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HATRED
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ARSCH
weil man dann einen markt hätte der von propaganda-material nur so überflutet werden würde. und damit sind nicht die kitschigen us-patriotischen filme/spiele gemeint.Zitat von DeepIIIrgendwie bin ich verwundert wie viele RMler Indizierungen, Beschlagnahmungen und Verbote gutheißen. Warum ist eine ab 18 Freigabe nicht genug? Können 18 Jährige nicht selbst entscheiden ob sie Hatred spielen wollen oder nicht?
Scheinbar werden wir hier in Deutschland wohl leider noch lange mit unserer Extrawurst USK und BPjM leben müssen anstatt das PEGI System einzuführen, wenn ich mir das Meinungsbild hier mal so ansehe.
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PEGI und USK sind aber nur Institutionen, die bestimmten Gesetzen unterstellt sind. Was würde also PEGI an den deutschen Gesetzen ändern? Wäre das gleiche wenn du sagen würdestZitat von DeepIIWenn man PEGI der USK gleichstellt, hat die BPjM für Spiele keine Daseinsberechtigung mehr, weil PEGI keine Freigaben verweigert.Zitat von LairynPEGI würde nichts ändern, da im deutschen Gesetz steht, dass Medien, die gewisse Kriterien erfüllen von der BPjM geprüft werden müssen. Ob die Titel dann von der USK oder von PEGI geprüft werden, spielt keine Rolle.Zitat von DeepIIScheinbar werden wir hier in Deutschland wohl leider noch lange mit unserer Extrawurst USK und BPjM leben müssen anstatt das PEGI System einzuführen, wenn ich mir das Meinungsbild hier mal so ansehe.
:"US Polizei statt der deutschen Polizei, dann darf sich jeder in Deutschland Waffen kaufen"
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Ja? Nenn mir mal ein PEGI Propaganda Nazigame was unbedingt vor den hiesigen Gamern ferngehalten werden muss. Solche Games haben keinen Markt, kein Publisher vertreibt sowas auf Wegen bei denen eine PEGI/USK Bewertung irgendeinen Einfluss hätte.Zitat von Mönchsgrasmückeweil man dann einen markt hätte der von propaganda-material nur so überflutet werden würde. und damit sind nicht die kitschigen us-patriotischen filme/spiele gemeint.Zitat von DeepIIIrgendwie bin ich verwundert wie viele RMler Indizierungen, Beschlagnahmungen und Verbote gutheißen. Warum ist eine ab 18 Freigabe nicht genug? Können 18 Jährige nicht selbst entscheiden ob sie Hatred spielen wollen oder nicht?
Scheinbar werden wir hier in Deutschland wohl leider noch lange mit unserer Extrawurst USK und BPjM leben müssen anstatt das PEGI System einzuführen, wenn ich mir das Meinungsbild hier mal so ansehe.
Wenn ich sage "US Polizei statt deutscher Polizei", dann weißt du trotzdem genau was ich damit meine, in dem Fall deren handeln. Ich kann auch sagen ich bin dafür, dass die USK keine Freigaben mehr verweigert, bist du dann glücklich?Zitat von LairynPEGI und USK sind aber nur Institutionen, die bestimmten Gesetzen unterstellt sind. Was würde also PEGI an den deutschen Gesetzen ändern? Wäre das gleiche wenn du sagen würdestZitat von DeepIIWenn man PEGI der USK gleichstellt, hat die BPjM für Spiele keine Daseinsberechtigung mehr, weil PEGI keine Freigaben verweigert.Zitat von LairynPEGI würde nichts ändern, da im deutschen Gesetz steht, dass Medien, die gewisse Kriterien erfüllen von der BPjM geprüft werden müssen. Ob die Titel dann von der USK oder von PEGI geprüft werden, spielt keine Rolle.Zitat von DeepIIScheinbar werden wir hier in Deutschland wohl leider noch lange mit unserer Extrawurst USK und BPjM leben müssen anstatt das PEGI System einzuführen, wenn ich mir das Meinungsbild hier mal so ansehe.
