Technisch top
Die Radeon HD 5970 hat zur Vorstellung einen eigenen Codenamen bekommen - Hemlock. Das macht Sinn, denn hinter der Dual-GPU-Karte verbirgt sich keine exakte Verdoppelung eines bekannten Chipsatzes. Stattdessen sind die verbauten GPUs eine Mischung aus HD 5850 und HD 5870 und gehören damit zur Cypress-Serie. Konkret übernimmt AMD die Anzahl der Recheneinheiten von der HD 5870 - es kommen 2x 1.600 Stream-Prozessoren, 2 x 32 Raster Operator Units (ROPs) und 2 x 80 Texture Mapping Units (TMUs) zum Einsatz. Die Taktraten stammen dagegen von der HD 5850, liegen jedoch leicht über deren Standardwerten. Die GPU wird mit 735 MHz Taktfrequenz angetrieben, während der 2 x 1.024 MByte große GDDR5-Speicher mit 2.020 MHz getaktet und jeweils über ein 256 Bit breites Interface angebunden ist.
Extrem leistungsstark
Unser Testsystem für Grafikkarten besteht aus dem Intel Core 2 Quad Q9550, einem Mainboard mit X48-Chipsatz, 4 GByte DDR2-RAM und Windows Vista Ultimate. Bei der HD 5970 wurden die Benchmarks mit dem aktuellen Catalyst-Treiber der Version 9.12 durchgeführt. In Sachen Leistung, der wichtigsten Bewertungskategorie, setzt die Sapphire-Karte neue Bestwerte. 18.269 Punkte im 3DMark 06 sind ein neuer Spitzenwert, während 16.553 Punkte im 3DMark Vantage nur von der noch deutlich teureren Asus Mars mit zwei Geforce-GTX-285-GPUs geschlagen werden. In der Praxis bestätigt sich das hervorragende Bild. Die Spiele-Benchmarks wurden mit der Auflösung 1.680 x 1.050 Pixel, aktiviertem Anti-Aliasing und anisotropischem Filter gemacht: Unreal Tournament III erreichte dabei 160 Frames pro Sekunde, während Crysis mit wuchtigen 93 fps über den Bildschirm donnerte - ein famoser Wert.
Preis: ab 600 Euro
wer würde sich sowas kaufen?
Die Radeon HD 5970 hat zur Vorstellung einen eigenen Codenamen bekommen - Hemlock. Das macht Sinn, denn hinter der Dual-GPU-Karte verbirgt sich keine exakte Verdoppelung eines bekannten Chipsatzes. Stattdessen sind die verbauten GPUs eine Mischung aus HD 5850 und HD 5870 und gehören damit zur Cypress-Serie. Konkret übernimmt AMD die Anzahl der Recheneinheiten von der HD 5870 - es kommen 2x 1.600 Stream-Prozessoren, 2 x 32 Raster Operator Units (ROPs) und 2 x 80 Texture Mapping Units (TMUs) zum Einsatz. Die Taktraten stammen dagegen von der HD 5850, liegen jedoch leicht über deren Standardwerten. Die GPU wird mit 735 MHz Taktfrequenz angetrieben, während der 2 x 1.024 MByte große GDDR5-Speicher mit 2.020 MHz getaktet und jeweils über ein 256 Bit breites Interface angebunden ist.
Extrem leistungsstark
Unser Testsystem für Grafikkarten besteht aus dem Intel Core 2 Quad Q9550, einem Mainboard mit X48-Chipsatz, 4 GByte DDR2-RAM und Windows Vista Ultimate. Bei der HD 5970 wurden die Benchmarks mit dem aktuellen Catalyst-Treiber der Version 9.12 durchgeführt. In Sachen Leistung, der wichtigsten Bewertungskategorie, setzt die Sapphire-Karte neue Bestwerte. 18.269 Punkte im 3DMark 06 sind ein neuer Spitzenwert, während 16.553 Punkte im 3DMark Vantage nur von der noch deutlich teureren Asus Mars mit zwei Geforce-GTX-285-GPUs geschlagen werden. In der Praxis bestätigt sich das hervorragende Bild. Die Spiele-Benchmarks wurden mit der Auflösung 1.680 x 1.050 Pixel, aktiviertem Anti-Aliasing und anisotropischem Filter gemacht: Unreal Tournament III erreichte dabei 160 Frames pro Sekunde, während Crysis mit wuchtigen 93 fps über den Bildschirm donnerte - ein famoser Wert.
Preis: ab 600 Euro
wer würde sich sowas kaufen?
Kommentar