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The Last Of Us Part II

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  • Moe
    antwortet
    So, bin jetzt durch.

    bin weiterhin begeistert von der Story und Atmosphäre. Glaube nach Mafia 1 das Spiel, dass mich bei diesen beiden Elementen so richtig mitnimmt

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  • Conway Twitty
    antwortet
    Habe es jetzt auch durchgespielt und muss sagen, es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle...
    Fand es echt gut gemacht. Aber Schade, dass der Sprung vom ersten Teil nicht so groß ist, was die Neuerungen angeht.

    Man findet nach wie vor die gleichen Gegenstände und auch die Skills sind nicht gerade wirklich brauchbar.
    Mich hätte es gefreut, wenn die gegnerischen Monster/Menschen mehr in der Welt "leben". Also nicht nur strikt ihre Waypoints ablaufen, sondern sich nach belieben durch die Level/Welt bewegen. Das würde das Gameplay schwieriger und interessanter machen.

    Spoiler: 
    Das Ende fand ich krass. Allgemein wie man physisch die Charaktere leiden lässt ist teilweise zu hart. Und warum muss Abby ihr die Finger abbeisen?? :D Irgendwann in Teil 4 fehlt ihr der halbe Körper :D
    Das Dina nicht auf sie wartet, war klar. Ist halt kein Spiel mit Happy End.

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  • so4p
    antwortet
    spiele das spiel zwar selber nicht, habe aber mal einen teil deines posts in einen spoiler gepackt. ;)

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  • Moe
    antwortet
    ich bin denke ich knapp über die hälfte beim abby teil durch.

    kritik kann ich wirklich überhaupt nicht mehr nachvollziehen.

    Spoiler: 
    der brutale tod mit folter von joel ist nachvollziehbar, die charakterentwicklung von elli und abby sauber ausgearbeitet und nicht cheap. für mich ist keine der beiden hautpersonen böse (aber mit sicherheit auch nicht "gut"), genauso wenig war es joel.


    story, welt, atmosphäre, grafik, sound, und auch selbst das waffenhandling find ich super.
    gameplay ist aber etwas repetitiv, aber durch die gute atmosphäre werde ich bei laune gehalten
    Zuletzt geändert von so4p; 15.07.2020, 10:43.

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  • meijiReformed
    antwortet
    Würde ich genau so unterschreiben :)

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  • reanimation-_-
    antwortet
    Muss auch sagen, so eine emotionale Achterbahnfahrt habe ich in einem Videospiel schon lange nicht mehr erlebt. Red Dead Redemption 2 fand ich auch schon intensiv in seinem Umgang mit den Charakteren, aber The Last of Us 2 hat das schon so ziemlich auf die Spitze getrieben. Ich fand's krass zu sehen wie stark ein Videospiel sein kann, wenn man es schafft mehrere Pespektiven zu beleuchten.

    Am Ende fühlte ich mich schon sehr emotional ausgelaugt und vom Game "sitzen gelassen", ich hatte das Gefühl es schlägt mir permanent in die Fresse, ohne dass ich mich so richtig davon erholen kann. Für mich in seiner Gesamtheit aller seiner Teile schon irgendwie ein Meisterwerk, aber es war auch irgendwie sehr schwer zu ertragen, weil man Entscheidungen mittragen musste mit denen man oft so gar nicht einverstanden war.

    Kann natürlich verstehen dass viele sagen ein Spiel sollte interaktiver sein und die Entscheidungen des Spielers mehr mit einbeziehen, aber das wäre bei der Story wohl nur sehr schwer möglich gewesen, ohne die Story dabei zu opfern. Ich glaube dass der Zwang den das Spiel ausgelöst hat zum Großteil überhaupt erst dazu beigetragen hat wie sehr einen das Spiel emotional fordert. Das Game wird wohl sicherlich noch einige Zeit in meinem Kopf rumschwirren, das hat es aufjedenfall geschafft und ich denke mal, das ist schon ziemlich positiv.

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  • meijiReformed
    antwortet
    Bin mit dem Spiel jetzt durch und kann die Kritiken einfach nicht verstehen. Für mich ein 9/10 Spiel.

