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    Wenn du sagst das "Hardcoregamer" da mehr Zeit und Energie reinstecken: Stimmt.
    Aber Geld? Nie im Leben. Durch langes fleissiges spielen und wenn die Bosse fix umhaut braucht so ein Spieler viel weniger ausgeben.
    Der zieht (jetzt nehmen wir mal erfundene Zahlen) am Tag 10 Lord IchdropdenLoot Runs durch und findet viel Zeug. Der "Casualgamer" vielleicht 2 oder 3 mal.
    Mit dem Unterschied das die Zahl der letztgenannten um soviel größer ist.

    Da ist es auch unerheblich wieviel du in einem 10 jahre altem Spiel getauscht hast,denn der einzelne Casualspieler wird es nicht solange gespielt haben. Da kommen und gehen welche, versuchen sich zurechtzufinden und tauschen ab und zu mal. Die Playerbase wird nun eine ganz andere.

    Wer denkt das der kleine Club Hardcorespieler wirklich merklich etwas in den Bilanzen ausmacht der ist mittlerweile naiv. Jedes Spiel braucht (und hat) welche, die bieten Anfängern die Möglichkeit sich Ziele zu setzen und versorgen in D3 auch wohl zuerst den markt mit Gegenständen. Es gibt hier aber kein geschlossenes System und auch die Anfänger können bei nem Hell Mob UberItemX finden. Durch die massive Zahl wird sich das also verschieben.
    Im Grunde kosten die Hardcorespieler den Hersteller sogar mehr Geld als sie einbringen wenn man streng nach Serverkosten/Zeit gehen würde.

    D2 hat sich mehr als 4 Millionen mal verkauft, LoD mehr als 2 Millionen. Hardcorespieler werden wohl jeder das Exp Set haben, aber auch von den 2 Millionen stellen sie nur einen Bruchteil der Spieler. D3 wird sich sicher weit öfter verkaufen als die 4 Millionen des Hauptspiels.

    Ist aber im Grunde alles egal. Das ich Recht habe wird alleine schon dadurch bewiesen das die Hersteller eben mehr auf die Gelegenheitsspieler setzen und damit ungeheure Profite einfahren. :)

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      Zitat von Gr33d
      Soso, 90% negative Kritik. Aus welchem Loch hast denn die Zahl hervorgeholt?
      Das sogenannte Loch sind ca. 40 Veteranen aus Diablo 2 + die komplette Dia3.net community. Sprich die Leute die am meisten Ahnung vom Vorgänger haben. Verstehe auch nicht, was du mit casualisierung die Spiele von früher zum Vergleich rannziehst und sogar WoW, das letzte Müllspiel.
      Die Diskussionen auf readmore sind sowieso nicht ernst zu nehmen, hier sind höchstens 5-6 Leute beteiligt, die ein Spiel auf angemessenden niveau gespielt haben. Die erste casualisierung, die den esport beeinflusst hat waren mmn 1.6 zu source und bw zu sc2. Die starke vereinfachnung in sc2 war auch Grund für mich aufzuhören. Zum Glück kann Diablo kein esporttitel werden, was mich trotz der immensen casualisierung nicht daran hindern wird es zu spielen.

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        Zitat von DerKiLLa
        Zitat von Gr33d
        Darum explodieren ja auch die Einnahmen von Spielen die auf F2P mit Shop umgestellt wurden, ne?
        Von was redest du? Ich rede davon, dass diese "Hardcoregamer" so sehr viel mehr Stunden, Energie und Geld in das Spiel stecken, als unzählige Casualgamer.
        Denkst du wirklich 50 Diablo 2 Casualgamer haben soviel getauscht wie ich alleine? Mag sein, dass diese 50 mehr bezahlt haben für das Spiel, aber dass allein ist nicht ausschlaggebend, besonders nicht bei einem D3 wo Blizzard den Großteil durch Trades einnehmen wird. Ohne diese Hardcorespieler wäre das Spiel wohl seit längerer Zeit tot und nix wäre schlimmer für einen Nachfolger.

