und was spricht dagegen trotzdem über den aktuellen stand zu reden? lustiger typ.
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Diablo 3 Beta
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Was heißt hier ein Spiel bewerten?
Es werden nur die bisher vorgestellten Features bewertet bzw. kritisiert.
Warum gehst du denn davon aus, dass sich jedesmal alles noch auf mysteriöse Weise zum guten hin verändert? Und komm mir nicht mit "jahrelanger Beta Erfahrung" das ist Schwachsinn. Natürlich kann sich was verändern, aber obs das tut kann doch keiner Wissen oder Vorhersehen, zumal die Entwickler auch überhaupt keinen Anreiz hätten etwas zu verändern, gäbe es keine Kritik.
Man gibt uns nun einmal Informationen Seitens der Entwickler und die muss man doch kritisieren dürfen.
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Für's casual Gaming ist reskilling halt 100.000 angenehmer. War eines der ersten Sachen die ich via Hack gemacht habe, nachdem ich das Spiel durchgezockt hatte ( mir einfach mal alle Spells auf max angeschaut). Auch bei Games wie Titas Quest fand ich reskilling unter Auflagen sehr, sehr angenehm. Die Probleme die Blizzard beschreibt finde ich halt extremst zutreffen - hab viele Spells nur gepusht weil se nem anderem Spell Bonien gaben oder für einen Foldespell benötigt wurden - was an sich ja mehr als sinnfrei ist. Genauso die Char Attribute fand ich immer extremst behindert zu setzen. Sollte einfach realistischer sein (Barbar viel Stärke/viel Vitality - Zauberer viel Magie/ wenig Vitality - etc).
Finde allerdings im Hardcoremodus sollte das alte System beibehalten werden, damit man sich stärker vom Rest in der Nerd... ahhh Proszene unterscheidet.
Problematisch sehe ich für das neue System eigentlich nur dass es ihmo bis jetzt viel zu wenig Spells gibt. Wenn man sich mal Magicka anschaut entsteht dort die Individualität, aufgrund der Masse an Spells und der vielen, vielen schönen Möglichkeiten zur Kombination - da sehe ich bei D3 hier bis jetzt nur Feinschliff in Form von Waffenbonien.
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AH fand ich gut bis ich vom echten Geld gehört habe, dann doch lieber Pay to play. Ist für mich quasi nen Todesfaktor.
Wenige skills und reskillen immer möglich => no go
Attribute setzen war auch immer lustig, konnte man entscheiden wie sich der Charakter entwickeln soll. Finde sowas hat Diablo immer ausgemacht, mochte ich bei Ragnarok schon
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Wenn man für Build X sowieso alles in immer die gleichen Stats oder Skills packt hat das wenig mit "Charakterentwicklung" zu tun.
Diablo ist kein BG oder NWN. Die ganzen Sachen rauszunehmen die fast keinen Nutzen haben ausser "ja ist halt da" finde ich konsequent und richtig. Wenn ich irgendwelche gehobene Ansprüche durch ein Spiel befriedigen muss dann nehme ich sicher kein Hack&Slay.
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Es geht doch einfach drum, dass man Charaktere verschiedenen spielen konnte und zwar in allen möglichen Arten. Das ist jetzt nicht mehr möglich und du findest es positiv?Zitat von Gr33dWenn man für Build X sowieso alles in immer die gleichen Stats oder Skills packt hat das wenig mit "Charakterentwicklung" zu tun.
Diablo ist kein BG oder NWN. Die ganzen Sachen rauszunehmen die fast keinen Nutzen haben ausser "ja ist halt da" finde ich konsequent und richtig. Wenn ich irgendwelche gehobene Ansprüche durch ein Spiel befriedigen muss dann nehme ich sicher kein Hack&Slay.
Ich finde es halt sehr unschön, dass ich Charaktere nicht mehr so spielen kann, wie ich will. Ich fande damals etwas ungewöhnliche Builds interessant und spielte sie gerne, bei D3 ist das leider nur sehr begrenzt noch möglich ...
