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    #91
    Zitat von foreveralone
    d2/§ AUCH EHER SO fuer knuubs
    deine tastaturbeherrschung wohl auch eher knubig

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      #92
      Zitat von a`tSuNaMi
      kann man ein braindead 0815 game,was jeder spack eh nach guides geskillt hat ,echt noch casualisieren? naja wenn man in keinem spiel was reisst,muss man sich seinen scheiss halt schwerreden...*rofled*
      habe mir wirklich exakt das selbe gedacht, und das als jahrelanger d2 suchtbolzen.

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        #93
        hab echt lang d2 gespiel, aber ab nem gewissen punkt hat man eh gleich geskillt für ein char. wenn ich nen hammerdin wollte hab ich ihn so geskillt wies dafür optimal war und das hab ich auch nicht selbst rausgefunden...ganz ehrlich, vll bringen sie ja genug anreize es trotzdem auch für hardcoregamer interessant zu machen (inferno)

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          #94
          inferno = hardcore? ( einma Tod, immer tod )

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            #95
            Nein, Inferno ist einach nur der vierte Schwierigkeitsgrad - Hardcore gibt es natürlich separat auch nocht. Er meinte mit "hardcoregamer" wohl eher Nerds/Suchtis ;)

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              #96
              Zitat von sneaks0n
              Nein, Inferno ist einach nur der vierte Schwierigkeitsgrad - Hardcore gibt es natürlich separat auch nocht. Er meinte mit "hardcoregamer" wohl eher Nerds/Suchtis ;)
              jaja, aber ich hab die Erfahrung gemacht, dass die D2 Hardcore ( 1 up ) die Hardcore Spieler sind :|

              Wie heisstn das auf Deutsch? Profi?

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                #97
                Der Elective Mode liefert die nötigen Modifikationen

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                  #98
                  Zitat von oNe_sh0t
                  Zitat von a`tSuNaMi
                  kann man ein braindead 0815 game,was jeder spack eh nach guides geskillt hat ,echt noch casualisieren? naja wenn man in keinem spiel was reisst,muss man sich seinen scheiss halt schwerreden...*rofled*
                  habe mir wirklich exakt das selbe gedacht, und das als jahrelanger d2 suchtbolzen.
                  Irgendwelche Leute haben die Guides ja auch mal erdacht und da einiges an Überlegungen reingesteckt, um die Charaktere optimal werden zu lassen.
                  Um auf PvP-Chars alle nötigen Caps wie fhr, fcr, resis, schaden, leben etc. zu erreichen, muss man schon einiges an Zeit und Überlegungen investieren. Zumal selten genug vom optimalen Equip im closed bnet ausgegangen werden kann. Trotzdem hat so gut wie jeder Dia2 im Singleplayer, als es raus kam, einfach so durch gespielt, ohne sich über all sowas Gedanken zu machen.
                  Und auch das ging! Das ist halt das was Dia2 so großartig gemacht hat. Leicht zu lernen, aber vielseitig genug um lange zu binden.
                  Wenn sich nun Leute sorgen machen, dass diese Vielseitigkeit verloren geht, weil die Konsumenten scheinbar nicht überfordert werden sollen, geht das nach den angekündigten Änderungen schon in Ordnung imo.
                  Aber Hammerdinrul0rn ist sowas wohl auch nicht so einfach zu erklären. ;)

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                    #99
                    Ich unterstütze die Aussage von Blizz zum Skillpunkte System.

                    Von wegen individuell ;)

                    Bei jedem Char läuft es folgendermaßen in D2 ab :

                    Stärke so viel bis man sein EQ tragen kann
                    Def so viel das man Max. Block hat
                    Vit Rest
                    Energie nix (außer man spielt vielleicht ma ne ES sorc)

                    Deshalb hat Blizz gesagt - das es Quatsch ist mit dem verteilen der Stats

                    Kommentar


                      Zitat von Kevin James
                      Ich unterstütze die Aussage von Blizz zum Skillpunkte System.

