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    Firewatch

    Man spielt einen Waldhüter im Yellowstone-Nationalpark und soll Waldbrände verhindern. Einziger Kontakt ist dabei eine Kollegin, mit der man über Funk spricht und die Hintergründe des Charakters aufdeckt. Im Verlauf des Spiels geschehen einige seltsame Dinge, die man zusammen mit der Kollegin aufdeckt.

    Grafik

    Da die Engine nicht anspruchsvoll war, konnte ich alles voll aufdrehen. Das Spiel war durchaus hübsch anzuschauen, hat aber eine Art Comicstil. Kann man mögen, muss man nicht.

    Steuerung
    Ging mit nem Xbox-Controller am PC ohne Probleme. Das Spiel ähnelt einem Telltale. Hauptsächlich interagiert man mit seiner Kollegin über Funk und hat immer mehrere Möglichkeiten, das Gespräch zu beeinflussen.

    Story

    Beginnt relativ langsam mit einer Hintergrundgeschichte über den eigenen Charakter, danach erkundet man das Gebiet etwas. Dabei trifft man auf verschiedenste Dinge und bald gehen mysteriöse Sachen vor sich. Gemeinsam mit der Kollegin geht man diesen auf den Grund und deckt dabei eine Tragödie auf. Außerdem erledigt man alltägliche Aufgaben eines Wildhüters.
    Es ist schwer, etwas über die Story zu verraten, ohne zu spoilern.

    Schwierigkeit

    Da das Spiel quasi ein Telltale ist, war es sehr einfach.

    Fazit

    Das Spiel war relativ kurz (laut Steam 5 Stunden), aber durchaus interessant und spannend. Auch das Konzept mit dem GEspräch über Funk war gut. Zeitweise war es etwas eintönig , durch die Gegend zu laufen. Etwa in der Mitte des Spiels wird auch gut Spannung aufgebaut und das Ende ist nicht komplett vorausschaubar. Für den geringen Preis lohnt es sich auf jeden Fall.


    7/10 Punkte

    Kommentar




      Firewatch

      Bediene mich hier einfach mal, weil ich selbst nur ein bisschen was zu loswerden möchte. Bei Reviews habe ich gelesen, dass das Genre oftmals abwertend Walking Simulator genannt wird. Gut, da ist natürlich was dran, man läuft nunmal viel durch die Gegend.

      Was hat die Welt zu bieten? Einerseits einige Eastereggs, andererseits muss man schon auch sagen, dass das Spiel ziemlich geradlinig abläuft. Man kann Kleinigkeiten verpassen, aber die Story wird man damit nur marginal beeinflussen. Dennoch hat mich das Spiel voll gepackt. Warum? Die Grafik ist nicht high end, aber vollkommen ausreichend, um einen ins Spiel zu ziehen. Mal ist es dunkel, mal scheint einem die Sonne ins Gesicht. Das Gebiet ist nicht riesig, aber weitläufig genug, um verschiedene Szenerien zu sehen. Dadurch, dass man nicht von Anfang an überall hin kann, macht man sich mit der Welt immer mehr vertraut und findet sich innerhalb der recht kurzen Spielzeit immer besser zurecht, findet neue Wege und fühlt sich ein wenig zuhause.

      Daher, ein ganz wichtiger Tipp: Wenn ihr wirklich Spaß haben wollt, beachtet zwei Sachen: Keiner Konversation aus dem Wege gehen. Und: Stellt die Hilfe aus, dass ihr auf der Karte seht, wo ihr euch befindet.

      Denn dann müsst ihr wirklich zuhören, in welcher Richtung etwas liegt, welcher Ort in der Nähe ist etc. Ihr lauft aktiv durch die Gegend, schaut euch um und versucht auf der Karte herauszufinden, wo ihr seid. Der Kompass wird zu eurem treuen Gefährten und ihr werdet wahrscheinlich deutlich mehr in das Spiel eintauchen als wenn ihr über die Karte immer sofort seht, wo ihr steht.

      Das und die Konversationen über das Walkietalkie haben für mich ausgereicht, um mich wirklich ins Spiel zu ziehen und es trotz anderer Pläne direkt am Stück durchzuspielen.

      8/10 Punkte (wobei ich das jetzt mal für das Genre so stehen lassen will. Die Spielzeit und Ausstattung sind natürlich recht mager, ich glaube aber, dass mehr dem Spiel eher geschadet hätte. Daher die wohlwollende Wertung).

      Kommentar




        Tales from the Borderlands

        Zeitlich spielt Tales from the Borderlands nach den Geschehnissen in Borderlands 2. Im Verlauf der Story wird aber ein Zusammenhang zwischen Tales from the Borderlands und der Anfangssequenz von Borderlands: The Pre-Sequel hergestellt, welche ebenfalls nach Borderlands 2 stattfindet. Die Protagonisten des Spiels sind Rhys und Fiona, die sinnbildlich für die zwei völlig unterschiedlichen Sichtweisen Pandoras stehen: Rhys als Hyperion-Angestellter auf der Helios, der Pandora als mörderischen und hoffnungslosen Planeten ansieht und Fiona als Trickbetrügerin auf Pandora, die Hyperion als Ursprung allen Übels (auf Pandora) ansieht. Unterstützt werden beide jeweils direkt von Vaughn und Sasha sowie indirekt von Yvette und Felix. Dennoch müssen beide Fraktionen im Verlauf der Story zusammenarbeiten um eine neue Kammer zu öffnen. Dabei müssen sie sich auch neuen Gegnern wie Vallory oder Bossanova stellen, werden aber auch von Leuten wie Scooter und Athena unterstützt. (W)

        Grafik
        Hat den gleichen Look wie die Shooter. Man fühlt sich gleich heimisch und die Atmosphäre ist wie immer super.

        Steuerung/Menü
        Ist halt ein Telltale Game. Zwar mein erstes, aber war alles easy zu steuern. Fand 1 – 2 mal die Kamera bisschen störend aber sonst ist alles ok.

        Story
        Sehr geil inszenierte Story mit interessanten Wendungen. Hat mit alle Episoden lang gut unterhalten und ich hatte nie Langeweile.

        Charaktere/Dialoge
        Hier punktet das Spiel total. Die Charaktere sind super designed und die Dialoge sprühen vor Witz. In Kombination mit der guten Story bieten die Charaktere und Dialoge ein super Unterhaltungswert.

