mir alles egal ich will es trotzdem testen!
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Diablo 3 Beta
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liegt daran, dass des alles schon tot debattiert wurde, chris.
es gibt die d2 veteranen, die aus nostalgie an ihrem alten system festklammern und blizzards qa (quality assurance) nich vertrauen, obwohl die des spiel ausführlich testen können und nich auf theory craften limitiert sind (anders als wir), somit ne wesentlich bessere vorstellung haben, was gut in dem spiel funktioniert und was net.
und es gibt jene, welche blizz - evtl ganz schön blind - vertrauen und denen die modernen designentscheidungen zusagen.
letztendlich sind beide parteien ganz schön ahnungslos und unqualifiziert und haben in den meisten punkten nich wirklich des recht an entscheidungen teilzunehmen. folglich isses mmn relativ sinnlos unsere meinungen zu den systemen und dem ganzen kram kundzutun. denn es sind einfach sehr unfundierte meinungen. wir lesen, was es neues gibt, stellen uns dies im fertigen spiel vor (rofl) und vergleichen des dann mit dem, was wir bisher kennen.
ich zb hatte vor kurzem die gelegenheit, die d3 beta per account für paar tage ausgeliehn zu bekommen. dann kam der patch ohne cube. des hat mich zieml genervt, da mir der cube gefallen hat und ich damit gerechnet hatte, dass jetz einiges komplizierter und unangenehmer wird. später hab ich mit patch 10 auch nochmal gespielt. und weißte was? es war fast überhaupt kein unterschied im spiel zu merken. wobei, des sollt ich anders formulieren: es war ein unterschied zu spüren, aber dieser hat keinesfalls gestört. höchstwahrscheinlich wird man erst später im spiel bemerken, wie die designentscheidung den spielfluss wirklich beinflusst. verstehste was ich mein?
wir stehen dem ganzen kram oft sehr emotional gegenüber, was unsere generell unqualifizierte position und sicht der dinge nochmals herabsetzt in ihrer aussagekraft.
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word!Zitat von remodemoliegt daran, dass des alles schon tot debattiert wurde, chris.
es gibt die d2 veteranen, die aus nostalgie an ihrem alten system festklammern und blizzards qa (quality assurance) nich vertrauen, obwohl die des spiel ausführlich testen können und nich auf theory craften limitiert sind (anders als wir), somit ne wesentlich bessere vorstellung haben, was gut in dem spiel funktioniert und was net.
und es gibt jene, welche blizz - evtl ganz schön blind - vertrauen und denen die modernen designentscheidungen zusagen.
letztendlich sind beide parteien ganz schön ahnungslos und unqualifiziert und haben in den meisten punkten nich wirklich des recht an entscheidungen teilzunehmen. folglich isses mmn relativ sinnlos unsere meinungen zu den systemen und dem ganzen kram kundzutun. denn es sind einfach sehr unfundierte meinungen. wir lesen, was es neues gibt, stellen uns dies im fertigen spiel vor (rofl) und vergleichen des dann mit dem, was wir bisher kennen.
ich zb hatte vor kurzem die gelegenheit, die d3 beta per account für paar tage ausgeliehn zu bekommen. dann kam der patch ohne cube. des hat mich zieml genervt, da mir der cube gefallen hat und ich damit gerechnet hatte, dass jetz einiges komplizierter und unangenehmer wird. später hab ich mit patch 10 auch nochmal gespielt. und weißte was? es war fast überhaupt kein unterschied im spiel zu merken. wobei, des sollt ich anders formulieren: es war ein unterschied zu spüren, aber dieser hat keinesfalls gestört. höchstwahrscheinlich wird man erst später im spiel bemerken, wie die designentscheidung den spielfluss wirklich beinflusst. verstehste was ich mein?
wir stehen dem ganzen kram oft sehr emotional gegenüber, was unsere generell unqualifizierte position und sicht der dinge nochmals herabsetzt in ihrer aussagekraft.
generell schließe ich momentan augen und ohren um mich im späteren spiel nicht zu ärgern, was denn alles fehlt und was doch sicher toll gewesen wäre.
denke die kriegen das schon hin... arbeiten ja schon lang genug dran :D
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glaub die argumente kamen alle schonmal ^^ aber ehrlich gesagt, ich fand das stat-system in diablo2 nicht gut.
ansich hatte man zwar schon ein großes spektrum für "individualisierung", de facto waren aber die statverteilungen bei gleichen klassen nahezu identisch. die einzigen unterscheide waren doch, wann man wie viel str skillt um bestimmte rüstungen zu tragen und wie viel schaden man für vit tauscht. das hat dann dazu geführt, dass man mit den meisten chars anfangs enorme manaprobleme hatte, weil man keine punkte für mana opfern wollte.
diese dinge vereinfachen heißt ja nicht automatisch, dass das spiel schlechter wird.
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Kann nicht beurteilen, wie sehr du Diablo II gespielt hast, bzw wieviele verschiedene Charaktere (auch ausgefallene) du hattest.Zitat von Monkde facto waren aber die statverteilungen bei gleichen klassen nahezu identisch. die einzigen unterscheide waren doch, wann man wie viel str skillt um bestimmte rüstungen zu tragen und wie viel schaden man für vit tauscht.
