Mein Bruder fliegt demnächst ne Woche in die USA nach New York. Nun hab ich gesehen dass es den Laptop M700 von Toshiba dort für 900Euro gibt. hier kostet genau das gleiche Modell 2000 Euro. Wenn ich jetzt das von meinem Bruder hier her als Geschenk schicken laß, und die Rechnung separat mit nem Brief, checkt dass dann der Zoll irgendwie dass er das dort gekauft hat? Kann mit jemand Tipps geben der schon damit Erfahrungen gemacht hat?
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Laptop in den USA kaufen und herschicken
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Nein, der Zoll denkt sich, ihr schickt zum Spaß Laptops mit amerikanischem Tastaturfomat rum.
Im Ernst: Wenn das Paket bei einer Stichprobe denen in die Hände fällt, werden sie es wohl schon merken. Fraglich nur, ob die Wahrscheinlichkeit so groß ist. Schließlich bekommen die nicht unbedingt jedes Paket in die Hände, bzw. nicht jedes wird intensiv untersucht.
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ihr müsst auf jeden fall nachweisen, wo der laptop herkommt (ohne rechnung lassen die den nicht durch, es sei denn er kann nachweisen, dass es ein beruflich genutzer laptop ist)
der zoll darf ihn dann sogar zurückhalten (verdacht auf steuerhinterziehung!)
er soll ihn lieber so mitnehmen, anmelden und die steuern zahlen...
ist dann immer noch ein super schnäppchen (macht sicher nciht viel mehr wien hunni aus)...
oder eben auspacken, office zeugs drauf hauen, irgendwelche firmen e-mails draufladen, die man ihnen im e-mail postfach zeigen kann)...
das könnte gut klappen...
ich glaube übrigens, dass das kontrollnetz ziemlich dicht ist...
bei größeren paketen ist doch klar, dass sie nachgucken ob da was von wert drin ist...
stay legal pls ^^
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ich hab mal gesehen, wie der zoll anhand der id-nummer eines laptops (in frankfurt scheinen sie da besonders fitt zu sein) herausgefunden hat wo und wann das teil produziert bzw. verkauft wurde und die person haben sie dann wegen steuerhinterziehung angezeigt. das mag nur in einem kleinen teil der fälle passieren, aber es kann und dann wirds richtig teuer bzw. unangenehm. denn wie wir wissen, du darfst in deutschland so ziemlich alles machen, aber die steuer bescheißen, da verstehen sie keinen spaß.
2...1...risiko, sag ich nur :)
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und das ist kein scherz, ich fliege ja recht häufig beruflich rum und mußte in frankfurt auf mein gepäck mal wieder warten, da es irgendwie aufgrund von transit auf nem anderen band ankam und es länger gedauert hat (was ich irgendwie sehr oft habe :))
da war ne frau und ihr mann (?) es war schon recht spät, 5-6 monate her. die zöllner hatten wahrscheinlich lange weile. die haben die frau (die geschichte ging scheinbar schon früher los, hab nur das ende mitbekommen) gefragt, wo sie den laptop her hatten (ein ekelhaft pinkes teil :)). die meinte, sie weiß es nicht mehr so genau, vor 3 monaten in irgendeinem fachgeschäft hier gekauft. der zöllner hat sie noch mal gefragt, ob sie das nicht korrigieren will, was sie verneint hat.
dann hat er ihr einen zettel vorgelegt, wo drauf stand, dass dieser laptop die usa nie verlasen hat und dort von dem und dem geschäft verkauft wurde und er nicht mal 3 monate alt war. dann hat er ihr noch erklärt (sie wollte zu dem zeitpunkt den zoll dann schon bezahlen), dass sie in den nächsten tagen eine anzeige erhalte und der laptop bei ihnen verbleiben würde, bis das endgültig geklärt wäre. sie war da eh schön völlig aufgelöst und hat gar nix mehr gesagt.
wie gesagt, das passsiert garantiert nur einen kleinen minderheit, aber wenn es dir passiert ist es nicht so prickelnd. die hatte das ding sicher auch nicht für sich selbst dabei.
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in den koffer einpacken? lol, viel spaß mit nem kaputten laptop danach.
und ob es als geschenk eingepackt ist oder nicht interessiert die recht wenig. beste lösung ist in den usa schon verschiedene programme drauf zu installieren, dateien aufs desktop zu verschieben .. damit es eben so aussieht als wäre er nicht neu. verpackung usw kannst dann halt nich mitnehmen
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Hab mal ne Reportage gesehen, da wars ähnlich wie bei geotrius.
Aber ich glaub in der Reportage wars auch n modell, wassses nur in usa gab...
GEschenk und so... dumm sind die nicht, wenns n gebrauchtgegenstand ist, dann darf man den steuerfrei mitnehmen, aber da muss man den auch wirklich in den USA gebraucht haben, also bei einer Woche usa aufenthalt und ner kurzdatierten Rechnung musste auch nachzahlen...
Und nicht nur Nachzahlen, dann gibts erstma schön Anzeige wegen Steuerhinterziehung!
Auch GEschenk verpacken etc. ist den am Zoll völlig schnuppe und ich denke mal das Risiko per Post is höher als im Gepäck, da Pakete durchleuchtet werden, bei Fliegen müssen die dich erstma rauswinken.
Aber wie schon gesagt wurde, versteuer es halt, die 19% ... bei 1100 differenz lohnt sich das.
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