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Skillsystem auf Vollidioten zugeschnitten?

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    Zitat von SUBBSN
    Man hat zwar mehr Möglichkeiten, nur es ist finde ich viel zu leicht umzuskillen (weil man halt alles hat ;>) Mir wäre es lieber gewesen, es ähnlich wie in D2 zu machen, 1x pro Akt und im Lategame dann mit irgendwelchen Essenzen von irgendwelchen Bossen nochmal reskillen. Fände ich cooler.
    Wenn das hier aber kommt, wird man es sich nochmals überlegen umzuskillen ;)
    eine richtig gute idee finde ich ... wie es dann im spiel rüberkommt ist eine andere sache :D

    "Defeating an Elite pack has increased your Magic Find and Gold Find. This effect ends if you change skills.

    I guess now we know how we’ll get rewarded for making good all-around builds."

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      Wieso wird sich hier schon wieder über den Titel aufgeregt? Ich sagte doch bereits vor langer Zeit, dass er bewusst überspitzt wurde, um auf ein Problem hinzuweisen.

      Und nun mal zu der Behauptung, dass simple Spiele immer am erfolgreichsten sind.
      Das stimmt so nicht. Tetris und Mario kann man sowieso nicht zum Vergleich heranziehen, da diese damals nicht aus Designgründen so simpel waren, sondern weil es technische Grenzen gab.

      Die erfolgreichsten PC-Spiele ihrer Zeit waren:

      Myst.

      Ein kompliziertes, eigtl total benutzerunfreundliches Spiel, welches aber Visionen hatte und sich traute, Neues zu versuchen.

      Starcraft
      Bis heute noch geliebt und gespielt, aber auch von den Verkaufszahlen unglaublich erfolgreich. Für den PC deutlich mehr verkauft als viele der aktuellen Shooter.

      Die Sims
      Für damalige Verhältnisse hatte Die Sims eine ziemlich beeindruckende Spielwelt bzw eine Fülle von Möglichkeiten für den Spieler. Aktuelle Sims Titel verkaufen sich nicht besser, eher schlechter. Möglicherweise, weil sie kaum Innovationen bringen und teilweise sogar weniger Optionen bieten?

      Noch zu erwähnen: Half-Life. Fast 8 Millionen mal NUR für den PC. Das ist für einen Shooter für PC unglaublich viel. Woran lags? Am Spiel, welches neue Wege aufzeigte und natürlich auch am Modding.

      Spiele wie Warcraft 2, Age of Empires 2, Rollercoaster Tycoon etc verkauften sich ebenfalls millionenfach. Und die waren zum Zeitpunkt des Erscheinens sicher nicht gerade "simpel" oder das was man heute als "massentauglich" bezeichnen würde.

      Man sieht ja auch allein am Verfall von C&C, dass Vereinfachung nicht zwangsläufig bedeutet, mehr Käufer zu gewinnen. Im Gegenteil, zumindest PC Spieler haben weiterhin den Bedarf gefordert zu werden, Neues geboten zu bekommen. Ähnliches Beispiel ist Gothic. Teil 1 und 2 waren schwer für Neulinge. Aber verkauften sich gut. Vor allem Teil 4 war extreeeeem simpel und kaum fordernd. Verkauf? Nicht der Rede Wert, Publisher insolvent.

      Mag sein, dass das bei Konsolenspielen etwas anders ist, aber darum geht es hier nicht primär, schließlich ist D3 vordergründlich ein PC Spiel. Ob eine Konsolenversion kommt ist noch nicht 100 prozentig sicher und wenn, dann wohl auch nicht zeitgleich.

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        Anno nicht zu vergessen, die erfolgreichste deutsche Spieleserie oder Siedler, ich kenn sehr viele Erwachsene, die sowas spielen. Und diese Spiele sind nicht gerade unkompliziert oder keine Zeitfresser.
        Ich halt das Argument, dass Leute einfache Spiele wollen sowieso für Quark. Solang ein Spiel spaß macht, wirds immer erfolgreich sein.
        Zumal sich "Nicht-Nerds" sowieso nicht über ein Spiel in dem Maße informieren, die meisten wissen doch nicht einmal was "Casualisierung" überhaupt sein soll (Wer solls ihnen verdenken). Oder was Diablo für ein Runen System hat. Das ist denen doch ganz egal.