:"US Polizei statt der deutschen Polizei, dann darf sich jeder in Deutschland Waffen kaufen"
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Genau darum gehts doch. Wenn Kriterien der BPjM erfüllt sind darf die USK gar keine Freigabe erteilen. Das ist gesetzlich so geregelt und kein Hirngespinst der USK. Denkst du etwa, PEGI dürfte einfach die deutschen Gesetze umkrempeln?Zitat von DeepIIJa? Nenn mir mal ein PEGI Propaganda Nazigame was unbedingt vor den hiesigen Gamern ferngehalten werden muss. Solche Games haben keinen Markt, kein Publisher vertreibt sowas auf Wegen bei denen eine PEGI/USK Bewertung irgendeinen Einfluss hätte.Zitat von Mönchsgrasmückeweil man dann einen markt hätte der von propaganda-material nur so überflutet werden würde. und damit sind nicht die kitschigen us-patriotischen filme/spiele gemeint.Zitat von DeepIIIrgendwie bin ich verwundert wie viele RMler Indizierungen, Beschlagnahmungen und Verbote gutheißen. Warum ist eine ab 18 Freigabe nicht genug? Können 18 Jährige nicht selbst entscheiden ob sie Hatred spielen wollen oder nicht?
Scheinbar werden wir hier in Deutschland wohl leider noch lange mit unserer Extrawurst USK und BPjM leben müssen anstatt das PEGI System einzuführen, wenn ich mir das Meinungsbild hier mal so ansehe.
Wenn ich sage "US Polizei statt deutscher Polizei", dann weißt du trotzdem genau was ich damit meine, in dem Fall deren handeln. Ich kann auch sagen ich bin dafür, dass die USK keine Freigaben mehr verweigert, bist du dann glücklich?Zitat von LairynPEGI und USK sind aber nur Institutionen, die bestimmten Gesetzen unterstellt sind. Was würde also PEGI an den deutschen Gesetzen ändern? Wäre das gleiche wenn du sagen würdestZitat von DeepIIWenn man PEGI der USK gleichstellt, hat die BPjM für Spiele keine Daseinsberechtigung mehr, weil PEGI keine Freigaben verweigert.Zitat von LairynPEGI würde nichts ändern, da im deutschen Gesetz steht, dass Medien, die gewisse Kriterien erfüllen von der BPjM geprüft werden müssen. Ob die Titel dann von der USK oder von PEGI geprüft werden, spielt keine Rolle.Zitat von DeepIIScheinbar werden wir hier in Deutschland wohl leider noch lange mit unserer Extrawurst USK und BPjM leben müssen anstatt das PEGI System einzuführen, wenn ich mir das Meinungsbild hier mal so ansehe.
:"US Polizei statt der deutschen Polizei, dann darf sich jeder in Deutschland Waffen kaufen"
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krass was du laberst, auf welcher mission bist du eigentlich?Zitat von badboystyledas habe ich bereits alles dargelegt. nochmal runtergebrochen: es macht für mich keinen unterschied wen und warum man jemanden tötet. das resultat bleibt das selbe. warum ist es weniger okay hunderte zivilisten anstatt feindliche soldaten zu töten? wer entscheidet wer gut und böse ist? es macht keinen unterschied, welche uniform der mensch trägt oder wo er herkommt. jeder mensch ist gleich viel wert. insofern ist gewalt, egal gegen wen, menschenverachtend.Zitat von ra-hoch3Wo liegt eigentlich dein Problem den Unterschied zwischen kaltblütigen (Massen-)Mord von unbewaffneten Zivilisten, die um Hilfe schreien und dem Mord von einem Feind* (der dir entweder innerhalb einer Story oder im Multiplayer vorgegeben werden) zu unterschieden?
* Das Feld ist hier sehr weit, auch eine Story oder ein Ziel in einem Militärspiel kann moralisch verwerflich sein
ich stehe dem spiel völlig neutral gegenüber. es ist kunst. ich prangere nur die doppelmoral der leute an, die mit freude irgendeinen shooter zocken aber hier so empört tun. warum zieht man jetzt hier die grenze?
(weit entferntes beispiel)
wenn jemand deine kleine Schwester vergewaltigen würde, würdest du dann ernsthaft mit "alle menschen sind gleich kommen" und diesem "Mensch" nicht das schlimmste der Welt wünschen? (weiter wollte ich nicht drauf eingehen)
Ich glaube ihr rafft ernsthaft nicht das dass Spielthema um nen Menschenverachtenden Amokläufer geht (im trailer zumindest) der jeden Menschen auf seinen Weg in den Tod mitnehmen möchte.
