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Skillsystem auf Vollidioten zugeschnitten?

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    Ich bin auch der Meinung, dass sich Skillbäume und eine "Strafe" beim Umskillen besser "anfühlen" würden. Trotzdem denke ich, dass man Blizzard auch hier eine Chance geben sollte. Durch die deutlich gestiegenen Kominationsmöglichkeiten und die Umskillfreiheit birgt das neue System einiges mehr an Experimentierfreundlichkeit und wird sich nicht mehr auf "ich schaue mal im Forum und kopiere den Tree 1:1" beschränken, weil man in d2 keinen Fehler machen wollte.

    Einerseits erlischt dadurch eine individuelle Komponente, andererseits wird das Spielerlebnis mit einem Charakter dynamischer. Wenn denn Inferno wirklich knallhart wird, kann ich mir gut vorstellen, dass eine neue Anforderung in D3 sein wird, den richtigen Build in der richtigen Situation einsetzen oder sich für eine ungewohnte Situation einen neuen Build bauen zu müssen. Auch zusammen mit dem Wegfall von Pot-CDs ergibt sich so ein ganz neues Spielgefühl, dass eventuell ein wenig an WOW erinnert. D.h. man muss sich individuell auf "Trash" und Bosse vorbereiten. KÖNNTE eine nette Abwechslung zum stupiden Schnetzeln sein.
    Das alles ist natürlich Spekulation, aber ich hoffe, dass Blizzard bei der Planung ähnliche Gedankengänge hatte.

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      Hab hier jetzt ned wirklich alle Posts gelesen, aber ich verstehe die Problematik nicht wirklich. Man hat auf jedem Slot mehrere Skills zur Verfügung, kann aber nur einen gleichzeitig aktiviert haben. Genauso hat man für jeden Skill mehrere Runen zur Verfügung, kann aber auch nur eine gleichzeitig aktiviert haben. Von dem her kann und muss man sich mit dem Skillsystem genauso, wenn nicht sogar mehr spezialisieren als früher in d2...
      Und was war an den Attributen von früher schon groß spezialisiert. Man hat in 95% der Fälle nix in Energie, Str bis zum Tragen der Items, Agi max block oder nix und Vita den Rest gepackt. Gut, man hat halt noch mit manchen chars paar punkte mehr in dex und str gepackt wegen schaden, das wars dann aber schon wieder.
      Der Unterschied ist halt, dass die Talente früher fix waren (wobei man ab 1.12 oder so auch umskillen konnte, auch wenn nicht so frei wie in d3) und man jetzt frei umspeccen kann. Das mag manche stören, hat aber erstens nichts mit einer nicht vorhandenen spezialisierbarkeit zu tun und zweitens hat es auch durchaus vorteile, nur einmal nen char hochzuspielen und den in jede richtung spezialisieren zu können mit umspeccen als 20 mal nen neuen char hochspielen zu müssen, nur weil ein neuer patch kommt...

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        Zitat von Pipo
        Spoiler: 
        Hab hier jetzt ned wirklich alle Posts gelesen, aber ich verstehe die Problematik nicht wirklich. Man hat auf jedem Slot mehrere Skills zur Verfügung, kann aber nur einen gleichzeitig aktiviert haben. Genauso hat man für jeden Skill mehrere Runen zur Verfügung, kann aber auch nur eine gleichzeitig aktiviert haben. Von dem her kann und muss man sich mit dem Skillsystem genauso, wenn nicht sogar mehr spezialisieren als früher in d2...
        Und was war an den Attributen von früher schon groß spezialisiert. Man hat in 95% der Fälle nix in Energie, Str bis zum Tragen der Items, Agi max block oder nix und Vita den Rest gepackt. Gut, man hat halt noch mit manchen chars paar punkte mehr in dex und str gepackt wegen schaden, das wars dann aber schon wieder.
        Der Unterschied ist halt, dass die Talente früher fix waren (wobei man ab 1.12 oder so auch umskillen konnte, auch wenn nicht so frei wie in d3) und man jetzt frei umspeccen kann. Das mag manche stören, hat aber erstens nichts mit einer nicht vorhandenen spezialisierbarkeit zu tun und zweitens hat es auch durchaus vorteile, nur einmal nen char hochzuspielen und den in jede richtung spezialisieren zu können mit umspeccen als 20 mal nen neuen char hochspielen zu müssen, nur weil ein neuer patch kommt...
        Der Punkt ist das es dabei keinerlei langfristiges Element mehr ist. Das Gefühl einer langfristigen Planung hatte man selbst in WoW, obwohl man dort jederzeit relativ billig umspeccen konnte.

