Wenn du sagst das "Hardcoregamer" da mehr Zeit und Energie reinstecken: Stimmt.
Aber Geld? Nie im Leben. Durch langes fleissiges spielen und wenn die Bosse fix umhaut braucht so ein Spieler viel weniger ausgeben.
Der zieht (jetzt nehmen wir mal erfundene Zahlen) am Tag 10 Lord IchdropdenLoot Runs durch und findet viel Zeug. Der "Casualgamer" vielleicht 2 oder 3 mal.
Mit dem Unterschied das die Zahl der letztgenannten um soviel größer ist.
Da ist es auch unerheblich wieviel du in einem 10 jahre altem Spiel getauscht hast,denn der einzelne Casualspieler wird es nicht solange gespielt haben. Da kommen und gehen welche, versuchen sich zurechtzufinden und tauschen ab und zu mal. Die Playerbase wird nun eine ganz andere.
Wer denkt das der kleine Club Hardcorespieler wirklich merklich etwas in den Bilanzen ausmacht der ist mittlerweile naiv. Jedes Spiel braucht (und hat) welche, die bieten Anfängern die Möglichkeit sich Ziele zu setzen und versorgen in D3 auch wohl zuerst den markt mit Gegenständen. Es gibt hier aber kein geschlossenes System und auch die Anfänger können bei nem Hell Mob UberItemX finden. Durch die massive Zahl wird sich das also verschieben.
Im Grunde kosten die Hardcorespieler den Hersteller sogar mehr Geld als sie einbringen wenn man streng nach Serverkosten/Zeit gehen würde.
D2 hat sich mehr als 4 Millionen mal verkauft, LoD mehr als 2 Millionen. Hardcorespieler werden wohl jeder das Exp Set haben, aber auch von den 2 Millionen stellen sie nur einen Bruchteil der Spieler. D3 wird sich sicher weit öfter verkaufen als die 4 Millionen des Hauptspiels.
Ist aber im Grunde alles egal. Das ich Recht habe wird alleine schon dadurch bewiesen das die Hersteller eben mehr auf die Gelegenheitsspieler setzen und damit ungeheure Profite einfahren. :)
Aber Geld? Nie im Leben. Durch langes fleissiges spielen und wenn die Bosse fix umhaut braucht so ein Spieler viel weniger ausgeben.
Der zieht (jetzt nehmen wir mal erfundene Zahlen) am Tag 10 Lord IchdropdenLoot Runs durch und findet viel Zeug. Der "Casualgamer" vielleicht 2 oder 3 mal.
Mit dem Unterschied das die Zahl der letztgenannten um soviel größer ist.
Da ist es auch unerheblich wieviel du in einem 10 jahre altem Spiel getauscht hast,denn der einzelne Casualspieler wird es nicht solange gespielt haben. Da kommen und gehen welche, versuchen sich zurechtzufinden und tauschen ab und zu mal. Die Playerbase wird nun eine ganz andere.
Wer denkt das der kleine Club Hardcorespieler wirklich merklich etwas in den Bilanzen ausmacht der ist mittlerweile naiv. Jedes Spiel braucht (und hat) welche, die bieten Anfängern die Möglichkeit sich Ziele zu setzen und versorgen in D3 auch wohl zuerst den markt mit Gegenständen. Es gibt hier aber kein geschlossenes System und auch die Anfänger können bei nem Hell Mob UberItemX finden. Durch die massive Zahl wird sich das also verschieben.
Im Grunde kosten die Hardcorespieler den Hersteller sogar mehr Geld als sie einbringen wenn man streng nach Serverkosten/Zeit gehen würde.
D2 hat sich mehr als 4 Millionen mal verkauft, LoD mehr als 2 Millionen. Hardcorespieler werden wohl jeder das Exp Set haben, aber auch von den 2 Millionen stellen sie nur einen Bruchteil der Spieler. D3 wird sich sicher weit öfter verkaufen als die 4 Millionen des Hauptspiels.
Ist aber im Grunde alles egal. Das ich Recht habe wird alleine schon dadurch bewiesen das die Hersteller eben mehr auf die Gelegenheitsspieler setzen und damit ungeheure Profite einfahren. :)
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