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    Metal Gear Solid 5: Ground Zeroes

    Ground Zeroes ist eine direkte Fortsetzung zu Metal Gear Solid: Peace Walker. Es spielt im März 1975, wenige Monate nach den Ereignissen in Peace Walker, in einem Gefangenenlager in Guantánamo Bay auf Kuba. Dort versucht Big Boss, der im Spiel als Snake bezeichnet wird, die beiden Kinder Chico und Paz aus der Gefangenschaft durch eine Militär-Organisation namens XOF zu befreien, die von dem mysteriösen, vernarbten Kommandanten „Skull-Face“ angeführt wird. Ground Zeroes gilt als Prolog zu Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain, der das neue Open-World-Spielkonzept demonstrieren soll. Ursprünglich sollte Ground Zeroes zusammen mit The Phantom Pain auf den Markt kommen. Als Grund für die eigenständige Auskopplung nannte Kojima die Ankunft der neuen Konsolengeneration und um die Wartezeit bis zu The Phantom Pain zu verkürzen. (W)

    Grafik
    Ist ganz ordentlich, aber auch nichts Besonderes. Ist ja aber auch schon etwas älter. Ist alles noch im Rahmen.

    Steuerung/Menü
    Vielleicht war ich auch nur zu dumm oder zu hektisch, aber die Menüführung zum Wechseln der Waffen usw. war mir irgendwie zu fummelig. Habe es nie geschafft mich flüssig und sauber durch die Welt zu bewegen.

    Story
    Da es nur ein Prolog zu einem Game ist, gibt es nicht so wirklich eine richtige Story. Rette Chico und Paz. Fertig. Aber für ein Prolog ist das in Ordnung.

    Charaktere/Dialoge
    Die Charaktere waren gut designed und die Dialoge waren interessant gestaltet.

    Schwierigkeitsgrad
    Es gibt 2 Stufen. Nach dem durchspielen der Misson oder Nebenmisson schaltet man dann immer für den jeweiligen Auftrag die Stufe „Extrem“ frei. Ich habe alles was ich freigeschaltet bekommen habe auf Normal gespielt.

    Gespielt auf
    PS4 Pro

    Gesamtfazit
    Für mich war es ein Reinfall. Es war mein erstes Metal Gear. Irgendwie wollte der Funke nicht überspringen. Es ist nur ein Prolog und ich habe um die 3 Euro für das Spiel bezahlt, aber den normalen Preis empfinde ich als eine Frechheit. Die Hauptmission ist nach ca. 90 Minute durch. Geht bestimmt auch schneller. Die Nebenmissonen spielen alle auf der gleichen Karte. Klar es war als „Anheizer“ gedacht aber mich hat es leider nicht angeheizt sondern eher abgeschreckt. Am meisten störte mich schon das Trefferfeedback. In einem Stealth Game bin ich darauf angewiesen das die Leute bei einem Headshot auch gleich sterben. Ich baller mit dem Gewehr 10 Schüsse in den Kopf und er steht immer noch. Nur das Sniper tötet mit einem Schuss. Klar am besten sollte man gar nicht schießen, aber ich wurde dann immer irgendwo gesehen usw. Ich weiß für euch ist es vielleicht Gotteslästerung, aber für mich persönlich wird das glaube ich leider nichts mehr mit Metal Gear.



    4/10 Punkte

    Kommentar




      Tomb Raider: Definitive Edition (Remastered)

      Tomb Raider ist ein Videospiel aus dem Action-Adventure-Genre. Es handelt sich um den insgesamt zehnten Teil der Tomb-Raider-Serie und um den vierten Beitrag des US-amerikanischen Studios Crystal Dynamics zu dieser Reihe. Der Titel wurde am 5. März 2013 vom japanischen Konzern Square Enix für PlayStation 3, Xbox 360 und Windows erstveröffentlicht. Das Spiel ist als Neubeginn der Tomb-Raider-Serie konzipiert worden und beleuchtet die Ursprünge von Lara Croft, der Hauptfigur. Es erzählt von ihrer ersten Abenteuerreise, der Entdeckung des japanischen Königreichs Yamatai. Aufgrund der dabei gezeigten gewalttätigen Inhalte wurde die Altersfreigabe durch die USK und PEGI auf 18 Jahre festgelegt, ein Novum in der Geschichte der Tomb-Raider-Spiele. Kritikern gefiel die Art, wie die Entwicklung der Hauptfigur von einer unerfahreneren Forscherin hin zu einer erfahrenen Überlebenskünstlerin erzählt wird. Die dazu passend in Szene gesetzte Spielwelt wurde ebenfalls positiv aufgenommen. Besondere Aufmerksamkeit erfuhr dabei die wirklichkeitsnahe Darstellung von Haaren beteiligter Spielfiguren durch die von AMD entwickelte TressFX-Softwarebibliothek. Die positive Rezeption schlug sich auch in den Verkaufszahlen nieder: Mit etwa 8,5 Millionen verkauften Exemplaren ist das Spiel der bislang meistverkaufte Titel der Tomb-Raider-Serie. Ende Januar 2014 wurde eine überarbeitete Version des Spiels mit dem Namen Tomb Raider: Definitive Edition für die beiden Konsolen PlayStation 4 und Xbox One veröffentlicht. (W)

      Grafik
      Eines der schönsten Remastered Editionen die ich gesehen haben. Da wurde sich wirklich mal richtig Mühe gegeben. Na klar merkt man dem Spiel seine PS3 Vergangenheit an, aber es sieht alles noch schick und stimmig aus.