        Als D2 Casual hat es mir tatsächlich am meisten Spaß gemacht einfach nur zu leveln und neue Talentpunkte zu kriegen, und genau so ging es mir damals in WoW, in Skyrim, in League of Legends, Dragon Age und auch sonst überall. Das langsame freischalten von Content und das Verbessern des eigenen Charakters.
        Equipment hat da ja eine ganz andere Rolle. Equipment kommt und geht. Ich finde ein Schwert und zwei Tage später finde ich ein besseres. Aber Skillpunkte sammeln sich an und keiner geht je verloren.

        Natürlich kommt irgendwann das Endgame in dem es nicht mehr ums Leveln geht, aber bis dahin muss man sich auch erstmal motiviert fühlen und es fühlt sich halt einfch besser an wenn man diese Talentpunkte hat die man verteilen kann :/

        Einfach nur Skills zu bekommen ist einfach nicht das selbe :&

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          Aber das System ist doch genau ein langsames Freischalten von neuen Talenten/Skills mit viel Planungsmöglichkeit. Ich bekomme während dem Leveln nach und nach neue Skills und Runen freigeschaltet und muss/kann mich die ganze Zeit entscheiden: behalte ich den alten Skill, nehme ich den neuen, wird vielleicht ein Skill, den ich früher freigeschaltet habe, mir damals aber unnütz erschien, plötzlich hilfreich, weil er durch eine neue Rune gut zu meinem Spielstil passt etc.
          Es ist ja nicht so, als ob ich durch die Gegend laufe, alle Monster mit dem gleichen Spell töte, der Spell alle 6 Level verändert wird, ich aber immer die gleiche Taste drücke, nur alle paar Level eine andere Animation erscheint oder so. Ich bekomme nach und nach neue Möglichkeiten freigeschaltet, bei denen ich mich fragen muss: wie will ich weiterspielen, bringt das meiner Spielweise mehr als mein alter Spell oder passe ich vielleicht meine Spielweise dem neuen Spell an und komme dadurch schneller/einfacher/mit mehr spaß voran? Und wenn man z.B. lieber ein System haben will, wo man schon von Anfang an zu 100% planen muss, mit welchen Spells usw. man leveln will, dann kann man das genau so machen wie vorher. Es zwingt einen niemand dazu, umzuspeccen.

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            in d2 gabs aber für jeden char zig builds... jetzt hast du deinen einen char und kannst alle builds mit dem spielen. hat halt damals dazugehört nen neuen char anzufangen für ne neue build. das fällt jetzt weg.

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              buffy, ich hab keinen key, sondern ein freund, der mich regelmäßig spielen lässt.

              ich hatte z.b. ein spiel als hexer mit 2 weiteren hexern (wir ware alle lvl 11-13) und jeder hat unterschiedliche spells benutzt. und das in diesem level bereich! stell dir das ganze auf stufe 50-60 vor.. was da für variationen möglich sind..

