Firewatch
Man spielt einen Waldhüter im Yellowstone-Nationalpark und soll Waldbrände verhindern. Einziger Kontakt ist dabei eine Kollegin, mit der man über Funk spricht und die Hintergründe des Charakters aufdeckt. Im Verlauf des Spiels geschehen einige seltsame Dinge, die man zusammen mit der Kollegin aufdeckt.
Grafik
Da die Engine nicht anspruchsvoll war, konnte ich alles voll aufdrehen. Das Spiel war durchaus hübsch anzuschauen, hat aber eine Art Comicstil. Kann man mögen, muss man nicht.
Steuerung
Ging mit nem Xbox-Controller am PC ohne Probleme. Das Spiel ähnelt einem Telltale. Hauptsächlich interagiert man mit seiner Kollegin über Funk und hat immer mehrere Möglichkeiten, das Gespräch zu beeinflussen.
Story
Beginnt relativ langsam mit einer Hintergrundgeschichte über den eigenen Charakter, danach erkundet man das Gebiet etwas. Dabei trifft man auf verschiedenste Dinge und bald gehen mysteriöse Sachen vor sich. Gemeinsam mit der Kollegin geht man diesen auf den Grund und deckt dabei eine Tragödie auf. Außerdem erledigt man alltägliche Aufgaben eines Wildhüters.
Es ist schwer, etwas über die Story zu verraten, ohne zu spoilern.
Schwierigkeit
Da das Spiel quasi ein Telltale ist, war es sehr einfach.
Fazit
Das Spiel war relativ kurz (laut Steam 5 Stunden), aber durchaus interessant und spannend. Auch das Konzept mit dem GEspräch über Funk war gut. Zeitweise war es etwas eintönig , durch die Gegend zu laufen. Etwa in der Mitte des Spiels wird auch gut Spannung aufgebaut und das Ende ist nicht komplett vorausschaubar. Für den geringen Preis lohnt es sich auf jeden Fall.
7/10 Punkte











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