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          da hast du ziemlich recht mit Kobaer. Also Casual-Gamer interessiert einen sowas einfach nicht.
          Ich hab Diablo 2 wirklich nur ab und an nebenbei gespielt weil hack and slay witzig war und die story gut ist. für skillungen oder ähnliches hab ich mich da einen scheiß interessiert und wollte auch nicht so viel zeit investieren.

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            also ich bin alles andere als ein sogenannter "casualgamer" und finde, dass es gut ist, dass man sich nicht mehr wirklich verskillen kann. ich will nicht zig mal die selbe klasse hochspielen müssen, sondern meinen bestehenden char optimieren...

            dabei geht es mir nicht darum, immer das bestmögliche haben, ohne dabei nachdenken zu müssen, wie das einige hier unterstellen. ..witzigerweise sorgt nämlich gerade dieses feste skillen genau für das problem, dass es nur wenige top-skillungen gibt, zu denen viele sich dann guides suchen und danach spielen, ohne anderes je auszuprobieren.

            besser finde ich es da tatsächlich, dass man alle facetten seines chars beim hochlvln kennenlernt und sich mit denen im spiel auseinandersetzt und dann halt angepasst an spielstil usw seine schwerpunkte setzt und die auch wieder ändern kann, wenn einem danach ist oder wenn man im spielverlauf die erkenntnis gewinnt, dass anderes sinnvoller wäre.

            bin allerdings auch für große komplexität in spielen.. finde nur nicht, dass ein starres skill-system dazu grundvorraussetzung ist, eher im gegenteil..

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              Zitat von Wels
              also ich bin alles andere als ein sogenannter "casualgamer" und finde, dass es gut ist, dass man sich nicht mehr wirklich verskillen kann. ich will nicht zig mal die selbe klasse hochspielen müssen, sondern meinen bestehenden char optimieren...

              dabei geht es mir nicht darum, immer das bestmögliche haben, ohne dabei nachdenken zu müssen, wie das einige hier unterstellen. ..witzigerweise sorgt nämlich gerade dieses feste skillen genau für das problem, dass es nur wenige top-skillungen gibt, zu denen viele sich dann guides suchen und danach spielen, ohne anderes je auszuprobieren.

              besser finde ich es da tatsächlich, dass man alle facetten seines chars beim hochlvln kennenlernt und sich mit denen im spiel auseinandersetzt und dann halt angepasst an spielstil usw seine schwerpunkte setzt und die auch wieder ändern kann, wenn einem danach ist oder wenn man im spielverlauf die erkenntnis gewinnt, dass anderes sinnvoller wäre.

              bin allerdings auch für große komplexität in spielen.. finde nur nicht, dass ein starres skill-system dazu grundvorraussetzung ist, eher im gegenteil..
              Kann all deine Argumente gut verstehen, aber ich glaube die wenigsten hier sprechen sich gegen die Möglichkeit des "Skillresets" aus. Gibt es ja seit neustem selbst bei D2 in begrenztem Maße.

              Wenn man übrigens von D2 ausgeht, dann war es ohne Probleme möglich mit einem völlig verskillten Char das Spiel durchzuspielen. Die allermeisten haben doch einfach angefangen und das geskillt, was toll klang und aussah.
              Am Ende hat man trotzdem Diablo besiegt, war vllt nicht so leicht wie mit perfekten Stats, aber darum gehts ja nicht bei den meisten Spielern.

              Ich habe bestimmt 4-5 Chars total sinnlos geskillt oder zumindest mit groben Fehlern, halt mit Freunden im LAN oder Solo, wir hatten alle nicht viel Plan, aber es hat saumäßig Spaß gemacht und am Ende hat man das Spiel geschlagen. Hats mich gestört, dass andere vllt schneller durchkamen? Nö.
              Als man dann mal Nightmare und Hell spielen wollte, hat man das ganze etwas mehr geplant und es hat NOCHMAL Spaß gemacht.

              Ich sehe nicht, wie das alles schlecht sein kann.