        Schwierigkeitsgrad
        Gibt quasi keinen da man ja nur „Antworten“ geben muss. Die Quick-Times Event stellen wirklich überhaupt keine Herausforderung da, was aber auch überhaupt nicht schlimm ist. Da war es schwerer immer rechtzeitig seine Antwort zu geben.

        Gespielt auf
        PS4 Pro

        Gesamtfazit
        Ich habe ca. 10 Stunden gebraucht und wurde über die komplette Spielzeit unterhalten. Was will man mehr von einem Telltale Game? Ich denke mal nichts ;). Wie vorher schon erwähnt reißt einem die Story mit und die Charaktere und Dialoge sind stimmig und spannend aber auch witzig und durchgeknallt. Mehr kann man hier auch schon nicht schreiben, da ich sonst spoilern müsste. Werde mir wohl jetzt noch andere Telltale Games gönnen und hoffen dass die Kombination da auch so super passt. Klare Empfehlung.



        8,5/10 Punkte

        Kommentar




          Until Dawn

          Am 2. Februar 2014 treffen sich die zehn Freunde Sam (Hayden Panettiere), Josh (Rami Malek), seine Zwillingsschwestern Hannah und Beth (Ella Lentini), Mike (Brett Dalton), Jessica (Meaghan Martin), Emily (Nichole Bloom), Matt (Jordan Fisher), Ashley (Galadriel Stineman) und Chris (Noah Fleiss) in der Berghütte der Blackwood Pines auf Mount Washington zu ihrem alljährlichen Winterausflug. Während des Ausflugs entscheiden sich alle (außer Beth, Josh, Chris und Sam, die versucht, Hannah zu warnen) Hannah, die sich zu Mike hingezogen fühlt, einen Streich zu spielen. Gedemütigt rennt Hannah aus der Berghütte in den verschneiten Wald. Beth, ihre Schwester, rennt Hannah nach. Beth findet Hannah auf einer kleinen Lichtung wieder und versucht sie zu beruhigen. Plötzlich hören sie ein grauenvolles Geräusch und rennen vor einem ihnen unbekannten Verfolger weg. Als sie am Rand einer Klippe ankommen, rutscht Hannah aus und hängt an der Hand ihrer Schwester, die sich an einem Ast festhält. Ein fremder Mann streckt seine Hand in Richtung der Schwestern aus, während der Ast bricht und beide offenbar in den Tod fallen. Hannah und Beth werden nie gefunden. (W)

          Grafik
          Sehr schöne und düstere Grafik. Es kommt genau die richtige Atmosphäre auf, die ein Horror-Survival Spiel braucht.

          Steuerung/Menü
          Die Steuerung ist simpel und genau. Es geht ja hier um die Story. Ab und zu hat die Kamera meiner Meinung nach den falschen Sichtwinkel gewählt. Ist aber nicht wirklich tragisch.

          Story
          Sehr fesselnd und überraschend. Mit einigen Wendungen habe ich nicht gerechnet. Bis zum Schluss wurde ich gut unterhalten.

          Charaktere/Dialoge
          Auch ein klarer Pluspunkt von dem Spiel. Jeder Charakter ist einzigartig und hebt sich immer von den anderen ab. Die Dialoge sind spannend und unterhalten ungemein.

          Schwierigkeitsgrad
          Bis jetzt mein "schwerstes" Story Game. Was nicht an der eigentlichen Schwierigkeit liegt, sondern da eine Entscheidung wie "links laufen" oder "rechts laufen" einen Charakter sterben lassen kann. Und man kann keinen älteren Spielstand laden. Was natürlich beim ersten Mal durchspielen die Spannung extrem nach oben treibt.

          Gespielt auf
          PS4 Pro

          Gesamtfazit
          Ich habe ca. 12 Stunden gebraucht weil ich aber auch versucht habe überall noch Gegenstände etc. zu finden. Über die komplette Spielzeit wird man gut unterhalten und ich habe öfters mich dann im nachhinein über meine Entscheidung geägert wenn ich gemerkt habe das jemand dadurch gestorben ist. Bei mir haben leider 4 von 8 Leuten das zeitliche gesegnet. Was aber auch cool ist weil es Spannung ins Spiel bringt. Für auf Horror und Story Game steht wird hier perfekt bedient. Es war letztens sogar im PS+ und somit konnte ich es sogar umsonst spielen. Lohnt sich aufjedenfall hier mal reinzuschauen.



          8,0/10 Punkte

          Kommentar




            Assassin's Creed - Schrei nach Freiheit (Standalone Edition)

            Adéwalé, der ehemalige Stellvertreter Edward Kenways, ist mittlerweile ein erfahrener Assassine, der von Piraten ausgebildet wurde. Neben seinen versteckten Klingen beherrscht Adéwalé auch ein neues Set an Waffen meisterhaft, das unter anderem eine durchschlagende Donnerbüchse und eine tödliche Machete umfasst. (playstation.com)

            Grafik
            Grafisch hat sich von Black Flag nichts geändert, aber es sieht immer noch alles sehr schön und idyllisch.

            Steuerung/Menü
            Wie die letzten AC Teile eigentlich. Menü ist simpel gehalten und Steuerung ist genau aber manchmal springt oder klettert der Charakter nicht so wie es soll. Leider ein altes Problem. Hoffen wir mal das in Assassin’s Creed Origins sich in dieser Richtung mal etwas ändert. (Ich weiß natürlich das "Schrei nach Freiheit" schon älter ist :D)

            Story
            Klischeehaft, aber tortzdem wird man für ein kleines Standalone Addon bzw. ein DLC gut unterhalten. Das ganze Sklavenszenario ist interessant mit dem Gameplay wie z.b. Plantagen befreien etc. verbunden.

            Charaktere/Dialoge
            Ist natürlich hier auch leicht klischee belastet aber immer noch gut unterhaltsam. Charaktere wie Dialoge allesamt gut.

            Schwierigkeitsgrad
            Ein normaler solider Schwierigkeitsgrad. Nichts extremes, aber brainafk darf man auch nicht rumrennen.

            Gespielt auf
            PS4 Pro

            Gesamtfazit
            So nun erstmal kurz so meinem größen Minuspunkt. Ich hatte auf der PS4 Pro viele kleine Bugs, die schon stark genervt haben. Zu einem hatte ich relativ häufig Clipping - Fehler bei den Kämpfen auf dem Schiff. Dann hätte ich 3 mal auf einer Plantage keinen Schlüsselhüter und müsste das Level neu laden und alles neu "killen". Sind zwar alles Kleinigkeiten aber hat schon hart gestört. Trotzdem ist es ein gutes DLC/Addon. Gerade da es zur Black Flag Reihe gehört. Ansonsten stimme ich beim Rest total paparatzi zu. Das Upgraden was bei Black Flag noch mit das geilste war, kommt hier leider viel zu kurz. Ich hätte sogar 6 Punkte gegeben, aber aufgrund der mich stark störenden Bugs gibt es 1 Punkt abzug.



