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Stellaris (Paradox)

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  • Manking
    antwortet
    Habe mir ein paar recht ausführliche Previews angeschaut und die da sahen die Changes eigentlich ziemlich vielversprechend aus.

    Aber bevor die Performance im Lategame nicht besser ist fange ich kein Spiel mehr an. Die wirklich interessanten Units/Krisen erreiche ich leider nie weil mich die Performance zu sehr abfuckt.

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  • Rabe-
    antwortet
    Das Game ist doch schon bei 2.6 jetzt mit Federations!?
    Hast den DLC hier schon jemand? Ich mag ja eigentlich so UN Systeme. Frage mich aber, ob das hier wirklich genug Veränderung in der Diplomatie bringt, die bis jetzt ja ziemlich mäßig war.

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  • BVLGARI_-
    antwortet
    Zitat von Relic Beitrag anzeigen

    Der Artikel ist 2 Jahre alt?!
    Aufwertung+2

    25.03.2018

    Patch 2.0 macht Stellaris etwas komfortabler, die Kämpfe und Kriege spannender und bietet viele Aufstiegs-Perks als neuen Inhalt.

    Der Artikel ist 2 Jahre alt, Patch 2.0 aber neu und wird immer wieder aktualisiert ;)

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  • Milir
    antwortet
    Zitat von Relic Beitrag anzeigen

    Der Artikel ist 2 Jahre alt?!
    xD tatsächlich

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  • Relic
    antwortet
    Zitat von BVLGARI_- Beitrag anzeigen
    Stellaris 2.0 im Test - Ein Update greift nach den Sternen

    Update 2.0 krempelt Stellaris an vielen Stellen um. Im Kontrollbesuch überprüfen wir, ob das 4X-Strategiespiel dadurch auch wirklich besser wird.


    https://www.gamestar.de/artikel/stel...n,3327782.html
    Der Artikel ist 2 Jahre alt?!

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  • BVLGARI_-
    antwortet
    Stellaris 2.0 im Test - Ein Update greift nach den Sternen

    Update 2.0 krempelt Stellaris an vielen Stellen um. Im Kontrollbesuch überprüfen wir, ob das 4X-Strategiespiel dadurch auch wirklich besser wird.


    https://www.gamestar.de/artikel/stel...n,3327782.html

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  • ra-hoch3
    antwortet
    Paradox kündigt immer so tolle Sachen an. Leider ist das was dabei am Ende rauskommt fast immer total ernüchternd. Es führt für mich als casual 4X-Spieler dazu, immer wieder das Spiel komplett neu lernen müsste und das Gefühl haben wichtige Sachen zu verpassen weil ich die neusten DLCs nicht habe. :(

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  • DaRuler
    antwortet
    das glaub ich erst wenn ich es sehe....

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  • Manking
    antwortet
    Das wurde auch dringend mal Zeit. Die Performance ist seit Release schon ziemlich beschissen und im Lategame quasi unspielbar.

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  • BVLGARI_-
    antwortet
    Stellaris will mit Federations seine Performance-Probleme beheben

    Mit Version 2.6.0 soll Stellaris auch im Endgame wieder flüssig laufen. Dafür sorgen einige Änderungen an der Berechnung der Pops.





    Ende 2019 beschwerten sich die Spieler von Stellaris in einer großen Protestaktion über die zahlreichen Probleme des Strategiespiels. Einer der größten Kritikpunkte war seinerzeit die schlechte Performance des Spiels. Die will der Entwickler Paradox mit dem kostenlosen Patch 2.6.0 - der zusammen mit dem Addon Federations erscheinen wird - verbessern.

    Das größte Performance-Problem: Dass Stellaris gerade im Endgame so schlecht läuft, ist den Einwohnern - Pops - der Planeten geschuldet. Denn die werden alle sieben Ingame-Tage neu berechnet. Zu ihren Werten zählen Dinge wie die Job-Effektivität, ihre Freude, ihre potentielle Freude und mehr. Das resultiert in einer großen Menge an Berechnungen, die selbst moderne PCs an ihre Grenzen bringen. »Wir waren verdammt dickköpfig«

    In der Erklärung zu den Performance-Verbesserung gesteht sich der Entwickler ein, dass sie die Problematik bisher falsch angingen. Das Team ging davon aus, dass sie die Pops so häufig neu berechnen müssen, weil sie nicht wissen, wann neue Jobs hinzugefügt werden.

