der Haustüre halt.
          Gut, dass der HF-Ing. nur Mist erzählt. In Japan übrigens genau deswegen verboten. Man kann natürlich auch eine "Nach mir die Sintflut"-Mentalität an den Tag legen. Nicht so mein Ding. Die Erlaubnis besteht auch nur noch deshalb, weil PLC noch nicht so verbreitet ist. Aber das ist ein anderes Thema. Solltest du gerne aufgeklärt werden, PN.

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            #6
            Schön, wenn das überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hat... dLAN baut ein lokales Netzwerk über das interne Stromnetz des Hauses auf. Dabei gegen keine Daten nach außen.

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              #7
              alter ich schmeiss mich einfach nur weg :D

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                #8
                Zitat von slayer
                Schön, wenn das überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hat... dLAN baut ein lokales Netzwerk über das interne Stromnetz des Hauses auf. Dabei gegen keine Daten nach außen.
                not sure if troll or just ... in Physik nicht so aufgepasst in der Schule? Elektromagnetismus und so... google mal Elektromagnetische Verträglichkeit.

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                  #9
                  Im Prinzip ja. Aber bevor es losgehen kann, benötigen Sie noch ein spezielles Modem, welches Strom und Daten trennt. Die Kosten liegen zurzeit bei etwa 100...200 Euro für das Modem, dazu kommen die monatlichen Grundgebühren sowie die Datengebühren.
                  alles klar.

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                    #10
                    Ehm, ja? Was denkst du macht denn dein dLan-Adapter? Träger (30MHz or whatever) wieder vom Stromnetz (50Hz) demodulieren? Ist halt etwas unglücklich formuliert. Der Text ist btw. von 2003...

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