        Deine Aussage sind daher sehr oberflächlich. WoW ist etwas anderes, dort zahlt man pro Monat und ein Casualgamer zahlt das gleiche wie ein Hardcoregamer. Bei Diablo 3 wird aber Blizzard ERHEBLICH MEHR einnehmen durch Hardcorespieler.
        in den interviews zum ah wurde jetzt mehrfach gesagt, dass die kosten vom ah gerade mal die betreibung finanzieren sollen. gewinn wird sich daraus keiner erwartet. quelle: diablofans interview mit jay wilson. es stand aber auch noch so in anderen interviews

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          Zitat von Gr33d
          Ist aber im Grunde alles egal. Das ich Recht habe wird alleine schon dadurch bewiesen das die Hersteller eben mehr auf die Gelegenheitsspieler setzen und damit ungeheure Profite einfahren. :)
          Das du mit deiner Aussage Recht hast, ist leider jedem bewusst, ich behaupte ja auch, dass blizzard diesen weg eingeschlagen hat, um den höchst möglichen Profite zu erlangen. Trotzdem Würde sich an den krassen verkaufszahlen nicht viel ändern, wenn sie das skillsystem mit skilltree beibehalten würden. Als ich als neuling mit diablo 2 oder ähnlichen Spielen mit 13/14 angefangen habe, war es für mich das beste am spiel meinen charakter selbst zu entwickeln und punkte zu verteilen. So ist es auch wohl jeden anderen ergangen, als er mit diablo 2 angefangen hat. Würde ich jetzt als 14 Jähriger bei Diablo 3 einsteigen, wäre es für mich immernoch das beste am Spiel. Kann Blizzard also nicht nachvollziehen, vorallem weil sie in den letzten beiden Tagen Seitenweise negative kritik einfahren mussten.

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            ja gut, sowas können sie leicht behaupten chrisor ohne sich damit angreifbar zu machen. da sie ja nich sagen mit wie viel real money auktionen sie rechnen und was der feste cut sein wird. stell dir mal vor sie planen große gewinne damit. dann sagen sie am tag des announcements: "jo, also wir ham des eingebaut um dicke $$$$ zu machen"
            des können se doch net machen. deshalb steh ich dem wahrheitsgehalt in dem statement kritisch gegenüber.

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              Also wenn wir jetzt mal ehrlich sind, werden 99,9 % der Leute versuchen das best mögliche aus ihrem Charakter raus zu holen und die Leute die nen melee Mage machen wollen würden sich in grenzen halten, auch wenn jetzt alle jammern, dass sie das nicht machen können. In der heutigen Zeit ist es völlig anders als damals, noch bevor das Spiel erscheinen würde hätte man guides mit den besten items für jede Klasse, der besten Attributverteilung usw. und durch das Internet wäre das innerhalb von Minuten weltbekannt. Und es braucht mir keiner sagen er informiert sich nich ein wenig. Bestes beispiel ist doch WoW. Die Topgilden raiden ne instanz, haben die perfekte skillung und der rest der welt kopiert das einfach, weil es mathematisch einfach perfekt ist.
              Und ich bin keineswegs dafür, solche individuellen Eigenschaften aus dem Spiel zu nehmen, aber im endeffekt läuft es genau auf das selbe hinaus, ausser dass man sich den Frust spart, falls man doch einen Fehler macht und wieder komplett von vorne anfangen müsste.


              Was ich vom RLAH halten soll weiß ich noch nicht genau. Einerseits spielt es absolut keine Rolle ob die Leute sich items von eBay oder direkt ingame kaufen. Andererseits hab ich die befürchtung, dass das normale AH völlig untergehen wird. Warum sollte ich meine items für Gold verkaufen was jedes mikrige Monster fallen lässt, wenn ich auch eine Währung bekomman kann an die man nur durch das RLAH kommt. Die Gold AH items werden überdimensional hohe Preise haben, wohingegen die Chinafarma RLAH items verramscht werden. Wäre man doch dumm die für haufenweise Gold zu kaufen wenn man es auch viel billiger haben kann und das würde wieder dazu führen, dass selbst Leute die kein echtes Geld ausgeben wollen ihren Items im RLAH verkaufen damit sie an die Währung kommen.

