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Hearts of Iron 4

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    #31
    Bezweifel ich. Dafür ist hier die Spielerpopulation hier zu klein, damit sich ne Gruppe findet, die alle auf einer Wellenlänge sind. Und bei HoI teilt sich die Spielerpopulation meist an einigen Grundsatzfragen:
    a) historisch (meist mit Hausregeln erzwungen) - ahistorisch, aber irgendein Ehrenkodex - alles erlaubt, hf
    b) Zeitsettings
    Zumindest meiner Erfahrung nach ist es viel einfacher, ne EU4 Runde zusammen zu bekommen als ne HoI Runde.

    Zumal ich persönlich HoI2 immer noch im MP als den besten Teil der Serie betrachte, insofern man die schreckliche Netzwerkumsetzung irgendwie verkraftet hat und keiner die Unmengen Bugs im MP ausnutzte.
    HoI3 war im MP der Alptraum schlecht hin.
    HoI4 ist irgendwie dazwischen. Eigentlich will man ja die die gut gelungene Armeekontrolle den Generälen (aka KI überlassen) aber der innere Perfektionist erlaubt das einem in einen Wettstreit um Ruhm und Ehre natürlich nicht. Aber da der Luft- und Seekrieg deutlich weniger frickelig is (eher ja ins andere Extrem abdriftet) ist zumindest der Spielfluss viel angenehmer.

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      #32
      Habs nun vorbestellt!

      Stellaris, Overwatch, HoI ... wo soll ich die ganze Zeit nur hernehmen :D Witcher wartet eigtl. auch noch ein 2nd Playthrough. Oh god.

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        #33
        kenne das problem mit der zeit

        division 1.2
        overwatch
        hoi4

        ....

        viel zu wenig zeit

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          #34
          Spoiler: 
          Zitat von MaLa
          Nunja, wie schwer der Einstieg ist, hängt gerade bei HoI auch immer von der gewählten Nation ab. Wobei es leichter ist, von Nationen abzuraten, als zu sagen, welche man wirklich nehmen soll.
          Ich denke, viele Spieler scheitern daran, dass sie bei ihrem ersten Spiel die falsche Nation nehmen für ihren Spielertyp, und dann frustriert aufgeben. In den anderen Paradoxtiteln sind die Nationen sich da viel ähnlicher.

          Eine Frage, die man sich auf jeden Fall stellen sollte, ist ob man Schiffchen und den Seekrieg haben will oder nicht. Da hat man schnell schon die Hälfte der Nationen aussortiert.
          Ich persönlich mag den Seekrieg, sogar in HoI4. Auch wenn ich mir sicher bin, dass der neuste Anlauf der Seekriegsimplementierung viel "Feedback" erzeugen wird. Und ich das auch nachvollziehen kann, wenn da Leute motzen werden.
          Ansonsten rate ich jedem zu historischem Spiel in den ersten Anläufen. Da kann man das Spiel imho besser genießen, weil da weiß man selber was erwartet wird, die KI reagiert halbwegs vernünftig und das Balancing passt (im historischen Sinne) einigermaßen.

          Meine persönliche (!) Meinung zu den Nationen:

          Komplett ungeeignet für Einsteiger:
          Großbritannien:
          Pros: Auf der Insel sitzen gibt einem etwas Sicherheit.
          Cons: Weit verstreut über den Globus, wirtschaftlich (für die Größe) schwach, man braucht LW, Marine und Armee. Ach und nebenbei soll man noch fast im Alleingang die Welt retten und die Allierten zusammenhalten.
          Fazit: da gibts wirklich nix an der Nation was Einsteigerfreundlich ist... Man wird gnadenlos überladen mit Aufgaben und braucht einiges an Erfahrung für dieses Monster. Finger weg!

