sehe ich ähnlich aber manchmal war es echt zu krass. sie sollten lieber mal die endgegner stärker machen. ich hab das spiel jetzt noch nicht nach dem patch gespielt aber ich fand es vorher schon von der schwierigkeit und den drop raten sehr fair.
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Diablo 3
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Das ist ein wichtiges Thema.
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bosse haben doch auf inf und hell abilities dazubekommen, würd schon sagen das sie schwerer gemacht wurden. ka wie schwer am ende da ich selber eh noch rumkrebse, aber so sehr nerfpatch wie jeder meint wars sicherlich nicht.Zitat von Laassehe ich ähnlich aber manchmal war es echt zu krass. sie sollten lieber mal die endgegner stärker machen. ich hab das spiel jetzt noch nicht nach dem patch gespielt aber ich fand es vorher schon von der schwierigkeit und den drop raten sehr fair.
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Laut X-Fire-Statistiken droppt Diablo 3 bereits extrem in Spielerzahlen.
In einer Gamestar-Umfrage zeigen sich 31,6% von ca. 8900 befragten unzufrieden mit dem Spiel spezifisch aufgrund des RM-AHs.
Ich hoffe ja immernoch das Diablo 3 stirbt, um der Spieleindustrie zu zeigen dass sich Kunden nicht auf ein Spiel einlassen dessen Gameplay nicht optimiert ist um Spaß zu machen, sondern um Leute in ein Real Money AH zu treiben.
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Oha, die Rechtschreibpolizei im Anmarsch.
Es geht nicht um ein "Jemanden gegen seinen Willen zwingen", sondern darum, wie die Anreize und Balance gesetzt sind.Wie man irgendjemanden gegen seinen Willen in ein rmah TREIBEN kann, solltest du auch erörtern.Aber bitte mit Berücksichtigung deiner Gameplay These.Ich bin gespannt.
Durch die Erschaffung eines "steuerpflichtigen" RM-AHs hat Blizzard sich überhaupt erst einmal selbst einen Anreiz geschaffen, das Spiel nicht mehr nur aus der Perspektive "Wie maximieren wir den Spaß?" zu betrachten, sondern zusätzlich einen ziemlich gewichtigen Anreiz erschaffen den Itemhandel zu maximieren.
Der Verdacht liegt doch nahe, dass ein so renommiertes Studio wie Blizzard ein besseres und länger motivierendes Spiel hätte rausbringen können, hätte es nicht diese Motivation gegeben, einen für viele Spieler doch eher lästigen Spielaspekt derart ins Zentrum zu stellen.
Effektiv ist das Ergebnis jedenfalls nichts anderes als ein Itemhandelsimulator geworden, mit dem Blizzard auf unglaubliche Weise aus Nichts Geld macht.
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