      Steuerung/Menü
      Das aimen geht flüssig und sauber und das Menü ist übersichtlich und leicht verständlich aufgebaut. Beim Klettern gab es auch keinerlei Probleme.

      Story
      Die Story wird spannend erzählt und man will immer wissen wie es weiter geht. Wenn einem das übernatürliche nicht stört dann wird man komplett in den Bann gezogen. Kurze Einleitung: Man strandet nach einem Schiffsunglück auf einer Insel. Hier sucht Lara mit ihrem Team nach einer Sonnenkönigen. Nach dem Schiffsunglück versuchen sich erstmal alle wieder zu finden und wollen dann rauszufinden was hier los ist. Jeder hat das Gefühl das irgendwas an der Insel faul ist.

      Charaktere/Dialoge
      Jeder Charakter ist einzigartig und man liebt einige sofort und andere hasst man. Das bei der Definitive Edition das Pad als „Funkgerät“ genommen wurde steigert eindeutig die Atmosphäre. Kam immer ein cooles Feeling rüber wenn das Gespräch aus dem Pad kam.

      Schwierigkeitsgrad
      Ich habe es auf „Normal“ und es war teilweise schon knackig, aber nie unfair. Hier kann man nicht wirklich meckern. Und wie immer wer es härter will, spielt einfach auf Schwer.

      Gespielt auf
      PS4 Pro

      Gesamtfazit
      Toller Reboot und tolle Remastered Edition. Das Spiel überzeugt komplett und zieht einen durch die spannende Inszenierung komplett in den Bann. Alleine wie „dreckig“ Lara wird und das man die Strapazen des Abendeuters auch an den zerrissen Klamotten erkennt heißt die Atmosphäre und das Feeling an. Man würde am liebsten ins Spiel rein um ihr zu helfen. Das bestimmt Umgebungsgeräusche auch aus dem Pad kommen ist eine super Idee und habe ich so noch in keinem anderen Spiel mitbekommen. Ich habe das Spiel in einem Rutsch durchgespielt. Ich hatte am Samstag um 13 Uhr angefangen und war dann in der Nacht um 4 Uhr fertig. Habe nur eine kleine Essenspause gemacht. Ich wollte einfach wissen wie es weitergeht. Das Spiel erinnert natürlich zu 100 % an die Uncharted-Reihe und an vielen Stellen hat mein ein Déjà-vu. Ob man nun ein Berg runter rutscht oder man aus einem brennenden Haus flieht. Alles schon gesehen, aber dafür wenigstens gut geklaut. Man muss das Rad nicht immer neu erfinden. Die Idee mit der Open-World ist nett umgesetzt und es gibt genug Schätze zu finden und Herrausfordrungen zu meistern. Für mich ein überraschend gutes Spiel, welches ich jedem Fan des Genre ans Herz legen kann.



      8,5/10 Punkte

      Kommentar




        Murdered - Soul Suspect
        Mal wieder ein komplett anderes Spiel, welches den Fokus wieder sehr neu legt. Es erinnert schon ein bisschen an Point and Click oder an ein Tell Tale, aber grundsätzlich bewegt man sich in einer Open World, was ja schon sehr untypisch ist.
        Man spielt den Detective Ronan O’Connor, der zu Beginn des Spieles direkt mal dran glauben muss und im Anschluss als Geist seinen Murder ausfindig machen muss. Von der Basis her schon mal interessant. Man kommt also immer wieder an Crime Scenes in welchen man Beweise finden muss und diese dann miteinander kombiniert.
        Das Spiel habe ich damals im Humble Bundle dazu bekommen. Kostenpunkt 10€ oder so mit einigen anderen Spielen zusammen.

        Grafik
        Grafik ist solide. Nichts hässliches. Jemanden der sehr auf so was achtet, der wird vielleicht enttäuscht sein, aber im Grunde kann man das gut spielen ohne sich daran zu stören.

        Steuerung/Menü
        Steuerung ist größtenteils sauber. Manchmal könnte die Objektfindung besser sein und auch die Menüs sind nicht all zu geil. Da wäre noch Luft nach oben.

        Story
        Die Story ist cool aufgebaut und es gibt den ein oder anderen Twist. Hat mir gut gefallen und wurde spannend erzählt. Aber nix, was es nicht schon von der Sache her gab.

        Charaktere/Dialoge
        Gute Charaktere, nicht zu klischeehaft, auch wenn natürlich immer etwas mitschwimmt. Die Dialoge sind ok und das Spiel fährt ne gute Synchro auf.

        Schwierigkeitsgrad
        Da man nicht sterben kann und man für alles unendlich viele Versuche bekommt, liegt die Herausforderung eher darin die Rätsel direkt beim ersten Mal zu lösen. Auch das ist ganz gut möglich, wenn man aufpasst. Der Fokus liegt hier auf keinen Fall in der Herausforderung.

        Gesamtfazit
        6h saß ich an dem Spiel. Ist ok, für den Preis den ich dafür gezahlt habe. Wurde gut unterhalten und man kann es auch am Stück an nem Samstag oder Sonntag durchspielen. Langweilig wurde es nicht. Von der Spielweise natürlich was sehr neues und ich fand es mal erfrischend.
        Auch Sammler kommen auf ihre Kosten. Man kann einige Nebenquests machen und zich Objekte einsammeln mit Hintergrund Informationen.
        Ich habe sicher schon viel bessere Spiele gespielt, jedoch für den kleinen Spaß zwischendurch war es ok. :)

        5/10 Punkte



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          Game of Thrones - Telltale
          Nach einiger Zeit mal wieder ein Telltale. :)
          Diesmal mit einer der besten Serien ever, Game of Thrones. Theoretisch schon mal ein geniales Setting und mit enormen Potenzial.
          Gekauft habe ich es damals im Telltale Bundle mit den ganzen anderen. War auch, soweit ich es noch im Kopf habe, eines von den teureren (up to 10$ Bundle)

          Grafik
          Grafik war dieselbe wie in allen anderen Telltales aus dem Hause Comic Style. Konnte man sich soweit anschauen. Geht aber auch besser.