          Problematisch für Einsteiger:
          Japan:
          Pros: Überschaubarer als GB, für den Marineaspekt des Spiels wohl die beste Nation. Auch die Ziele sind recht klar, nämlich China muss weg, und dann gehts gegen GB/Indien und US/Australien, wobei man sich selber wählen kann, worauf man mehr Fokus legen will. Je nachdem ob man Land oder See lustiger findet.
          Cons: Der Marineaspekt des Spiels ist auch recht tricky, auch in HoI4, und wenn man einmal auf dem falschen Fuss erwischt wird, (und wer wen wie erwischt ist in HoI4 etwas random imho, Sieg durch Stärke ist das zuverlässigste Rezept...) isses schnell vorbei. Außerdem ist Inselkrieg recht nervig. Es gibt immer 10 mal so viele Inseln wie Truppen. Gerade für Anfänger wirds hier leicht frustrierend. (Außer man mag das :D)
          Fazit: Wer auf Marine besteht und mit Inselhopping klar kommt, kann sich hier versuchen. Japan spielt sich aber anders als die meisten anderen Nationen und ist imho weniger das klassische HoI.

          USA:
          Pros: man gewinnt. Egal was man tut. Oh, und man kann sogar wählen, wie man gewinnen will. Schlachtschiffe, Träger, Strategische Bomber, A-Bomben, Taktische Luftwaffe, Panzer, Massig truppen(mechanisiert?). Alle Optionen sind da. Und man kann auch die ganze Welt erobern. Alles easy.
          Cons: Dafür muss man eine halbe Ewigkeit warten, bis man mal mitspielen darf. Spielt sich in der Zeit eher wie ClickerHeroes und ähnliche... Oh, und hoffentlich ist der Krieg nicht schon vorbei, bevor man eingreifen kann, weil die AI wieder mal durchdreht und sich 50 dt. Divisionen zwischen Paris und der Maginotlinie einkesseln lassen.
          Fazit: Wer auch beim Einstieg mit ner Niederlage nicht klar kommt... Spielt USA. Wer HoI aktiv spielen will... sucht euch ne andere Nation. Später sind die USA ne nettere Nation, wenn man dumme Sachen ausprobieren will...

          Frankreich:
          Pros: Man hat ein klar definiertes Ziel. 1942 erleben! Oh, und dafür brauchts nur Armee und irgendwas, was einem etwas die dt. Luftwaffe vom Hals hält. Die ganz waghalsigen bauen sogar ein paar Bomber...
          Cons: Als Neuling erlebt man 1942 nicht. Und man fragt sich wieso. Probierts nochmal. Das gleiche!
          Fazit: Frankreich spielt sich in gewisser Weise gut für Neulinge, weil man genau weiß was passiert, was man braucht, und was man tun muss. Die Spiele dauern nicht ganz so lange, dann versucht mans erneut mit dem gelernten, machts besser.... Joa, nur das Problem ist halt, dass man entweder die KI massiv exploiten muss (wems Spaß macht...) oder genau wissen muss, was man tut, um hier ne Chance zu haben. Wer allerdings nicht erwartet zu gewinnen, und auch aus Niederlagen lernen kann, um beim nächsten mal weniger hoch zu verlieren... Der hat hier ne gute Wahl

          Polen:
          s. Frankreich, -1942+1941. Wirklich das selbe, nur noch viel viel schwerer. Dafür noch übersichtlicher. Allerdings wird man ohne Exploits definitiv nicht gewinnen.

          Sowjets:
          Pros: s. Frankreich, aber mit der Option am Ende in Berlin (oder Paris...) zu stehen.
          Cons: s. USA
          Fazit: Die SU ist wirklich nur ne Kreuzung aus den genannten Optionen. Recht lineares Spiel, man weiß was man zu tun hat, aber dafür ne lange Wartezeit. Anders als bei den USA ist der Krieg dann aber kein Autowin. Und wenn man den wirtschaftlichen Aufbau verkackt hat, und die dt. AI keine Dummheiten gemacht hat, dann wird man überrollt. Mit ner kleineren Wirtschaft mit etwas direkterem Feedback zu üben ist wohl besser. Die russische Wirtschaft kann man gegenüber dem '36er Stand um einige Größenordnungen hochtunen... Macht man das sehr gut, fällt Dtl. einfach auseinander, macht mans mittelmäßig wirds spannend, macht mans wie ein Anfänger wird man überfahren und fragt sich wieso. Die Nation ist imho im MP deutlich spannender als im SP. Im SP endet es oft als 5 Jahre wirtschaften, und dann ist nach einem Jahr der Krieg vorbei, je nachdem wie man gewirtschaftet hat.