                      Von wegen individuell ;)

                      Bei jedem Char läuft es folgendermaßen in D2 ab :

                      Stärke so viel bis man sein EQ tragen kann
                      Def so viel das man Max. Block hat
                      Vit Rest
                      Energie nix (außer man spielt vielleicht ma ne ES sorc)

                      Deshalb hat Blizz gesagt - das es Quatsch ist mit dem verteilen der Stats
                      Stimmt schon irgendwie. Die einzige Variation war noch Sorc mit alles in Energie (e: lesen hilft..) und halt der stärkste Char der Welt als Barb im PvM. Prinzipiell habe ich keine Großen Bedenken, dass Blizzard das Spiel versauen wird aber ich bin mittlerweile auch eher zu den Casualgamern übergesiedelt. Außerdem kennt wie gesagt keiner den Endgame-Content.

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                        Zitat von Kevin James
                        Ich unterstütze die Aussage von Blizz zum Skillpunkte System.

                        Von wegen individuell ;)

                        Bei jedem Char läuft es folgendermaßen in D2 ab :

                        Stärke so viel bis man sein EQ tragen kann
                        Def so viel das man Max. Block hat
                        Vit Rest
                        Energie nix (außer man spielt vielleicht ma ne ES sorc)

                        Deshalb hat Blizz gesagt - das es Quatsch ist mit dem verteilen der Stats
                        Das ist ja gerade das lustige:

                        Blizz erstellt ein Stats-System in D2
                        Spieler merken das eine bestimmte Vorgehensweise optimal ist (die du oben schön aufgeschrieben hast)
                        Blizz merkt, dass ist zu einfach
                        Blizz lässt es einfach weg

                        Wie wäre es denn mit der Möglichkeit mal etwas zu verbessern? Mehr komplexität reinzubringen? Mehr Einflussmöglichkeiten für Stärke, Vita, Dex und Energie zu intergrieren?

                        Irgendwie hab ich den Eindruck das man früher sich darum noch Gedanken gemacht hätte. Heute heißt es einfach: lassen wir das.

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                          Zitat von Kevin James
                          Bei jedem Char läuft es folgendermaßen in D2 ab :

                          Stärke so viel bis man sein EQ tragen kann
                          Def so viel das man Max. Block hat
                          Vit Rest
                          Energie nix (außer man spielt vielleicht ma ne ES sorc)
                          und dadurch wird einem immer mehr die entscheidungsfreiheit genommen...zumindestens sollte die illusion aufrechterhalten werden, dass man sich in einem rahmen frei bewegen kann. Irgendwo besteht darin auch ein gewisser reiz über entscheidungen nachdenken zu können.
                          Ich hab die schlauchlevels bei DS3 gehasst. alleine wenn ich das auf der minimap gesehen habe, hätte ich kotzen können...

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                            Zitat von gerdikurt
                            Wisst ihr, was ich einfach nicht verstehe?


                            Dass hier immer noch Leute rum rennen, die NICHT checken wollen, dass sich "elektronische" Spiele von einer Randgruppenerscheinung für Nerds zu einem allgemein tauglichen Unterhaltungsmedium gemausert haben.


                            NATÜRLICH hat man sich Gedanken darum gemacht.Und das logische Fazit dieser Gedankenspiele ist nicht Komplexität auf Teufel komm raus, damit ein paar Schaumschläger happy sind, sondern die Komplexität auf ein Minimum zu reduzieren.

                            Die Leute, die vor 10 12 Jahren mit Zocken angefangen haben, sollten mittlerweile Anfang 30 sein, arbeiten, Freundin haben oder was auch immer.Im Leben stehen halt.
                            Und diese Leute gehören genau so zur Zielgruppe und auch andere, die mit der Materie bis jetzt recht wenig am Hut haben, sollen und dürfen sich das Spiel kaufen, abends den Rechner anmachen und 2 Stunden Monster schnätzeln, ohne mit Guides, Spreadsheets und Taschenrechner hantieren zu müssen, um Spaß zu haben.

                            Ihr, die Schreier nach Skill und Komplexität, seid die Minderheit.Die Minderheit, die überhaupt Zeit hat, sich mit so einer Scheiße zu beschäftigen.Schüler, Geisteswissenschaft-Studenten ( ;) ), Arbeitslose.Und, wenn ihr nicht versagt, wird sich eure Ansicht und der Blickwinkel auf ein Spiel auch in absehbarer Zeit ändern.

                            Der Penisvergleich über einen ausgetüftelten e-Avatar ist seit 6 7 Jahren außer Mode und nicht mehr gefragt.Spiele sind keine Zeit-Totschläger mehr für sozialschwache Freaks, bekommt das endlich in die Birne.
                            mad cus bad?