          Steuerung/Menü
          Steuerung ist gewohnt einfach gehalten. Wobei die konkrete Mausfindung auch hätte besser umgesetzt werden können.

          Story
          Story ist hier natürlich das Hauptkriterium. Es ist ganz witzig die Hauptgeschichte von GoT so am Rande mitzubekommen, ansonsten gibt es hier in jedem Fall bessere Telltales. TWD oder Wolf among us z.B. oder auch noch Life is Strange bisher ungeschlagen.

          Charaktere/Dialoge
          Hier deutlicher Pluspunkt. Viele Charaktere mit Tiefgang. Sie leben nicht von Klischees wie es bei vielen anderen Games der Fall ist. Tolle Synchro und schön zu hörende Dialoge.

          Schwierigkeitsgrad
          Easy as fuck. Manchmal muss man etwas fixer ein paar Tastenkombis klicken, aber das bekommt man sehr gut gebacken.

          Gesamtfazit
          Solides Telltale. Habe mir etwas mehr erhofft, aber trotzdem ein gutes Spielerlebnis. Was ich definitiv hervorheben muss: Ich werde es wohl nicht nochmal spielen, aber ich habe das Gefühl, dass die Enden sehr alternativ sind und es extrem viele Verzweigungen gibt. Zumindest wird der Schein entsprechend gewahrt. Gespielt habe ich 13-14h bei ingesamt 6 Episoden. Ich hoffe die seit 1 1/2 Jahren angekündigte Season 2 kommt bald raus. :)

          6,5/10 Punkte



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            Never alone (Kisima Ingitchuna)
            Es war wieder mal ein Spiel, welches ich im Humble Bundle geholt hatte. Paar mal schon drüber gelesen, handelt sich um ein Jump & Run, welches die Geschichte eines Inuit Mädchens erzählt. Man steuert quasi sie und ihren Fuchs Freund parallel. Musste ein bisschen an Brothers denken, wobei die Steuerung dort natürlich eine andere ist.

            Grafik
            Grafik ist nicht anspruchsvoll. Schaut ok aus.

            Steuerung/Menü
            Steuerung ist simpel gehalten. Man kommt gut zwischen den Charakteren hin und zurück. Alternative die bestimmt ganz cool ist. Man kann auch in den Coop Modus schalten. So spielt jeder einen Charakter und man muss nicht immer switchen.

            Story
            Story ist ganz hübsch. Jetzt nichts super bewegendes, ist ok.

            Charaktere/Dialoge
            Gibt immer diese Stimme aus dem Off die in der SPrache der Inuit Kommentare mit Untertitel abgibt. Ganz nett gemacht in jedem Fall.

            Schwierigkeitsgrad
            Manchmal schon relativ tricky, aber man kommt trotzdem gut durch. :)

            Gesamtfazit
            Hübsches kleines Jump & Run für zwischendurch. Habe 2h gespielt und war solide. Hat nen appel und nen ei gekostet im Bundle. So hätte ich es mir aber wahrscheinlich nicht geholt. :)
            Nettes Extra, je weiter man in der Geschichte voran kommt, werden Film-Ausschnitte freigeschaltet. Es handelt sich dann meist um Inhalte aus dem Leben der Inuit und deren Kultur. Quasi eine kleine Doku für nebenher.

            5/10 Punkte


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              Bloodborne - Game of the Year Edition

              Bloodborne ist ein vom japanischen Entwicklerstudio From Software exklusiv für die PlayStation 4 entwickeltes Action-Rollenspiel. Es wurde im März 2015 von Sony Computer Entertainment veröffentlicht und gilt als geistiger Nachfolger der Spiele Demon’s Souls und Dark Souls. Der Schauplatz des Spiels ist die mystische Stadt Yharnam, in der sich ein mächtiges Allheilmittel befinden soll. Der Spieler übernimmt die Rolle eines kranken Pilgers, der sich aufgemacht hat um eine Heilung für sein Leiden zu finden. In Yharnam wird er durch eine Infusion mit heiligem Blut geheilt, jedoch mit einem Fluch belegt. Eben dieser Fluch hat sich wie eine Pandemie in Yharnam ausgebreitet und die Bevölkerung größtenteils in aggressive Bestien verwandelt die in der ewig währenden Nacht andere Bestien jagen. Der Spieler wird zudem in eine Traumwelt "Traum des Jägers" entführt. Aus dieser Traumwelt heraus erkundet der Spieler als Bestienjäger die Stadt mit dem losen Ziel fahles Blut zu jagen. (W)

              Grafik
              Die Grafik ist schön düster und baut eine dunkle und schaudrige Atmosphäre auf. Diese Kombination zieht einen sofort in seinen Bann. Die Levels wurden überall mit Details abgerundet und laden zum entdecken ein.

              Steuerung/Menü
              Das Menü ist selbst für Einsteiger schnell verständlich. Man weiß sofort wo man was findet. Zwar nicht immer für was es gut ist, aber das ist ja eine andere Sache. Die Steuerung empfand ich meistens als sehr genau und präzise. Gab nur 1 bis 2 Stellen wo mich die Kamera ein wenig genervt hat und ich nach einem Treffer wegrennen wollte und der Charakter immer noch den letzten Schlag ausführen wollte. Aber das hatte ich wirklich ganz, ganz selten!!!