            5,0/10 Punkte

            Kommentar




              FIFA 18 - The Journey: Hunter Returns

              Alex Hunter kehrt im Story-Modus The Journey: Hunter Returns in FIFA 18 wieder zurück und steht noch immer am Anfang seiner Karriere. Damit setzt man die in FIFA 17 begonnene Geschichte fort und es geht einmal mehr darum, dass ihr Alex' Karriere voranbringt, damit er später möglichst bei einem Spitzenklub unterkommen kann. (eurogamer.de)

              Grafik
              Grafisch hat sich FIFA im Vergleich zu 17 nicht stark verändert. Hier und da ein zwei Effekte mehr, aber grafisch wäre da noch ein wenig das drin gewesen. Trotzdem wirkt FIFA 18 stimmig.

              Steuerung/Menü
              Ich persönlich habe auch hier keine große Änderung zu FIFA 17 feststellen können. Die Spieler bewegen sich ein wenig langsamer, was von EA ja auch beabsichtigt ist. Für mich war dies keine große Umstellung und ich bin sehr gut reingekommen. Die Menus sind 1zu1 genauso wie in 17. Man musste nichts neu suchen.

              Story
              Besser, aber immer noch nicht das Wahre. Der Anfang ist gut gemacht und ständig kommen Wandlungen. Natürlich kommt hier die Klischee Keule auch nicht zu kurz. Aber ab der Mitte der Story wird es wieder langweilig und man hat nicht so wirklich das Gefühl, das man Einfluss auf die Karriere hat. Man macht einfach nur ein Spiel nach dem anderen und dazwischen immer Training. Ja es ist eine Fußballsimulation, aber wenn ich so ein Ding aufziehen will, dann geht da noch mehr.

              Charaktere/Dialoge
              Auch hier hätte ich mehr Cut-Szenen gewünscht und das man auch weiter auf die Charaktere eingeht. Es wirkte leider alles ein wenig emotionslos.

              Schwierigkeitsgrad
              Ich habe es auf Profi gespielt und konnte fast alles ziemlich einfach meistern. Aber auch hier kann man gerne noch den Grad erhöhen, wenn es einem zu einfach wird.

              Gespielt auf
              PS4 Pro

              Gesamtfazit
              Mein Fazit bezieht sich nur auf den Modus und nicht auf das komplette Spiel FIFA 18. Joa irgendwie habe ich mir mehr erhofft. Es macht Spaß und ist auch ein wenig besser als der erste Part in 17, aber wie schon in den anderen Kategorien geschrieben, fehlen mir hier einfach noch ein paar mehr Emotionen und Auswahlmöglichkeiten. Ab der Hälfte passiert nichts außer Training und Spiel. Wenn man Spieler des Tages wird, dann werden einem inhaltlich immer dieselben Fragen gestellt. Ich finde die Idee hinter The Journey richtig geil und hoffe das EA da nochmal richtig abgeht. Vielleicht dann endlich in FIFA 19.



              5,75/10 Punkte

              Kommentar




                Destiny 1 - Vanilla Edition

                Die Science-Fantasy-Geschichte spielt in einer post-apokalyptischen Zukunft des Jahres 2700. Als ein riesiges kugelförmiges Raumschiff, ein freundlicher Alien, der sog. „Reisende“, das Sonnensystem betritt folgt ihm eine böse außerirdische Macht, die sog. „Dunkelheit“, welche eine Zusammenfassung aus verschiedenen feindlichen Alienrassen ist. Nach der Ankunft des Reisenden auf der Erde beginnt das „Goldene Zeitalter“. Die Menschen leben länger, es werden bahnbrechende Technologien entwickelt und allgemein befindet sich die Menschheit auf einem Höhepunkt ihrer Zivilisation. Die Menschen kolonialisieren ebenfalls umliegende Planeten, die Venus, den Mars und den Mond. Die Dunkelheit jedoch, also die feindlichen Aliens, löschen diese Kolonien komplett aus und vernichten dort jegliches menschliches Leben. Nach einer großen Schlacht auf der Erde kann sich die Menschheit nur noch mit einem Bruchteil ihres ehemaligen Fortschritts in der „Letzten Stadt auf Erden“ niederlassen. Der Reisende wird jedoch verletzt und erschafft mit letzter Kraft, bevor er „einschläft“ die Geister aus „Licht“. Die Geister sind eine Art fliegende Drohne, welche sprechen und menschlich denken kann, jedoch ebenfalls einen Hochleistungs-Computer besitzen. Sie suchen sich lange Verstorbene aus, welche anscheinend besonders mächtig sind und das „Licht“ besitzen, um sie zu reanimieren und als Hüter zum Turm, einer Art Commando-Zentrale in der Stadt, zu bringen. Dort halten sie sich auf und werden ausgestattet. Die Hüter machen sich auf den Weg, in unserem Sonnensystem v. a. auf der Venus und dem Mars, verstreute mächtige Artefakte zu bergen, deren Fähigkeiten der Menschheit im Krieg weiterhelfen sollen. (W)

                Grafik
                Die Grafik sieht schon echt schick aus und glänzt mit schönen Effekten. Die Welt und Atmosphäre wirkt glaubwürdig.

                Steuerung/Menü
                Hätte ich nie gedacht für einen Konsolen Shooter. Die Steuerung ist der Hammer. Man bewegt sich butterweich durch die Map und das Gunplay ist einzigartig. Ich konnte noch nie so gut „aimen“ und es hat auch noch nie so viel Spaß gemacht einen Shooter auf der Konsole zu spielen. Das Menü ist übersichtig und gut strukturiert.

                Story
                Kommen wir zum ersten Schwachpunkt. Die Story ist mehr als lahm und erzeugt null Emotionen. Eine Inszenierung gibt es nicht wirklich und es wirkt alles leicht lieblos.

                Charaktere/Dialoge
                Hier hätte Bungie auch mehr rausholen können. Die Charaktere treten durch die schwache Story kaum in Erscheinung und deswegen wird man auch nicht wirklich warm mit ihnen. Die schwachen Dialoge erledigen den Rest. Ein Beispiel: „Ich habe keine Zeit zu erklären, warum ich keine Zeit habe.“ Ich hoffe ich habe den genauen Wortlaut getroffen, aber so in der Art läuft es da leider wirklich ab.

