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Uncharted: The Nathan Drake Collection
Nathan Drake ist ein Schatzsucher, der immer glaubt jetzt das große Ding zu finden. Leider landet er jedes Mal Hals über Kopf in der Patsche. Mehr gibt es hier eigentlich nicht zu sagen.
Grafik
Man merkt dem Spiel natürlich das Alter an, aber die Remastered Edition sehen auf der PS4 trotzdem noch sehr schick aus.
Steuerung/Menü
Menü alles top. Steuerung zu Fuß alles easy. Aber beim Klettern wurde es manchmal fummelig. Da stand ich schon ein – zwei mal an einer Kante wollte schnell hoch um den Gegner zu töten aber er springt nicht – ARRGGHHH. Kleiner Minus Punkt.
Story
Jeder der hier eine langweile Story erwartet wird zum Glück enttäuscht. Natürlich klingt alles nach langweiligem Einheitsbrei. Klettern, Gegner töten, Schatz suchen/finden, aber Uncharted ist mehr. Die Story ist gut verpackt und spannend erzählt. Leider manchmal vorhersehbar aber nie langweilig.
Charaktere/Dialoge
Hier punktet das Game total. Die Charaktere sind authentisch und die Dialoge voller Witz. Ich habe den Dialogen immer gerne zugehört und mich auf jede Cutscene gefreut.
Schwierigkeitsgrad
Jeder Teile wurde zum Ende hin schwieriger was ich gut fand. Gab halt Ecken wo man YOLO durch konnte und dann musste man wieder aufpassen weil die Gegner in krasser Überzahl waren. Habe nur auf Normal gespielt. Wer drauf steht kann es natürlich noch höher stellen. Denke ist für jeden etwas dabei.
Gespielt auf
PS4 Pro
Gesamtfazit
Eine super Collection und meiner Meinung ein Muss für jeden Action Fan. Ich bewerte hier alle 3 Spiele, weil sie sich schon sehr ähneln. Der Mix aus Action, Klettern und Rätseln passt perfekt. Keine Sache ist nervig oder wirkt aufgezwungen. Die Spielzeit bewegt sich bei allen Teilen so zwischen 15 – 20 Stunden. Ich habe die Collection im Angebot gekauft und daher nochmal gut was gespart. Wer noch keinen Teil gespielt hat bekommt hier echt 3 sau gute Games für kleines Geld. Für mich eine Rund um gelungene Collection.
8,5/10 Punkte
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Uncharted 4: A Thief's End
Nachdem ein Schatzsucher sagenumwobene Orte wie Shambhala oder den El-Dorado-Sarkophag entdeckt hat, kann eigentlich nicht mehr viel kommen – vor allem, wenn es nervenaufreibende Abenteuer wie die von Nathan Drake waren. Nach dem Stress ist der sympathische Hobby-Archäologe, der das ein oder andere Mal dem Tod von der Schippe gesprungen ist, auch erst mal in den verfrühten Action-Ruhestand gegangen. Doch wie es die Umstände und der Lauf der Zeit manchmal so wollen, gibt es immer noch eine Menge Geheimnisse auf dem blauen Planeten zu entdecken. So zerrt Nathans Bruder Samuel den mittlerweile zum Bürohengst verkommenen Drake auf die Bildfläche. Sams Plan: den millionenschweren Schatz des Piraten Avery finden und bergen.
