eigentlich ist es egal ob man mit c++ c oder turbopascal grundlagen vermittelt, weil sich die codes sehr ähneln
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Dann gewöhn dich an den Gedanken, dass da, wo heute das meiste Geld verdient wird, immernoch altbackende System eingesetzt werden. Dort erlebst du dann das "unbrauchbare theoretische Gebrabbel" hautnah in der Praxis. Ich leide selbst gerade darunter ... wer schon mal PL1 auf nem Host programmiert hat, weiß was ich meine :(ryoshi postete
Informatik in der Oberstufe sollte aber den Anspruch haben, dass die Schüler einen Einblick bekommen.
Teils denke ich auch, dass durch diesen lahmen Unterricht keiner wirklich damit was anfangen kann. Aber naja muss jeder selber wissen. Ich hab mich auch dagegen entschieden Info zu studieren. Ich werd Softwareentwickler und da brauch ich das Studium einfach nicht. Zu viel unbrauchbare theoretisches gebrabbel.
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Naja ich will dir da nicht wiedersprechen, du machst das schon.
Nur alle Projektangebote die ich habe und das sind reichlich, sind alle Java oder C#. Das Problem bei den Firmen mit Cobol & Co. ist einfach nur, dass es damals eingeführt wurde und es zu kostspielig wäre dies umzustellen. Also bleibt man einfach bei dem System. Doch je mehr Zeit vergeht, desto mehr wird der Umstieg auf .NET passieren. C# ist derzeit im Bereich Individualsoftware, worauf ich mich spezialisieren werde, absolut angesagt. Wiederverwendbarer Code ist einfach da non-plus-ultra in dem Bereich. Wenn du sowas nicht drauf hast, dann laufen dir einfach die Kunden weg.
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Nope. Einer der Gründe warum PL1 bei uns heute noch eingesetzt wird, ist, dass im Zusammenspiel mit den IBM-Großrechnern einfach die beste Performance für die zu bewältigende Datenmenge herausspringt.ryoshi postete
Das Problem bei den Firmen mit Cobol & Co. ist einfach nur, dass es damals eingeführt wurde und es zu kostspielig wäre dies umzustellen. Also bleibt man einfach bei dem System.
.NET und Konsorten sind Spielzeuge mit mangelnder Kompatibiltät. Auf Großrechnern läuft sowas sowieso nicht und man kann wenn schon nur für Windows produktiv Programme herstellen (komm mir jetzt nicht mit Mono, ich habe von _produktiv_ gesprochen!).ryoshi postete
Doch je mehr Zeit vergeht, desto mehr wird der Umstieg auf .NET passieren. C# ist derzeit im Bereich Individualsoftware, worauf ich mich spezialisieren werde, absolut angesagt.
Bei uns wird für die Oberflächen (und nur für die Oberflächen) Java verwendet. Schließlich müssen die Macs in der Marketing-Abteilung auch gefüttert werden. ;)
Das ist eine Frage des Programmierstils und Dokumentation ;)ryoshi postete
Wiederverwendbarer Code ist einfach da non-plus-ultra in dem Bereich.
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Sicherlich nicht, und was programmieren mit Informatik studieren zu tun hat, weißt du wahrscheinlich selber nicht.warum nicht gleich c++? schon mal dran gedacht, dass die wenigsten alle leute, die informatik in der schule haben später auch informatik studieren?
und um die grundlagen der programmierung zu vermitteln eignet sich tp sehr viel besser, als delphi, java und co.
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