
Metal Gear Solid 5: Ground Zeroes
Ground Zeroes ist eine direkte Fortsetzung zu Metal Gear Solid: Peace Walker. Es spielt im März 1975, wenige Monate nach den Ereignissen in Peace Walker, in einem Gefangenenlager in Guantánamo Bay auf Kuba. Dort versucht Big Boss, der im Spiel als Snake bezeichnet wird, die beiden Kinder Chico und Paz aus der Gefangenschaft durch eine Militär-Organisation namens XOF zu befreien, die von dem mysteriösen, vernarbten Kommandanten „Skull-Face“ angeführt wird. Ground Zeroes gilt als Prolog zu Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain, der das neue Open-World-Spielkonzept demonstrieren soll. Ursprünglich sollte Ground Zeroes zusammen mit The Phantom Pain auf den Markt kommen. Als Grund für die eigenständige Auskopplung nannte Kojima die Ankunft der neuen Konsolengeneration und um die Wartezeit bis zu The Phantom Pain zu verkürzen. (W)
Grafik
Ist ganz ordentlich, aber auch nichts Besonderes. Ist ja aber auch schon etwas älter. Ist alles noch im Rahmen.
Steuerung/Menü
Vielleicht war ich auch nur zu dumm oder zu hektisch, aber die Menüführung zum Wechseln der Waffen usw. war mir irgendwie zu fummelig. Habe es nie geschafft mich flüssig und sauber durch die Welt zu bewegen.
Story
Da es nur ein Prolog zu einem Game ist, gibt es nicht so wirklich eine richtige Story. Rette Chico und Paz. Fertig. Aber für ein Prolog ist das in Ordnung.
Charaktere/Dialoge
Die Charaktere waren gut designed und die Dialoge waren interessant gestaltet.
Schwierigkeitsgrad
Es gibt 2 Stufen. Nach dem durchspielen der Misson oder Nebenmisson schaltet man dann immer für den jeweiligen Auftrag die Stufe „Extrem“ frei. Ich habe alles was ich freigeschaltet bekommen habe auf Normal gespielt.
Gespielt auf
PS4 Pro
Gesamtfazit
Für mich war es ein Reinfall. Es war mein erstes Metal Gear. Irgendwie wollte der Funke nicht überspringen. Es ist nur ein Prolog und ich habe um die 3 Euro für das Spiel bezahlt, aber den normalen Preis empfinde ich als eine Frechheit. Die Hauptmission ist nach ca. 90 Minute durch. Geht bestimmt auch schneller. Die Nebenmissonen spielen alle auf der gleichen Karte. Klar es war als „Anheizer“ gedacht aber mich hat es leider nicht angeheizt sondern eher abgeschreckt. Am meisten störte mich schon das Trefferfeedback. In einem Stealth Game bin ich darauf angewiesen das die Leute bei einem Headshot auch gleich sterben. Ich baller mit dem Gewehr 10 Schüsse in den Kopf und er steht immer noch. Nur das Sniper tötet mit einem Schuss. Klar am besten sollte man gar nicht schießen, aber ich wurde dann immer irgendwo gesehen usw. Ich weiß für euch ist es vielleicht Gotteslästerung, aber für mich persönlich wird das glaube ich leider nichts mehr mit Metal Gear.
4/10 Punkte













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