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    Zitat von konge
    Bei mir heißt es 2. Stimme ist Kubicki Stimmen, nachdem ich nach den Landtagswahlen um Kubicki betrogen wurde. Hier wurden tatsächlich zwei Wochen vor den Landtagswahlen die FDP-Plakate um einen "Zweitstimme ist Kubicki-Stimme" Aufkleber erweitert.
    Naja jetzt gute Chancen Kubicke zu bekommen.
    Wenn man die AfD raus lässt ist der Kollege für mich der größte Unsympath in der deutschen Politik.

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      Zitat von LaMa
      Zitat von konge
      Bei mir heißt es 2. Stimme ist Kubicki Stimmen, nachdem ich nach den Landtagswahlen um Kubicki betrogen wurde. Hier wurden tatsächlich zwei Wochen vor den Landtagswahlen die FDP-Plakate um einen "Zweitstimme ist Kubicki-Stimme" Aufkleber erweitert.
      Naja jetzt gute Chancen Kubicke zu bekommen.
      Wenn man die AfD raus lässt ist der Kollege für mich der größte Unsympath in der deutschen Politik.
      Nene. Top 5 führen schon Roth, Stegner, Kipping, Petry und Pofalla an

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        *Jens Spahn, Peter Tauber

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          Kubicki steht für nichts und hält sich für den King; ist aber maximal King Louie.

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            Zitat von kk3
            Zitat von LaMa
            Zitat von konge
            Bei mir heißt es 2. Stimme ist Kubicki Stimmen, nachdem ich nach den Landtagswahlen um Kubicki betrogen wurde. Hier wurden tatsächlich zwei Wochen vor den Landtagswahlen die FDP-Plakate um einen "Zweitstimme ist Kubicki-Stimme" Aufkleber erweitert.
            Naja jetzt gute Chancen Kubicke zu bekommen.
            Wenn man die AfD raus lässt ist der Kollege für mich der größte Unsympath in der deutschen Politik.
            Nene. Top 5 führen schon Roth, Stegner, Kipping, Petry und Pofalla an
            Wagenknecht nach Petry die nervigste.

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              Zitat von Hubschrauber
              Zitat von kk3
              Zitat von LaMa
              Zitat von konge
              Bei mir heißt es 2. Stimme ist Kubicki Stimmen, nachdem ich nach den Landtagswahlen um Kubicki betrogen wurde. Hier wurden tatsächlich zwei Wochen vor den Landtagswahlen die FDP-Plakate um einen "Zweitstimme ist Kubicki-Stimme" Aufkleber erweitert.
              Naja jetzt gute Chancen Kubicke zu bekommen.
              Wenn man die AfD raus lässt ist der Kollege für mich der größte Unsympath in der deutschen Politik.
              Nene. Top 5 führen schon Roth, Stegner, Kipping, Petry und Pofalla an
              Wagenknecht nach Petry die nervigste.
              Lass Sahra aus dem Spiel ja.

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                Na das hat sich ja mal richtig gelohnt

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                  Zitat von PapierTiger


                  Na das hat sich ja mal richtig gelohnt
                  Hahahaha was zum Fick. Wie macht man denn sowas?!

                  Schaue grad Anne Will. Möchte bitte Olaf Scholz mit in die Diskussion als größten Unsympathen mit einbringen.

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                      Bin kein Fan dieser Tests, auch wenn man im Endeffekt oft richtig landet. Das ist aber oft viel zu allgemein gehalten und triggert nur extreme Antworten.



                      Btw Grüne werde ich sicher nicht wählen :P

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                        Zitat von Der Ollie
                        Zitat von PapierTiger


                        Na das hat sich ja mal richtig gelohnt
                        Hahahaha was zum Fick. Wie macht man denn sowas?!

                        Schaue grad Anne Will. Möchte bitte Olaf Scholz mit in die Diskussion als größten Unsympathen mit einbringen.
                        War in Hamburg bis zum Gipfel sehr beliebt. Wie sein Standing jetzt ist, kann ich gar nicht sagen.

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                          Zitat von GeoSCH
                          Zitat von Hubschrauber
                          Das Proble mist doch, wenn du Eigentum in der Höhe erbst und ein Normaalverdiener bist, wie willst du die Steuer zahlen??? Dann musst du dich verschulden, um Steuer vom Erbe zu zahlen?
                          Naja rede auch von reinem Bargeld Erbe, und nicht vom Elternhaus was man erbt, wenn natürlich mehrer Immobilien dabei sind, dann greift die Steuer wieder..

