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Excel-Wert in Word ausgeben

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    Excel-Wert in Word ausgeben

    Hallo,
    ich benutze eine Excel-Tabelle zur Auswertung einer Umfrage. Diese berechnet mir dann die entsprechenden Mittelwerte zu den Fragen.
    Dazu soll es einen Auswertungsbogen (Word) geben. Da diese Umfrage regelmäßig durchgeführt wird, wäre es gut wenn Word sich automatisch diese Mittelwerte aus der Excel-Tabelle zieht. Excel soll praktisch als Eingabe dienen, Word zur Ausgabe.

    Ich bin soweit, dass ich im Word einen Hyperlink erstellt habe, welcher die Namen einzelner Excel-Felder erkennt (man kann im Excel Felder benennen). Klickt man im Word auf den Link öffnet sich Excel und das entsprechende Feld ist markiert. Leider gelingt es mir nicht den Zahlenwert zu ziehen.

    Weiss zufällig jemand Rat`?

    #2
    inner 8. Klasse hatten wir es mal mit "Serienbriefen"" oder so gemacht hab aber keine ahnung mehr wie es ging....

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      #3
      Ich glaube er meint keinen Serienbriefe - obwohl dies recht ähnlich nach deiner unternehmung klingt

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        #4
        ich hab ka obs da richtig erklärt wird, aber hab das in google gefunden:
        http://forum.chip.de/basic/daten-excel-word-235256.html

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          #5
          machst du das im rahmen der schule oder uni? für schule dürfte excel gerade noch ausreichen, obwohl ich bezweifle, dass ihr dann schonmal was von fragebogendesign, deskriptiver statistik usw. gehört habt :D

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            #6
            für was sollte excel bitte nicht ausreichen?

            und nein ich bin kein schüler mehr, ich mache das indirekt fürs studium.
            geht vom studentenrat aus.

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              #7
              mit excel kannst du meines wissens nicht:
              - variablen skalieren
              - median berechnen (für ordinal skalierte variablen)
              - verteilung berechnen (mittels modus, median und mittelwert)
              - standardabweichung berechnen
              - boxplot-grafiken erstellen

              dafür bräuchtest du ein statistikprogramm wie SPSS, was auf uni-rechnern eigentlich vorhanden sein sollte. ich halte das für nötig im rahmen einer wissenschaftlichen umfrageauswertung. beachtet werden müssen auch das fragebogendesign (z.b. sind alle relevanten antwortmöglichkeiten gegeben? sind die abstufungen ausreichend?), der umgang mit nonresponse sowie die stichprobenziehung. aber naja das alles nur am rande als antwort auf deine frage ;)

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                #8
                yeah, brainyy ist umfragenpr0f1.

                Hat leider gar nichts mit der Frage von eRic zu tun, Vollidiot.

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                  #9
                  dir ist schon klar dass er gefragt in #6 gefragt hat, wofür excel nicht ausreichen sollte und ich nur seine frage beantwortet habe? aber netter sinnlosflame, loser :D

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                    #10
                    also wirklich, für eine kleine umfrage mit 15 punkten, welche einfasche bewertungen der gegebenen situation sind, brauch ich kein spss ... das ist keine marktforschungsanalyse wo fragen in hohem maße verknüpft sind etc.
                    ziel ist es nur eine durchschnittliche bewertung einer inhomogenen gruppe zu erlangen.

                    variablen skalieren und standartabweichungen sollte man übrigens mit excel programmieren könne....

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