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Ausserdem hätte man das angesprochene Problem auch viel eleganter lösen können. zB. Wenn man 100 Punkte in Strg gesteckt hat bekommt man nen dmg bonus (oder sonst nen bonus, der vma auch charakterspezifisch ist).
Wenn eine Sorc dann zB viel in stärke setzt verliert sie dafür die Boni die sie bekommen hätte, falls sie in Energy gesteckt hätte. Gerade das abwegen war doch der Reiz an der Sache, zusätzlich konnte man so perfekte Builds für eine bestimmte Ausrüstung/Skillung erzeugen, was auch etliche Spielstunden beschert hat. Das fällt nun alles weg.
Alles was vorher komplex war wird reduziert auf Ausrüstung. Das ist der einzige weg seinen Charakter noch zu modifizieren. Bei den Runen hat bliz schon gesagt, dass nicht alle gleichstark sind. Nach einigen Wochen wird sich wie in D2 erstmal die beste rune mit dem besten equip durchsetzen und dann heisst es wirklich, dein char ist 100% wie meiner.
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Nein, ich sage nicht das es schlecht ist wenn man verschiedene Builds spielen kann. Aber das wird doch nur geändert, nicht abgeschafft. Wählst dann eben andere Spells aus. Wie gesagt, mein letztes D2 Spiel ist ewig her, aber was hat sich denn damals geändert mit einem neuen Char der gleichen Klasse (oder viel später halt mit Respecc)?
Als Sorc hast dann eben nicht Nova genutzt sondern Frozen Orb (oder was auch immer gerade der beste Spell zu der Zeit war).
Die Änderungen die sich durch Stats ergeben waren doch auch im Prinzip nur Buildarten (oder halt Unterstützung) die sich nicht direkt durch Talente ergeben haben, wenn man einen Char z.B. voll auf Dex skillt anstatt "normal" zu verteilen.
Alles gut und schön wenn man das Spiel schon x-mal durchgespielt hat und wieder etwas neues machen will. Für den Rest der Spieler aber teilweise verwirrend und (in der Zeit ohne Respecc) total frustrierend. Sachen wie sich Punkte aufsparen oder Talente mit jedem Respecc auf das höhere Tier zu verteilen sind letztlich nur Symptome von "schlechtem" Game Design. Die hätten das sicher schon damals gemacht hätten sie die Erfahrung dazu gehabt.
Die ganze Sache mit Items lösen zu können (ein Char könnte ja total rocken weil jemand möglichst viel anzieht das z.B. Manareg bei Blitz Spells erhöht) ist eleganter und einfacher zu balancen. "Seltene" Builds wird es dadurch auch geben.
Ich habe auch damals (Heute eigentlich auch wenn es denn welche geben würde) Zeit damit verbracht die Anleitung zu nem Spiel zu lesen. Das ist mittlerweile nichtmehr drin bei den Spielen, die Leute wollen direkt loslegen und solche Megatitel wie D3 kannst nicht dadurch refinanzieren das du auf die Leute setzt die ein System von 2001 toll finden. Entscheident ist ob das Game am Ende Spaß macht. Ich vermute mal: Ja, wird es. Nach ein paar Monaten will dann keiner mehr das alte System zurück.
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Ich muss zugeben: Ich habe Diablo 2 nicht sehr ausführlich gespielt und kann hier auch nicht komplett beurteilen wie schlecht oder gut die changes sind, aber so wie sich das anhört übertreibt Blizzard mal wieder mit der "Casuallisierung", wie auch schon bei Sc2.
Kann mir gut vorstellen, dass sich D3 mindestens genauso gut wie Sc2 verkauft, aber Ich persönlich werde dem Spiel höchstwahrscheinlich nicht allzu viel abkönnen.
Würde mich mal interessieren wieviel von der "Vereinfachung" in den neuen Blizzard Games wirklich die Idee von Blizzard ist und in wie weit da Activision mit rein reden darf...
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blizzard ist so unglaublich gierig geworden, hoffe langsam, dass sie mal nen richtigten Flop hinnehmen müssen.