              so und nun mal d2 vs d3 vergleich:


              d2:
              +man kann selbst entscheiden, wo man was setzt
              +/- man kann selbst entscheiden, wo ich meine stats setze (eine Freiheit, die icht wirklich eine ist)
              -ein ändern ist nicht möglich
              -mehre skills -> die skills werden schwächer
              +level aufsteig = ein talentpunkt mehr
              -sparen von talentpunkten
              d3:
              +man kann ständig wechseln und ausprobieren
              +spells halten ihre stärke
              +man kann sich auf sitationen besser einstellen
              +man muss keine kompromisse eingehen
              -ein wechsel der skills belegt einen 30sec cooldown
              -wechsel der skills setzt den nephalmbuff zurück


              im großen und ganzen ist der größte unterschied zw d2 und d3, dass man talentpunkte hat, welche man setzten kann.

              ich weiß nicht, was daran so wichtig ist, selbst den talentpunkt zu setzen. ob ich eine benachrichtigung bekomme, dass ich einen neuen spell habe, welche ich selbst tauschen muss, oder ob ich einen punkt setzt und dann einen spell bekomme, macht absolut keinen unterschied!

              dann die tolle sache mit den tps:
              in d2 muss ich mein gold dafür ausgeben( und verliere platz) tps zu kaufen, in d3 nicht.

              warum ist nun d3 "casual" und d2 nicht?

              in d3 gibt es nun ein AH. ist das schlecht? wenn ja warum? in WoW kommt es auch gut an und macht das handeln leichter.

              ich muss z.b. nun nicht mehr stundenlang in games gammeln und hoffen, dass irgendjemand mal mir mein item bringt...

              ah ich vergas, CASUAL! sowas wollen wir hier bei readmore ja nicht.

              mhh was gabs noch?

              ahja, diese scheiß truhe! sie gilt nun für alle chars! WAS FÜR EIN SCHEISS (sry das war ironisch)

              endlich brauch ich keinen scheiss mate, dem ich meine teuren und wertvollen items anvertrauen muss, um zu mulen. meine items gehen nicht mehr durch disconnets verloren!

              wie casual ist das denn!? allein items tauschen? wtf -.-

              man kann nur noch 10chars erstellen in d3:
              oh nein -.- nur 10, d.h. 2mal je eine char jeder sorte... hat das überhaupt jmd in d2 gemacht? in einem acc mehrmals einen char hochgespielt, sodass wirklich 10 volle chars im acc waren?

              die kiste ersetzt die mules (welche wirklich extrem groß ist!) und dadurch brauch ich keine mulechars mehr.

              und nun noch etwas wirklich schlimmes (wieder ironie): 4 - Player Games!!
              was fällt blizz nur ein, dass man nur noch zu 4. spielen kann! mh.. was wohl?

              ahja. es ist total unübersichtlich, wenn zuviele spieler im game sind und es macht auch garkeinen sinn zu 8. zu spielen! sogar zu viert, hat man kaum noch was zu tun, da die gegner so schnell umkippen..


              das neue diablo3 ist einfach nur bedienungsfreundlicher und hat eindeutig nur verbesserung im vergleich zu diablo2...

              und nun nochmal: WER ZUM DAS SPIEL NICHT GETESTET HAT, SOLL EINFACH DAS GAME MAL AUSPROBIEREN UND DANN SEINEN SENF DAZUGEBEN!!!

              ps: bin pisst, dass ich so viel offensichtlichen scheiß schreiben musste, damit du checkst, dass ich nicht mit "meinem" betazugang pralen will, sonder mich einfach nur auf d3 freue und es einfach nur ein perfektes game ist/wird..

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                und weil du keinen sinn darin siehst, zu 8. zu spielen, gilt das jetzt für alle menschen? ich z.b. habe nen relativ großen internetfreundeskreis mit leuten, die diablo3 spielen werden, dazu noch einige rl-atzen. zu 4. werde ich einfach nie mit allen leuten zusammenspielen können, finde ich schon extrem behindert. das als vermeintlichen pluspunkt aufzuführen ist einfach nur dämlich.

                und um der meinung zu sein, dass es echt scheiße ist, wenn wir zu 5. im voice sitzen und einer dann forever alone spielen muss, muss ich ganz sicher nicht die beta gespielt haben.