              Story
              Hier habe ich wohl total gefailed. Ich kann nichts darüber sagen, da ich sie nicht verstanden habe. Ich starte - bin krank - will Heilung! Ab dann war aber auch Schluss bei mir. Für mich persönlich hat das aber kein Abbruch getan, da das Spiel eh durch die Atmosphäre und das Belohungssystem punktet.

              Charaktere/Dialoge
              Die Charaktere sind gut designed und laden zum zuhören ein. Jetzt müsste man nur noch die Zusammenhänge verstehen…

              Schwierigkeitsgrad
              Es war mein erstes Spiel der „Souls“ Reihe und muss sagen dass ich es mir schlimmer vorgestellt habe. Also der Start ist hart und unfair. Man weiß nichts, bekommt nichts gesagt und dann stirbt man auch immer noch. Habe 4 mal von vorne angefangen eh ich so richtig den Dreh raushatte. Übung macht eben den Meister. Zum Ende hin muss ich aber auch sagen das ich mich krass overleveled hatte und kein NG+ mehr gespielt habe. Trotz allem war der Schwierigkeitsgrad für mich als erstes „Souls“ Game genau richtig.

              Gespielt auf
              PS4 Pro

              Gesamtfazit
              Nach Level 146, ca. 55 Stunden Spielzeit und 22 Bosse (17 Main & 5 DLC) später, liefen die Credits über den Fernseher und mir der Schweiß. Selten bei einem Spiel war ich in Bossfights so voller Adrenalin und habe mich gefreut wenn er down ging. Aber selbst im „normalen“ Spiel war man so vollgepumpt damit. Wenn ich sah wie der Blutecho Zähler hoch ging, stellte ich mir ständig die Frage, wann finde ich die nächste Abkürzung um ins Lager zu kommen? Soll ich umkehren und ein Levelup machen oder Risiko und weiter kämpfen? Auch wenn ich persönlich leider nicht so viel von der Story mitbekommen habe, schafft es das Spiel einen an sich zu reißen. Es spielt mit deinem Ego. Den Boss muss ich aber schaffen. So schlecht bin ich doch nicht. Vielleicht mal eine andere Taktik, oder eine andere Waffe. Und außerhalb der Bossfights gibt es einfach so viel zu entdecken. Ich habe alle Nebenquest und Gebiete die ich gefunden habe entdeckt und bekämpft. Aber ich werde definitiv nicht alles entdeckt haben. Mir war nur wichtig das ich alle „Named“ Bosse kille. Ich kann jeden empfehlen, der noch kein „Souls“ Spiel gezockt hat, hiermit anzufangen. Man findet relativ schnell rein, man muss es nur wollen. Na klar ist es nicht einfach und man wird sterben, oft sterben, aber jeder gekillte Boss, jede Abkürzung ist für einen die größte Belohnung die es gibt.





              8,25/10 Punkte

              Kommentar




                Enslaved: Odyssey to the West
                Auch wieder eins meiner Bundle Spiele die es irgendwann mal zweitrangig dazu gab. Es geht um Monkey einen relativ gut gebauten Typen in einer Endzeit Welt. Er trifft durch Begebenheiten auf Trip, eine junge Dame die sich in Technik und Co versteht, während Monkey eher auf die körperlichen Dinge fokussiert ist. Gemeinsam machen Sie sich auf in die Heimat von Trip und müssen den ein oder anderen Roboter platt machen, bzw. Hindernisse überklettern.

                Grafik
                Grafik ist solide. Nichts hässliches, nichts herausragendes. Absolut ausreichend.

                Steuerung/Menü
                Steuerung ist intuitiv und funktioniert einwandfrei. Die ein oder andere Taste hätte ich gerne umgelegt, aber das ging leider nicht. Ansonsten ist das Skillmenü mit Tastatur und Maus nicht ganz so geil. Trotzdem lässt es sich gut Kämpfen und Klettern.

                Story
                Story ist ganz cool. Ein bisschen berechenbar und anfänglich nicht mega tief, trotzdem mit interessantem Ende, was einem zumindest etwas bekannt vorkommt. ;)

                Charaktere/Dialoge
                Pluspunkt für das Spiel. Die Charaktere waren zwar wieder wie oft üblich klischeebehaftet, aber hier hat es durchaus gepasst. Monkey und Trip machen Laune auf mehr und die Dialoge sind auch ganz lustig. Dieser Pigsey der irgendwann dazu kommt, ist zwar etwas peinlich und hätte man storytechnisch mit nem anderen Charakter lösen können, aber er nervte mich jetzt auch nicht übertrieben.

                Schwierigkeitsgrad
                War schon nicht so easy. Speziell am Anfang hat man gut zu tun, da es im Laufe des Spieles immer einfacher wird. :)

                Gesamtfazit
                Also das war überraschend. :)
                Bin mit null Erwartungen daran und wurde echt gut unterhalten. 8h Spieldauer sagt Steam und die waren unterhaltsam. Schnelle Kämpfe, bisschen Jump and Run, wurde nicht langweilig. Gebe da gerne:

                6,5/10 Punkte



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                  The Last of Us (Remastered)

                  Das Spiel handelt von zwei Überlebenden: dem erwachsenen Texaner Joel (im Englischen gesprochen von Troy Baker) und der jungen Ellie (Ashley Johnson), die zusammen durch die postapokalyptischen Vereinigten Staaten ziehen. Die meisten Menschen sind in diesem Szenario einer Infektion mit einem Pilz ähnlich dem Ophiocordyceps unilateralis erlegen, der ihre Gehirne befällt und sie in aggressive Mutanten verwandelt, deren Körper mit fortschreitender Infektion zunehmend verfällt. (W)

                  Grafik
                  Naughty Dog hat bei schon bei der "UNCHARTED: The Nathan Drake Collection" bewiesen das sie gute Remastered Editionen basteln können. Grafik sieht schick aus und die Stimmung kommt immer sehr gut rüber.

