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kannst du etwas über die qualität der nebenquests und missionen allgemein sagen? Ist da viel standardwerk ala "kill diesen, hole das, sammel das" dabei oder auch etwas innovatives? Gibt es merkbare spielerschoices oder bleibt nur eine möglichkeit eine quest zu lösen?Zitat von HoidIch weiß nicht, werde mit dem Spiel nicht so recht warm. Habe jetzt ca. 6-7h gespielt und es gibt nicht wirklich sowas wie eine Hauptstory die man verfolgt, zumindest nehme ich keine wahr. Die Missionen fühlen sich alle wie Nebenmissionen an. Hat insgesamt paar wirkliche geile Momente aber zwischendrin ist über einen längeren Zeitraum immer recht öde
die meisten reviews stimmen überein dass der anfang ziemlich lahm sein soll, aber nach ein paar stunden die mainstory fahrt aufnimmt und gut sein soll. Vielleicht hast du noch nicht viel main story gespielt, so dass es sich noch eher schlecht anfühlt.
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Bin bei 20% completion der main story.Zitat von CharlesMinguskannst du etwas über die qualität der nebenquests und missionen allgemein sagen? Ist da viel standardwerk ala "kill diesen, hole das, sammel das" dabei oder auch etwas innovatives? Gibt es merkbare spielerschoices oder bleibt nur eine möglichkeit eine quest zu lösen?Zitat von HoidIch weiß nicht, werde mit dem Spiel nicht so recht warm. Habe jetzt ca. 6-7h gespielt und es gibt nicht wirklich sowas wie eine Hauptstory die man verfolgt, zumindest nehme ich keine wahr. Die Missionen fühlen sich alle wie Nebenmissionen an. Hat insgesamt paar wirkliche geile Momente aber zwischendrin ist über einen längeren Zeitraum immer recht öde
die meisten reviews stimmen überein dass der anfang ziemlich lahm sein soll, aber nach ein paar stunden die mainstory fahrt aufnimmt und gut sein soll. Vielleicht hast du noch nicht viel main story gespielt, so dass es sich noch eher schlecht anfühlt.
Die Nebenquest, bzw. Quests allgemein sind ganz gut. Als Standard würde ich sie nicht bezeichnen, man muss doch paar Sachen verschiedene Sachen machen, nicht nur jemanden retten usw. Kommt zwar auch vor aber ist dann trotzdem anders aufgebaut und ein bisschen durchdachter.
Schade auch, dass es keine Schwierigkeitseinstellungen gibt, finde es ziemlich leicht, auch gegen viele Gegner auf einmal.
Gibt kein wirkliches Ziel, zumindest sehe ich kein richtiges. DIe wollen zwar seit beginn etwas machen aber das merkt man in der main story eigentlich gar nicht. Deswegen finde ich es auch ein bisschen langweilig ab und an.Zitat von paul_ist_sein_Namegibt es denn ein ziel ? also bekomme ich belohnungen für meine basis oder mache ich quests just for fun? das wäre irgendwie meh
Man bekommt immer so ca. 3-4 Quests auf einmal, sobald man die gemacht hat kommen die nächsten. Man muss die anscheinend alle machen, sehe zumindest nicht wie ich sie überspringe, sonst kommt man nicht weiter.
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Hab jetzt 2 Stunden Rocketbeans LP geschaut, weil ich mir das Spiel selbst nicht für die PS4 hole und kann das was Hoid schreibt wirklich bestätigen. Ich bin eben sogar fast eingeschlafen beim zugucken :D. Das Spiel hat bisher ein extrem langsames Storytelling. Meist reiten -> ellenlanges Gelaber -> ballern -> reiten -> ellenlanges Gelaber, repeat.
Das Spiel ist echt was für Leute, die sehr viel Zeit haben und sich in die Welt einsaugen lassen können, aber für jemand der erwartet, dass schnell viel passiert ist es glaube ich nichts.
Zu den verschiedenen Aktivitäten kann ich bisher nichts sagen, weil bisher immer nur das Gleiche passiert ist im Grunde.
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Werde ich nie verstehen, da bin ich wohl schon zu alt für. Für mich ist selbst spielen etwas ganz anderes und könnte niemals durch Stream gucken ersetzt werdenZitat von JungBlondLegendaerWollte es mir eigentlich auch holen, hab aber jetzt bisschen Stream geschaut und wüsste jetzt ehrlich gesagt nicht, was ich davon habe es selbst zu spielen anstatt es einfach nur in streams zu schauen :D
Atmosphäre etc. ist aber echt richtig Bombe, macht echt Bock zum anschauen
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ich kenne mich mittlerweile halt selbst gut genug um zu wissen, dass es mir einfach zu langweilig wäre und ich max. 10h wenn überhaupt gamen würde :D Da schaue ich lieber immer mal wieder wenn ich Bock hab Streams, hab ein ähnliches, wenn auch sicher nicht vergleichbares, Erlebnis aber habe dafür nicht, für mich, nicht unnötig Geld ausm Fenster gehauen. Meinen Steam Acc und meine Playtimes zu den jeweiligen Games darfste keinem zeigen :DZitat von LairynWerde ich nie verstehen, da bin ich wohl schon zu alt für. Für mich ist selbst spielen etwas ganz anderes und könnte niemals durch Stream gucken ersetzt werdenZitat von JungBlondLegendaerWollte es mir eigentlich auch holen, hab aber jetzt bisschen Stream geschaut und wüsste jetzt ehrlich gesagt nicht, was ich davon habe es selbst zu spielen anstatt es einfach nur in streams zu schauen :D
Atmosphäre etc. ist aber echt richtig Bombe, macht echt Bock zum anschauen
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klingt jetzt nicht so geil. Ist wohl mehr eine sandbox ala skyrim und weniger ein witcher 3. Dann bleibt wohl doch nur auf cyberpunk zu warten.Zitat von HoidBin bei 20% completion der main story.