Ihr könnt sowas doch nicht allen ernstes mit GTA/COD etc. vergleichen.
Natürlich ist jeder tod, ob spiel oder Realität nichts spaßiges, trotzdem muss man doch zwischen sowas unterscheiden können.
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und schon hat man ne simple StoryZitat von RaybeezGrundlos ist das Töten in Hatred nicht. Der Protagonist möchte vor seinem Tod möglichst viele Menschen töten, weil er Menschen hasst und sie den Tod verdienen.Zitat von badboystylewarum ist im gegenzug das grundlose töten in hatred nicht okay?
also Game is völlig ok
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Es gibt viele, ganz erhebliche Unterschiede!Zitat von badboystylegewaltspiele sprechen die niederen instinkte der menschen an. titel wie battlefield oder cod sind scheinheilig, hatred ist ehrlich.
Erstmal zu Hotline Miami: Dieses Spiel ist so schwer, dass man nur mit sehr intelligenter Vorgehensweise zum Ziel kommt. Bei dem Spiel ist zwar Gewalt der Spielinhalt, aber der Erfolg stellt sich durch Planung und Geschick ein. Wer das Spiel kennt, weiss, dass es nicht gewaltverherrlichend ist und, dass das Ende interessante, ethische Fragen aufwirft.
Im Trailer von Hatred sieht das erstmal ganz anders aus. Was mir sofort aufgefallen ist: Es wird gerne in große Menschenmassen geschossen, die sich nicht wehren können. Zudem - und das ist für mich das wichtigste Kriterium - menschliches Leid wird sehr ausgiebig dargestellt. Bei CoD sind Gegner Kanonenfutter, eine Aufgabe die zu erledigen ist. Es ist eine Herausforderung seine Gegner zu besiegen. Im Trailer von Hatred sieht man bisher nur unkommentiertes Leid und dieses Leid besteht nur zum Selbstzweck.
Vll ist ja der Trailer absichtlich provokativ und es kommt noch ein spielerischer Wert hinzu. Hotline Miami war sicher nicht so erfolgreich, weil die Gewalt im Mittelpunkt steht. Es ist ein anspruchsvolles Spiel in der die Gewalt ein Mittel zum Zweck darstellt. Wenn solch ein Anspruch bei Hatred allerdings nicht vorhanden ist, ist die einzige Spannung die erzeugt wird das Leid von Unschuldigen. Dies macht einen großen Unterschied im Bereich Moral aus.
Es würde mir Sorgen bereiten, wenn viele Menschen daran Spass empfinden.
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naja Bild... :DOffenbar sind auch rechte polnische Extremisten an der Entwicklung beteiligt. Laut dem Spiele-kritischen Blog „Fuck No Videogames“ sind offenbar Personen an der Entwicklung von „Hatred“ beteiligt, die fragwürdigen Organisationen angehören. Sie sind der polnischen Rechten zuzuordnen, darunter Nationalisten und Neo-Nazis!
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Ich habe dieses Spiel erwähnt, weil es eben doch Grenzen gibt. Unsere Gesellschaft zieht diese Grenze relativ Strickt bei der Verherrlichung des 3. Reichs und bestimmten Formen von Gewalt. Auch in bei Fiktion gibt es Grenzen.Zitat von badboystyle@ra habe ich noch nicht von gehört. der titel suggiert aber nichts gutes und ist laut deinem durchgestrichenen text zurecht verboten. genauso wie wie hatred wahrscheinlich auf dem index landen wird.
Ich finde nicht, dass es scheinheilig ist. Wer behauptet überhaupt, dass mir jede Mission in Spielen wie CoD gefällt? Bei der Singleplayer-Kampagne von CoD ärgere ich mich aber eher über die unglaubliche Simplizität, Schwarz-Weiß-Denken und den vielen Vorurteilen (z. B. Russen = Böse), dagegen sind Tom Clancy Bücher Literatur-Nobelpreis würdig.Zitat von badboystylegewaltspiele sprechen die niederen instinkte der menschen an. titel wie battlefield oder cod sind scheinheilig, hatred ist ehrlich.