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                  ich als betaspieler finde das nicht so doll. ist so wie cs 1.6 mit sv_aimbot 1,
                  für die casuals sicher hilfreich.

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                    Zitat von dRaft
                    buffy, ich hab keinen key, sondern ein freund, der mich regelmäßig spielen lässt.

                    ich hatte z.b. ein spiel als hexer mit 2 weiteren hexern (wir ware alle lvl 11-13) und jeder hat unterschiedliche spells benutzt. und das in diesem level bereich! stell dir das ganze auf stufe 50-60 vor.. was da für variationen möglich sind..
                    Ist bei D2 genauso, z.b. bei Sorcs oder Necros.

                    d2:
                    +/- man kann selbst entscheiden, wo ich meine stats setze (eine Freiheit, die icht wirklich eine ist)
                    -ein ändern ist nicht möglich
                    Natürlich ist es eine Freiheit. Die Stattung von SC und HC ist z.b. SEHR unterschiedlich. Unterschiedliche Builds haben auch ganz andere Equipments und dadurch auch andere Str/Dex Werte. Gerade im HC Bereich entscheiden sich 10 Spieler 10 mal unterschiedlich wie sie Vitality statten.

                    -mehre skills -> die skills werden schwächer
                    was soll das bedeuten? Du meinst es ist schlecht, dass Skills nicht mitleveln? lol... Außerdem gibt es Synergien, was bedeutet dass SKills stärker werden durch steigern eines verwandten Skills.

                    +level aufsteig = ein talentpunkt mehr
                    -sparen von talentpunkten
                    Es gibt nur ganz wenige Builds bei denen man Talentpunkte sparen muss, da es fast immer Synergien/Passive Skills gibt, die man sowieso maxen will. Insofern sehe ich da nicht wie das Argument greifen soll.
                    Abgesehen davon kann man ja mehrfach reskillen/statten, das heißt es tut auch niemandem weh, Skills zu besetzen, die man später nicht mehr braucht.

                    d3:
                    +spells halten ihre stärke
                    In D2 werden sie auch nicht schwächer, sie werden nur nicht automatisch stärker. Bitte bei Fakten bleiben.

                    +man kann sich auf sitationen besser einstellen
                    +man muss keine kompromisse eingehen
                    Richtig, man muss nicht vorher nachdenken, man kann quasi per Knopfdruck Expertisen wechseln. Für Rollenspieler wäre das wohl eher ein MINUS.


                    in d3 gibt es nun ein AH. ist das schlecht? wenn ja warum? in WoW kommt es auch gut an und macht das handeln leichter.
                    ich muss z.b. nun nicht mehr stundenlang in games gammeln und hoffen, dass irgendjemand mal mir mein item bringt...
                    In diesem Thread ging es nie um das AH, ich habe es sogar explizit von der Kritik ausgeschlossen. Ich finde es ist eine gute Idee, da Handel sowieso stattfindet. Wenn du allerdings in D2 in open games getradet hast, dann hast du sowieso etwas falsch gemacht. In Foren kann man noch heute faire, gute Handel vereinbaren und nebenbei nette Mitspieler kennenlernen.

                    und nun noch etwas wirklich schlimmes (wieder ironie): 4 - Player Games!!
                    was fällt blizz nur ein, dass man nur noch zu 4. spielen kann! mh.. was wohl?
                    ahja. es ist total unübersichtlich, wenn zuviele spieler im game sind und es macht auch garkeinen sinn zu 8. zu spielen! sogar zu viert, hat man kaum noch was zu tun, da die gegner so schnell umkippen..
                    Wieder einmal wird mir klar, dass du niemals Hardcore Closed Battlenet gespielt ist. Mag ja sein, dass Hansi und seine zwei Freunde mit ihren Enigmas in SC nicht mit 5 anderen zusammen spielen wollen, aber es gab in D2 viele Spielgemeinschaften, die sich auch mit mehr als 4 Spielern toll ergänzt haben, ohne dass es dadurch zu leicht wurde.
                    Wie schon jemand sagte, nur weil du nicht mit so vielen spielen willst/kannst, heißt es nicht, dass es nicht sinnvoll ist.