                Schwierigkeitsgrad
                Ich habe alle Story Missionen auf Normal gespielt. Dies ist relativ gemütlich zu spielen und nicht zu stressig. Man kann aber alle Missionen noch auf einer Stufe höher stellen um auch mehr EXP und Loot zu bekommen.

                Gespielt auf
                PS4 Pro

                Gesamtfazit
                Ich weiß jetzt warum das Vanilla Destiny so niedergemacht wurde. Also Story Shooter ok, aber als MMO fehlt da einfach eine Menge. Ich habe nur die Story durch gespielt und 2 Strikes aber hätte auch jetzt überhaupt keine Motivation weiter zu farmen um mich zu verbessern, da ich die Möglichkeiten nicht als wirklich abwechslungsreich und spannend angesehen habe. Hier soll ja in den DLC kräftig nachgebessert worden sein. Aber gut Destiny 1 ist vorbei und 2 ist schon draußen und steht für den PC vor der Tür. Nochmal loben muss ich aber wirklich das Gunplay. Trotz allem hat es riesig Spaß gemacht Monster zu metzeln solange es was Neues zu erforschen gab. Selbst auf einer Konsole. Für alle die nur schnell die Story spielen wollen können hier im Angebot ruhig mal zuschlagen.



                6,0/10 Punkte

                Kommentar




                  Destiny 2 (incl. Fluch des Osiris (1. DLC))

                  Ein Jahr nach dem Ende der SIVA Krise starten Kabale der Roten Legion einen vollständigen Flächenangriff auf die letzte Stadt und zerstören den oberen Teil des Turms. Der Hüter und sein Begleiter, der Geist, helfen der Führung (Kommandeur Tavala, Ikora Rey, Cayde-6, etc.) die Bevölkerung zu evakuieren. Während des Angriffs befestigt das Angriffsschiff des Kommandanten der Kabele, Dominus Ghaul, ein großes Gerät am sogenannten „Reisenden“ (eine über der Erde schwebende, mysteriöse Kugel, welche inaktiv scheint) um das spezielle Element „Licht“ abzuziehen. Aus diesem Element zieht der Hüter ebenfalls seine Kraft. Der Hüter verliert seine Macht und wird fast von Kommandant Ghaul getötet. Nach zwei Tagen Bewusstlosigkeit wacht der Hüter auf und lokalisiert seinen Begleiter und die zwei Ausgänge aus der Stadt. Anschließend folgt er mit Hilfe von Suraya Hawthome, einem Menschen, welcher außerhalb der Stadt wohnt und Flüchtlingen hilft, zum letzten sicheren Ort in der Europäischen Todeszone (EDZ), genannt „die Farm“. (W)

                  Grafik
                  Die Grafik gefällt mir sehr gut. Die Effekte sehen sehr schön aus und die Welt ist voll mit kleinen Details.

                  Steuerung/Menü
                  Die Steuerung ist punktgenau. Ich habe selten ein Shooter gespielt der sich angenehmer steuern ließ. Das Menü wiederum finde ich zu unübersichtlich, das sie hier null versucht haben es an den PC anzupassen. Einfach 1zu1 von der Konsole kopiert. Finde sowas immer schade.

                  Story
                  Leider genauso mau wie im ersten Teil. Man weiß nach 5 Minuten was Sache ist und daran ändert sich dann auch nichts. Aber die Story ist auch nicht das wichtigste in einem „RPG“-Shooter.

                  Charaktere/Dialoge
                  Also die erste Frage, warum bekomme ich immer stumme Helden? Mein Held sagt über die komplette Story kein Wort und nur mein Geist redet für mich. Der Geist sorgt dafür immerhin ab und zu mal für einen schmunzler aber sonst beleiben die Charaktere und Dialoge leider sehr dünn.

                  Schwierigkeitsgrad
                  Ich habe die Story zusammen mit 2 Kumpels durchgespielt und wir sind echt easy durchgekommen. Also die normale Story ist total einfach und leider überhaupt keine Herausforderung. Die kommt erst später im Raid-Teil.

                  Gespielt auf
                  PC (Blizzard Battle.net)

                  Gesamtfazit
                  Ich bin irgendwie immer noch nicht ganz sicher wie ich das Spiel bewerten soll. Als Coop Shooter mit 2 Kumpels ist es ganz nett. Der RPG Teil ist ok, hat aber sehr große Schwächen. Ich habe aktuell das 1 DLC auch noch durchgespielt und mein einziges Ziel ist es noch das aktuelle maximale Powerlevel von 335 zu erreichen. Stehe aktuell bei 334. Der Raid macht mega viel Spaß und sie habe sie da echt was Gutes überlegt. Da es aber leider nur einen gibt, bzw mit dem 1 DLC ist noch ein neuer Trakt dazugekommen, verfliegt hier leider auch schnell die Lust. Viele gute Ideen die leider nicht zuende gedacht worden. Wer ein paar Kumpels hat kann bei dem Spiel gerne mal zugreifen wenn es im Angebot ist. Aber den vollen Preis würde ich nicht mehr zahlen wollen.

                  Spoiler: 
                  Edit:
                  Habe nun die 335 geschafft. Ich werde bestimmt in das 2 DLC sobald es erscheint auch reinschauen und werde dann das Fazit gegebenenfalls anpassen.



                  6,0/10 Punkte

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                    South Park: Der Stab der Wahrheit

                    Die Kinder von South Park treten zu einem LARP-Event (Live Action Role Playing) an. Dabei stehen sich die Menschen unter Leitung von Cartman und die Elfen unter der Führung von Stan und Kyle gegenüber. Um zu gewinnen, muss eine der Fraktionen den sogenannten Stab der Wahrheit finden. Der Spieler übernimmt die Rolle eines neu in die Stadt gezogenen Kindes, das sich für eine Seite entscheiden muss. Im Spiel vermischen sich zwei erzählerische Ebenen, die der Serienrealität und die des Rollenspiels. Neben dem Ziel des Rollenspiels, den Stab der Wahrheit zu finden, geht es für den Neuankömmling eigentlich darum, Anschluss an eine der Cliquen zu finden. Bei den Rollenspielgegenständen handelt es sich erkennbar um Verkleidungen und Requisiten, etwa Rüstungen aus Pizzakartons, Umzugskartons als Schatzkisten und ein Vibrator als Vibratorklinge. Schauplätze sind realweltliche Orte wie Waschküchen oder die Schule. (W)

                    Grafik
                    Perfekt gelungen. Man fühlt sich wie in einer Folge South Park die man selber spielen kann. Besser geht es nicht.