Es kommt mir bei fiktiver Gewalt unter anderem auf den Kontext an, die Welt in der es Spiel, die Motivation der Protagonisten und wie die Gewalt inszeniert wird. Auch die Botschaft die vermittelt wird, werte ich bei sowas mit.
Ich glaube das Thema kam vor allem als Argument auf, um zu belegen, dass moralischer Kontext bei Gewalt sehr wohl eine Rolle spielt. Hier wurden ja alle Tötungen von Spielfiguren gleichgesetzt.Zitat von DeepIIIrgendwie bin ich verwundert wie viele RMler Indizierungen, Beschlagnahmungen und Verbote gutheißen. Warum ist eine ab 18 Freigabe nicht genug? Können 18 Jährige nicht selbst entscheiden ob sie Hatred spielen wollen oder nicht?
Bei der Verbotsdebatte ist tatsächlich zu hinterfragen, warum PC- und Videospiele immer aus dem Blickwinkel des Jugendschutzes betrachtet werden. Videospiele richten sich eben nicht nur an Jugendliche und Kinder.
Ich finde diesen Trailer und die dort gezeigte Spielszenen/-mechaniken ekelhaft. Natürlich erstmal nur eine Äußerung meines Geschmacks, aber ich kann in diesem Fall auch Forderungen nach einem Verbot nachvollziehen.
Was ich verwerflich finde:
- der Protagonist wird als cooler harter Motherfucker gezeigt, der es dem Rest der Welt mal so richtig zeigt
- es scheint Belohnungen für Tötungen von unbewaffneten zu geben (Finishing Move)
- die Opfer schreien um Hilfe, aber der Protagonist kennt keine Gnade
- das Spiel ist weder ironisch, noch scheint es irgendwie moralisch einzuordnen
- man bedient sich absichtlich der Ästhetik, die auch schon echte Amokläufer gewählt haben (z. b. schwarzer Trenchcoat)
- die Entwickler nutzten mal Gewalt um Werbung zu machen
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Was ich eigenartig an euren Begründungen finde, ist, dass es für euch in Ordnung ist, wenn man als "Held" droelftausend Leute abschlachtet, aber als Bösewicht/Amokläufer ist das dann nicht in Ordnung. Für die "gute Sache" ist euch das egal, aber für die schlechte darf sowas nicht passieren. Aus genau solchen scheinheiligen Begründungen entstehen z. B. auch Kriege, weil man "auf der guten Seite ist" und sowas dann eben machen darf (huhu 2. WK). Wieso muss denn immer zwanghaft eine Moral dahinter stecken, wenn man in einem Videospiel etwas Böses tut? Denn wenn eine Moral dahinter steckt ist das für euch in Ordnung, sonst gäbe es hier schon einige #Aufschrei. Kann einen ein Videospiel nicht auch ohne Moral zum nachdenken bringen? Einfach in dem man sich vor das Spiel setzt, mit Gräuel berieselt wird und sich dann selber sagt, dass das schlimm ist?
Was ist denn der Unterschied zwischen einem Darth Vader, der die Menschheit vernichten/unterjochen will und einem Amokläufer, der aus anderen Gründen Ähnliches vor hat? Klar, mögen die Gewaltdarstellungen extrem und an der Realität angelehnt sein und klar, ist es "falsch" böse zu sein. Aber wieso sollte man in einem Videospiel nicht auch böse sein dürfen? Wo liegt das Problem? Jeder hier hat doch ein funktionstüchtiges Gehirn, welches sagen müsste, dass auch Hatred nur ein Videospiel ist, wenn eben auch in extremer Form.
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+1 für den Mann über mir.
Hatred ist ein Videospiel von dem wir noch fast nix wissen. Sollte es am ende nicht mehr sein als extrem gewalttätig so ist es genausoschnell wieder aus dem Kopf wie Brink,Bulletstorm,Wildstar oder Age of Conan.
Falls ihr solche Spiele nicht wollt, diskutiert nicht darüber denn es wird immer einige geben die Intelligent genug sind es bei dem kleinsten bisschen Interesse kurz genauer anzuschauen.
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