neues zur spielmechanik, weiß nicht obs schon gepostet wurde:
Jedesmal wenn man ein neues Game aufmachen will um Gebiete, die man bereits vorher besucht hatte erneut zu spielen, muß man seinen Queststatus zurücksetzen. Es gibt eine Drop-down Liste der bereits erledigten Quests - man wählt den Quest und startet dann am Anfang dieses Quests.
Man startet nicht einfach dort wo man will. Nein, es wird ein Zustand hergestellt als ob man diesen Quest nie erledigt hätte, das bedeutet daß man keinen Zugang hat zu Spielinhalten jenseits dieses Punktes, außer man macht den Quest nochmal.
Das ist so als ob man in Diablo 2 jedesmal Khalims Kultflegel erneut zusammenbauen müßte wenn man Mephisto killen will. Wenn man nachher Andariel killen will kann man das nicht, weil sie ja bereits tot ist. Bei einem CS Run müßte man den kompletten Akt 4 vorher spielen, weil man ja die WPs noch nicht hat. In Diablo 3 muß man für jedes Gebiet ein neues Game aufmachen und die Quests auf den gewünschten Stand zurücksetzen.
Und ich weiß auch warum das so ist: Der 'Public Game Matching Service' ordnet Spieler einander zu entsprechend der Quests, auf denen sie sich befinden. Das ist eine großartige Lösung, aber es gibt das offensichtliche Problem, daß die Spieler sich nicht mehr auf einem Quest befinden, sobald sie das Gebiet einmal hinter sich gelassen haben. Man kann diese Spieler nicht länger anhand ihrer Quests einander zuordnen. Ihre (Blizzards) Lösung war, diese Spieler zu zwingen sich einen Quest auszusuchen und ihren Questfortschritt für dieses eine Spiel zurückzusetzen, damit sie Games für den Quest finden können. Es ist unglaublich, das ist einfach die schlechteste Lösung die man einbauen konnte.
1) Es ist nervig, vor jedem Game immer auswählen zu müssen wo genau man starten will.
2) Es ist ein 'Pain in the Ass' wenn es in jedem Game Gebiete gibt die man nicht erreichen kann.
3) Immer die gleichen aufeinander aufbauenden Plot-line Quests jedesmal komplett erledigen zu müssen wird durch dauernde Wiederholung schnell ermüdend. Es ist buchstäblich jedesmal das Gleiche, immer und immer wieder - sogar die Dungeon Layouts sind meistens gleich.
4) Neue Spieler in ihrem ersten Durchlauf werden anderen Spielern zugeordnet, die den jeweiligen Quest bereits hundertmal erledigt haben und die deshalb im Vergleich overpowered sind.
5) Es führt zu paradoxen Situationen wie z.B. bei der Rettung des Templars... während ein Templar dem Spieler bereits folgt. Der erste Templar läuft mit dem Spieler, während der zweite Templar so tut als ob er den Spieler noch nie getroffen hätte. Man rettet ihn, schon wieder, und er fragt ob er mitgehen kann, erneut. Das macht keinen Sinn.
quelle: http://forums.battle.net/thread.html?topicId=27832813067&sid=3000 , übersetzung von indiablo.de
Jedesmal wenn man ein neues Game aufmachen will um Gebiete, die man bereits vorher besucht hatte erneut zu spielen, muß man seinen Queststatus zurücksetzen. Es gibt eine Drop-down Liste der bereits erledigten Quests - man wählt den Quest und startet dann am Anfang dieses Quests.
Man startet nicht einfach dort wo man will. Nein, es wird ein Zustand hergestellt als ob man diesen Quest nie erledigt hätte, das bedeutet daß man keinen Zugang hat zu Spielinhalten jenseits dieses Punktes, außer man macht den Quest nochmal.
Das ist so als ob man in Diablo 2 jedesmal Khalims Kultflegel erneut zusammenbauen müßte wenn man Mephisto killen will. Wenn man nachher Andariel killen will kann man das nicht, weil sie ja bereits tot ist. Bei einem CS Run müßte man den kompletten Akt 4 vorher spielen, weil man ja die WPs noch nicht hat. In Diablo 3 muß man für jedes Gebiet ein neues Game aufmachen und die Quests auf den gewünschten Stand zurücksetzen.
Und ich weiß auch warum das so ist: Der 'Public Game Matching Service' ordnet Spieler einander zu entsprechend der Quests, auf denen sie sich befinden. Das ist eine großartige Lösung, aber es gibt das offensichtliche Problem, daß die Spieler sich nicht mehr auf einem Quest befinden, sobald sie das Gebiet einmal hinter sich gelassen haben. Man kann diese Spieler nicht länger anhand ihrer Quests einander zuordnen. Ihre (Blizzards) Lösung war, diese Spieler zu zwingen sich einen Quest auszusuchen und ihren Questfortschritt für dieses eine Spiel zurückzusetzen, damit sie Games für den Quest finden können. Es ist unglaublich, das ist einfach die schlechteste Lösung die man einbauen konnte.
1) Es ist nervig, vor jedem Game immer auswählen zu müssen wo genau man starten will.
2) Es ist ein 'Pain in the Ass' wenn es in jedem Game Gebiete gibt die man nicht erreichen kann.
3) Immer die gleichen aufeinander aufbauenden Plot-line Quests jedesmal komplett erledigen zu müssen wird durch dauernde Wiederholung schnell ermüdend. Es ist buchstäblich jedesmal das Gleiche, immer und immer wieder - sogar die Dungeon Layouts sind meistens gleich.
4) Neue Spieler in ihrem ersten Durchlauf werden anderen Spielern zugeordnet, die den jeweiligen Quest bereits hundertmal erledigt haben und die deshalb im Vergleich overpowered sind.
5) Es führt zu paradoxen Situationen wie z.B. bei der Rettung des Templars... während ein Templar dem Spieler bereits folgt. Der erste Templar läuft mit dem Spieler, während der zweite Templar so tut als ob er den Spieler noch nie getroffen hätte. Man rettet ihn, schon wieder, und er fragt ob er mitgehen kann, erneut. Das macht keinen Sinn.
quelle: http://forums.battle.net/thread.html?topicId=27832813067&sid=3000 , übersetzung von indiablo.de
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