          Okay für Einsteiger:
          Deutschland:
          Pros: Man hat mal ne Phase, wo man erlebt wie es ist zu gewinnen, das motiviert. Und das anschließende Verlieren ist ja historisch, das verkraftet man auch. Außerdem hat Dtl. die Mittel, um rumzuexperimentieren. Außerdem ist der historische Kurs recht eindeutig, und das Spiel ist am Ende auch auf Dtl. getunt. Alles dreht sich um Dtl. Insbesondere in der Basisversion des Spiels. (später mit Addons, DLC etc kriegen die anderen Nationen vllt auch etwas Liebe...) Außerdem kann man sich die Marine schenken, das machts etwas übersichtlicher.
          Cons: Man ist der Dreh- und Angelpunkt des Spiels. Man kann nie zuschauen.
          Fazit: Manche bevorzugen Nationen, die etwas passiver in der Gestaltung des Gesamtspiels sind, wollen eher ein bissl am Rand rumdaddeln... Für die ist Dtl. ganz offensichtlich die falsche Wahl. Aber ansonsten... Wer damit klar kommt, mit seinem eigenen Versage die Welt (bzw eigentlich nur die virtuellen Nazis) etwas früher in den Abgrund zu stoßen als erwartet... der macht hier nicht so viel falsch. Auch der Focustree der Dt. ist sehr zielstrebig. Da weiß man, was man zu tun hat. Und die Balance zwischen Aufbauphase und Krieg ist sehr angenehm, ohne dass das eine zu kurz kommt.

          Axisminors: (Rumänien, Ungarn oder Bulgarien)
          Pros: Das spiel spielt für einen das Weltgeschehen, und man kann am Rand rumpopeln. Überschaubarer als die Majors.
          Cons: Man hat auch viel weniger zum spielen. Und alleine wirds nix gegen die Russen, da ist man der dt. AI recht ausgeliefert.
          Fazit: Für die passiveren Spieltypen die es ganz überschaubar brauchen und mit kleinen Zielen anfangen wollen sind die Minors ne Option.

          Italien:
          Pros: Gute Größe, weder so bestimmend und (tlw) überwältigend wie Dtl, aber mit genug Optionen um alles zu machen. Wer Marine mag, kann die außerdem kennen lernen hier.
          Cons: Dafür muss man den ganzen Teich da unten bekriegen. Krieg in Afrika kann schnell frustrieren (Tipp: weniger Divisionen nehmen... macht den krieg da einfacher, und man hat noch mehr für andere Abenteuer übrig...) Oh... und man muss halt sich mit Schiffchen beschäftigen, und wenn man Pech hat sind sie alle weg, wenn plötzlich die komplette Royal Navy auftaucht und man nicht die perfekte Überflotte hatte.
          Fazit: Wenn man sich nicht in Afrika verheddert und die Flotte sehr defensiv nutzt ist Italien imho die optimale Wahl. Alles möglich, ohne dass man das Spiel allein gewinnen muss... perfekt!

          Minors:
          Gibt es noch einige Nationen, mit denen man spielen kann, wenn man wieder etwas das passive Spiel mag und das Spiel erstmal eher aus ner Beobachterperspektive mag. Optionen sind hier für Kriegsteilnehmer Australien und Kanada. Man hat hier nur sehr beschränkte Möglichkeiten, wenn man sich aber gut kleine eigene Ziele setzen kann, und Spaß daran hat diese zu erfüllen... Go for it.
          Neutrale Minors wären z.B. Brasilien oder Argentinien, da kann man dann so ein bissl rumspielen, entweder den jeweils anderen bekriegen oder irgendwelche anderen privatziele verfolgen, mit nem Eintritt in die großen Blöcke. Man darf nur nicht die Amis zu sehr verärgern. Allerdings invadieren die nur sehr sehr selten da unten.


          Man sollte wohl noch erwähnen dass es bei HOI4 Wohl ein ordentliches Tutorial geben wird. Ist wohl nach Stellaris erstmalig bei nem Paradoxtitel so ;). Man lernt mit Italien das Spiel kennen. Das passt ganz gut weil man im früh anstehenden Äthiopien Krieg wohl die Grundzüge der Kampfmechanik lernt. Nach dem Tutorial kann man einfach mit Italien weiter spielen. Find ich ganz nett und wohl gut für Einsteiger geeignet.