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                @ buffy

                für mich macht es einen unterschied ob ich das spiel mit jeder skillung die noch so low sein mag "durchspielen" kann mit ach & krach oder ob man mit der skillung auch power hat und farmen kann ... der einzige sinn hinter dem durchspielen mit skillung X ( die vielleicht sonst keiner spielt ) ist der, dass einem die 3 skills diem an bei dieser benutzt eben schwach aber cool sind :D genau das hast du doch in d3 jetzt auch oO keiner zwingt euch umzuskillen ... ausserdem scheint es aktuell so zu sein, dass man fürs töten von Elite Mobs einen MF / Gold Bonus erhält der beim skill swtichen verloren geht !

                hört sich gut an finde ich

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                  greekfish ich habe D3 noch nicht gespielt, daher kann ich nicht allzu viel dazu sagen, kenne nur die Berichte und z.b. die Meinung der Gamestar Redaktion, die bisher extrem skeptisch vom Skill- und Statssystem spricht.

                  Ich glaube aber du begehst einen kleinen Fehler, in der Annahme, dass Spieler, die sich nicht mit den Skills auseinandersetzen wollen bzw nicht groß drüber nachdenken möchten, dann aber möglichst viel power haben wollen und farmen.
                  Zumindest in D2 kenne ich solche Spieler nicht. Wer das Spiel in allen drei Schwierigkeitsstufen spielen wollte und dazu vllt noch richtig gute Items sammelte, der hat auf Kurz oder Lang auch wirklich viel zeit in die Charakterplanung gesteckt und das mit Freude. Ist ja logisch, warum sollte man soviel Zeit investieren aber dann beim skillen/statten alles wahllos machen.

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                    causalisierung finde ich sofern gut, da es einen schutz bietet für leute wie mich nicht drölfmillionen stunden in ein spiel zu investieren, wo eh jeder clown gleichviel haben kann... von daher

                    hoch lebe blizzard!

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                      ich war auch erst sehr skeptisch gegenüber dem kommenden skillsystem, aber inzwischen finde ich es richtig gut. ja individualisierung über skills geht ein bisschen verloren, aber dafür spielen die items eine wichtigere rolle und man hat wesentlich mehr möglichkeiten beim skillen eines charakters!
                      es gab in d2 einfach viele skills die man nie/selten benutzt hat und auch die statverteilung lief meistens ähnlich ab. außerdem musste man bei gewissen skillbuilds schon sehr kämpfen um überhaupt zu seinem hauptskill zu kommen(vgl. orb+nova sorc 1.09).
                      lass dich einfach überraschen bzw hol dir einen beta key ;)

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                        sind ja nich nur die skills, auch die attribute werden einfach vorgegeben. hier könnte man dem spieler doch einfach die wahl lassen: selbst oder nach vorgabe.

                        es werden sich halt am anfang bestimmte skills + runen durchsetzen womit dann wohl fast jeder rumläuft. dann dauert es bis blizzard da ne balance reinbekommt etc. un was die sagen mit zig tausend kombinationen: das gabs in d2 aus, nur es setzen sich halt immer die durch, die auch im endgame spielbar sind

                        bin von dem aktuellen system einfach gar nicht überzeugt. in d2 gings doch primär nen perfekten char zu basteln und wenn man da einfach den falschen skill gewählt hat, wird halt nochmal von vorne angefangen. mit den items, wer was tragen kann, hab ich mich noch nicht genau auseinander gesetzt, aber ich denke das man als sorc bspw kein dagger tragen kann.

                        bin durch die beta als barb einmal durchgefahren und halt ma zu schauen. viel aufs endgame kann man daraus eh nicht schließen, aber vll hat blizz ja noch nen paar überraschungen. spielen werd ichs wohl trotzdem allein weil ich zum release massig zeit haben werde

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                          Zitat von buffy
                          greekfish ich habe D3 noch nicht gespielt, daher kann ich nicht allzu viel dazu sagen, kenne nur die Berichte und z.b. die Meinung der Gamestar Redaktion, die bisher extrem skeptisch vom Skill- und Statssystem spricht.

                          Ich glaube aber du begehst einen kleinen Fehler, in der Annahme, dass Spieler, die sich nicht mit den Skills auseinandersetzen wollen bzw nicht groß drüber nachdenken möchten, dann aber möglichst viel power haben wollen und farmen.
                          Zumindest in D2 kenne ich solche Spieler nicht. Wer das Spiel in allen drei Schwierigkeitsstufen spielen wollte und dazu vllt noch richtig gute Items sammelte, der hat auf Kurz oder Lang auch wirklich viel zeit in die Charakterplanung gesteckt und das mit Freude. Ist ja logisch, warum sollte man soviel Zeit investieren aber dann beim skillen/statten alles wahllos machen.
                          dann behaupte bitte nicht, dass das skillsystem fürn arsch ist und das game zu leicht wäre...