                    Ich wusste bisher nichtmal was von der 4 Spieler Grenze, aber wie kann man denn bitte DAFÜR sein, du kannst doch auch bei einer 8-player Grenze zu viert spielen.

                    Ist schön, dass du Spaß an D3 hast und dich drauf freust. Aber nach all den Dingen, die hier geschrieben wurden noch zu sagen, es böte NUR Verbesserungen im Vergleich zu D2, ist ein Zeichen dafür, dass du D2 nie wirklich ordentlich gespielt hast ( was sich in deinen Argumenten ja bereits abzeichnet ).

                    Kommentar


                      Zu der allgemeinen Casualisierung-Diskussion:

                      Ich hab absolut nichts dagegen, dass man nicht mehr so viel Zeit in einem Spiel investieren muss, wie es z.B. in WoW Vanilla der Fall war. Da konnte man locker einen ganzen Nachmittag in einer 5er Instanz unterwegs sein, wenn die Gruppe nicht so gut war. Ich selber zocke zwar ziemlich viel, aber ich kann seeeehr gut verstehen, dass das nicht jedermanns Sache ist. Dass die Basics eines Spiels leicht zu erlernen/erreichen sind, ist völlig in Ordnung.

                      Was aber in Cataclysm schon der Fall ist und nach meinem jetzigen Eindruck auch in D3 in die Richtung gehen wird: man hat nichts mehr davon, viel Zeit in das Spiel zu investieren. "Easy to learn" ist schön, aber das "hard to master" darf wirklich nicht fehlen. Der aktuelle PvE-Content in WoW ist einfach ein schlechter Witz. Wir gehen einmal die Woche mit 1-2 Randoms in der Truppe raiden und haben den Content fast clear (10er jedenfalls). Das ist einfach total lächerlich und motiviert rein gar nicht. Außerdem wurde dem Spiel total die Tiefe genommen, dadurch, dass jede Klasse jetzt "alles" kann. Soll heißen: jeder DD hat AoE, jeder hat Burst-CDs, jeder Healer hat HoTs, Gruppenheal und Singletargetheal. Sogar Rogues haben einen Raidbuff. Alles ist einfach austauschbar.
                      Wenn man dann sieht, dass D3 in Sachen Skillungen auch schon wieder in die Richtung "Mach mal, was dir gerade passt, ohne Konsequenzen für Fehler tragen zu müssen" geht, befürchte ich da Schlimmes :(

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                        wut kein level aufstieg = ein talent punkt mehr in d3?!
                        man muss keine kompromisse eingehen finde ich nicht toll :(

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                          Zitat von pehter
                          Zu der allgemeinen Casualisierung-Diskussion:

                          Ich hab absolut nichts dagegen, dass man nicht mehr so viel Zeit in einem Spiel investieren muss, wie es z.B. in WoW Vanilla der Fall war. Da konnte man locker einen ganzen Nachmittag in einer 5er Instanz unterwegs sein, wenn die Gruppe nicht so gut war. Ich selber zocke zwar ziemlich viel, aber ich kann seeeehr gut verstehen, dass das nicht jedermanns Sache ist. Dass die Basics eines Spiels leicht zu erlernen/erreichen sind, ist völlig in Ordnung.