                  Steuerung/Menü
                  Spielt sich alles sehr flüssig und genau. Das Menü zum Wechseln der Waffen und Craften geht alles super von der Hand.

                  Story
                  Eine Achterbahnfahrt trifft es wohl am besten. Hammergeiler Start, ich war richtig geflasht. Dann habe ich ein wenig gebraucht um wieder reinzukommen. Ab der Mitte wurde es dann immer spannender und das Finale war für mich dann wieder so "mhhh" ich habe mir mehr erhofft. Über den Inhalt kann ich nicht viel sagen weil alles spoilern würde. Ein Innovationspreis hat sie definitv nicht verdient. Kennt man alles schon aus anderen Serien und Filmen. Virus - Zombies - Welt dreht durch... Warum Joel und Ellie zusammen unterwegs sind und wohin sie wollen muss jeder selber rausfinden. Hatte auch null Vorwissen bei dem Game und es tut dem Spiel gut.

                  Charaktere/Dialoge
                  Hier kommen wir zu den wirklichen Stars des Spiels. Joel und Ellie wachsen einen Stück für Stück immer mehr ans Herz. Die Dialoge zwischen den beiden sind immer interessant und sehr emotional. Ellie schaffte es öfters mal mir ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

                  Schwierigkeitsgrad
                  Es gibt 5 Schwierigkeitsgrade. Ich habe "Schwer" genommen, was genau die Mitte war und ich fand es teilweise ganz schon knackig. Die "menschlichen" Gegner hatten nur leider manchmal totale K.I. Aussetzter. Bei einer Szene rammte ich seinen Kumpel ein Messer in den Rücken, direkt neben ihm, und er geht einfach weiter und "sucht" mich noch? Alter ich stand nebendir! Beim nächstenmal aber schleichte ich leise um einen Schrank, hatte noch keinen Sichtkontakt, habe keine Geräusche verursacht und alle rennen zielsträbig zu mir.

                  Gespielt auf
                  PS4 Pro

                  Gesamtfazit
                  Ich denke, es wird vielen nicht Gefallen, aber das kann Naughty Dog besser; siehe Uncharted. Das Spiel hatte leider nichts, was irgendwie total neu ist oder einen komplett vom Hocker reißt.
                  (Ich weiß das Spiel ist schon älter, tut aber nichts zur Sache, mMn)

                  Zombieapokalypse? Kennen wir.
                  Survival mit wegen Rohstoffen? Kennen wir.

                  Die Beziehung und Story zwischen Joel und Ellie retten das komplette Spiel. Auch Gameplaytechnisch gab es keine Neuerungen wo man sagen kann; "krass coole Idee". Für mich ist es ist ein solides bis gutes Spiel, aber leider auch nicht mehr, weil das was sie gemacht haben, hat immerhin Hand und Fuß.



                  7,5/10 Punkte

                  Kommentar




                    The Last of Us - Left Behind (Remastered) [Standalone Addon]

                    In der Erweiterung wird die Vorgeschichte zum Hauptspiel und eine Erzähllücke im Haupspiel geschlossen. Beide Erzählstränge wechseln sich in kurzen Episoden ab. (W)

                    Grafik
                    Wie bei der Remastered Edition vom Hauptspiel. Sieht immer noch schick aus.

                    Steuerung/Menü
                    Auch hier ist logischweise kein Unterschied zum Hauptspiel. Alles immer noch Top.

                    Story
                    Von den 2 Erzählstränge weiß man wie beide ausgehen, sobald man das Hauptspiel durch hat. Das ist ja nicht schlimm ist, trotzdem ergab sich für mich hier kein Mehrwert aus der ganzen Sache. Für mich hätte eine 10 minütige Cutscene gereicht. Warum? Erkläre ich im Fazit!

                    Charaktere/Dialoge
                    Die Dialoge in der Vorgeschichte sind viel zu kitschig. Ich weiß es sind Kinder aber viel zu nervig und trashig. Aufgrund der kurzen Spielzeit bin ich mit Riley auch nicht so richtig warm geworden.

                    Schwierigkeitsgrad
                    Es gibt auch hier 5 Schwierigkeitsgrade. Ich habe wieder "Schwer" gespielt. Also die Vorgeschichte hat überhaupt kein Schwierigkeitsgrad, weil man hier nur läuft und redet. Bei dem anderen Handlungsstrang hat man 1 - 2 "Räume / Gebiete" mit dem gewohnten Schwierigkeitsgrad aus dem Hauptspiel.

                    Gespielt auf
                    PS4 Pro

                    Gesamtfazit
                    Ich empfinde dieses DLC (Addon) als eine Frechheit. Extrem kurze Spielzeit. Ein Erzählstrang besteht nur aus laufen, klettern, quatschen und rumalbern. Passt irgendwie nicht so rein und hat mir persönlich überhaupt nicht gefallen. Außerdem weiß man eh schon wie die letzte Szene aussehen wird, wenn man das Hauptspiel durchgespielt hat. Richtig verschenktes Potenzial. Beim 2. Erzählstrang fühlt man sich gleich wieder zuhause und ist Emotional gleich wieder gebundener. Trotzdem ist es spielerisch ziemlich mau und auch nicht mehr als 1 Level, welches eine Erzähllücke schließt. Auch hier hätte man mehr rausholen können. Also ich bin der Meinung das Hauptgame reicht total aus. Das DLC kann man getrost sein lassen. Man verpasst nicht viel. Wie oben angesprochen hätte mir hier eine Cutscene gereicht um die Lücken zu schließen. Ob ich da nun rumlaufe und kletter oder ich mir gleich ein Video angucke. Es hat für mich halt leider nichts mit zocken zu tun, wenn ich 90 % von einem Strang nur laufen muss und ich nicht "sterben" kann, weil keine Gefahr ausgeht.