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                Zitat von chrisor

                in den interviews zum ah wurde jetzt mehrfach gesagt, dass die kosten vom ah gerade mal die betreibung finanzieren sollen. gewinn wird sich daraus keiner erwartet. quelle: diablofans interview mit jay wilson. es stand aber auch noch so in anderen interviews
                Naja jetzt mal ganz abgesehen davon obs stimmt oder nicht (keine Ahnung) aber der Jay Wilson wird sich sicherlich nicht hinstellen und öffentlich rumposaunen das es eine Cashcow werden soll.
                Da würden ja sämtliche Fans auf die Barrikaden gehen.
                Also man sollte nicht alles Glauben was da verzapft wird :)

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                  natürlich sagen die es nicht.. aber du wirst ja dann sehen, ob die fee ein paar cent ist oder in den eurobereich geht. ich denke nicht, dass sie da wirklich mit riesen summen rechnen, ansonsten hätten sie auch genauso gut das gold ah rausnehmen können (bzw nur für hc lassen).
                  es ist ja nicht sowas wie ein itemshop.. das bringt wirklich geld

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                    Zitat von sIN | ChRiS
                    Das sogenannte Loch sind ca. 40 Veteranen aus Diablo 2 + die komplette Dia3.net community. Sprich die Leute die am meisten Ahnung vom Vorgänger haben. Verstehe auch nicht, was du mit casualisierung die Spiele von früher zum Vergleich rannziehst und sogar WoW, das letzte Müllspiel.
                    Wow 40 Leute. Da muss sich Blizzard nun wirklich Gedanken machen. Warum sind die nicht schon vorher auf die Idee gekommen dort nachzufragen? Ach, direkt Nägel mit Köpfen machen! Den 40 Leuten ein paar Millionen in die Hand drücken, die haben sicher massiv Ahnung wie man ein Spiel profitabel aufzieht.
                    Gesamte D3.net Community? Hast die alle gefragt? Oder nur die paar die auch im Forum posten? Ich glaube ich habe da sogar auch einen Account, kann mich aber an keine PM von dir erinnern.
                    Warum ich die "casualisierung" mit den Spielen von früher vergleiche? Weil Personen die noch im Kindergarten waren während andere schon die Anfänge der Videospielgeschichte mitgemacht einem nichts von casual erzählen sollten. Wenn man die gleichen Maßstäbe anlegt sind nämlich viele der Sachen die du wahrscheinlich als so besonders schwer und "hardcore" ansiehst nämlich auch nichts anderes als casualkram.

                    Zu WoW kann man stehen wie man will. Einigen gefällt es, anderen nicht. Mir gefällt auch kein HL2. Sage aber trotzdem nicht das es ein "Müllspiel" ist.

                    Aber mal so als Tipp: Schlechte Spiele verkaufen sich nicht gut. Und wenn schlechte Spiele 10 millionen zahlende Kunden habe, aber "gute" Spiele keiner haben will... Nun, die Schlussfolgerung was besser ist überlasse ich mal dir.
                    Kannst ja weiter D2 spielen. Bleibt nur zu hoffen das alle die meckern es auch nicht kaufen.

                    edit: Das soll nicht als Beleidigung für irgendwen rüberkommen, aber man sollte nicht von einer vocal minority und "Hardcorespielern" (Da zähle ich mich ja auch zu) auf den Rest schließen.

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                      @ chris und derkilla
                      ich stimm ja den argumenten aus diesem und diesem video zu.
                      was sindn eure argumente dagegen? und des mein ich net auf ne herablassende art, mit welcher gr33d beispielsweise hier im forum auf sehr sympathische weise diskutiert...

                      essenz daraus: mit freier skillpointverteilung hat ma in der tat custumization möglichkeiten. leider sind sehr viele davon 1skill/2skill/3skill wonders. denn die leute wollen einfach effektivität. den stärksten meisten über leet char wollen se haben!!!!1 was daraus resultiert is einfach scheiß gameplay is. mit nur drei oder vlt nur 1 skill en spiel durchspielen? ernsthaft schlechtes design. die alten skills aus d2 die ma wirklich wollte hat ma doch eh gemaxt, von daher waren skillpunkte in dem aspekt auch net sinnvoll. ma hat einfach alle reingestopft in des was ma wollte. fertig.
                      freie attribut verteilung doch auch nich sinnvoll. fast alle guten (nich alle, ich weiß) builds hatten genau die selben stat verteilungen. wo is des denn gute customization? da gibt ma doch nur spielern die möglichkeit punkte falsch zu investieren und sich somit nen schlechten char zu bauen.

                      mit dem neuen system muss man 6 skills wählen. na gut, man muss net. aber man profitiert nur davon.