Grafik
Postkarten Style
Kommentar
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The Witcher 3: Wild Hunt – Game of the Year Edition
Die Handlung findet in einer fiktiven, mittelalterlichen „Dark-Fantasywelt“ statt. Diese befindet sich im Wandel und droht im Chaos zu versinken. Das Kaiserreich Nilfgaard überfällt mit seiner Armee die glücklosen Nördlichen Königreiche und hinterlässt Spuren des Krieges. Dörfer werden von umherstreifenden Monstern terrorisiert oder von Deserteuren und Banditen geplündert. Die Bewohner klammern sich verzweifelt an die Kirche, welche im Namen des „ewigen Feuers “ Jagd auf sogenannte „Anderlinge“ und Magier macht und das Land mit Rassismus überzieht. Die einst Mächtigen, die den Hexer Geralt zu benutzen versuchten, sind tot oder verschwunden. Inmitten dieser gottlosen Welt macht sich Geralt auf die Suche nach Ciri, welche vor Jahren eine Ausbildung als Monsterjägerin unter Geralts Aufsicht absolvierte und für die er mit der Zeit Vatergefühle entwickelte. Ciri, die inzwischen zur Frau herangereift ist, besitzt das „Ältere Blut“, eine uralte Macht, mit der sie die Aufmerksamkeit der geisterhaften Reiter der Wilden Jagd erweckte. Geralt und sein ehemaliger Mentor Vesemir werden von Yennefer, Geralts ehemaliger Geliebten, von der aktuellen Lage Ciris und ihrer Verfolgung durch die Wilde Jagd in Kenntnis gesetzt. Geralt nutzt sein hexerisches Talent im Fährtenlesen, um Ciri einzuholen und in Sicherheit zu bringen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Wenn die wilde Jagd in den Besitz von Ciris Blut käme, hätte dies katastrophale Auswirkungen auf die ohnehin von Krieg zerrissene und geschwächte Welt. (W)
Grafik
Einfach genial wie viel Arbeit und detailverliebtheit die Entwickler hier reingesteckt haben. Selbst die kleinste und letzte Ecke wurde nicht lieblos hingeklatscht sondern sieht einfach nur wunderschön aus. Aber nicht schön von wegen alles Friede, Freude, Eierkuchen, nein diese Welt ist dreckig, vom Krieg zerstört. Das habe die Sie so wunderbar hinbekommen. Das dynamische Wetter, Tag und Nachtwechsel, sagenhaft wie perfekt das alles ist. Ich könnte hier ewig weiter reden ^^. Weiß nicht ob es an der PS4 Pro liegt, hatte aber auch keinen einzigen Ruckler. Habe auch auch kein 4k-TV. Habe es "nur" in Full HD (1080p) gespielt.
Steuerung/Menü
Hier wirklich nur ein kleiner Minuspunkt. Das Menü ist super und geht auch mit dem Pad super von der Hand. Auch die Steuerung ist genau und reagiert sofort auf die Befehle. Wenn da nicht Plötze wäre…. Plötze ist das Pferd von Geralt und hat mich manchmal in den Wahnsinn getrieben. Wie oft dieses Vieh an einem Zaun hängen geblieben ist. Aber ich kann dem Spiel fast gar nicht böse sein, da im 2. Addon eine Quest kommt wo die K.I. Fehler humorvoll thematisiert werden. Mehr möchte ich nicht spoilern.
Story
Mein großer Fehler war, das ich keinen Witcher Teil vorher gespielt habe. Ich habe mir dann die wichtigsten Dinge im www zusammen gesammelt und YT studiert. Meine schlechten Vorkenntnisse waren aber für ein stimmungsvolles Abenteuer nicht schädlich. Die Story ist super erzählt. Nicht nur die Hauptstory sondern auch die Nebenquest sind so gut inszeniert, das es gut passieren kann das man mehrere Abende zuhause sitzt, den kompletten Abend suchtet und kein bisschen in der Hauptstory voran gekommen ist. Das stört aber überhaupt nicht, da wirklich alles in dieser Welt an Quest Spaß macht.
Charaktere/Dialoge
Hier gibt es ein mini Minus Punkt. Die „normalen Bauern“ bzw. den „nicht Hauptcharakteren“ sehen sich oft schon sehr ähnlich. Dafür haben sie sich bei den ganzen Hauptcharakteren umso mehr Mühe gegeben. Jeder wirkt einzigartig und ist sehr detailreich gestaltet. Die Dialoge sind gut synchronisiert und laden zum Zuhören ein. Alles ist sehr stimmig und auf die dreckige, zerstörte Welt angepasst.