Nehmen wir als Beispiel eine Zauberin:
- Block-Build: Dex für Maxblock, Stärke soweit benötigt, Rest Vita, kein Mana
- Block-Build + Manashield: Stärke wie benötigt, wenig Vita, Dex für Maxblock, Rest Mana
- Manashield-Build: Stärke und Dex soweit benötigt, Rest Mana
- Normaler Build: Stärke und Dex für Items, Rest Vita, Mana nach belieben
Dazu kommen natürlich noch ausgefallende Builds mit Nahkampfschaden oder sogar Bogensorcs mit Massdex. In allen Builds spielen die Statuspunkte die entscheidende Rolle des Überlebens.
Generell konnte man sich durch die Vergabe der Statuspunkte immer zwischen Sicherheit und Schaden entscheiden, bei allen Klassen. Manchmal etwas mehr, manchmal etwas weniger.
Blizzard hat es mit Mana sowieso versaut. Ganz am Anfang gab es keine Manatränke und das war auch gut so. Durch die Einführung der Manatränke haben sie selber dafür gesorgt, dass Energie einen sehr niedrigen Stellenwert bekommt. Zauberinnen lassen ganz ohne Energie perfekt spielen mit den richtigen Items.Zitat von Monkdas hat dann dazu geführt, dass man mit den meisten chars anfangs enorme manaprobleme hatte, weil man keine punkte für mana opfern wollte.
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Das neue Skillsystem ist halt um längen besser als das Alte. Im alten D2 gab es zu allen Chars vorgaben wie man am besten skillt. Im neuen jedoch hat man 1000ende wenn nicht sogar mehr möglichkeiten seinen char zu spielen dank des runensystems außerdem sind ja bereits alle skills auf max level somit kann man die skills jederzeit wechseln das ist halt alles besser als das alte system wo man seine main skills und die Synergien gemaxt hat und das wars.
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Also hab ich dann nach 2 Monaten von jeder Klasse genau einen Charakter, da ich ihn ja nach belieben ändern kann. Ob das sinnvoll ist?Zitat von xeLeIm neuen jedoch hat man 1000ende wenn nicht sogar mehr möglichkeiten seinen char zu spielen dank des runensystems außerdem sind ja bereits alle skills auf max level somit kann man die skills jederzeit wechseln das ist halt alles besser als das alte system wo man seine main skills und die Synergien gemaxt hat und das wars.
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Für die Leute die nicht 100000 Stunden Zeit für d3 haben ja.Zitat von DerKiLLaAlso hab ich dann nach 2 Monaten von jeder Klasse genau einen Charakter, da ich ihn ja nach belieben ändern kann. Ob das sinnvoll ist?Zitat von xeLeIm neuen jedoch hat man 1000ende wenn nicht sogar mehr möglichkeiten seinen char zu spielen dank des runensystems außerdem sind ja bereits alle skills auf max level somit kann man die skills jederzeit wechseln das ist halt alles besser als das alte system wo man seine main skills und die Synergien gemaxt hat und das wars.
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Aber das sind die Leute, die ein Spiel erfolgreich machen. Das sind nicht die "ich spiel das Spiel 3 Wochen", sondern diejenigen, die es Jahrelang spielen. Oder diese Spieler, wäre D2 nichtmal annähernd so erfolgreich gewesen.Zitat von aminzFür die Leute die nicht 100000 Stunden Zeit für d3 haben ja.
Afaik gibt es doch eine sehr große Truhe für Items. Was hindert mich daran, dort Items für 3 verschiedene Builds zu haben?Zitat von remodemokilla, es kommt dann halt auf items, runen etc an. somit kannste net mit einer ausstattung/einem charakter alle builds machen. weiß net, ob des schon mitbekommen hast, aber es wurden vor kurzem affixes hinzugefügt, die einzelne skills verstärken.
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in meinen augen heißt erfolg: hohe verkaufszahlen!Zitat von DerKiLLaAber das sind die Leute, die ein Spiel erfolgreich machen. Das sind nicht die "ich spiel das Spiel 3 Wochen", sondern diejenigen, die es Jahrelang spielen. Oder diese Spieler, wäre D2 nichtmal annähernd so erfolgreich gewesen.Zitat von aminzFür die Leute die nicht 100000 Stunden Zeit für d3 haben ja.
Afaik gibt es doch eine sehr große Truhe für Items. Was hindert mich daran, dort Items für 3 verschiedene Builds zu haben?Zitat von remodemokilla, es kommt dann halt auf items, runen etc an. somit kannste net mit einer ausstattung/einem charakter alle builds machen. weiß net, ob des schon mitbekommen hast, aber es wurden vor kurzem affixes hinzugefügt, die einzelne skills verstärken.
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Wem aktueller Erfolg wichtig ist, stimmt. Blizzard ist aber eher dafür bekannt, Spieler an ihre Serien zu binden und das machst du nicht mit hohen Verkaufszahlen. Gerade durch den langjährigen Erfolg von Diablo ist der ganze Hype doch erst entstanden. Nicht umsonst hat Blizzard jahre lang Arbeit in das Spiel investiert, ohne auch nur eine Kopie mehr zu verkaufen.Zitat von dRaftin meinen augen heißt erfolg: hohe verkaufszahlen!
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