                            Kommentar


                              Spoiler: 
                              Zitat von gerdikurt
                              Wisst ihr, was ich einfach nicht verstehe?


                              Dass hier immer noch Leute rum rennen, die NICHT checken wollen, dass sich "elektronische" Spiele von einer Randgruppenerscheinung für Nerds zu einem allgemein tauglichen Unterhaltungsmedium gemausert haben.


                              NATÜRLICH hat man sich Gedanken darum gemacht.Und das logische Fazit dieser Gedankenspiele ist nicht Komplexität auf Teufel komm raus, damit ein paar Schaumschläger happy sind, sondern die Komplexität auf ein Minimum zu reduzieren.

                              Die Leute, die vor 10 12 Jahren mit Zocken angefangen haben, sollten mittlerweile Anfang 30 sein, arbeiten, Freundin haben oder was auch immer.Im Leben stehen halt.
                              Und diese Leute gehören genau so zur Zielgruppe und auch andere, die mit der Materie bis jetzt recht wenig am Hut haben, sollen und dürfen sich das Spiel kaufen, abends den Rechner anmachen und 2 Stunden Monster schnätzeln, ohne mit Guides, Spreadsheets und Taschenrechner hantieren zu müssen, um Spaß zu haben.

                              Ihr, die Schreier nach Skill und Komplexität, seid die Minderheit.Die Minderheit, die überhaupt Zeit hat, sich mit so einer Scheiße zu beschäftigen.Schüler, Geisteswissenschaft-Studenten ( ;) ), Arbeitslose.Und, wenn ihr nicht versagt, wird sich eure Ansicht und der Blickwinkel auf ein Spiel auch in absehbarer Zeit ändern.

                              Der Penisvergleich über einen ausgetüftelten e-Avatar ist seit 6 7 Jahren außer Mode und nicht mehr gefragt.Spiele sind keine Zeit-Totschläger mehr für sozialschwache Freaks, bekommt das endlich in die Birne.


                              Was du nicht verstehst ist, dass ein richtig gutes Spiel sowohl komplex, als auch einsteigerfreundlich sein kann. So wie es bei Diablo 2 war. Keine Ahnung was du gemacht hast, aber ich brauchte beim ersten Durchspielen weder Guides noch Taschenrechner. Und wenn ein 12jähriger (oder so) das hin bekommt, der damals auch kaum Spielerfahrung hatte, sollte das doch den meisten glücken oder?
                              Was du mit Schaumschlägern und Penisvergleichen hast, nur weil Leute ein Spiel sehr lange und ausgiebig genießen weiß auch niemand oder?

                              E: Ey, allein dein letzter Absatz... Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
                              Ab in die Ecke dafür!

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                                Der letzte Absatz ist schwach gewesen, weil er pauschalisierend und beleidigend war, wird aber von deinem jetzigen Post locker übertroffen, also scheiß der Hund drauf...
                                Es sind einfach zwei unterschiedliche Schuhe. Natürlich werden Spiele viel einsteigerfreundlicher und erreichen auch immer mehr Menschen, darum müssen sie aber nicht weniger Komplex werden und wenn das trotzdem passiert kann man das durchaus auch kritisieren.
                                Du willst ein Beispiel? Ich nannte dir schon eins: Diablo 2.
                                Btw. wenn du findest das Diablo 2 nicht einsteigerfreundlich ist, dann musst du blind oder dumm sein.
                                Dann die Tendenz zu weniger Zeitintensiven und einfachen Spielen.. Also sind Mmorpgs zur Zeit nicht so erfolgreich wie nie? Sc2 war kein gigantischer Erfolg und wird von unglaublich vielen Leuten ohne Ende generdet? Mouz hört mit CS auf.. Trotzdem ist der E-Sport erfolgreicher denn je.
                                Außerdem braucht niemand deine komischen Anfeindungen nur weil du eine allgemeine Tendenz unbedingt auf Dia3 projizieren willst. Langfristig sind auch alle sehr erfolgreichen Sportarten nur so populär geworden, weil sie mehr oder wenig einfach zu erlernen sind, auf professionellem Niveau aber sehr komplex und dadurch interessant werden. Ein Beispiel ist Fußball.


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