                    4,0/10 Punkte

                    Kommentar


                      Fand tatsächlich das herumlaufen im DLC grandios. Habe jede Sekunde genossen und konnte mir richtig gut vorstellen wie die beiden (die nie so eine Kindheit gehabt haben/haben werden wie wir sie kennen) sich einfach mal fallen lassen konnten und Spaß haben konnten, obwohl man als Spieler natürlich weiß, dass der Ausflug in einer Tragödie endet.
                      Aber so empfindet man die Sachen nunmal anders bzw hat da andere Geschmäcker :).

                      Kommentar




                        The Order: 1886

                        Die Handlung des Spiels ist zur Zeit des 19. Jahrhunderts in London angesiedelt und präsentiert eine alternative Version des Viktorianischen Zeitalters. Nach einem Jahrhunderte währenden Kampf der Menschen gegen sogenannte Halbblüter, Wesen halb Mensch halb Tier, beginnt die Geschichte des Spiels im Jahr 1886. Der Spieler übernimmt die Rolle von Sir Galahad, Ritter eines Geheimordens, der seit Generationen die Menschheit vor den Halbblütern beschützt. Gemeinsam mit weiteren Ordensmitgliedern wie Sebastian Malory, Marquis de Lafayette und Isabeau D´Argyll, gilt es, die Monster zu bekämpfen und eine aufkeimende Revolution der in Armut lebenden Bevölkerung unter Kontrolle zu bekommen. (W)

                        Grafik
                        Die Stadt sieht richtig schön düster aus. Das Setting im Viktorianischen Zeitalter wurde gut umgesetzt und entfacht eine schöne Atmosphäre.

                        Steuerung/Menü
                        Ein richtiges Menü gibt es nicht. Die Pfeiltasten dienen zum Waffenwechseln, das war es dann auch mit Menüführung. Die Steuerung fand ich persönlich leider manchmal ungenau und hakelig. Lies sich im Allgemeinen leider nicht so flüssig spielen wie erhofft.

                        Story
                        Wie in der Einführung erwähnt geht es hier um einen Orden der gegen die Halbblüter kämpft und gegen die Rebellen die eine Revolution anzetteln wollen. Im weiteren Verlauf erfährt man getreu eines alten Sprichwortes; "Es ist nicht alles Gold, was glänzt!" ein paar nette Wendungen und Konfrontationen die stimmig erzählt werden, aber auch das Rad nicht neu erfinden.

                        Charaktere/Dialoge
                        Die Hauptcharaktere sind sehr detailreich geworden und die Dialoge sind nett synchronisiert worden. Leider kommen aber auch hier typische Klischee immer mal wieder durch, Stichwort; Ehrenkodex, dienen für den Orden usw... kennt man halt alles schon irgendwo her.

                        Schwierigkeitsgrad
                        Auf mittlerer Stufe ist das Game gemütlich zu meistern. Es gibt ein paar Stellen wo man mehrere Versuche braucht, aber meistens klappt es dann auch schon im 2 oder 3 Anlauf. In einem Spiel wo es aber auch hauptsächlich um die Story geht, reicht mir das.

                        Gespielt auf
                        PS4 Pro

                        Gesamtfazit
                        The Order hat ein schönes und interessantes Setting. Hier kann man den Entwicklern nichts vorwerfen. Bisschen ermüdend hingegen fand ich leider das Gameplay. Eine Deckungsszene nach der anderen und viel zu wenig Abwechslung. Die Story ist wie schon beschrieben ganz nett geworden und motiviert definitiv mehr zum weiter spielen als das Gameplay. The Order schafft es kurzfristig gut zu unterhalten. Deswegen würde ich der kurzen Spielzeit von ca. 7 – 8 Stunden jetzt keinen Strick drehen wollen, weil alles was länger gedauert hätte, sich irgendwie gestreckt angefühlt hätte. Wer das Viktorianischen Zeitalter mag und im Steampunk aufgeht hat mit The Order einen kurzweiligen Shooter den man sich im Angebot ruhig mal schnappen kann. Ein Vollpreistitel ist es für mich definitiv nicht, aber alles um 10 Euro geht schon klar.



                        6,0/10 Punkte

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                          Overlord
                          Ich habs schon vor ner Weile durchgespielt, aber irgendwie hab ich vergessen ne Bewertung zu schreiben. :D
                          Overlord ist mal was anderes. Man spielt nicht nur sich und seinen Charakter, sondern führt auch noch eine Horde von Minions durch das Spiel. Die Kämpfe sind sehr indirekt, weil die Minions logischerweise den eigentlichen Schaden machen und es geht hauptsächlich darum, diese strategisch clever einzusetzen.

                          Grafik
                          Ist ok gewesen. Im Comic Style gehalten und hatte durchaus Charme. Natürlich lange nichts super anspruchsvolles, bei einem mittelmäßig altem Spiel wie diesem. :)

                          Steuerung/Menü
                          Da die Funktionen relativ umfassend sind und man ja nicht nur sich, sondern auch die Minions steuern muss, hat man es erstaunlich gut hinbekommen. Man braucht definitiv etwas, bis man den Dreh raus hat und es verrecken ein paar von den kleinen Freunden, bis mal was hinhaut. Im Gesamten aber, lernt es sich gut und man kommt irgendwann rein.