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  • reanimation-_-
    antwortet
    Ich bin im Moment ungefähr bei etwas über der Hälfte des Spieles, gibt sehr viele Sachen die ich positiv finde. Finde zum Beispiel dass die ganzen Locations und die Platzierung des Lootes das Spiel sehr authentisch machen, man hat eigentlich selten das Gefühl, dass man Dinge mehrfach sieht, die ganze Welt wirkt auf mich sehr real und immersiv. Das Gameplay finde ich in Ordnung, hat sich zu Teil 1 allerdings kaum verändert, ich spiele auf höchster Schwierigkeit und muss sagen, dass es schon teilweise ziemlich herausfordernd sein kann, was aber auch ein bisschen am zielen liegt. Hab oft das Gefühl, dass ich nicht ganz so zielen kann wie ich es gerne hätte, ist aber natürlich auch realistisch, dass nicht jeder Schuss sitzt.

    Ich schaue zwischendurch das LP auf RBTV nach und muss schon sagen, dass es auf Mittel fast schon zu leicht zu sein scheint. Kann eigentlich jedem nur raten, das Game zumindest auf Schwer zu spielen, wenn es nicht das allerhöchste sein soll. Ich finde auf Mittel zerstört es etwas die Immersion, wenn die Charaktere gefühlt 5 Schüsse aushalten.

    Mal zur Story: Ich hab das Game noch nicht durch, bin wie gesagt, ungefähr über der Hälfte. Also Vorsicht, es könnten SPOILER enthalten sein: Die Story finde ich bisher nachvollziehbar, bis jetzt kann ich den ganzen Aufschrei nicht so wirklich nachvollziehen, so schlecht wie es gemacht wird, ist es definitv nicht und ich glaube schon, dass da ein stückweit Agendakritik hinter steckt, ich hab so ein bisschen das Gefühl, die Kritik wird etwas aufgeblasen, weil man eine Agenda sieht, denn der erste Teil war meines Erachtens auch keine Genieleistung was die Story angeht. Ich muss aber dazu sagen, dass es mir ab der 2. Hälfte auch nicht mehr so gut gefällt, weil mir einfach die Identifikation zur Figur Abby fehlt. Sie ist zwar wirklich nett und gar nicht so sehr das Monster was man erwartet hatte, man kann ihre Beweggründe sogar ein stückweit nachvollziehen, aber trotzdem fehlt mir da komplett die Bindung. Ob das an ihrem Erscheinungsbild liegt? Ich weiß es nicht, vermutlich unterbewusst auch. Hätte ich da einen interessanter-geschriebenen Charakter übernommen würde es mir wohl auch nicht so schwer fallen, aktuell bin ich ein bisschen in einem Motivationsloch dadurch.

    Aktuell kann ich mir noch nicht vorstellen wie sie das befriedigend abschließen wollen am Ende, sie scheinen Abby ja zu einer Hauptfigur formen zu wollen. Ich verstehe schon, dass sie einem die andere Perspektive der Racheseite zeigen wollen und eigentlich ist das storytechnisch auch intelligent gelöst worden, meines Erachtens nur mit dem falschen Charakter. Vieles fand ich aber auch irgendwie sehr vorrausschaubar, der große Plottwist in der Mitte war für mich eigentlich schon ziemlich früh so klar, irgendwas Entscheidendes musste Joel ja angestellt haben, deshalb war das für mich gar kein so großer WTF-Moment wie er vermeintlich sein sollte. Hatte vorher auch keine Leaks gelesen, selbst Simon und Nils hatten das schon relativ früh so vermutet.

    Wüsste ehrlich gesagt aber auch nicht so genau was ich dem Spiel für ne Bewertung geben würde. Ne 4 ist es auf keinen Fall, aber eine 10 auch nicht, wobei ich schon finde, dass es in bestimmten Bereichen definitiv eine 10 verdient hat. Grundsätzlich kann man aber aufjedenfall sagen, dass der ganze Zerriss auf Meme-Seiten und Metacritic absolut nicht gerechtfertigt ist.

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  • screLL
    antwortet
    Userreviews kann man idr sowieso nicht ernst nehmen, insbesondere nicht solche die schon am releasetag einfach hingeklatscht werden. Sry aber keiner kann das Game an einen Tag durchspielen, außer man drückt jede Zwischensequenz weg und lässt sich null auf die Welt ein und rusht einfach durch.

