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Das DIW hat vor einem Jahr das Gegenteil behauptet.
https://www.diw.de/de/diw_01.c.525536.de/themen_nachrichten/rueckkehr_der_vermoegensteuer_koennte_geld_in_die_ staatskasse_bringen_aber_auch_zu_ausweichreaktione n_fuehren.html
"DIW-Steuerexperten schätzen mögliches Steueraufkommen auf zehn bis 20 Milliarden Euro – Betroffen wäre das reichste Prozent der Haushalte – Anpassungsreaktionen wahrscheinlich – Steuergestaltungsmöglichkeiten sollten daher reduziert werden"
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@BoLo, LaMa: Da macht ihr es euch aber auch sehr einfach. Jegliche Studie von DIW oder Ifo, die nicht ins eigene Bild passt, wird schlecht gemacht ohne sich überhaupt damit zu beschäftigen. Stattdessen nur Whataboutism am Start.
Es scheint für euch überhaupt kein Thema zu sein, dass die Umsetzung der durchaus gut gemeinten Ideen der Linken zu einer massiven Neuverschuldung führen könnte. Ich halte das für zu kurz gedacht.
Zum Thema Clemens Fuest: Er ist allgemeinhin ein von allen Seiten sehr geschätzer Ökonom: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/f-a-z-oekonomenranking-der-bedaechtige-herr-fuest-15179145.html
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Es ist auch ein umstrittenes Thema, natürlich gibt es genug für und wider Stimmen.Zitat von hwkiDa macht ihr es euch aber auch sehr einfach. Jegliche Studie von DIW oder Ifo, die nicht ins eigene Bild passt, wird schlecht gemacht ohne sich überhaupt damit zu beschäftigen. Stattdessen nur Whataboutism am Start.
Die Wahrheit werden wir wohl nur herausfinden, wenn wir sie einführen =)
Neuverschuldung ist auch ein gutes Thema. Gerade wenn der inflationsbereinigte Zinssatz der BRD irgendwo bei -1% liegt, wäre momentan der beste Zeitpunkt in der Geschichte der Bundesrepublik zu investieren....
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Ich glaube du liest nicht richtig - Egal was das Ifo-Institut behauptet, auf die würde ich mich nicht verlassen.Zitat von hwki@BoLo, LaMa: Da macht ihr es euch aber auch sehr einfach. Jegliche Studie von DIW oder Ifo, die nicht ins eigene Bild passt, wird schlecht gemacht ohne sich überhaupt damit zu beschäftigen. Stattdessen nur Whataboutism am Start.
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Ist doch andersrum genauso. Studie gegoogelt die passt, Link gepostet und fertig. Das die Studie nicht Mal veröffentlicht ist und somit nicht beurteilt werden kann (selbst wenn sie das wäre bezweifle ich das Mal stark), scheint keine Rolle zu spielen.Zitat von hwki@BoLo, LaMa: Da macht ihr es euch aber auch sehr einfach. Jegliche Studie von DIW oder Ifo, die nicht ins eigene Bild passt, wird schlecht gemacht ohne sich überhaupt damit zu beschäftigen. Stattdessen nur Whataboutism am Start.
Es scheint für euch überhaupt kein Thema zu sein, dass die Umsetzung der durchaus gut gemeinten Ideen der Linken zu einer massiven Neuverschuldung führen könnte. Ich halte das für zu kurz gedacht.
Die Gegenfinanzierung der linken wurde hier schon thematisiert.
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Oder eben auch nicht. Ich spiele ungern das Versuchskaninchen für extreme ökonomische Experimente, von denen keiner weiß, wie sie ausgehen werden.Zitat von BoLoEs ist auch ein umstrittenes Thema, natürlich gibt es genug für und wider Stimmen.Zitat von hwkiDa macht ihr es euch aber auch sehr einfach. Jegliche Studie von DIW oder Ifo, die nicht ins eigene Bild passt, wird schlecht gemacht ohne sich überhaupt damit zu beschäftigen. Stattdessen nur Whataboutism am Start.