    Jetzt haben sie eine Lösung für das Problem gefunden und die Berechnung der Jobverteilung wird nicht mehr regelmäßig durchgeführt, sondern nur wenn auch wirklich eine Notwendigkeit dafür existiert. Zudem nutzt man die Möglichkeiten von Multi-Threading häufiger, wovon die heutzutage allgegenwärtigen Mehrkernprozessoren profitieren.

    Das Resultat könnt ihr euch im zu Beginn von dieser News eingebetteten Vergleichsvideo ansehen. Das zeigt euch die alte Version auf der linken Seite und die neue auf der rechten. Es ist klar zu sehen, wie die Zeit mit Update 2.6.0 viel schneller voranschreitet, als das noch in Version 2.5.1 der Fall war. Die Verbesserung soll im Durchschnitt zwischen 15 und 30 Prozent liegen.

    Die Erweiterung Federations kündigte Paradox im Oktober 2019 an. Einen Veröffentlichungstermin besitzt sie - genau wie Patch 2.6.0 - bisher noch nicht. In dem DLC steht vor allem die Diplomatie im Vordergrund.


    https://www.gamestar.de/artikel/stel...e,3354629.html

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  • BVLGARI_-
    antwortet
    Zitat von SK.Lieren
    Endlich mal etwas Abwechslung :D
    zudem kommt das Game auf Xbox und ps4 demnächst :D

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  • SK.Lieren
    antwortet
    Endlich mal etwas Abwechslung :D

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  • BVLGARI_-
    antwortet
    Die Planeten-Verwaltung und Wirtschaft in Stellaris erhält mit Update 2.2 “Le Guin” eine Generalüberholung. Das neue System soll mehr Freiheiten erlauben, Entscheidungen schwieriger machen und trotzdem angenehmer zu bedienen sein.



    Neue Wirtschaftsordnung


    Die erste Änderung findet unter der Haube statt. Das bisherige Ökonomiesystem wurde von den Software-Ingenieuren bei Paradox neu geschrieben, da viele Elemente fest im Code verankert waren. Schiffe haben beispielsweise stets Mineralien gekostet, die Unterhaltskosten vieler Features waren dagegen über Energie berechnet. Das hat die professionellen Entwickler und Hobby-Modder gleichermaßen beschränkt.

    Neue Ressourcen



    Bisher kannten Spieler von Stellaris zwei Ressourcen-Typen: Erstens die Standard-Ressourcen, die praktisch jede Rasse benötigt und in Massen produziert. Namentlich sind das Nahrung, Mineralien und Energie. Zweitens existieren seltene strategische Ressourcen, die besondere Boni wie stärkere Laserwaffen, höhere Zufriedenheit im Reich oder besonders viel Energie liefern.

    Neu eingeführt werden nun vier fortgeschrittene Ressourcen, die sich zwischen die zwei existierenden Kategorien setzen: Legierungen, seltene Kristalle, flüchtige Partikel und exotische Gase. Diese Ressourcen lassen sich teilweise produzieren, teilweise als Vorkommen finden und teilweise trifft beides zu.


    Die neuen Ressourcen werden für High-End-Schiffe und -Gebäude im Endgame benötigt. Wer die stärksten Schiffe oder Megastrukturen bauen will, sollte also den Bau von Spezialfabriken einplanen, die Legierungen herstellen. Und sich überlegen, wie er den Rest beschafft. Damit das Ressourcen-Management nicht zu kompliziert wird, werden einige der bisherigen strategischen Rohstoffe wohl aus dem Spiel entfernt. Weitere Details dazu gibt es allerdings noch nicht.


    Neue Planetenoberfläche


    Bisher waren Planeten genauso limitiert, wie der Code des Ökonomiesystems. Auf vorgegebenen Feldern bauen wir ein Gebäude und setzt dann eine Bevölkerungseinheit darauf, die dem Gebäude nach eine Ressource produziert. Ein völlig zugebauter Stadtplanet mit einem Fokus auf die Verwaltung des Sternenreichs, ähnlich wie Coruscant in Star Wars? Nicht möglich, weil weder eine Gameplay-Mechanik, noch ausreichend Gebäude dafür existieren. Planeten sind in Stellaris aktuell nicht viel mehr als Ressourcen-Fabriken und bilden kaum bis gar nicht das Leben der Bevölkerung auf der Oberfläche und soziale Strukturen ab.