                          wenn du das 1. mal mit einem char in der beta durch bist und vorm knochenking stehst, hast du kleine probleme...

                          das skillsystem von d3 ist absolut genial und super übersichtlich. es hat überhaupt nichts mit vollidioten zu tun, wenn man etwas benutzerfreundlich macht. mit dem neuem skillsystem ergeben sich viel mehr möglichkeiten als zu d2-zeiten und es macht jetzt VIEL MEHR spaß, als d2. mein freund spielt nocht immer extrem aktiv d2 und lod und seitdem ich ihm meinen betazugang geliehen habe, komme ich garnicht mehr in meinen acc, obwohl die beta so extrem begrenzt ist..und bisher gabs fast nur positives feedback. einzig negativ ist, dass die truhe zu beginn des spiels sehr klein ist und relativ teuer, diese zu erweitern.. ich denke allerdinds, wenn man im spiel weiter vorschreitet, wird sich das wieder relativieren..


                          wenn du wirklich über das skillsystem diskutieren willst, dann spiel die beta bitte erstmal selbst, bevor etwas behauptest, was einfach nicht zutreffend ist.. streams schauen und berichte lesen reicht einfach nicht..

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                            draft was hast du jetzt bitte sinnvolles beigetragen, außer der tatsache, dass du einen betakey hast?

                            du stellst genauso irgendwelche behauptungen auf, rein subjektiv und daher sogar noch weniger nützlich als meine äußerungen, die wenigstens die meinungen anerkannter redakteure widerspiegelt.

                            anstatt zu sagen "es macht viel mehr spaß und ist genial" kannst du ja mal ins detail gehen und mir sagen warum es mehr spaß macht und vor allem inwiefern es mehr möglichkeiten gibt. denn das sagt blizzard auch, die unabhängigen redaktionen berichten bisher gegenteiliges.

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                              Blizzard ist schon seit WoW so mächtig das sie als Monopolfabrikant auf RTS (SC2)und MMorpg(WoW) es sich erlauben können die Spiele zu machen wie SIE es wollen. Vllt werden die Spiele zu einfach aber trotzdem sind Blizzardspiele immer noch ein Meilenstein in Sachen Komfort (Bnet etc.) und Playtime (Wc3 wohl knapp 10000Std+).

                              An die Casualhater: In SC2 Top10 in einem Land zu sein oder mit sehr guten Stats in der Grandmasterleague schaffen sicherlich nicht alle "Casuals"

                              Das koreanische Teams auf der Blizzcon oft das WoW Arenaturnier gewonnen haben ist bestimmt nicht grundlos :)

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                                Ziemlich gayyyy. Ja, ich finde auch dass sie sich da mal wieder zu sehr von ihren Wurzeln entfernt haben.

                                Worauf ich mich eigentlich gefreut hatte war, das D2 durch das verbessert wird, was sich in WoW als goldrichtig herausgestellt hat, wie zum Beispiel die komplexen Bosskämpfe mit vielen Faktoren - Bosse mit mehreren Phasen, mit verschiedenen Skills die teilweise einzigartig sind, teilweise aber auch immer die selben Mechaniken verfolgen (skills die adds beschwören, giftwolken oder meteoriten denen man ausweichen muss, und so weiter).
                                Möglicherweise hätte man das Kampfsystem auch etwas annähern können, also komplexere rotationen mit mehreren Skills um effektiv zu kämpfen, dann viele Situationsabhängigeskills (in WoW: Schildwall - 30 min cooldown, verringert für ein paar sekunden den reinkommenden schaden um 75% oder so, charakter muss schild tragen; oder Evocation mit dem ein Mage einmal pro fight kurz stillstehen kann um Mana zu regenerieren; Spell Reflection: Kann bestimmte single target spells abblocken und zurückwerfen).

                                Aber sowas ist doch einfach nur Rotz. Was soll denn das. Ich will meinen Charakter bauen wie ich möchte, und das soll gefälligst ein LANGFRISTIGES Element haben. Kein "du kannst auf jedem Charakter alles haben und musst dich nur zwischen den Missionen entscheiden was du gern benutzen willst". Man hätte doch immernoch nen Typen dahinstellen können bei dem man für Geld Skillpunkte wieder verlernen kann....

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