                    Steuerung/Menü
                    Die Steuerung ist simpel und es läuft alles so wie es laufen soll. Das Menü ist einfach zu erreichen und man kann sich immer schnell einen Überblick verschaffen.

                    Story
                    Hier punktet das Spiel total. Die ganzen kleinen Geheimnisse und Witze die man entweder durch die Hauptquest mitbekommt oder nebenbei durch das Erkunden der Stadt. Die Story ist witzig und spannend und man bekommt immer wieder eine typische Ladung South Park Humor mit dem Gedanken: “Echt jetzt? Krank, aber witzig!“

                    Charaktere/Dialoge
                    Auch hier ist alles perfekt. Es sind alle bekannten Charaktere aus South Park enthalten und die Dialoge könnten so auch in einer Folge South Park vorkommen.

                    Schwierigkeitsgrad
                    Am Anfang gar nicht so einfach. Im Spielverlauf wird man später aber deutlich stärker und sobald man sich mit allen Sachen und Kniffen beschäftigt hat wird es einfacherer bzw. schon fast gemütlich. Ich weiß nicht ob es verschiedene Schwierigkeitsstufen gibt, da ich einfach drauf los gespielt habe. Ist aber in dem Spiel auch nicht so wichtig, da das Spiel in ganz anderen Sachen punktet.

                    Gespielt auf
                    PS4 Pro

                    Gesamtfazit
                    Einfach ein richtig gutes Solo RPG. Die Kämpfe sind simpel aber machen Spaß. Die Story und das komplette Design der Spiels ist einfach der Hammer. Ich habe die komplette Stadt abgesucht und überall versucht jedes Geheimnis zu lüften. Das Spiel ist echt für jeden South Park Fan ein Pflichtkauf. Ich bin durch den Kauf von South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe umsonst an das Spiel gekommen und freue mich nun, noch einen weiteren Teil spielen zu können. Haltet bei Angeboten einfach mal die Augen auf. Es lohnt sich.



                    8,5/10 Punkte

                    Kommentar




                      Demon’s Souls

                      Das Spiel handelt von König Allant XII und seinem Versuch die Welt mitsamt der Menschheit auszulöschen. Mit Hilfe der Seelenkünste brachte er seinem Königreich Boletaria noch nie dagewesenen Wohlstand. Die Seelenkünste waren jedoch nicht menschlichen, sondern dämonischen Ursprungs. Sie waren deshalb über Jahrhunderte lang verboten. Die Natur der Seelenkünste geriet aber über die vielen Generationen in Vergessenheit und der König führte die Seelenkünste wieder ein. Boletaria entwickelte sich so unter seiner Regentschaft zu einem Paradies. Trotz seiner Leistung war der König aber unzufrieden, denn in seinen Augen war die Welt voller Schmerz und Leid. Durch die Seelenkünste allein konnte er nicht die gesamte Welt verändern. Alt und desillusioniert verfiel der verbitterte König einer wahnsinnigen Idee. Um das Elend zu beenden, wollte er die Menschheit vernichten. Dazu reiste er zum Nexus, um das dort gefangene Uralte („The Old One“), ein mächtiges Wesen und die Quelle der Seelenkünste, aus seinem Schlaf zu wecken. Das Uralte war eine körperlose Bestie mit einem unendlichem Appetit auf Seelen und sollte, so der Plan des Königs, sich von den Seelen aller Menschen ernähren. Jedoch konnte es sein Gefängnis nicht verlassen. An den Grenzen Boletarias beobachteten die Menschen nach der vermeintlichen Rückkehr des Königs, der ein Dämon in seiner Gestalt war, einen dichten farblosen Nebel. Der Nebel begann das Königreich zu umschließen und es von der Außenwelt abzutrennen. Zusätzlich zum Nebel schickte das Uralte seine seelenfressenden Dämonen ins Land. Wenn alle Bewohner eines Ortes ihrer Seele beraubt wären, dann würde der gesamte Ort und jeder dort vom Nebel vollständig verschluckt und in die unendliche Finsternis, dem eigentlichen Wesen des Uralten, verbannt werden. Jene, die ihre Seelen verloren, verloren gleichzeitig den Verstand und kämpften für die Dämonen gegen alle die noch ihre Seele hatten. Die Dämonen und ihre Diener waren sehr erfolgreich und das Königreich fiel ins Chaos. Die wenigen Überlebenden, die noch bei Verstand sind, halten sich versteckt, denn die Konfrontation mit der Armee der Dämonen führt in der Regel zur Gefangennahme, dem Tod oder noch Schlimmerem. Lediglich der Ritter Vallarfax konnte den Nebel durchdringen und die Außenwelt erreichen um von Boletarias Notlage zu berichten. Er sprach auch von der verführerischen Macht der Dämonenseelen. Wenn ein Dämon eine Seele raubte, wurde die Dämonenseele gestärkt. Die Macht, die einer solchen Dämonenseele innewohnt, übersteigt die menschliche Vorstellungskraft. Diese Legende verbreitete sich von Mann zu Mann über die ganze Welt und seitdem betreten tapfere Krieger den farblosen Nebel um nach den Dämonenseelen zu suchen, doch bisher kehrte kein Einziger zurück. (W)

                      Grafik
                      Das Spiel erschien in Japan am 05.01.2009 und am 25.06.2010 in Europa als Exklusivtitel auf der PS3. Dementsprechend ist die Grafik nun wirklich nicht mehr toll. Die Atmosphäre ist aber immer noch sehr gelungen und zieht einen in seinen Bann.

                      Steuerung/Menü
                      Die Steuerung ist perfekt und sehr genau. Das Menü hingegen empfand ich als zu verwinkelt und es war nicht immer alles übersichtlich.

                      Story
                      Die Hauptstory ist in der Einleitung ganz gut beschrieben. Der Rest ist wie immer in den Souls spielen sehr "versteckt". Jeder Dialog kann Geheimnisse hervorbringen.

                      Charaktere/Dialoge
                      Jeder Charakter ist einzigartig und auf seine Art und Weise interessant. Die Dialoge sind für Kenner sehr spannend.