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                        Zitat von Gr33d
                        Wow 40 Leute. Da muss sich Blizzard nun wirklich Gedanken machen. Warum sind die nicht schon vorher auf die Idee gekommen dort nachzufragen? Ach, direkt Nägel mit Köpfen machen! Den 40 Leuten ein paar Millionen in die Hand drücken, die haben sicher massiv Ahnung wie man ein Spiel profitabel aufzieht.
                        Um es auf den Punkt zu bringen. Ich bin seit Jahren Teil der DII community, obwohl ich es seit 2 jahren nicht aktiv gespielt habe. Es sind hunderte Leute die Wissen wovon sie sprechen und wie Killa schon angesprochen hat, diese Leute haben Diablo die letzten Jahre am leben erhalten. Leider konnte ich bis jetzt keine von deinen Aussagen ernsthaft aufnehmen, da du einfach kein Teil der community bist. Außerdem wird sich jeder wirkliche d2 fan auch diablo 3 kaufen, nur haben wir noch die möglichkeiten mit unserer kritik etwas zu ändern, hättest du dich langfristig erkundigt, wüsstest du, dass die diablo community blizzard schon öfter dazu bewegen konnte, sachen zu ändern oder rauszunehmen. Das Skillsystem ist außerdem noch nicht fest, wird genug negative kritik aufgebracht, wird es mit sicherheit bis zum fertigen spiel wieder geändert.

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                          Zitat von remodemo
                          @ chris und derkilla
                          ich stimm ja den argumenten aus diesem und diesem video zu.
                          was sindn eure argumente dagegen? und des mein ich net auf ne herablassende art, mit welcher gr33d beispielsweise hier im forum auf sehr sympathische weise diskutiert...

                          essenz daraus: mit freier skillpointverteilung hat ma in der tat custumization möglichkeiten. leider sind sehr viele davon 1skill/2skill/3skill wonders. denn die leute wollen einfach effektivität. den stärksten meisten über leet char wollen se haben!!!!1 was daraus resultiert is einfach scheiß gameplay is. mit nur drei oder vlt nur 1 skill en spiel durchspielen? ernsthaft schlechtes design. die alten skills aus d2 die ma wirklich wollte hat ma doch eh gemaxt, von daher waren skillpunkte in dem aspekt auch net sinnvoll. ma hat einfach alle reingestopft in des was ma wollte. fertig.
                          freie attribut verteilung doch auch nich sinnvoll. fast alle guten (nich alle, ich weiß) builds hatten genau die selben stat verteilungen. wo is des denn gute customization? da gibt ma doch nur spielern die möglichkeit punkte falsch zu investieren und sich somit nen schlechten char zu bauen.

                          mit dem neuen system muss man 6 skills wählen. na gut, man muss net. aber man profitiert nur davon.
                          du redest halt wie jemand, der immer nur online mit lvl 80+ chars gespielt hat.
                          ich empfehle dir mal den sp durchzuspielen, da machst du eben nicht immer alle punkte in deinen hauptskill und stattest so, wie es auf lvl 80+ sinnvoll ist.

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                            Zitat von ali.
                            Zitat von remodemo
                            @ chris und derkilla
                            ich stimm ja den argumenten aus diesem und diesem video zu.
                            was sindn eure argumente dagegen? und des mein ich net auf ne herablassende art, mit welcher gr33d beispielsweise hier im forum auf sehr sympathische weise diskutiert...

                            essenz daraus: mit freier skillpointverteilung hat ma in der tat custumization möglichkeiten. leider sind sehr viele davon 1skill/2skill/3skill wonders. denn die leute wollen einfach effektivität. den stärksten meisten über leet char wollen se haben!!!!1 was daraus resultiert is einfach scheiß gameplay is. mit nur drei oder vlt nur 1 skill en spiel durchspielen? ernsthaft schlechtes design. die alten skills aus d2 die ma wirklich wollte hat ma doch eh gemaxt, von daher waren skillpunkte in dem aspekt auch net sinnvoll. ma hat einfach alle reingestopft in des was ma wollte. fertig.
                            freie attribut verteilung doch auch nich sinnvoll. fast alle guten (nich alle, ich weiß) builds hatten genau die selben stat verteilungen. wo is des denn gute customization? da gibt ma doch nur spielern die möglichkeit punkte falsch zu investieren und sich somit nen schlechten char zu bauen.

