Was ist hier denn los, vor ein paar Monaten hätte diese Narchicht tausende Threads hier im Forum gefüllt und nun ist nicht einmal ein Bericht in den Readmore.de News zu lesen.
Worauf ich anspiele:
Eine Gruppe von Eltern und Pädagogen haben sich seit ein paar Tagen zusammengeschlossen und fordern die Leute auf mit ihnen in Stuttgart Computerspiele, angebliche "Killerspiele", in einem großen Container zu verbrennnen.
Grund, der Amoklauf von Winnenden. Der Computerspieleverband der Spiele als öffentliches Kulturgut vertritt (keine ahnung wie der wirklich hießt), war berteit eine Einigung mit denen zu treffen, um die zeigen dass sie nicht gegen sie sind.
Die Antwort der Gruppe "Wir wollen ja nur die Spiele verbrennen".
Als ich das heute morgen in der Zeitung gelesen habe, dachte ich mir, wie tief kann man sinken. Nicht nur dass es der Bücherverbrennung von der NSDAP gleicht, sondern auch diese intollerante Seite bringt mich zum nachdenken.
Was hat diese Leute denn bitteschön dazu getrieben, dass sie so kaputt sind.
Klar der Amoklauf von Winnenden war schlimm, schuld sind aber keine Spiele, sondern die Intoleranz und Kurzsicht der Eltern des Jungen, seiner Lehrer und seines Umfelds. Alle hätten ahnen können, dass es so weit kommt. Wenn ein Kind ausgegrenzt wird, und nichts unternommen wird um es wieder in die Gemeinschaft zu integrieren, ist es kein Wunder, das so ein Kind psychisch krank wird.
Um solch einem Kind zu helfen muss man es in die Gemienschaft integrieren,
es zum Freund machen, miteinander unternehmen. Ich wette Tim K. wäre nicht zu dem geworden was ihm zum verhängnis wurde, wenn er ein paar richtige Freunde gehabt hätte. Doch stattdessen wurde er behandelt wie Luft, es wurde nicht registriert, wie schlecht es dem Jungen ging. Dies allein ist der fatale Fehler, und diese Amokläufe passieren Heutzutage so häufig, da es immer mehr Menschen gibt, die von ihrem Umfeld isoliert werden. Es heisst in Berichten von ehemaligen Klassenkameraden immer die Person habe "sich" isoliert, vielleicht dachten sie es nur da sie seine leisen "Hilferufe" nicht bemerkt haben, vielleicht aber auch weil sie sich selbst aus moralischen Gründen nicht selbst die Schuld geben wollten, da sie nämlich nichts untenommen haben, diesem Menschen ein angenehmes Leben zu geben. Da können manche Nettigkeiten, bzw. Unterhaltungen Wunder wirken.
Ich selbst kenne jemanden der durch die Isolation der Klasse depressiv wurde, nur durch seine Freunde, und einigen Klasenkameraden, die dies bemerkten, ist er wieder gesund, und ist nun eine beliebte Person geworden.
Wenn leute isoliert werden ist es NICHT unverständlich, dass diese dann den halben Tag vor dem Computer hocken oder sich in andere Hobbys hineinsteigern.
Ich bin strikt gegen die "Computerspiel-Verbrennung" da diese nur Konflikte und Unverständnis hervorruft, solch ein Aufruf zum Kampf gegen Spiele ist falsch und würde nur Ärger bedeuten. Was diese verzweifelten Pädagogen und Eltern brauchen ist Aufklärung, von neutraler Seite, was Computerspiele sind und welche Lügen die öffentlichen Medien wie Zetischriften, Zeitungen und Fernsehen verbreiten.
mfg Mr.Ass
Worauf ich anspiele:
Eine Gruppe von Eltern und Pädagogen haben sich seit ein paar Tagen zusammengeschlossen und fordern die Leute auf mit ihnen in Stuttgart Computerspiele, angebliche "Killerspiele", in einem großen Container zu verbrennnen.
Grund, der Amoklauf von Winnenden. Der Computerspieleverband der Spiele als öffentliches Kulturgut vertritt (keine ahnung wie der wirklich hießt), war berteit eine Einigung mit denen zu treffen, um die zeigen dass sie nicht gegen sie sind.
Die Antwort der Gruppe "Wir wollen ja nur die Spiele verbrennen".
Als ich das heute morgen in der Zeitung gelesen habe, dachte ich mir, wie tief kann man sinken. Nicht nur dass es der Bücherverbrennung von der NSDAP gleicht, sondern auch diese intollerante Seite bringt mich zum nachdenken.
Was hat diese Leute denn bitteschön dazu getrieben, dass sie so kaputt sind.
Klar der Amoklauf von Winnenden war schlimm, schuld sind aber keine Spiele, sondern die Intoleranz und Kurzsicht der Eltern des Jungen, seiner Lehrer und seines Umfelds. Alle hätten ahnen können, dass es so weit kommt. Wenn ein Kind ausgegrenzt wird, und nichts unternommen wird um es wieder in die Gemeinschaft zu integrieren, ist es kein Wunder, das so ein Kind psychisch krank wird.
Um solch einem Kind zu helfen muss man es in die Gemienschaft integrieren,
es zum Freund machen, miteinander unternehmen. Ich wette Tim K. wäre nicht zu dem geworden was ihm zum verhängnis wurde, wenn er ein paar richtige Freunde gehabt hätte. Doch stattdessen wurde er behandelt wie Luft, es wurde nicht registriert, wie schlecht es dem Jungen ging. Dies allein ist der fatale Fehler, und diese Amokläufe passieren Heutzutage so häufig, da es immer mehr Menschen gibt, die von ihrem Umfeld isoliert werden. Es heisst in Berichten von ehemaligen Klassenkameraden immer die Person habe "sich" isoliert, vielleicht dachten sie es nur da sie seine leisen "Hilferufe" nicht bemerkt haben, vielleicht aber auch weil sie sich selbst aus moralischen Gründen nicht selbst die Schuld geben wollten, da sie nämlich nichts untenommen haben, diesem Menschen ein angenehmes Leben zu geben. Da können manche Nettigkeiten, bzw. Unterhaltungen Wunder wirken.
Ich selbst kenne jemanden der durch die Isolation der Klasse depressiv wurde, nur durch seine Freunde, und einigen Klasenkameraden, die dies bemerkten, ist er wieder gesund, und ist nun eine beliebte Person geworden.
Wenn leute isoliert werden ist es NICHT unverständlich, dass diese dann den halben Tag vor dem Computer hocken oder sich in andere Hobbys hineinsteigern.
Ich bin strikt gegen die "Computerspiel-Verbrennung" da diese nur Konflikte und Unverständnis hervorruft, solch ein Aufruf zum Kampf gegen Spiele ist falsch und würde nur Ärger bedeuten. Was diese verzweifelten Pädagogen und Eltern brauchen ist Aufklärung, von neutraler Seite, was Computerspiele sind und welche Lügen die öffentlichen Medien wie Zetischriften, Zeitungen und Fernsehen verbreiten.
mfg Mr.Ass