Die Wahrheit werden wir wohl nur herausfinden, wenn wir sie einführen =)
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Paul Krugman ist auch ein sehr geschätzter Ökonom. Ich denke die beiden würden sich nicht einig werden. Es gibt eben verschiedene Meinungen.Zitat von hwkiZum Thema Clemens Fuest: Er ist allgemeinhin ein von allen Seiten sehr geschätzer Ökonom: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/f-a-z-oekonomenranking-der-bedaechtige-herr-fuest-15179145.html
Haben doch jetzt auch den Mindestlohn. Deutschland gibts immernoch.Zitat von hwkiOder eben auch nicht. Ich spiele ungern das Versuchskaninchen für extreme ökonomische Experimente, von denen keiner weiß, wie sie ausgehen werden.Zitat von BoLoEs ist auch ein umstrittenes Thema, natürlich gibt es genug für und wider Stimmen.Zitat von hwkiDa macht ihr es euch aber auch sehr einfach. Jegliche Studie von DIW oder Ifo, die nicht ins eigene Bild passt, wird schlecht gemacht ohne sich überhaupt damit zu beschäftigen. Stattdessen nur Whataboutism am Start.
Die Wahrheit werden wir wohl nur herausfinden, wenn wir sie einführen =)
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Ich habe noch nichts dazu gelesen, was die Umsetzung der Vorschläge der Linken kosten soll. Bisher habe ich nur über erhoffte neue Einnahmen durch neue Steuern gelesen. Aber was erwartet man an neuen Ausgaben?Zitat von noobhansDie Gegenfinanzierung der linken wurde hier schon thematisiert.
Genau das habe ich auch erwartet. Ja jetzt sind die Zinsen niedrig, aber was ist wenn die fälligen Staatsanleihen dann in der Zukunft mit neuen höher verzinsten Staatsanleihen ersetzt werden müssen? Nach mir die Sintflut? Die nächste Krise wird kommen und dann bin ich froh, wenn Deutschland etwas Handlungsspielraum hat.Zitat von LaMaIch finde Neuverschuldung auch nicht schlimm, dieser Quatsch mit der schwarzen 0 - die Zinsen sind super niedrig und Investitionen in zB Bildung und Infrastruktur sind keine Wahlkampfgeschenke.
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Haha. Die Vermögenssteuer ist keine extreme Position. Ist ja nun nichts neues und auch nichts einzigartiges in Europa. Wer eine Vermögenssteuer als extreme Position antut, vertritt selbst eine extreme Position.Zitat von hwkiOder eben auch nicht. Ich spiele ungern das Versuchskaninchen für extreme ökonomische Experimente, von denen keiner weiß, wie sie ausgehen werden.Zitat von BoLoEs ist auch ein umstrittenes Thema, natürlich gibt es genug für und wider Stimmen.Zitat von hwkiDa macht ihr es euch aber auch sehr einfach. Jegliche Studie von DIW oder Ifo, die nicht ins eigene Bild passt, wird schlecht gemacht ohne sich überhaupt damit zu beschäftigen. Stattdessen nur Whataboutism am Start.
Die Wahrheit werden wir wohl nur herausfinden, wenn wir sie einführen =)
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was hieße denn für dich besser in diesem zusammenhang? gibt es da einen objektiven maßstab?Zitat von cena_Da vertraue ich aber eher einem namhaften Wirtschaftsinstitut und dem einflussreichsten Ökonomen des Landes als einer klar interessengetriebenen Klientelpartei wie die Linke.
Und zum Mindestlohn: So wie du, Bolo, sagst, man müsse rausfinden wie sich eine Vermögenssteuer entwickelt, so kann man argumentieren: Wir werden nie wissen wie gut es DE ginge ohne Mindestlohn?
E: magst du meinen Avatar auch so wie ich?
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Genauso, wie sich in der liberalen wirtschafttheorie, der wir in den letzten 30 jahren gefolgt sind, steuersenkungen durch gesteigerte investitionen und wachstum refanzieren und die gewinne langsam an die arbeiter durchgereicht werdenZitat von hwkiIch habe noch nichts dazu gelesen, was die Umsetzung der Vorschläge der Linken kosten soll. Bisher habe ich nur über erhoffte neue Einnahmen durch neue Steuern gelesen. Aber was erwartet man an neuen Ausgaben?Zitat von noobhansDie Gegenfinanzierung der linken wurde hier schon thematisiert.
Spoiler:LOOOOOOL hindsight: tun sie nicht. trickle-trickle down funktioniert nicht
investitionen natürlich auch nicht, wer soll das zeug auch kaufen von welchem geld?
gibt es natürlich auch die linke logik: ausgaben für sozialhilfe und umverteilung refinanzieren sich durch den konsum der empfänger
Spoiler:geringere einkommen haben eine viel höhere konsumquote als die hohen einkommen, die wir zurzeit entlasten
ausgaben in bildung refanzieren sich durch ein gesteigertes bildungsniveau.
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