                          Was aber in Cataclysm schon der Fall ist und nach meinem jetzigen Eindruck auch in D3 in die Richtung gehen wird: man hat nichts mehr davon, viel Zeit in das Spiel zu investieren. "Easy to learn" ist schön, aber das "hard to master" darf wirklich nicht fehlen. Der aktuelle PvE-Content in WoW ist einfach ein schlechter Witz. Wir gehen einmal die Woche mit 1-2 Randoms in der Truppe raiden und haben den Content fast clear (10er jedenfalls). Das ist einfach total lächerlich und motiviert rein gar nicht. Außerdem wurde dem Spiel total die Tiefe genommen, dadurch, dass jede Klasse jetzt "alles" kann. Soll heißen: jeder DD hat AoE, jeder hat Burst-CDs, jeder Healer hat HoTs, Gruppenheal und Singletargetheal. Sogar Rogues haben einen Raidbuff. Alles ist einfach austauschbar.
                          Wenn man dann sieht, dass D3 in Sachen Skillungen auch schon wieder in die Richtung "Mach mal, was dir gerade passt, ohne Konsequenzen für Fehler tragen zu müssen" geht, befürchte ich da Schlimmes :(
                          ?!?

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                            ich fasse den thread mal zusammen.

                            bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla
                            bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla
                            bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla
                            bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla
                            bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla
                            bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla
                            bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla
                            & bla

                            denn am ende werden es ALLE kaufen die in diesen thread geschrieben haben. kthxbye

                            Kommentar


                              Und hier geht es ja auch darum ob wir es kaufen oder nicht...

                              Fail.

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                                sry buffy, deine arroganz ist fast unerträglich.

                                Zitat von buffy
                                Wieder einmal wird mir klar, dass du niemals Hardcore Closed Battlenet gespielt ist. Mag ja sein, dass Hansi und seine zwei Freunde mit ihren Enigmas in SC nicht mit 5 anderen zusammen spielen wollen, aber es gab in D2 viele Spielgemeinschaften, die sich auch mit mehr als 4 Spielern toll ergänzt haben, ohne dass es dadurch zu leicht wurde.
                                Wie schon jemand sagte, nur weil du nicht mit so vielen spielen willst/kannst, heißt es nicht, dass es nicht sinnvoll ist.
                                [...]
                                ist ein Zeichen dafür, dass du D2 nie wirklich ordentlich gespielt hast ( was sich in deinen Argumenten ja bereits abzeichnet ).
                                natürlich gab es in d2 8 spieler gruppen. aber nicht weil es so unglaublich viel mehr spaß gemacht hat als zu 4., sondern weil man so schneller die xp bis lvl 99 grinden konnte (die restlichen leute durften natürlich kein zu hohes level haben..).
                                mal ehrlich, du sprichst davon dass d2 auch mit 8 leuten "nicht zu leicht wurde". gut, im hc war es schon relativ anspruchsvoll, da man nie einen fehler machen durfte. die eigentlich boss kämpfe und auch quests waren aber doch alles andere als schwer. aufwendig, ja, aber doch nicht schwer - was natürlich zu einem großteil mit dem tranksystem und der pausefunktion mithilfe des townportals zu tun hatte.
                                soweit ich weiß werden ja grade diese 2 punkte überarbeitet und eher in richtung wow angepasst - und erst dadurch können boss kämpfe oder events wirklich anspruchsvoll werden. dass dann eine balance mit 4 spielern einfacher ist, sollte klar sein.

                                auch wenn es vielleicht schon länger her ist, in diablo2 war nicht alles perfekt. jedesmal wenn man eine andere skillung testen wollte einen neuen char hochspielen? da man items beliebig verschieben konnte, heißt das ja im grunde pro umskillen muss man mehrere stunden, tage, an zeit opfern. ich frage mich immernoch wieso dieses system von so vielen als gut angesehen wird.
                                ein beliebiges umskillen wie in d3 halte ich auch für problematisch, grade wenn man zwischen ae und "boss"skillungen einfach umschalten kann. ein system wie man es aus wow kennt (steigende goldkosten pro umskillen) würde ich besser finden, aber bloß nicht nochmal sowas wie in d2

                                irgendwie hört sich das ganze nach der üblichen kritik an, sobald irgendwo was neues eingeführt wird. zum glück lässt sich blizzard in diesen punkten nicht von den ganzen hatern und flamern beeinflussen

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