Werden sicher unzählige Leute viele Items für Geld verkaufen und Blizzard verdient sich damit sicher noch ein schönes Sümmchen dazu.
Ganz zu schweigen vom Suchteffekt. Wieviele Leute werden wohl richtig suchten und auf das EINE Item hoffen, dass sie für viel Geld verkaufen können?
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Ka ob es gierig ist. Ich finde es jedenfalls besser der Entwickler bekommt Geld für den Service der komplett optional ist, als irgendein chinesischer Webshop.Zitat von Eichelsalatblizzard ist so unglaublich gierig geworden, hoffe langsam, dass sie mal nen richtigten Flop hinnehmen müssen.
Werden sicher unzählige Leute viele Items für Geld verkaufen und Blizzard verdient sich damit sicher noch ein schönes Sümmchen dazu.
Ganz zu schweigen vom Suchteffekt. Wieviele Leute werden wohl richtig suchten und auf das EINE Item hoffen, dass sie für viel Geld verkaufen können?
Suchteffekt hast du mit oder ohne Geld was die Items angeht. Bei millionen von Spielern wird es aber eher keine Items geben die hunderte von $ kosten werden, dafür sorgt ja nun die Transparenz und die viel höhere Spielerzahl.
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In vielen Builds waren die Punkte das wichtigste, bzw der Hauptgrund sie so zu spielen. Dexonly-Amazone oder eine Nahkampf Sorc. Du konntest die Punkte halt dem anpassen, was du wolltest, bzw was du brauchtest.Zitat von Gr33dDie Änderungen die sich durch Stats ergeben waren doch auch im Prinzip nur Buildarten (oder halt Unterstützung) die sich nicht direkt durch Talente ergeben haben, wenn man einen Char z.B. voll auf Dex skillt anstatt "normal" zu verteilen.
Also ich hatte mit Diablo 2 auch ganz am Anfang Spass ohne Ende und da kannte ich noch keine Builds oder ähnliches, dass kam alles erst später. Warum soll es frustrierend sein, wenn man das Spiel selber entdeckt und Skills selber testet? Mag sein dass der Char nicht perfekt wird, dass wollen aber auch die normalen Spieler net. Verstehe daher net, warum es schlimm ist, dem User die Wahl zu lassen. Macht man halt als Casualgamer 5 Skillpunkte falsch, na und?Zitat von Gr33dAlles gut und schön wenn man das Spiel schon x-mal durchgespielt hat und wieder etwas neues machen will. Für den Rest der Spieler aber teilweise verwirrend und (in der Zeit ohne Respecc) total frustrierend. Sachen wie sich Punkte aufsparen oder Talente mit jedem Respecc auf das höhere Tier zu verteilen sind letztlich nur Symptome von "schlechtem" Game Design. Die hätten das sicher schon damals gemacht hätten sie die Erfahrung dazu gehabt.
Es gibt in jedem Spiel Items die mehrere 100 kosten, dass wird auch bei Diablo 3 nicht anders sein. Die Chinashops lachen sich mit Sicherheit gerade nen Ast, müssen sie nix mehr machen außer farmen und paar Buttons klicken, schon wandert das Geld in ihre Taschen.Zitat von Gr33dKa ob es gierig ist. Ich finde es jedenfalls besser der Entwickler bekommt Geld für den Service der komplett optional ist, als irgendein chinesischer Webshop.
Suchteffekt hast du mit oder ohne Geld was die Items angeht. Bei millionen von Spielern wird es aber eher keine Items geben die hunderte von $ kosten werden, dafür sorgt ja nun die Transparenz und die viel höhere Spielerzahl.
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das gleiche hab ich vor 10 minuten auch gedacht...Zitat von DerKiLLaDie Chinashops lachen sich mit Sicherheit gerade nen Ast, müssen sie nix mehr machen außer farmen und paar Buttons klicken, schon wandert das Geld in ihre Taschen.
jetzt sparen se sich schon das geld für ne website,
brauchen keine paypal (o.ä) gebühren zahlen..
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