                          Story
                          Story ist platt bis nicht Existent. Nichts wofür man dieses Spiel aber im Vorfeld spielen wird. :)
                          Es ist aber trotzdem alles solide aufgebaut.

                          Charaktere/Dialoge
                          Charaktere sind super und die Dialoge ebenso. Ich habs auf Englisch gespielt und die einzelnen Kommentare von den NPCs und Gegnern machen gut Spaß und man muss das ein oder andere Mal schmunzeln.

                          Schwierigkeitsgrad
                          Nicht ohne dieses Spiel. Es ist an vielen Stellen immer wieder herausfordernd und ich musste es auch öfter 2x probieren. Das gilt für manche normalen Stellen als auch die Bossfights.

                          Gesamtfazit
                          Ein wirklich lustiges Spiel, welches mich gut unterhalten hat. Man hat etwas gebraucht, bis man die Steuerung gemeistert hat, aber das nimmt man hin. Das Spielprinzip ist mal etwas neues und empfehle ich gerne weiter. Meine 15h Spielzeit gehen total klar unter dem Gesichtspunkt, dass ich es im HumbleBundle gekauft habe. Jetzt kommt in jedem Fall erstmal Teil2.

                          7/10 Punkte



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                            Dark Souls II - Scholar of the First Sin

                            Dark Souls II ist inhaltlich eine direkte Fortsetzung von Dark Souls, spielt aber viele tausend Jahre nach dessen Ereignissen. Der Spieler ist zu Beginn der Geschichte ein Untoter, weshalb er das zerstörte Königreich Drangleic aufsucht, wo es eine Heilung für den Fluch der Untoten geben soll. Er erhält vom Emerald Herald die Aufgabe, die vier großen Seelen (Seele der verlorenen Sünderin, Seele des Verkommenen, Seele des Alten Eisenkönigs und Seele von Freja, der Liebsten) zu sammeln. (W)

                            Grafik
                            Da es sich bei Scholar of the First Sin um eine Remastered Edition hält, sieht man dem Spiel leider sein Alter an. Es gibt schöne Ecke, aber leider sind viele Texturen ein wenig verschwommen. Hier hätte man bestimmt noch mehr rausholen können. Es ist aber auch kein Augenkrebs.

                            Steuerung/Menü
                            Alles butterweich. Das Menü ist leicht zugänglich und die Steuerung ist punktgenau. Sehr angenehm zu spielen.

                            Story
                            Hier habe ich das gleiche Probelm wie bei Bloodbourne :D. Das ich ein Untoter bin und Heilung suche im Königreich Drangleic habe ich verstanden. Aber From Software üblich, ist alles ziemlich versteckt und man muss jeden Fetzen den man entdeckt detailliert studieren. Gut inszeniert ist trotzdem alles.

                            Charaktere/Dialoge
                            Jeder Charakter ist einzigartig und hat auch immer etwas zu erzählen. Möchte man alles verstehen muss man jeden Dialog ge­naus­tens zuhören. Hier gibt es aufjedenfall viel zu entdecken und Hintergrundwissen.

                            Schwierigkeitsgrad
                            ALTER SCHWEDE!!! Es ist halt Dark Souls. Man stirbt... oft... sehr oft... sogar sehr sehr oft xD. Aber trotzdem muss ich sagen das es sich alles in der Waage hält. Natürlich ist es schwer, aber wenn man erstmal die Moves versteht und sein Char beherrschst ist es alles halb so wild. Und die Motivation den jeder geschaffte Boss einem beschert ist einzigartig.

                            Gespielt auf
                            PS4 Pro

                            Gesamtfazit
                            Nach 82:08:47 Stunden und 536 Toden kam endlich der Abspann. War mit Level 206 wieder ein wenig "Over the Top" aber egal. Bestimmt keine Glanzleistung aber Spaß hat es trotzdem gemacht. Ich habe jede Sekunde genossen. Die Stimmung, das Kampfsystem und das ankratzten deines Egos... genial. Man kann nicht aufhören, egal wie oft man stirbt. Immer denkt man sich, den packe ich jetzt. Der ist jetzt dran. Ich habe, denke ich mal, fast alle Bosse, trotzdem sind mir bestimmt 1 oder 2 durchgerutscht. Das Spiel ist voll gepackt mit Geheimgängen, Abkürzungen und versteckten Dungeons. Daher auch mein hohes Level, da ich oft erst beim 5,6 mal noch irgendetwas gefunden habe. Ich kann jedem raten, versucht es, probiert es aus. Ich hatte immer Angst vor dem Schwierigkeitsgrada, aber es wird schlimmer beschrieben als es ist. Es ist und bleibt schwer, aber man lernt schnell und weiß sich immer zu helfen.



                            8,25/10 Punkte

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                              Remember Me
                              Ich hab zum Zocken dann doch wieder etwas Zeit gefunden und vor einigen Tagen Remember me angefangen. Es geht um Nilin eine Memory Huntress die in der Zukunft in der Erinnerungen quasi das tägliche Leben bestimmen, versucht die Gesellschaft wieder wach zu rütteln.
                              Wir bekommen hier ein solides Hack and Slay mit Jump & Run Elementen.

                              Grafik
                              Bei der Grafik kannste nicht meckern. Sah gut aus.

                              Steuerung/Menü
                              Steuerung war sehr intuitiv und lernt man sehr schnell. Die Kombos gehen gut von der Hand und ich hatte auch im Menü nie Probleme.

