naja das early game ist halt so ausgelegt dass du dafür bestimmte klassen und kombinationen benötigst. Ist halt kein "beat the game you want" sondern ein "figure out how to beat the game". Wenn dir ein encounter zu schwer ist kannst du jederzeit den schwierigkeitsgrad anpassen und z.B. critical hits deaktivieren oder damage output der gegner anpassen. Wenn ich mit nem healer reingehe, dann ist klar dass ich da nicht viel machen kann. Brauchst halt fürs early was sehr tankiges mit ein wenig substain. Finde halt die entwicklung fraglich, dass alles immer so zu vereinfachen damit man dann an irgendeinen punkt zu mächtig ist oder das spiel an taktische tiefe verliert.
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Keine Ankündigung bisher.
Pathfinder: Kingmaker
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hier der schreibts z.B. auch:
https://www.gamestar.de/artikel/pathfinder-kingmaker-zu-schwer-und-zu-komplex,3335304,fazit.htmlBislang konnte ich in Pathfinder: Kingmaker keine ernsthaften Bugs oder extremen Balancing-Probleme feststellen. Mit der richtigen Formation der Gruppe, kleinteiligem Kampfmanagement und einem guten Verständnis der Mechaniken (unter anderem auch durch Studium der Tooltips) habe ich bislang alle Kämpfe erfolgreich bestritten - sogar den gegen die Magier der Technikliga. Nun gut - ich habe nicht sofort gegen sie gekämpft... Aber genau das macht die Faszination von Pathfinder: Kingmaker bislang für mich aus: Schaffe ich einen Kampf nicht, muss ich nach einer Lösung suchen.
Es gibt diese Lösungen, ich muss aber danach suchen. Ob das im weiteren Spielverlauf so bleibt, ob die Entscheidungen weiter so knallharte Konsequenzen haben wie bisher, das muss sich noch zeigen. In unserem ausführlichen Test, den wir nächste Woche für euch haben werden, klären wir diese und weitere offene Fragen. Für den Moment gilt aber: Wer ein CRPG gesucht hat, dass an Komplexität in den Wechselwirkungen und Konsequenzen seinesgleichen sucht, wer sich gern in Spielmechaniken reinwühlt, wer es liebt, dass kleinste Details den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage machen können und sich nicht scheut, zu scheitern um es dann neu zu versuchen, der wird bestens bedient.
Wer hingegen einen leichten Spieldurchgang sucht und sich nicht mit Zahlen, Würfelwürfen, Gesinnungsauswirkungen und permanenten Attributschäden herumschlagen will, dem empfehle ich den Story-Modus. Darüber hinaus haben die Entwickler bereits Anpassungen durch Patches angekündigt. Ich hoffe allerdings, dass es sich dabei nur um wirklich sinnvolle Änderungen handelt und nicht etwa Kurzschlussreaktionen aufgrund negativer Spieleräußerungen. Denn Pathfinder: Kingmaker fühlt sich nach ca. 20 Stunden wie der Beginn einer epischen Reise voll echter Herausforderungen an. Ich hoffe, dass das so bleibt oder vielleicht sogar noch besser wird.
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Soll halt wirklich schwerwiegende bugs geben die quests nicht abschließbar machen und im schlimmsten fall wohl sogar dafür sorgen, dass man mit der main story nicht weitermachen kann.
Würde vor einem kauf schauen ob durch patches die probleme zumindest deutlich verringert wurden.
Werde persönlich eine weile warten mit dem kauf.
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