Wenn dies dein erster Besuch hier ist, lese bitte zuerst die Hilfe - Häufig gestellte Fragen durch. Du musst dich registrieren, bevor du Beiträge verfassen kannst. Du kannst auch jetzt schon Beiträge lesen. Suche dir einfach das Forum aus, das dich am meisten interessiert.
Moneypenny und Rollenscanner waren jetzt nur 2 Beispiele. Es geht ums Grundkonzept beim Ableben zwar die Gesinnung, aber nicht die genaue Rolle zu erfahren.
Balancetechnisch müsste dann allerdings die Mafia leicht schwächer werden, weil sie ansonsten einen zu großen Vorteil daraus ziehen würden. (Vermute ich mal)
Müsste dann halt ohne Spion gespielt werden, sonst kann er ja zwischendurch immer mal ein paar Informationen droppen, die ihn nach seinem Tod als Dete dastehn lassen.
Insgesamt gefällt mir die Idee aber eher schlecht für Rollen wie den Dete
Lieber häufiger Runden spielen in denen es nur wenige sonderrollen und viele bofs gibt, damit es bei den Outings garkeine probleme gibt.
Finde es nämlich immer hochinteressant wenn leute versuchen etwas zu faken oder ähnliches.
Müsste dann halt ohne Spion gespielt werden, sonst kann er ja zwischendurch immer mal ein paar Informationen droppen, die ihn nach seinem Tod als Dete dastehn lassen.
Insgesamt gefällt mir die Idee aber eher schlecht für Rollen wie den Dete
Was wäre daran denn das Problem? Würde die Möglichkeiten der Rolle verstärken. Ausserdem gibts ja immernoch den echten Dete dann.
Muss halt jeder für sich entscheiden, ob die Dete Rolle einfach nur darin besteht nach 3 Tagen zu schreiben: x ist gut, y böse, z ist gut.
Man könnte sogar als Bof den Dete faken, um einen Scan/Kill zu ziehen und den echten Detektiv zu beschützen. Das würde meiner Meinung nach die Tiefe im Spiel erweitern.
Diese Idee trifft auch nicht unbedingt die Outings, sondern es würde für mehr Mindgames sorgen. Wenn man sich in solchen Runden outet, dann kann es nicht sicher überprüft werden, außer man hat eine Scanmöglichkeit.
Dadurch kann man nichtmehr die Mafia anhand der verbliebenen Bof's identifizieren und somit würde es auch kein Problem mit mehreren Sonderrollen geben.
Die einzigen Sonderrollen, die sich wirklich Proof verschaffen könnten wären sowas wie Soldat/Richter/Dete. Der Rest kann niemals überprüft werden.
Es ist ja auch kein spezieller Rundenvorschlag, sondern kann einfach für jede Runde im allgemeinen genutzt werden. Man kann natürlich auch Ausnahmen usw. einbauen :)
Aber wenn ein Spieler egal von welcher Seite gescannt wird, sollte die Person auch im detail genannt werden bei ihrem tot.
(Aus dem 31er-Thread, die Diskussion gehört hier rein)
Das finde ich zb wieder einen interessanten Ansatz. Dadurch hätte die Mafia keinen ZU großen Informationsvorsprung und die Detescans würden einen wirklichen Nutzen haben ohne, dass er gezwungen ist sich outen zu müssen.
Myc hat das mit der Outingproblematik gut getroffen. Das Problem ist einfach, dass die Grenzen schnell verwischen.
Beispiel: Ich bin Bof und gehe aber davon aus, dass ich ein sehr gutes Standing habe. Ich bin mit jemandem im Beef und er fordert auf, dass ich ins Tie gestellt werde. Darauf könnte ich provokant antworten mit "Hab kein Problem mit dir in einen Tie gestellt zu werden".
Das ist soweit ja legitim, allerdings vermutet dann der nächste, dass ich doch HM sein könnte. Mir bleibt nur die Wahl es zu verneinen, da eine ausbleibende Antwort eine indirekte Bestätigung wäre und dann den echten HM auf den Plan holen würde.
-Ich bin HM und schreibe genau das gleiche. Darf eigentlich kein Problem sein, wird aber dann zu einem Problem, wenn ich von anderen als HM abgestempelt werde und es nicht verneine.
Entweder muss man einfach daran appellieren, dass jeder immer alles mitbekommt und Verdächtigungen ihm gegenüber, selbst wenn es sich um seine Rolle handelt, verneint.
Oder aber die Outingverbote sind nutzlos.
Was bringt es Mrs. Moneypenny, dass sie Bond kennt, wenn sie ihm im Thread keinen Hint droppen darf? Wenn Bond ins Tie gewählt wird und sie sich ausdrücklich gegen seinen Lynch einsetzt ist das dann verboten? Weil nämlich jeder andere dann 1+1 zusammenzählen kann.
Kommentar