Schwierigkeitsgrad
Der Anfang war purer Horror für mich. Aber nach ein paar Stunden fleißigen questen war dann auch das erste Gear Update drin, sowie die ersten Tränke. Danach ließ es sich viel angenehmer spielen. Von 4 Schwierigkeitsstufen haben ich den 3 schwersten genommen. Im nachhinein hätte es ruhig auch der 4te sein können. Aber es gibt ja dafür noch den Modus „Neues Spiel+“
Gespielt auf
PS4 Pro
Gesamtfazit
Ich versuche mich kurz zu halten. Es passt hier wirklich einfach alles. Ich habe eine reine Spielzeit von 130 Stunden. Aber failen ist in der Zeit nicht mit eingerechnet. Also denke ich, dass sie noch ein wenig höher ist. Ich habe jede Minute genossen. Es war nicht einmal so dass ich mir dachte ok wann ist Schluss. Ich habe alle Quest, sowie Nebenquest, Aufträge etc. die ich gefunden habe auch erledigt, bis auf GWINT dieses Kartenspiel. Hat mir persönlich kein Spaß gemacht. In meinem Freundeskreis aber feiern alle das Ding ^^. Witcher 3 ist einfach für mich das Maß aller Dinge. Und jedes kommende RPG muss sich einfach mit Witcher 3 messen. Und wird wahrscheinlich verlieren. Die GOTY ist einfach ein Super Paket, da es alle DLC und beide Addons enthält für einen super Preis. Kurz um nochmal;
es passt einfach alles: Story, Kämpfe, Questdesign, Talentbäume… Es ist echt schwer hier was Negatives zu finden.
9,5/10 Punkte
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würde the witcher 3 eine ähnliche wertung geben und stimme dir größtenteils zu. aber das maß aller dinge im rpg-bereich ist es dann doch noch lange nicht. gerade in den bereichen handlungsfreiheit, crafting und gameplaytiefe, hinkt auch ein witcher der konkurrenz stellenweise meilenweit hinterher.
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wem hinkt es hinterher?Zitat von Hody von Saggschweisswürde the witcher 3 eine ähnliche wertung geben und stimme dir größtenteils zu. aber das maß aller dinge im rpg-bereich ist es dann doch noch lange nicht. gerade in den bereichen handlungsfreiheit, crafting und gameplaytiefe, hinkt auch ein witcher der konkurrenz stellenweise meilenweit hinterher.
als gesamtpaket ist witcher 3 für mich wohl das beste spiel der letzten 10 jahre. hatte btw auch ~140 stunden spielzeit und mir war NIE langweilig.
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über 140 stunden spielzeit hatte ich mit anderen rpgs auch(und auch dort war ich nie gelangweilt). wie gesagt: die kulisse, storyinszenierung, atmosphäre und der soundtrack sind nur schwer zu überbieten, aber in anderen bereichen hinkt auch ein kaliber wie the witcher eindeutig hinterher. ich würde sogar soweit gehen und the witcher eher als action-adventure mit rollenspiel anteilen bezeichnen.
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Gast
Ich spiele gerade Witcher 3 (bin Level 22, also noch mitten drin) und würde ihm derzeit eine 7/10 geben. Wirklich gutes Spiel, aber auch klare Schwächen.
Open World und Crafting kann Skyrim mMn besser. Crafting ist bei Witcher nur auf Masse ausgelegt und für mich einfach nur nervig. Die Open World macht das Spiel nicht besser, sondern schlechter. Für mich gehören zu Open World Freiheiten, die Witcher nicht bietet. In Skyrim kann ich jeden Gegenstand einstecken und bin völlig frei wann ich wo hingehe. Die hunderte von Fragezeichen, die praktisch keine Variation aufweisen sind das Witcher-Äquivalent der Standard Sammelaufgaben in MMOs. Schon wieder ein Monsternest zerstört oder Lager befreit, aber Auswirkung auf die Welt gleich Null.Zitat von Mankingwem hinkt es hinterher?
als gesamtpaket ist witcher 3 für mich wohl das beste spiel der letzten 10 jahre. hatte btw auch ~140 stunden spielzeit und mir war NIE langweilig.
Die Universen von Mass Effect und Dragon Age finde ich besser. Finde das Witcher-Universum recht langweilig.
Was an Witcher gut ist sind die Stories, die in den Quests erzählt werden. Die große Geschichte der Welt ist öde, aber die kleinen Geschichten sind gut. Und daran nehmen sich zukünftige Spiele (Hi Mass Effect Andromeda) auch hoffentlich ein Beispiel. Man kann offensichtlich auch hundert gute Geschichten in einem Spiel erzählen.
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Kann ich so absolut nicht bestätigen :) so ziemlich alles was du sagst ist falsch lol. Sicher das du das richtige Witcher spielst?Zitat von RaybeezIch spiele gerade Witcher 3 (bin Level 22, also noch mitten drin) und würde ihm derzeit eine 7/10 geben. Wirklich gutes Spiel, aber auch klare Schwächen.