                            mit dem neuen system muss man 6 skills wählen. na gut, man muss net. aber man profitiert nur davon.
                            du redest halt wie jemand, der immer nur online mit lvl 80+ chars gespielt hat.
                            ich empfehle dir mal den sp durchzuspielen, da machst du eben nicht immer alle punkte in deinen hauptskill und stattest so, wie es auf lvl 80+ sinnvoll ist.
                            Der Singleplayer is nun echt ziemlich hart :D außer mit Sorc :D

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                              Zitat von Gr33d
                              D2 hat sich mehr als 4 Millionen mal verkauft, LoD mehr als 2 Millionen. Hardcorespieler werden wohl jeder das Exp Set haben, aber auch von den 2 Millionen stellen sie nur einen Bruchteil der Spieler. D3 wird sich sicher weit öfter verkaufen als die 4 Millionen des Hauptspiels.
                              Musste lachen bei deinen Zahlen ;D
                              4.000.000 Diablo 2? Ja, im Jahre 2001 war das so, seitdem hat allein das BattleChest mit Diablo 2 + LoD + StarCraft I sind ca 7.000.000 mal verkauft und rangiert immer wieder mal in den Verkaufscharts. Im Jahre 2010 war es das 19. bestverkaufteste "Spiel".

                              Zitat von chrisor
                              in den interviews zum ah wurde jetzt mehrfach gesagt, dass die kosten vom ah gerade mal die betreibung finanzieren sollen. gewinn wird sich daraus keiner erwartet. quelle: diablofans interview mit jay wilson. es stand aber auch noch so in anderen interviews
                              Ob ich nun sage, die "Hardcoregamer" decken den Großteil der Kosten oder ob ich sage, die "Hardcoregamer" bringen mehr Gewinn, wo ist der Unterschied? Fakt ist, dass diese den Großteil der Trades ausmachen werden, vielleicht nicht am anfang, aber über die Zeit ganz sicher.

                              Zitat von Gr33d
                              Den 40 Leuten ein paar Millionen in die Hand drücken, die haben sicher massiv Ahnung wie man ein Spiel profitabel aufzieht.
                              Du stellst "profitabel" über alles. Frage dazu:
                              Was ist besser?
                              - Ein Spiel was sich alle kaufen, aber nach kurzer (1 Jahr) Zeit nicht mehr / kaum noch gespielt wird
                              - Ein Spiel, was sich vllt 10%, aber welches aufgrund der Vielfalt über 10 Jahre gespielt wird?

                              Aber warum sollte sich das Spiel überhaupt 10% weniger gekauft werden, wenn der Skillbaum beim alten geblieben wäre? Die "neuen" würden es genauso kaufen ...

                              Zitat von remodemo
                              essenz daraus: mit freier skillpointverteilung hat ma in der tat custumization möglichkeiten. leider sind sehr viele davon 1skill/2skill/3skill wonders. denn die leute wollen einfach effektivität. den stärksten meisten über leet char wollen se haben!!!!1 was daraus resultiert is einfach scheiß gameplay is. mit nur drei oder vlt nur 1 skill en spiel durchspielen? ernsthaft schlechtes design. die alten skills aus d2 die ma wirklich wollte hat ma doch eh gemaxt, von daher waren skillpunkte in dem aspekt auch net sinnvoll. ma hat einfach alle reingestopft in des was ma wollte. fertig.
                              Bei Diablo 2 gab es für jeden der 7 Chars völlig unterschiedliche Arten sie zu spielen. Da gab es nicht den einen Uberskill. Es ist sogar ganz im Gegenteil, die sehr starken Chars waren die, die es weniger gab, weil sie ziemlich schwer und teuer war. Kann dir ja nur mal kurz dazu Beispiele nennen der Builds, die ansich nicht stärker oder schlechter waren, einfach anders:
                              Zauberin: Blizzard, Meteor + FB, FO
                              Amazone: Java, Bogen
                              Paladin: Hammerdin, Fanazeal
                              Barbar: Frenzy, WW
                              Assa: Fallen, Nahkampf
                              Druide: Werwolf/Werbär, Elementar, Summon
                              Necro: Summon, Knochengeist / Knochenspeer, Giftnova

                              Und das sind nur die Mainstreambuils. Jeder wird komplett anders aufgebaut.

                              Kommen wir zu den Statuspunkten:
                              Der "Grund", den ich in einem Interview gelesen habe, war, dass die User sowieso immer alles gleich verteilen und daher macht man es automatisch. Hallo? Was ist das für eine Begründung? Wer es so machen will, kann es ja machen ... Die Punkte waren zB der Hauptgrund für unterschiedliche Builds der Zauberin in HC. Energieschild mit Massenergie, Massdex für Block oder Vitaonly sind 3 völlig verschiedene Builds, unabhängig von Items und Skills.