                              Story
                              Story ist solide. Nichts was man nicht schon mal irgendwie abgewandelt hatte. Genügend Plott-Twists wurden geliefert und man wird gut unterhalten.

                              Charaktere/Dialoge
                              Die Charaktere waren mir bisschen zu platt. Hat schon gepasst an einigen Stellen, aber da haben gewisse Spiele einfach mehr geliefert.

                              Schwierigkeitsgrad
                              Nicht zu schwer, nicht zu leicht. Optimales Mittelmaß! Genau richtig. (Habe auf "Normal" gespielt.)

                              Gesamtfazit
                              Gutes Spiel, kannste nichts sagen. Die Encounter haben sich etwas zu oft wiederholt, aber man hat gemerkt, dass sich die Macher des Spieles bemüht haben eine gewisse Vielfalt reinzubringen. Es hatte vom gesamten Spiel extreme Ähnlichkeit mit Enslaved, was ich ja vor kurzem erst gespielt habe. Sehe hier beide auf einer Stufe, wenn auch anders ausgeprägt. :)

                              6,5/10 Punkte



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                                Dark Souls III - The Fire Fades Edition

                                Die Handlung spielt einige Epochen nach den Ereignissen der vorherigen Teile und knüpft an diese an. Im Königreich Lothric wird ein untoter Krieger, bekannt als „der Unentfachte“, von einer mysteriösen Frau, bekannt als „Feuerhüterin“, auserwählt, eine kommende Apokalypse abzuwenden, die der anhaltenden Konflikt zwischen Feuer und Dunkelheit heraufbeschwört. Das einzige Mittel, dieses Ereignis zu verhindern ist die Zerstörung der fünf Aschefürsten, frühere Helden, welche die erste Flamme über Äonen verknüpft haben. (W)

                                Grafik
                                Eine wunderschöne, detailreiche und düstere Spielwelt die zum Entdecken einlädt. Grafisch gibt es hier nichts zu meckern.

                                Steuerung/Menü
                                Die Steuerung fühlt sich sehr geschmeidig und genau an. Das Menü ist „Souls“-Like zwar ziemlich groß, aber strukturiert. Das einzige was mir ab und zu mal Kopfschmerzen bereitet hat, war die Kamera, die bei sehr großen Gegner dann ab und zu mal Probleme hatte und der Meinung war, nichts zu sehen ist auch cool.

                                Story
                                Auch hier bleibt sich From Software treu. Die Hauptstory steht in der Einleitung und ist somit schnell erklärt. Hier erzählt aber jeder NPC, jede Statue eine Story, wenn man sich genau mit dem „Souls“- Universum auskennt. Es ist wie immer sehr stimmig und detailliert inszeniert, aber für mich ist es weiterhin schwer all diese Fetzen zu deuten.

                                Charaktere/Dialoge
                                Wie oben schon erwähnt, hat jeder Charakter etwas zu erzählen was einen auch Storytechnisch voran bringt, wenn man sich für die Hintergrundgeschichte interessiert. Ich habe den Dialogen immer gerne gelauscht um von den detailreichen Charakteren was Neues zu erfahren.

                                Schwierigkeitsgrad
                                Dark Souls bleibt Dark Souls. Hier gibt es wohl wirklich nicht mehr viel zu erzählen. Es ist und bleibt schwer, obwohl es für mich nach Bloodborne und Dark Souls II - Scholar of the First Sin der „leichteste“ Teil war. Mag vielleicht auch daran liegen, das jetzt auch einfach ein wenig die Erfahrung dazu beiträgt und man weiß was wo wie einen erwartet.

                                Gespielt auf
                                PS4 Pro

                                Gesamtfazit
                                Nach 71:31:01 Stunden und Level 193 kam endlich der Abspann. Auch hier war ich bestimmt wieder ein wenig „overleveled“, aber ich habe es einfach wieder genossen jede Ecke zu erforschen. Ich habe diesmal als Bettler angefangen und mich langsam aber sicher hochgearbeitet. Gerade die ersten Stunden waren so der Hammer, als man sich über jedes Schwert, jede Rüstung einfach über alles gefreut hat. Die Bossfights waren sehr spannend und gut inszeniert. Ich liebe es einfach, wenn unten eine lange rote Leiste kommt, die Musik ändert sich und dein Puls geht nach oben. Nach jeden besiegten Boss fühlt man sich wie der König, Hammer! Die DLC’s sind auch sehr gelungen, obwohl ich sagen muss das „Ashes of Ariandel“ bis jetzt das „schwächste“ DLC war und „The Ringed City“ das „stärkste“ (Vergleiche mit DS2 und BB). Schwach klingt immer so schlecht, was es meiner Meinung nicht war. Mir hat „Ashes of Ariandel“ auch sehr viel Spaß gemacht und es ist immer noch ein sehr gutes DLC mit vielen kleinen Geheimnissen. „The Ringed City“ ist natürlich ein krönender Abschluss der Reihe. Eine sehr detailreiche und verwinkelte Stadt mit schönen verschnörkelten Gängen. Außerdem ist sogar ein bisschen „grün“ ins Spiel gekommen mit den Gärten wo es auch wieder geheime Pfade gab. Kurzum Dark Souls 3 ist eins der besten Spiele die ich je gespielt habt. Wie schon so oft gesagt stimmt hier einfach wieder alles; Grafik, Kampfsystem, Atmosphäre, Sound, Belohnungssystem ach ich könnte ewig zu weiter machen. Leute, gönnt es euch.



                                9,5/10 Punkte

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