Open World und Crafting kann Skyrim mMn besser. Crafting ist bei Witcher nur auf Masse ausgelegt und für mich einfach nur nervig. Die Open World macht das Spiel nicht besser, sondern schlechter. Für mich gehören zu Open World Freiheiten, die Witcher nicht bietet. In Skyrim kann ich jeden Gegenstand einstecken und bin völlig frei wann ich wo hingehe. Die hunderte von Fragezeichen, die praktisch keine Variation aufweisen sind das Witcher-Äquivalent der Standard Sammelaufgaben in MMOs. Schon wieder ein Monsternest zerstört oder Lager befreit, aber Auswirkung auf die Welt gleich Null.Zitat von Mankingwem hinkt es hinterher?
als gesamtpaket ist witcher 3 für mich wohl das beste spiel der letzten 10 jahre. hatte btw auch ~140 stunden spielzeit und mir war NIE langweilig.
Die Universen von Mass Effect und Dragon Age finde ich besser. Finde das Witcher-Universum recht langweilig.
Was an Witcher gut ist sind die Stories, die in den Quests erzählt werden. Die große Geschichte der Welt ist öde, aber die kleinen Geschichten sind gut. Und daran nehmen sich zukünftige Spiele (Hi Mass Effect Andromeda) auch hoffentlich ein Beispiel. Man kann offensichtlich auch hundert gute Geschichten in einem Spiel erzählen.
Kommentar
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dem stimme ich zu. ich habe sehr viele rpgs gespielt, angefangen mit baldurs gate 1 und schon ne menge genrevertreter gespielt. die waffenvielfalt ist sehr mau, crafting sehr schwach, rüstungen sehen ziemlich viele ziemlich mist aus, das kampfsystem inkl zaubern ist recht schnell langweilig (kaum skills) und man kann sich nicht so wirklich spezialisieren. also mehrer durchgänge enden relativ gleich, was das kämpfen angeht. da ist halt die rolle des witchers zu stark vorgegeben und deshalb für mch auch nicht so wirklich ein rollenspiel, weil ich nicht so werden kann, wie ich es will.Zitat von Hody von Saggschweissüber 140 stunden spielzeit hatte ich mit anderen rpgs auch(und auch dort war ich nie gelangweilt). wie gesagt: die kulisse, storyinszenierung, atmosphäre und der soundtrack sind nur schwer zu überbieten, aber in anderen bereichen hinkt auch ein kaliber wie the witcher eindeutig hinterher. ich würde sogar soweit gehen und the witcher eher als action-adventure mit rollenspiel anteilen bezeichnen.
die hauptstory ist eigtl auch sehr flach, aber die nebenquests sind unglaublich stark. die geschichten und orte, die man besuchen muss, sind wirklich das beste, was ich je gesehen habe. baldurs gate 2 hatte auch super geile nebenquests, allerdings kommt die inszenierung durch die grafik,sprachausgabe und das düstere ambiente hier nochmal einen besonderen touch. skyrim war für mich dagegen extrem langweilig, weil sowohl die haupt als auch die nebenquests ziemlich lahm waren.
die welt, inkl der ganzen unglaublich tollen gebäude sind 1a, stimmung 1a, nebenquests 1a, gwint echt nice... abercrafting,rüstungen,skills,hauptstory dagegen leider nicht so geil. würde das beste spiel aller zeiten für mich sein, wenn diese kritikpunkte nicht wären.
witcher 9/10
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Moin Leute, wäre sehr cool, wenn ihr vielleicht die Diskussion selbst etwas zurückfahren könntet. :D
Dadurch gehen immer die mit Mühe gestalteten Bewertungen unter.
Wenn ihr anderer Meinung seid, dann ist das euer gutes Recht, aber dann drückt das doch bitte als eigene Bewertung für andere aus.
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Beyond: Two Souls (Remastered)
Jodie Holmes (Ellen Page) war schon immer anders als die anderen Kinder. Seit ihrer Geburt spukt ein Geist namens Aiden in ihrem Kopf herum, mit dem sie redet und dem sie Anweisungen gibt, der ihr aber auch Angst macht. Mit seiner Hilfe kann Jodie ihren Körper verlassen und Dinge durch die Luft schleudern, ohne sie zu berühren.