                      Schwierigkeitsgrad
                      Und hier begann alles. Es ist schwer und es bleibt schwer. Ich habe mich in keinem Souls Teil so verlassen und alleine gefühlt aber mit jedem Level Up ging es besser vorran.

                      Gespielt auf
                      PS3

                      Gesamtfazit
                      Die Ankündigung von Dark Souls: Remastered hat mich so heiß gemacht das ich es nicht sein lassen konnte. Ich habe meine alte PS3 aus dem Schrank geholt, den Staub abgewischt und mir Demon’s Souls gekauft. Es hat sich wie jedes Souls Game gelohnt. Die Grafik, die nun wirklich nicht schön ist, vergisst man durch das geile Kampf- und Belohnungssystem und die Welten sind einzigartig und allesamt spannend kreiert. Wer keine Angst vor fordernden Games hat, ist auch hier nach 9 Jahren immer noch richtig. Ich habe ca. 30 Stunden gebraucht, weil ich auch hier wieder vieles erforscht habe und versucht habe viele Verstecke zu finden. Zum Glück muss ich nicht lange warten und kann mit Dark Souls: Remastered meine letzte Lücke der Souls Reihe im Mai diesen Jahres endlich schließen.



                      8,5/10 Punkte

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                        Assassin's Creed ORIGINS

                        Die Handlung ist in der historischen Fiktion mit tatsächlichen historischen Gegebenheiten angesiedelt und stellt ein Prequel für die Serie dar. Dabei greift es die Ursprünge des Machtkampfes zwischen den für Frieden durch Freiheit kämpfenden Assassinen und den Templern, die den Frieden nur durch ein hierarchisches System gegeben sehen, auf. Die Handlung findet im ptolemäischen Ägypten statt und folgt dabei Bayek, der als Medjai seine Landsleute zu beschützen versucht. Die offene Spielwelt lässt den Spieler das alte Ägypten dabei zu Fuß, auf dem Pferd oder Kamel, mit Streitwagen oder Booten frei erkunden. Das Spiel wird in der Third-Person-Perspektive gespielt.

                        Grafik
                        Also da kann man denke ich echt nicht meckern, das Spiel sieht unglaublich gut aus.

                        Steuerung/Menü
                        Menü fand ich eigentlich sehr gut, der Fähigkeitsbaum war gut aufgebaut und auch ansonsten kann man nicht meckern. Die Steuerung bei den kämpfen empfand ich auch als gelungen, Waffen wechseln war kein Problem.

                        Story
                        Die Story startet sehr gut und man ist sofort mitgerissen und will rausfinden was alles dahinter steckt. Das ganze hat sich schön aufgebaut und hatte auch ein paar gute Überraschungen parat. Die Bosskämpfe, falls man diese so nennen kann waren ok, hätte man durchaus etwas mehr draus machen können, aber nichts was störend gewesen wäre. Die Story um Abstergo war natürlich wieder überflüssig und hätte man auch einfach rauslassen können.
                        b
                        Charaktere/Dialoge
                        Auch hier gibt es für mich nichts zu meckern, man konnte mit den Hauptfiguren mitfühlen und die Dialoge waren auch sehr gut.

                        Schwierigkeitsgrad
                        Gut ich muss sagen ich habe das ganze auf normal gespielt und war zufrieden. Ich habe das Spiel so gespielt das ich mich immer an die Level Voraussetzung der Hauptquest gehalten habe. Und so hat es wirklich viel Spaß gemacht. Es war nicht einfach nur zum drüberlaufen aber es gab jetzt auch keinen Punkt wo ich am verzweifeln gewesen wäre. Im gesamten hätte ich das ganze bestimmt auch auf Schwer machen können. Finde aber da haben sie gute arbeit geleistet.

                        Gespielt auf
                        Xbox One X

                        Gesamtfazit
                        Ich muss wirklich sagen das die AC Serie mit diesem Spiel einen richtig guten Weg eingeschlagen hat, ich denke jeder hat es schon oft genug gehört aber sie haben die guten Sachen aus anderen Games in ihr Spiel einfließen lassen (Witcher, Tomb Raider usw.). Es hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht, das ganze Setting war sehr gut und ich habe auch viele Nebenmissionen gemacht. Das Spiel hat mich nie gelangweilt und ich habe es jetzt in 38 Stunden abgeschlossen. Habe natürlich noch viele SideQuest offen, aber wie schon gesagt ich wollte einfach nicht zu weit über den Level Anforderungen sein. Ich kann das Spiel wirklich nur weiterempfehlen und hoffe das das nächste AC wieder das gleiche Level hat.



                        8,5/10 Punkte

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                          Lords of the Fallen: Complete Edition

                          In Lords of the Fallen erstellen wir keinen eigenen Helden, sondern schlüpfen in die festgelegte Rolle von Harkyn. Ohne eine erklärende Einführung begibt sich der knurrige Kämpfer und verurteilte Verbrecher zu Spielbeginn in ein abgelegenes Bergkloster. Dort haben sich die Rhogar - ein dämonisches Kriegervolk – über die Mönche hergemacht und das Gemäuer in einen finsteren Schauplatz voller Schutt und Leichen verwandelt. (PCGames)

                          Grafik
                          Die Grafik ist schön düster und bildet eine dunkle mysteriöse Atmosphäre. Die Waffen und mächtigen Rüstungen kommen bei der schönen Grafik richtig gut zur Geltung.

                          Steuerung/Menü
                          Die Steuerung ist gut, aber man muss sich echt erstmal richtig daran gewöhnen das es langsamer und träger ist als die Soulsbourne Spiele. Klar ein Typ in einer „50“ Kilo Rüstung kann halt nicht easy durch die Welt hüpfen ;). Das Menü war ok aber es geht auch noch übersichtlicher, aber alles im Rahmen.

                          Story
                          Die Story war leider sehr mau. Hier hätten sie mehr von den Soulsbourne Spielen lernen können. Die meisten Secrets bekam man langweilig von einer Schriftrolle vorgelesen. Harkyn wurde beauftragt zu helfen und tötet einfach alles was ihm in die Quere kommt. Mehr Tiefgang wäre wünschenswert gewesen.

                          Charaktere/Dialoge
                          Die Charaktere sehen alle super aus, aber wie bei der Story fehlt hier der Tiefgang. Einzig den Schmied fand ich interessant. Die Dialoge sind meistens leider eintönige Phrasen eines „Kriegers/Helden“ wie man es schon in zig Spielen gehört hat.

