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Sekiro: Shadows Die Twice

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    #16
    In diesem video sieht es dann doch spaßiger aus als bisher.


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      #17
      Bin noch ein bisschen skeptisch, ob mir Sekiro gefallen wird. Bloodborne und die Dark Souls-Reihe gefallen mir vom Setting her deutlich besser. Die Umgebungen wirken dort deutlich detailreicher und liebevoller gestaltet.

      Seltsam find ich auch, dass man bei der offensiven Spielweise keine Health-Regain-Mechanik mehr hat, sondern Flasks. Das Spiel sieht für mich ein bisschen aus wie eine Kombi aus Nioh und Dark Souls, Schilder wurden jetzt quasi durch blocken ersetzt, trotzdem spielt es sich ähnlich offensiv wie Bloodborne/Nioh.

      Generell kommt mir Sekiro ein bisschen casualisiert vor, überall blinken jetzt Buttons auf wegen dem Hook und selbst bei Türen, NPCs und Gegnern, da find ich die Entwicklung nicht gut. Soulsborne-Spiele haben vorallem durch die Selbstentdeckung der Welt -ohne Hinweise- gelebt.

      Aber positiv anzumerken ist sicherlich das Kampfsystem, das gefällt mir nach wie vor unglaublich gut. Es mir recht zu machen wird für die Guys aber eh schwer, Bloodborne war ein Spiel das sich angefühlt hat als wäre es für mich geschaffen worden, etwas Besseres kann ich mir eigentlich kaum noch vorstellen, meine Hoffnung auf Bloodborne 2 war sehr groß, da konnte ich fast nur enttäuscht werden.

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        #18


        neues gameplay mit bossfight

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          #19
          Gibt einige neue Infos:


          Seelen adé, Skill Tree juchee

          Eine der auffälligsten Änderungen gegenüber Dark Souls betrifft das Fortschritts-System in Sekiro: Shadows Die Twice. Dark Souls setzt auf gesammelte Seelen von besiegten Gegnern, die wir von Händler zu Händler und von Tod zu Tod schleppen, um davon neue Waffen und verbesserte Werte zu kaufen.

          Das macht Sekiro anders: Sekiro wirft dieses Gameplay-System über Bord und bietet mehrere Fähigkeiten-Bäume, die wir mit erspielten Erfahrungspunkten Stück für Stück freischalten, um unseren Charakter in verschiedenen Bereichen aufzuleveln. Übrigens werfen besiegte Feinde außerdem Gold ab, das wiederum für den Kauf von Ausrüstung verwendet wird.

          Aber es gibt einen Haken: Bevor wir einen dieser Bäume bepunkten dürfen, müssen wir ihn zunächst durch das Finden eines bestimmten Items in der Spielwelt freispielen.

          Diese Skill Trees gibt es in Sekiro: From Software zeigte Game Informer drei verschiedene Skill Trees in Sekiro. Und zwar einen Shinobi-Baum für Ninja-Fähigkeiten, einen Samurai-Baum für Schwertkunst und einen für Fähigkeiten, die den prothetischen Arm des Charakters »Der Wolf« betreffen.

          Welche Skills gibt es zum Beispiel? Die Variation der Fähigkeiten in Sekiro: Shadows Die Twice ist erwartungsgemäß groß, und obgleich der »Wolf« berufsmäßiger Shinobi ist, steht es den Spielern frei, ihn an ihre bevorzugte Spielweise anzupassen.

          So bietet der Shinobi-Baum beispielsweise Techniken, die eher auf Ausweichen und generelle Schnelligkeit ausgelegt sind, während der Samurai-Baum die direkte Konfrontation mit dem Schwert unterstützt. Der Prothesen-Baum dagegen soll dazu dienen, Skills auszubilden, die euch im Kampf unterstützen sowie neue Herangehensweisen ermöglichen.

          Die Tempel-Basis

          From Software wirft die Dark-Souls-Formel bei Sekiro freilich nicht ganz über den Haufen. Was eure zentrale Basis betrifft, schaffen es einige Konzepte der geistigen Vorgängerreihe in den spielerischen Ausflug nach Japan. Das betrifft auch die Hubs aus Dark Souls, die From Software in Sekiro durch einen einzigen Tempel ersetzt, der euch ab einem frühen Zeitpunkt in der Story für den Rest des Spiels zur Verfügung steht.

          Die Sculptor's Idols: Hier findet ihr die Lagerfeuer aus Dark Souls in anderer Form wieder. Die Sculptor's Idols (Bildhauer-Idole) sind Orte in der Spielwelt, von denen ihr euch jederzeit zum zentralen Tempel teleportieren könnt. Zudem bietet Sekiro wie Dark Souls Items, mit denen ihr diese Aktion an jedem beliebigen Ort ausführen könnt.

          Diese Features bietet die Tempel-Basis: Im Tempel trefft ihr den Bildhauer, eine zentrale Figur in der Geschichte von Sekiro: Shadows Die Twice. Ihm liefert ihr Gegenstände, wodurch ihr Spielfortschritt erzielt. Ein weiterer NPC im Tempel ist Emma, die im Austausch gegen Items eure verfügbaren Heilungen erhöht. Und dann wäre da noch der Unsterbliche Krieger, an dem ihr neu gelernte Techniken ausprobieren könnt, um euer Kampf-Gameplay zu verfeinern.
          Quelle: https://www.gamestar.de/artikel/seki...s,3339177.html

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