          Ich hab am liebsten bei den vorrigen Titeln alle Achsenmächte gespielt, Deutschland, Italien und Japan, aber auch mal sowas wie die Türkei und dann der Achse beigetreten. Hat mir persönlich den meisten Spaß gemacht. Und auch Frankreich macht Bock, ist so wie in dem Post beschrieben. Da kann man auch gut lernen.

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            #35
            Auch wenn es besser ist als die "Tutorials" der Vorgänger, es bleibt ein Paradoxtutorial. ;) Und mit Stellaris in keinster Weise zu vergleichen.

            Ich kann allerdings, falls es Fragen gibt, die gerne ab dem 6. Juni hier beantworten.

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              #36
              ich denke mal ich werde hier eine menge reinhauen ^^

              achja wegen dem Tutorial gibts da schon nen Link?
              Woher habt ihr die Info?

              Ist natürlich praktisch, weil dann würde ich definitv so erstmal anfangen ^^

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                #37
                Developer Diary (Tutorial etc.)

                Außerdem gibts schon ein offizielles WIKI

                We will also be releasing a series of beginner tutorial videos starting next this week for people who prefer to learn by observing
                Im Vergleich zu früher sollte es also schon eher möglich sein, sich reinzufuchsen

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                  #38
                  Ist ein Ingametutorial.
                  Also nein, da kannst du noch nicht anfangen ;)
                  Aber generell sind die DevDiaries im HoI-Forum sehr hilfreich. Gerade die ersten sind zwar nicht zwangsweise mehr aktuell, aber generell helfen sie trotzdem dem Spielverständnis. Und die nationenspezifischen kannst du überspringen, die sind nur Flavour.
                  Ansonsten gibts halt die offiziellen LetsPlays von Pdox für die, die Material suchen.

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                    #39
                    Habe irgendwie schon Bock drauf, ist nur mega zeitintensiv. Werde es mir aber bestimmt gönnen.

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                      #40
                      Zitat von MaLa
                      Auch wenn es besser ist als die "Tutorials" der Vorgänger, es bleibt ein Paradoxtutorial. ;) Und mit Stellaris in keinster Weise zu vergleichen.

                      Ich kann allerdings, falls es Fragen gibt, die gerne ab dem 6. Juni hier beantworten.
                      bist du in der beta oder woher nimmst du diese kenntnis über die qualität des tutorials?

                      es gibt auch schon seit heute das erste dev tutorial video

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                        #41
                        Es gab das Tutorial bereits öffentlich zu sehen, allerdings bin ich auch in der Beta, ja.

                        Ansonsten wäre es auch reichlich sinnlos, anzubieten, ab Release Fragen zu beantworten. ;) Weil alle nonbetas starten da ja so ziemlich bei Null.

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                          #42
                          man sieht kurz mal das tutorial aber nicht das ganze, aber wenn du in der beta bist dann siehst du es ja,

                          kannst mir vielleicht schon ne frage beantworten, support attack funktioniert ja nicht mehr wie früher, greifen division jetzt automatisch in benachbarte kämpfe ein oder wie genau läuft da die mechanik?

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                            #43
                            So wie ich das gesehen habe, planen die Armeegruppen von selbst...d.h. wenn du eine riesige Front hast, werden die sich weniger unterstützen als bei kleineren Frontabschnitten. Wird aber wahrscheinlich wieder zich Boni geben, die man erst wieder umständlich herausfinden muss^^

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                              #44
                              Hm? Ich verstehe euch beide nicht 100%. Es gibt, wie in HoI3, wieder 2 Modi unter denen Divs operieren.

                              Entweder ihr manövriert sie selber, dann ist alles wie gehabt, Support Attack funzt auch, aber ihr verzichtet auf Planning Boni etc.
                              Oder ihr überlasst sie der Battleplan AI, die ja gegenüber HoI3 massiv ausgebaut wurde, dann steuert die AI die Truppen, aber auch die AI nutzt Support Attack. Auch gibt es hier halt Planning Bonus blabla. Wobei die Größe des Frontabschnitts hier weder zu klein sein sollte noch zu groß.

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                                #45
                                anduril hat mich nicht verstanden :), ich meine nicht die ai, sondern den befehl support attack,

                                der funktioniert noch genauso wie bei hoi3 mala?

                                ich rede vom player micro, hat jetzt nichts mit ai zu tun

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