                          Schwierigkeitsgrad
                          Am Anfang richtig knackig und sogar schwerer als die Soulsbourne Spiele, aber nachdem man mit der trägeren Steuerung zurecht kam und sich das Angriffsmuster der Gegner angeschaut und studiert hat wurde es immer einfacherer. Am Schluss hat leider die Spannung der Soulsbourne Spiele gefehlt.

                          Gespielt auf
                          PS4 Pro

                          Gesamtfazit
                          Ich weiß ich habe mehrmals Soulsbourne Spiele in den Mund genommen und das Spiel muss sich auch einfach mit diesen vergleichen lassen. Es macht viel richtig, aber leider auch genauso viel falsch. Also sehr gut gefallen hat mir der EXP Multiplikator. Je länger man kämpft desto höher ist der Multiplikator für die getöteten Gegner. Man muss immer abwägen gehe ich meine Punkte saven, wozu ich gleich komme, oder renne ich weiter und sterbe vielleicht. Anderes als bei Soulsbourne verschwinden hier nach der Zeit die „Seele“ bzw die EXP. Sie startet bei 100% und brauche ich zu lange ticken sie langsam runter bis ich keine EXP mehr zurückgewinnen kann. So überlegt man immer „Attacke“ oder „lieber saven“. Das gute ist, man muss hier nicht genug EXP für ein Level haben sondern kann die komplette EXP beim Speicherpunkt saven. (Beispiel: Ein Levelup benötig 1000 EXP ich habe aber nur 800 EXP. So kann ich die Leiste mit den 800 EXP füllen und muss beim nächsten Mal nur noch 200 EXP investieren für ein Level Up.) Auch die mächtigen Waffen und Rüstungen punkten. Es gibt auch viele Geheimgänge zu entdecken, aber es ist irgendwie nicht so fesselt. Die leider schon erwähnte fehlende Story Tiefe ist sehr schade. Also für Soulsbourne Süchtige wie mich ist es ein gutes Spiel was leider nicht an die Könige des Genre ran kommt. Die Complete Edition enthält das Addon und die DLC's. Beides leider sehr schlecht. Das Addon ist nur ein Level mit ein paar Schalterrätsel in einem Labyrinth und die DLC sind nur Waffen etc. die ich glaube ich noch nicht mal genutzt habe. Habe das Game aber vor ca. 1 Jahr mal in Angebot für 7 € oder so gekauft von daher alles im Rahmen. Also für 5 - 10 € kann man hier echt mal zugreifen und bekommt zumindest ca. 20 Stunden lang Action.



                          6,5/10 Punkte

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                            Ich habe auch noch einiges an Spielen gespielt, die ich bewerten wollte, leider habe ich momentan nicht so viel Zeit, daher alles als Kurzfassung.

                            Remember Me
                            Recht interessantes 3rd Person Spiel, bei dem man eine "Gedächtnisjägerin" spielt: Man kann Erinnerungen aus dem Kopf von Personen stehlen. Klingt cool wird aber nur einmal eingesetzt. Den Rest des Spiels verbringt man damit, seine Vergangenheit aufzulären und sich gegen zahlreiche Gegner mit Händen und Füßen zu wehren. Cooles Feature: Man kann seine Combos selbst zusammenstellen. Story zum Ende sehr vorhersehbar. Fazit: verspricht viel, Story aber nicht der Bringer, interessante Features leider zu wenig eingesetzt. SPielzeit ca. 10 h. Note: 6/10

                            Alien: Isolation
                            Schon etwas her, recht bekanntes Spiel. Für mich hatte das Spiel eine sehr gute Atmosphäre, man hatte teils schon recht gut Schiss, wenn man aus dem nichts getötet wurde. Teils recht frusiterend. Crafting System nur sehr rudimentär, Sachenw erden kaum gebraucht. Bester Moment im Spoiler:
                            Spoiler: 
                            Es gibt mehr als ein Alien. Unwissend darüber, vertreibe ich eins vor mir, nur um 2 Sek später von hinten gemeuchelt zu werden.
                            Zum Schluss zieht es sich etwas, aber hat mir insgesamt sehr viel Bock gemacht. Atmosphäre vom ersten Film übrigens sehr gut getroffen. Raumstationen/Schiffe sehen sehr ähnlich aus. Spielzeit ca. 15-18h Note: 9/10

                            Bastion
                            3rd Person Jump and Run. Belgeitet von einem Erzähler versucht man zu ergründen, warum die Welt von der "Calamity" gestürzt wurde und die Hintergründe aufzudecken. Man kann in verschiedene Gebiete reisen um die Story voranzutreiben und neue Waffen zu finden. Kampfsystem aber recht einfach, es beschränkt sich darauf, die Schläge der Gegner zu blocken und den Geschossen auszuweichen, dann selber zu treffen. Man hat die ganze Zeit da GEfühl, es kommt noch was von der Story, aber Spiel ist dann doch recht shcnell nach ca. 5-6h vorbei. Note: 7/10

                            Bioshock: Infinite
                            Mal ein Shooter, auch schon recht altes Eisen. Habe die anderen Teile nicht gespielt. Mir hat die Welt am Anfang gefallen, viel schwarzer Humor, die Wolkenstadt ist sehr cool. Aber: am Anfang kann man so viel in der Stadt entdecken udn erkunden, aber mit Beginn der Story ist davon nichts mehr zu sehen und man landet in sehr schlauchigen Levels. Skilltechnisch fande ich es etwas zu einfach. Story eher so naja. Spielzeit: ca. 7 h (glaube ich, kam mir sehr kurz vor). Note: 5/10

                            Tomb Raider: Underworld
                            Typisches älteres Tomb-Raider: Sexy Lara Croft ballert sich durch den Dschungel/Eiswüste/Tempel. Hat Bock gemacht, aber das Alter merkt man deutlich. Grafik war unterirdisch, viele Fehler bei der Kamera-Positionierung oder schlecht reagierende Steureung. Note: 4/10

                            Transistor
                            Ähnlich wie Bastion, doch mit coolerem Kampfsystem: Nachdem man etwas abgewartet hat, kann man die Zeit quasi stoppen und für die nächsten 3 Sek die Aktionen der Figur vorgeben. Je nach Attacke/Bewegung wird unterschiedlich viel Zeit in Anspruch genommen. Bestätigt man, werden die Befhele ausgeführt, danach dodged man die Attacken, bis man wieder die Zeit stoppen kann. Story: Der "Prozess" überrrennt die Stadt und kontrolliert alles. Sängerin Red erhält von einem sterbenden Fremden aber ein "elektronisches" Schwert (transistor), das den Prozess und seine Schergen besiegen kann. Spielzeit: ca. 4-5h Note: 6/10

                            Never Alone
                            Spiel von Grönländern, das eine alte Geschichte von dem Volk erzählt. Eher Film mit Interaktion als Spiel, nicht sonderlich fordernd, beschränkt sich auf einfaches Jump'n'run+etwas puzzle. Quasi Ori and the Blind Forest ohne Kampf. War ganz nett, mehr aber auch nicht. Spielzeit: 3-4h. Note: 6/10

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                              a way out - habs mit meiner Freundin am we gespielt (cool ich habe ne Freundin).