Die Nebenquest, bzw. Quests allgemein sind ganz gut. Als Standard würde ich sie nicht bezeichnen, man muss doch paar Sachen verschiedene Sachen machen, nicht nur jemanden retten usw. Kommt zwar auch vor aber ist dann trotzdem anders aufgebaut und ein bisschen durchdachter.
Schade auch, dass es keine Schwierigkeitseinstellungen gibt, finde es ziemlich leicht, auch gegen viele Gegner auf einmal.
Gibt kein wirkliches Ziel, zumindest sehe ich kein richtiges. DIe wollen zwar seit beginn etwas machen aber das merkt man in der main story eigentlich gar nicht. Deswegen finde ich es auch ein bisschen langweilig ab und an.Zitat von paul_ist_sein_Namegibt es denn ein ziel ? also bekomme ich belohnungen für meine basis oder mache ich quests just for fun? das wäre irgendwie meh
Man bekommt immer so ca. 3-4 Quests auf einmal, sobald man die gemacht hat kommen die nächsten. Man muss die anscheinend alle machen, sehe zumindest nicht wie ich sie überspringe, sonst kommt man nicht weiter.
Wegen schwierigkeitsgrad. Liegt vermutlich an den konsolen und dem aimlastigen combat. Allgemein halte ich es aber auch für falsch nur einen schwierigkeitsgrad für jeden zu haben. Gibt halt wirklich schlechte spieler und leute die öfter spielen und in solchen games fit sind, die langweilen sich dann. Wie würdest du denn die AI bewerten?
gerade ein wenig gronkh zugeschaut. Das spiel ist vieeeeel zu einfach. Man steckt ja gefühlt 10 hits ein bevor man überhaupt erst mal rot ist und sich healen muss.
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Hab jetzt gut 6 Stunden reingespielt...finde es bislang absolut überragend. Grafik und Detailgrad sind wirklich atemberaubend...man kann gar nicht beschreiben auf wie viele Kleinigkeiten geachtet wurde. Das fängt bei den unzähligen subtilen Animationen an und endet in einer unglaublich dynamischen und realistisch-wirkenden Spielwelt. In dem Bereich spielt Rockstar Games nach wie vor in ihrer eigenen Liga...kein anderes Entwicklerteam kommt da auch nur ansatzweise ran.
Inszenierung ist im Gegensatz zu GTA V noch einen Tick erwachsener und erinnert an Kino (Kamerafahrten, Lichtstimmung, Schnitte). Ich bin außerdem generell überrascht das sich das Spiel wie ein Mix aus Survivalgame und Westernsimulation spielt. Man muss sich jedenfalls um reichlich Kram kümmern...mal schauen ob das Ganze nicht zu viel und zu nervig wird im späteren Verlauf.
Ansonsten haben hier einige wohl vergessen wie GTA V storytechnisch aufgebaut war...da gab es eigtl. auch keine richtige Handlung mit klarem roten Faden, sondern viele Randommissionen aus dem Alltag der Charaktere. Da hatte man auch eher das Gefühl einen Haufen Nebenmissionen zu spielen, die zwischendurch von einer Art Haupthandlung unterbrochen worden sind...ist in RDR2 bislang ziemlich ähnlich - ich vermute aber mal irgendeinen krasseren Plottwist zwischen den Charakteren im späteren Spielverlauf, sodass die Story noch an Fahrt aufnimmt. Bei 60h Spielzeit sind die ersten 10-15 Stunden nunmal klassische Einführung - keine Ahnung was hier einige erwartet haben. Ich bin nach 6 Stunden an dem Punkt angekommen, wo die Gruppe aus den Bergen in die Nähe der Städte geflohen ist und das neue Lager aufgebaut hat. Ich würde schätzen das da locker nochmal 6 Stunden Charakter- und Gameplayeinführung folgen ohne das die Hauptstory richtig klar wird. Ist also eher was für Leute mit Geduld, die sich auf die Spielwelt richtig einlassen können.
Bzgl. Schwierigkeitsgrad: Macht halt die ganzen Aim- und HUD-Hilfen alle aus. Dann müsst ihr nämlich verdammt aufmerksam zuhören wie euch die NPCs Wegbeschreibungen mitgeben. Bei den Fights ist dann logischerweise auch erstmal monkaS angesagt ohne Aimlock.