Aber der Geist hat auch seine eigene Persönlichkeit. Wenn Jodie sich ängstigt oder bedroht wird, entzieht Aiden sich schon mal ihrem Willen, läuft Amok und terrorisiert ihre Freunde und Familie. Mit Unterstützung des Wissenschaftlers Nathan Dawkins (Willem Dafoe) hat Jodie weitestgehend gelernt, ihre übernatürlichen Kräfte zu kontrollieren. Ihre besonderen Fähigkeiten nutzt sie in ihrer Jugend, um gegen die Menschen zu rebellieren, die sie zu kontrollieren versuchen. Später arbeitet sie als CIA-Agentin. Das führt sie nicht nur in brenzlige Situationen, sondern auch auf die Spur ihrer und Aidens geheimnisumwitterter Vergangenheit. (CB)
Grafik
Hier merkt man dem Spiel auch seine PS3 Vergangenheit an, aber es sieht auf der PS4 immer noch sehr gut aus.
Steuerung/Menü
Jodie sowie Aiden lassen sich sauber und befehlsgetreu steuern. Eine richtiges Menü gibt es in dem Spiel nicht. Braucht es ja auch in einem Telltale Game nicht.
Story
Die Story ist gut, aber hingt den anderen Spielen von Quantic Dream, Fahrenheit oder Heavy Rain leider hinterher. Sie läuft leider so nebenbei einfach mit. Ich habe das Spiel in klassischer Form durchgespielt, d.h. die Levels spielt man nicht chronologisch nach einander. Das gibt wiederum einem das Gefühl das seine Entscheidungen nicht wirklich eine Bedeutung haben außer Trophy ja oder nein.
Charaktere/Dialoge
Jodie Holmes und Nathan Dawkins sehen einfach Bombe aus. Hier merkt man das echte Schauspieler genommen worden sind. Die Emotionen der Charaktere kommen perfekt rüber und man kann mit den Charakteren immer mitfühlen. Die Dialoge sind gelungen aber reißen einen leider nicht vom Hocker.
Schwierigkeitsgrad
Gab es nicht wirklich. Selbst wenn man ein Quicktime Event verhaut geht das Spiel einfach weiter. Man hat wahrscheinlich dann nur eine Trophy nicht bekommen. Den Schwierigkeitsgrad finde ich nicht wirklich messbar.
Gespielt auf
PS4 Pro
Gesamtfazit
Ich habe das Spiel im "Coop" gespielt. Es ist zwar kein echtes Coop da man nicht zeitgleich spielen kann, aber es hat das Spiel trotzdem um so spaßiger gemacht. Einer steuert Jodie und einer ihren Geist Aiden. Diese Spielweise war neu aber interessant. Ich habe das Game mit einem Kumpel an einem Abend inkl. den nächsten Morgen durch gespielt. Haben ca. 12 Stunden gebraucht. Ein schön gemütlicher Abend mit Pizza und Havana :). Außerdem ist es mal interesant zu sehen wie dein Kumpel antworten würde. Es ist ein Game das man sich aufjedenfall geben kann, vorallem mit nem Kumpel. Es ist definitiv keine verschwendete Zeit.
7,5/10 Punkte
Kommentar
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Assassin's Creed IV: Black Flag
Das Spiel ist im Umfeld der karibischen Piraten während des 18. Jahrhunderts angesiedelt. Der Hauptcharakter des Spiels ist Edward Kenway, ein britischer Pirat. Er ist zu Beginn des Spiels noch kein richtiger Assassine, wurde aber von diesen trainiert. Er ist der Vater von Haytham Kenway und Großvater von Ratonhnhaké:ton (Connor), den beiden spielbaren Charakteren aus Assassin’s Creed III. Zudem können historische Figuren wie beispielsweise Edward „Blackbeard“ Thatch, Benjamin Hornigold, Anne Bonny, Jack Rackham, Charles Vane und Mary Read angetroffen werden. Im Spiel sind drei große Städte enthalten: Havanna, Kingston und Nassau, sowie viele weitere kleinere Dörfer. Edward selbst ist zu Beginn des Spiels noch kein Assassine, wird im Spielverlauf aber mit ihnen zusammenarbeiten, weil beide sich davon einen Vorteil versprechen. Wie schon in den Vorgängern spielt ein Teil der Handlung in der Gegenwart, in denen der Spieler jedoch nicht mehr Desmond Miles steuert. Der neue Charakter sitzt bei Abstergo Entertainment, einer Nebenstelle des Abstergo-Konzerns, der bereits aus den Vorgängern bekannt ist. Dieser fiktive Konzern erforscht historische Daten mithilfe des Animus, um Unterhaltungssoftware zu entwickeln. (W)
Grafik
Die Inseln sehen alle schon sehr gut aus. Natürlich trumpf die PC Version hier deutlich mehr auf, aber auch auf der PS4 sieht alles echt gut aus, obwohl es ein Spiel der ersten PS4 Generation ist.