    Ich habe das Spiel auch durch und bewusst auf alles verzichtet und mir seit der ankündigung von vor 4 jahren nichts angeschaut. Kein Trailer, kein Gameplay, natürlich auch nicht die leaks (warum sollte man sowas ohnehin machen?!). Man beraubt sich doch nur selber seiner Spielerfahrung, besonders bei storygames.

    Ich muss Monk recht geben, die Geschichte ist sehr gut erzählt. Man kann von der Entwicklung und dem Ende halten was man will, aber für mich waren sehr viele Reaktionen der Figuren nachvollziehbar. Und natürlich hätte man den "einfachen" Weg gehen können, jedoch sind es solche Games wie eben TLOU die einem im Gedächtnis hängen bleiben.
    Ich muss da immer an MGS2 denken. Viele konnten sich auch nicht mit Raiden anfreuden, mittlerweile gilt es nach all den Jahren unter Fans als bester Teil der Reihe.

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  • Monk
    antwortet
    Hab das Spiel jetzt auch durch, und kann die Kritik 0 nachvollziehen.
    DIe Grafik ist wirklich sehr gut, die Übergänge zwischen Gameplay/Cutszenes/Videos sind fließend. Die Story ist großartig erzählt und es klappt sogar, dass man am Ende auch Abby sympathisch findet und die Handlungen nachvollziehen kann. Ich kenne kaum ein Spiel, was eine Story so intensiv erzählen kann, wie the last of us. Auch wenn Nebencharaktere wie Jesse sterben, ist man erstmal geschockt.

    DIe Kritik am Gameplay stimmt natürlich, das Looten der ewig gleichen Items, begrenzte Auswahl an herstellbaren items, die immer gleichen Gegner (auch wenn zumindest die menschlichen Gegner sukzessive stärker werden). Das Aiming finde ich aber sehr passend. Würde man da mit Maus spielen können und wär sich sicher, mit 3 Patronen 3 anstürmende Zombies töten zu können, würde schon etwas fehlen.

    Aber, die Kritikpunkte waren doch auch beim ersten Teil nie die Stärke von the last of us. Die Stärke vom ersten Teil war doch auch die Grafik, die Story und die Welt die erzählt wird. Und ich finde die Stärken wurden noch einmal ausgebaut.
    Wenn the last of us 1 ein Rating von 9.1 bekommt, the last of us 2 aber nur 3.4 stimmt doch etwas an den Wertungen nicht. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass so viele negative Bewertungen bereits am ersten Tag kamen, wo das Spiel noch gar nicht durchgespielt worden sein konnte. Inzwischen ist das Rating auf 4.8 hoch, haben inzwischen viele das Spiel wirklich durchgespielt und dann erst bewertet?

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  • screLL
    antwortet
    An alle die das ungenaue Zielen kritisieren. Das ist bewusst so gewählt (wurde auch schon im making off vom ersten teil (gibts bei youtube) erklärt), denn bei Joel und Ellie handelt sich nun mal um ganz normale Menschen und keine Supersoldaten. Natürlich kann man das hassen und vielen verdirbt das auch den Spielspaß, ging mir stellenweise ähnlich, aber ich finde das gehört dazu. Man ist nun mal nicht Solid Snake.



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  • BVLGARI_-
    antwortet
    Zitat von gestalt Beitrag anzeigen

    Nein, nein, nein. Du hast die Grundsätzlichkeiten eines Reviews noch nicht verstanden.

    Reviews sind IMMER subjektiv.
    Es mag einzelne objektvie Aspekte (die müssen btw messbar sein) geben, aber der Gesamteindruck bleibt immer subjektiv. Du kannst das gleiche Spiel 100 unbefangenen Menschen geben und du wirst niemals 100x die gleiche Wertung kriegen. Selbst, wenn alle Personen die gleichen Pro und Contras finden, gewichtet die jeder anders.