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sehe ich bislang auch so. Abgesehen von der Grafik.Zitat von HYPERHab jetzt gut 6 Stunden reingespielt...finde es bislang absolut überragend. Grafik und Detailgrad sind wirklich atemberaubend...man kann gar nicht beschreiben auf wie viele Kleinigkeiten geachtet wurde. Das fängt bei den unzähligen subtilen Animationen an und endet in einer unglaublich dynamischen und realistisch-wirkenden Spielwelt. In dem Bereich spielt Rockstar Games nach wie vor in ihrer eigenen Liga...kein anderes Entwicklerteam kommt da auch nur ansatzweise ran.
Inszenierung ist im Gegensatz zu GTA V noch einen Tick erwachsener und erinnert an Kino (Kamerafahrten, Lichtstimmung, Schnitte). Ich bin außerdem generell überrascht das sich das Spiel wie ein Mix aus Survivalgame und Westernsimulation spielt. Man muss sich jedenfalls um reichlich Kram kümmern...mal schauen ob das Ganze nicht zu viel und zu nervig wird im späteren Verlauf.
Ansonsten haben hier einige wohl vergessen wie GTA V storytechnisch aufgebaut war...da gab es eigtl. auch keine richtige Handlung mit klarem roten Faden, sondern viele Randommissionen aus dem Alltag der Charaktere. Da hatte man auch eher das Gefühl einen Haufen Nebenmissionen zu spielen, die zwischendurch von einer Art Haupthandlung unterbrochen worden sind...ist in RDR2 bislang ziemlich ähnlich - ich vermute aber mal irgendeinen krasseren Plottwist zwischen den Charakteren im späteren Spielverlauf, sodass die Story noch an Fahrt aufnimmt. Bei 60h Spielzeit sind die ersten 10-15 Stunden nunmal klassische Einführung - keine Ahnung was hier einige erwartet haben. Ich bin nach 6 Stunden an dem Punkt angekommen, wo die Gruppe aus den Bergen in die Nähe der Städte geflohen ist und das neue Lager aufgebaut hat. Ich würde schätzen das da locker nochmal 6 Stunden Charakter- und Gameplayeinführung folgen ohne das die Hauptstory richtig klar wird. Ist also eher was für Leute mit Geduld, die sich auf die Spielwelt richtig einlassen können.
Bzgl. Schwierigkeitsgrad: Macht halt die ganzen Aim- und HUD-Hilfen alle aus. Dann müsst ihr nämlich verdammt aufmerksam zuhören wie euch die NPCs Wegbeschreibungen mitgeben. Bei den Fights ist dann logischerweise auch erstmal monkaS angesagt ohne Aimlock.
Aber GTA oder RDR usw. waren nie für seine tolle Grafik bekannt. Wenn man das mal mit Uncharted oder GOW vergleicht, dann ist das schon ein krasser Unterschied. Dennoch ist der Detailgrad und die Atmosphäre wie immer enorm bei Rockstar Games.
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ich finde auch die animationen weit entfernt von überragend. Gar kein vergleich zu HZD oder naughty dogs tlou/uncharted animationen. Was sie aber wirklich gut hinbekommen haben ist eine stimmungsvolle open world mit glaubwürdigem worldbuilding und einer zeitgemäßen, wenn auch nicht next gen grafik. Gerade bei nacht fand ich die städte sehr ansehnlich und stimmungsvoll. Der schnee und regen hätte noch einiges an entwicklung benötigt. Soundtechnisch gab es aber überhaupt nichts zu bemängeln. Die umgebungsgeräusche und effekte sind überragend.
Was mir beim stream auffiel waren einige starke übersetzungsschnitzer, rechtschreibfehlern in den deutschen subs und teilweise verbuggten übersetzungen overall. Da wurde einfach mal ein spanischer untertitel eingespielt usw.
Das combat ist leider auch ziemlich einseitig und repetitiv. Durch fehlende gadgets/magiesystem oder ähnlichem fehlt da natürlich die abwechslung und spieltiefe. War bei GTA oder dem vorgänger natürlich nicht anders, aber dennoch muss es sich diesen zustand mit dem hexer messen lassen. Ist natürlich auch dem setting geschuldet, aber für ein spiel dass größtenteils (combat) aus ballern besteht hätte man schon ein paar coole fähigkeiten oder ähnliches einführen können. Das "stealth" system ist auch eher basic und bei dem budget und entwicklungszeit eher schwach.
Ich weiß nicht ob sie das kampfsystem bewusst minimalistisch gehalten haben, aber bei einem spiel dass über 100 stunden an content bietet, sollte ein essentielles gameplayelement schon etwas mehr bieten um auch nach 20 stunden noch spaßig zu sein.
Diese ganzen kleinen details und reaktionen von NPCs z.B. oder der umgebung ist aber für ein open world spiel revolutionär. Ich denke daran können sich künftige games etwas abschauen, denn in solch einer form gab es das noch nicht.
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