Steuerung/Menü
Komme ich erstmal schnell zum Menü. Hier lassen sich die Statistiken, Upgrades etc schnell und bequem erreichen. Auch die Waffen lassen sich schnell hin und her wechseln. Die Steuerung ist weitestgehend vollkommen in Ordnung. Es gibt aber immer wieder die meiner Meinung nach typischen AC Momente wo man sich fragt warum springt er jetzt nicht hoch, oder der Held hängt mal wieder ein einer blöden Ecke fest. Ein minimaler Minuspunkt. Das Schiff wiederum lässt sich sehr realitätsgetreu steuern, auch wenn es manchmal sehr behäbig wirkt. Aber 180° Grad Drehungen sind halt nicht realistisch.
Story
Wie in jedem Teil hat mich die Animus-Story mehr gepackt, als die in der Gegenwart. Aber für seine krassen Storys war die AC-Reihe ja noch nie bekannt. Es ist ziemlich klar was passiert.
Charaktere/Dialoge
Ich habe die ganzen Piraten gefeiert und es kam ein echt guter Piraten Flair auf. Sie haben mich aufjedenfall gut unterhalten.
Schwierigkeitsgrad
Wer einfach nur yolo ohne 100% Synchronisation spielt wird wahrscheinlich fast alles beim ersten Versuch schaffen. Bin aber froh das sie hier ein wenig von den alten Teilen abgewichen sind. Dazu im Fazit mehr. Die einzige Herrausforderung für mich sind die "legendäre Schiffe". Die haben es in sich.
Gespielt auf
PS4 Pro
Gesamtfazit
Also einmal vorweg, ich weiß nicht warum dieses Spiel hier im Forum immer gehatet wird. Bis jetzt der beste AC Teil meiner Meinung. Das Upgraden des Schiffes oder meiner eigenen Waffen ist zwar simpel gehalten, aber macht unheimlich viel Spaß. Ich hatte gefühlt 80 % der Karte komplett untersucht und "gelootet" und war erst Kapitel 5/6. Es hat mich einfach übelst gefesselt. Auch das entern der Schiffe hat so viel Spaß gemacht das ich einige Abende stundenlang nichts anderes gemacht habe um Ressourcen zu farmen und meine eigene Flotte auszubauen. Dadurch das die Upgrades auch teilweise echt teuer sind und man auch erst Pläne finden musste, hat sich das entdecken auch gelohnt und man hatte nie das Gefühl das man seine Zeit vertrödelt hat. Jetzt nochmal zu der kompletten Synchronisation. Früher hatte ich das Gefühl man wird gezwungen so und so muss ich jetzt die Mission machen und diese Waffen muss ich einsetzten. Man bekommt natürlich auch noch ein paar mal die Aufgabe 5 Gegner mit Waffe XY zu töten aber es kommt seltener vor. Genauso gibt es nicht mehr keinen Gegner töten. Es kommt vor das man sich nicht in Kämpfe verwickeln darf, kann aber trotzdem die Leute leise ausschalten. Ich habe jetzt eine Gesamtsynchronisation von 97% und 50 Stunden auf der Uhr. Werde wohl die Tage noch die letzten 3 Prozent machen und die restlichen legendäre Schiffe versuchen zu entern. Hier sollte jeder mal reinschauen, auch wenn man die AC Reihe noch nie gespielt hat, weil man für diesen Teil keine Vorkenntnisse braucht. Es geht bei Null los und das Piratensetting ist der Hammer.
8,5/10 Punkte
Spoiler:Sry versuche mich kurz zu halten klappt leider nicht immer ;)
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