                              Die Statuspunkte waren etwas, worauf man sich jedes Levelup gefreut hat.
                              "Endlich wieder 5 Punkte zum verteilen. Ach läuft auch noch so, da spar ich mir die mal ;)"

                              Zitat von remodemo
                              freie attribut verteilung doch auch nich sinnvoll. fast alle guten (nich alle, ich weiß) builds hatten genau die selben stat verteilungen. wo is des denn gute customization? da gibt ma doch nur spielern die möglichkeit punkte falsch zu investieren und sich somit nen schlechten char zu bauen.
                              Eine Fallenassassine hatte also die gleiche Verteilung wie eine Kickse? Interessant ... Bogenama wie Java? Werwolf wie Summoner? Hammerdin wie Fanazeal? Nichtmal im geringsten ...

                              Die meisten kennen das Spiel leider nur mit Topitems. Aber wenn man zB Selffound spielt, spielt diese Verteilung eine noch viel viel größere Rolle. Jahrelang gab es bei Diablo 2, und auch bei LoD, keine Manatränke zu kaufen. Was glaubst du, wie wichtig damals Energie war ohne Highenditems und Wärme auf Level 35? Eine Zauberin hat sich mehrmals überlegt die Punkte in Vita zu stecken und dann wieder warten muss bis das Mana regeneriert wurde. Daran sieht man, dass es sogar die Schuld von Blizzard ist, dass keine Zauberin mehr Energie geskillt hat.

                              Welch ein langer Post, sorry dafür ;D

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                                Zitat von DerKiLLa
                                Musste lachen bei deinen Zahlen ;D
                                4.000.000 Diablo 2? Ja, im Jahre 2001 war das so, seitdem hat allein das BattleChest mit Diablo 2 + LoD + StarCraft I sind ca 7.000.000 mal verkauft und rangiert immer wieder mal in den Verkaufscharts. Im Jahre 2010 war es das 19. bestverkaufteste "Spiel".
                                Ich weiß das meine Zahlen alt sind. Wiki hat leider nicht mehr dazu ausgegeben. Wir können uns aber darauf einigen das der Prozentsatz der Hardcore bzw. Softcore Spieler gleich bleibt? Die ganzen Keys durch Beigaben bei Heften sind ja auch nicht enthalten.

                                Zitat von DerKiLLa
                                Du stellst "profitabel" über alles. Frage dazu:
                                Was ist besser?
                                - Ein Spiel was sich alle kaufen, aber nach kurzer (1 Jahr) Zeit nicht mehr / kaum noch gespielt wird
                                - Ein Spiel, was sich vllt 10%, aber welches aufgrund der Vielfalt über 10 Jahre gespielt wird?

                                Aber warum sollte sich das Spiel überhaupt 10% weniger gekauft werden, wenn der Skillbaum beim alten geblieben wäre? Die "neuen" würden es genauso kaufen ...
                                Nicht ich stelle profitabel über alles, die Entwickler / Publisher tun das, aus wohl nachvollziehbaren Gründen.
                                Das besonders in Foren die sich hauptsächlich dem E-Sport widmen die Anzahl der Leute die "anspruchslose" Spiele bevorzugen nicht groß ist ist klar. Ich habe in meinen Posts nur versucht aufzuzeigen das wir eben nicht die Mehrheit sind. Die "Spitze" der Spieler sorgt dafür das andere sich Ziele setzen können, auch wenn sie das vielleicht nie erreichen werden (Großteil wird hier z.B. nie Geld mit SC2 gewinnen. Trotzdem wird massiv Ladder gespielt um möglichst weit oben mitzumischen).
                                Für mich ist Langzeitmotivation wichtig (Ob es nun unbedingt 10 Jahre sein müssen lasse ich mal dahingestellt). Aber die Köpfe die ein Finanzmodell für ein Spiel entwerfen sehen das manchmal eben anders. Da ist nur wichtig das Gewinn erwirtschaftet wird. Was kümmert es denn dann wenn ein Spiel in 2 Jahren nichtmehr gespielt wird? Da wird die Expansion oder der Nachfolger angekündigt/veröffentlicht und das geht von vorne los.
                                Wenn sich etwas ändern soll muss diese Vorgehensweise nichtmehr profitabel sein. Wer sich also von den Sachen gestört fühlt sollte sich das Spiel nicht kaufen bis nachgebessert wurde. Aber einen Aufstand zu machen um dann wie einige der Vorposter zu sagen "Werde es aber trotzdem spielen" bringt halt null.

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