    Dein eigentliches Problem ist, dass die Schwerpunkte von dir und der Reviewerin grundlegend unterschiedlich sind. Deshalb kommt ihr auch auf keinen Nenner. Dadurch ist weder dein Review "falsch" noch ihres.
    Ein gutes Review zeigt immer aus welcher Perspektive der Autor auf das Spiel blickt und erklärt daran wie und warum ihm etwas nicht gefallen hat. Wenn man als Leser nachvollziehen kann, wie er zu dem Urteil kommt. Dann ist es per se ein besseres Review als, wenn das völlig unklar bleibt. Völlig egal ob da ne 10/10 steht oder ne 1/10.
    Beste Erklärung.eu

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  • gestalt
    antwortet
    Zitat von cnZL Beitrag anzeigen
    [...]wenn es in dem spiel aber im vordergrund um die message geht und dadurch argumentiert wird es sei ein perfektes spiel, dann ist die beurteilung einfach falsch [...]
    Nein, nein, nein. Du hast die Grundsätzlichkeiten eines Reviews noch nicht verstanden.

    Reviews sind IMMER subjektiv.
    Es mag einzelne objektvie Aspekte (die müssen btw messbar sein) geben, aber der Gesamteindruck bleibt immer subjektiv. Du kannst das gleiche Spiel 100 unbefangenen Menschen geben und du wirst niemals 100x die gleiche Wertung kriegen. Selbst, wenn alle Personen die gleichen Pro und Contras finden, gewichtet die jeder anders.

    Dein eigentliches Problem ist, dass die Schwerpunkte von dir und der Reviewerin grundlegend unterschiedlich sind. Deshalb kommt ihr auch auf keinen Nenner. Dadurch ist weder dein Review "falsch" noch ihres.
    Ein gutes Review zeigt immer aus welcher Perspektive der Autor auf das Spiel blickt und erklärt daran wie und warum ihm etwas nicht gefallen hat. Wenn man als Leser nachvollziehen kann, wie er zu dem Urteil kommt. Dann ist es per se ein besseres Review als, wenn das völlig unklar bleibt. Völlig egal ob da ne 10/10 steht oder ne 1/10.

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  • cnZL
    antwortet
    ich habe jetzt ein beispeil genannt. forbes ist ja recht groß. wenn man sich bspw. den polygon "test" durchliest, geht es da auch nicht wirklich um ein spiel sondern einfach nur um die message. findet man dinge nicht super ist man homophob oder intolerrant und das kommt sogar hier mitterlweile an. die andere seite ist jedoch genauso dämlich. überall wird halt nur so getan, dass die 0er die angryredneckbots sind und die 10/10 seite darf nicht kritisiert werden. und um den skillup test mal aufzugreifen, ohne ihn zu bewerten - der wird von naughty dog zu 100% keine review copys mehr sehen.

    danke für die einordnung von moe. ich übertreibe wirklich mit dem generalverdacht. wenn es in dem spiel aber im vordergrund um die message geht und dadurch argumentiert wird es sei ein perfektes spiel, dann ist die beurteilung einfach falsch. finde es halt nur merkwürdig, dass da diese eigendynamiken durch die leaks entstanden sind und sony/naughty dog versucht halt alles zu kontrollieren diesbezüglich. dann wird eine vorauswahl bei testmustern getroffen bei denen man mit guten beurteilungen rechnet um diese dann auf seine packung zu drucken. eine branche die eine andere bewerten muss und in abhängigkeit von denen ist, hat einen faden beigeschmack.

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  • iamjimbob
    antwortet
    Zitat von cnZL Beitrag anzeigen

    "Forbes did not receive a review copy of The Last of Us Part 2 and we were given no explanation why after repeated requests for elaboration."

    "wirtschaftsmagazine" verkaufen ihre testsiegel an finanzunternehmen und in der gamingbranche soll das nicht so laufen? wäre jetzt wirklich überrascht. selbst wenn es kein geld ist leben die reviewer von den zuneigungen der entwickler. bei ea gamechangern gabs doch auch massig reviews von influencern, die hofiert worden sind mit veranstaltungen, partys, etc. um ein spiel in ein anderes licht zu rücken.
    mhh, also weil ein Magazin keine Testversion erhalten hat, sind alle anderen vermutlich gekauft? Den Zusammenhang versteh ich immer noch nicht :D

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