                              da wir beide die quantic games mögen, waren wir auch nicht so enttäuscht wie einige andere scheinbar. spiel ist spielerisch super anspruchslos (quicktime und immer nur 2 dialogoptionen). die "rätsel" sind so simpel, dass es einem weh tut.

                              dennoch hatten wir damit spaß und mich hat es an uncharted 4 erinnert, wo die beiden brüder rumklettern und ich immer dachte : eigtl. wäre es schön, wenn man das zu 2t machen könnte.

                              ich denke der ea Hype hat dem spiel finanziell viel gebracht. es wurde aber auch zu sehr gehyped und daher die durschnittliche presse. wenn ea nicht dahinter gestanden hätte, wäre es wohl auch besser beurteilt worden. finde den ea originals Ansatz auch nicht so doll. endet dann im schlimmsten fall wie bei sonys weltraumspiel :)

                              zur Story: sehr anspruchslos. alles schon gesehen. charactere 0815.

                              trotzdem wünsche ich mir mehr davon.
                              paar Kleinigkeiten: grafik ist nicht so doll und die frameinbrüche sind traurig.

                              gab auch mal ein spiel army of 2 für die ps3. das hat mir auch spaß gemacht, obwohl es dämlich war :)

                              a way out 6/10

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                                !WARNUNG! Der Spoiler im Gesamtfazit enthält Storyinhalte. !WARNUNG!

                                A Way Out

                                Die Handlung spielt in einer Strafanstalt in Nordkalifornien der 70er-Jahre. Das Spiel dreht sich um die zwei Gefängnisinsassen Vincent Morettiund und Leo Caruso. Das Spiel startet mit Zwischensequenzen aus einem Flugzeug, wo die beiden auf die vergangenen Geschehnisse zurück blicken. Vincent kommt zu Beginn des Spiels frisch in das Gefängnis und wird zu 14 Jahren verurteilt, während Leo bereits seit sechs Monaten in den Gefängnis sitzt und zu acht Jahren verurteilt wurde. Vincent verkörpert den ruhigen und bedachten Typ und hat vorher als Banker gearbeitet, während Leo sich als ein impulsiver Kerl Mitte 30 mit einer schlechter Kindheit herausstellt. Beide haben eine Frau und Leo hat außerdem ein Kind namens Alex und Vincent eine schwangere Frau, die kurz vor der Geburt ihres gemeinsamen Babys steht und ihn darauf hinweist doch an ihr gemeinsames Baby zu denken und vorsichtiger zu sein. Am Anfang halten die beiden noch nicht viel von den anderen, doch als Vincent Leo dabei hilft einen Kampf zu gewinnen kommen die beiden näher zusammen und helfen sich gegenseitig im Gefängisleben, wie den Prügeleien mit anderen Insassen, zurecht zu kommen. (W)

                                Grafik
                                Die Grafik ist leider so mittelmaß. Ein paar Ecken im Spiel sehen echt schön aus, aber vieles wirkt leider zu „matschig“ von der Texturenschärfe her. Weiß leider nicht wie große Abstriche man bei eine Splitscreen machen muss, aber es könnte meiner Meinung nach besser aussehen.

                                Steuerung/Menü
                                Die Steuerung ist ganz simpel, spielt sich aber leider bei actionlastigen Stellen ein wenig ungenau. Ein Menü in dem Sinne gibt es nicht, da man keinerlei Menüs hat, außer die normalen Optionen.

                                Story
                                Die Geschichte ist gut inszeniert mit leider teilweise groben Logikschnitzern. Dass hier die tief in die Klischeekiste gegriefen wurde, stört mich persönlich aber nicht. Mein komplettes Urteil zur Story gibt es im Gesamtfazit im Spoiler.

                                Charaktere/Dialoge
                                Viel Tiefe haben die ganzen Charaktere nicht, aber sie wachsen einem trotzdem ans Herz. Die Dialoge sind nicht besonderes aber locken einem teilweise ein grinsen auf die Lippen.

                                Schwierigkeitsgrad
                                Quasi nicht vorhanden. Es gibt Quicktime Events und später im Spiel 1-2 Ballerstellen. Sollte man mal sterben sind die Checkpoints so gelegt, das man immer direkt weiterspielen kann ohne groß was wiederholen zu müssen.

                                Gespielt auf
                                PS4

                                Gesamtfazit
                                Von der Idee her ist A Way Out ein super Spiel. Es ist komplett auf Coop ausgelegt und die Spielzeit ist perfekt für einen Abend konzipiert. Man muss leider sagen das Spiel macht nichts richtig gut, aber auch nichts wirklich schlecht. Es ist einfach cool mit seinem Kumpel auszubrechen und zu fliehen. Das Spielgeschehen geht flüssig und es kommt in den ca. 6 Stunden Spielzeit keine Langeweile auf. Ich habe leider einen großen Kritikpunkt. Diesen werde ich den Spoiler packen. Wie gesagt enthält er Storyinhalte. Er begründet aber ein wenig noch meine Bewertung.
                                Spoiler: 
                                Wer kommt bitte auf so ein scheiß Ende? Ich breche aus, fliehe und kämpfe mit meinem Kumpel einen Abend gemeinsam. Wir gehen durch dick und dünn und dann sollen wir uns gegenseitig töten? Ich hätte gerne die Chance gehabt zu entscheiden. Ich habe Vincent gespielt und hatte null Bock gegen mein Kumpel zu kämpfen. Ich habe mich in der Haut des Charakters schlecht gefühlt. Ich wollte kein Verräter sein. In einem Film ist so eine Wende vielleich cool, aber nicht wenn ich gemeinsam ein Coop Game zocke. Muss leider sagen das mir persönlich dieses Ende ein wenig das Spiel versaut hat.




                                6,0/10 Punkte

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