    Jetzt wird die Planetenoberfläche generalüberholt und soll nicht nur aus Rollenspielsicht, sondern auch spielmechanisch verschiedenartige Planeten wie eben ein Coruscant erlauben und nützlich machen. Nebenbei will man noch das lästige Mikromanagement entfernen. Stellaris-Fans dürften schon bei der bloßen Vorstellung eines Kraftwerk-Forschungsupgrades mit den Augen rollen, wenn wieder einmal alle Kraftwerke auf allen Planeten verbessert werden müssen.



    Neue Ressourcen-Vorkommen und Distrikte


    Und wie löst Paradox nun das Problem? Die Felder als solche sind weg, dafür hat jeder Planet nun eine Auswahl an Ressourcenvorkommen und geographischen Merkmalen. Trotz der zufälligen Auswahl wird passend gewürfelt: Ein karger Felsbrocken wird vor allem Ressourcen-Vorkommen mit unterschiedlichen Erzen und Mineralien aufweisen. Ein Planet mit Wiesen, Wäldern und viel Wasser soll sich dagegen vor allem für die Landwirtschaft eignen. Unter den zufälligen Vorkommen können natürlich auch seltene und einzigartige Elemente auftauchen, die den Abbau der zuvor genannten strategischen Ressourcen erlaubt.

    Das klingt ehrlich gesagt stark danach, als ob Paradox aus den Feldern einfach eine Liste mit zufälligen Bonus-Features gemacht hat. Der Clou sind aber die komplett neuen Distrikte. In denen lebt und arbeitet unsere Bevölkerung und je nach Vorkommen erhöht sich die Anzahl an passenden Distrikten, die wir bauen dürfen. Beispielsweise kann eine Erzader uns einen Minendistrikt einräumen, grüne Weiden erhöht unser Limit für Landwirtschaftsdistrike um zwei.


    Verfügbare Distrike sind:

    Stadtdistrikt: Nur von der Planetengröße abhängig, benötigt keine Ressourcen-Vorkommen. Stellt Immobilien für große Bevölkerungsmengen, hohe Verbesserung der Infrastruktur des Planeten und Jobmöglichkeiten, die Luxusgüter produzieren und den Handelswert erhöhen.
    Minendistrikt: Bergbau erhöht Infrastruktur und Wohnungsmenge leicht, produziert Mineralien
    Agrikulturdistrikt: Landwirtschaft erhöht Infrastruktur und Wohnungsmenge leicht, produziert Nahrung
    Generatordistrikt: Kraftwerke erhöhen Infrastruktur und Wohnungsmenge leicht, produzieren Energie


    Infrastruktur und Gebäude als Bonusfeature


    Wer auf Stadtdistrikte setzt und damit hohe Infrastruktur aufbaut, kann besonders viele Gebäude errichten. Auf einem Stadtplaneten brauchen wir die Zusatzslots dann auch für Orte der Unterhaltung und zum Aufbau einer effektiven Polizeitruppe, um bei der Bevölkerungsmasse einen hohen Zufriedenheitslevel und öffentliche Sicherheit zu garantieren. Ein Minenplanet wird dagegen wenige Slots haben, die wir wohl vor allem mit Verbesserungen der Mineralproduktion vollstopfen werden.

    Patch 2.2 für Stellaris wird also einmal mehr einen Aspekt des Strategiespiels komplett überarbeiten und wir haben bis jetzt nur einen Bruchteil der neuen Features gesehen. Das Entwicklertagebuch zur Überarbeitung von Planeten sei laut Paradox beispielsweise das erste von satten vier Einträgen gewesen sein.


    https://www.gamestar.de/artikel/stellaris-wirtschaft-planeten-und-verwaltung-werden-komplett-ueberarbeitet,3333749.html


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  • DeadManWalking
    antwortet
    mir gefällts hab aber auch 1-2 jahre nicht mehr gespielt also für mich ist es mehr oder weniger ein neues spiel und ich hab auch noch nicht soviel gemacht bzw. noch keinen krieg gehabt ...

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  • ra-hoch3
    antwortet
    Spielt jemand schon Apocalypse oder Cherryh und will / kann kurz sagen, ob es (nicht?) gefällt?

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