                          Also mein letzter Stand ist es gibt keine richtige Vermögensteuer auf Basis von einem prozentsatz
                          Verstehe ich richtig, dass es Dir eigentlich mehr um eine Rückkehr zu Vermögenssteuer als um eine Verschärfung der Erbschaftsteuer geht?
                          Die Fälle aus dem Artikel halte ich für nicht wirklich repräsentativ, bei solchen Volumina verzichtet niemand auf den Leverage Effekt, insbesondere dann, wenn er grundsätzlich komplett aus Eigenmitteln den Kauf tätigen könnte.
                          Bei reinen Gelderbschaften mag eine Erhöhung der ErbSt kein Problem sein, sobald es aber um nicht finanzielle Vermögenswerte geht, was der Regelfall bei diesen Größenordnungen ist, ensteht zwangsläufig das Problem, die Steuer auch bezahlen zu können. Über das Thema wurde bei der Reform aus dem letzten Jahr schon extrem gestritten. Wenn die ErbSt dazu führt, dass das Erbe im Ergebnis verkauft werden muss, um die Steuer zu bezahlen, dann verfehlt die ErbSt, aus meiner Sicht, gewaltig ihren Zweck. Den Effekt muss man entweder wieder über die Rückkehr zu Vermögenssteuer oder einer deutlichen stärkeren Unternehmensbesteuerung erreichen. Die ErbSt wird diesen Effekt nicht leisten können.

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                            Zitat von fanatical
                            Zitat von GeoSCH
                            Zitat von Hubschrauber
                            Das Proble mist doch, wenn du Eigentum in der Höhe erbst und ein Normaalverdiener bist, wie willst du die Steuer zahlen??? Dann musst du dich verschulden, um Steuer vom Erbe zu zahlen?
                            Naja rede auch von reinem Bargeld Erbe, und nicht vom Elternhaus was man erbt, wenn natürlich mehrer Immobilien dabei sind, dann greift die Steuer wieder..

                            Also mein letzter Stand ist es gibt keine richtige Vermögensteuer auf Basis von einem prozentsatz
                            Verstehe ich richtig, dass es Dir eigentlich mehr um eine Rückkehr zu Vermögenssteuer als um eine Verschärfung der Erbschaftsteuer geht?
                            Die Fälle aus dem Artikel halte ich für nicht wirklich repräsentativ, bei solchen Volumina verzichtet niemand auf den Leverage Effekt, insbesondere dann, wenn er grundsätzlich komplett aus Eigenmitteln den Kauf tätigen könnte.
                            Bei reinen Gelderbschaften mag eine Erhöhung der ErbSt kein Problem sein, sobald es aber um nicht finanzielle Vermögenswerte geht, was der Regelfall bei diesen Größenordnungen ist, ensteht zwangsläufig das Problem, die Steuer auch bezahlen zu können. Über das Thema wurde bei der Reform aus dem letzten Jahr schon extrem gestritten. Wenn die ErbSt dazu führt, dass das Erbe im Ergebnis verkauft werden muss, um die Steuer zu bezahlen, dann verfehlt die ErbSt, aus meiner Sicht, gewaltig ihren Zweck. Den Effekt muss man entweder wieder über die Rückkehr zu Vermögenssteuer oder einer deutlichen stärkeren Unternehmensbesteuerung erreichen. Die ErbSt wird diesen Effekt nicht leisten können.
                            Wenn man sie per Minimalbetrag gerecht umsetzt, sehe ich da kein Problem.

                            Dieses ganze Gerede um Sachwerte und dass es ja nicht angehen könne, sie zu verkaufen, um die Steuer zu bezahlen, ist eine absolute Nebelkerze. Da wird mir zuviel um den heißen Brei geredet, damit das Thema ja nicht auf den Tisch kommt. Dabei ist auch der Verkauf des Sachwerts - insbesondere im Fall einer Erbengemeinschaft - keine allzu seltene Geschichte.

                            Das alles lenkt von dem ab, um das es eigentlich gehen sollte: Umverteilung zwischen den oberen 1% und dem Rest.

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                              Gerechtigkeit ist einfach gepflegter Linker Populismus. Nur weil irgendwer der Geld hat/verdient mehr Steuern zahlt, werden die Armen nicht reicher. Der Ansatz ist für mich der falsche bzw. wird nicht helfen, um das Problem am Ursprung zu bekämpfen oder wollt ihr, dass die höheren Steuereinnahmen direkt an Leute ausgezahlt werden, die unter Grenze X im Jahr verdienen?

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                                Zitat von Der Ollie
                                Zitat von fanatical
                                Zitat von GeoSCH
                                Zitat von Hubschrauber
                                Das Proble mist doch, wenn du Eigentum in der Höhe erbst und ein Normaalverdiener bist, wie willst du die Steuer zahlen??? Dann musst du dich verschulden, um Steuer vom Erbe zu zahlen?
                                Naja rede auch von reinem Bargeld Erbe, und nicht vom Elternhaus was man erbt, wenn natürlich mehrer Immobilien dabei sind, dann greift die Steuer wieder..

                                Also mein letzter Stand ist es gibt keine richtige Vermögensteuer auf Basis von einem prozentsatz
                                Verstehe ich richtig, dass es Dir eigentlich mehr um eine Rückkehr zu Vermögenssteuer als um eine Verschärfung der Erbschaftsteuer geht?
                                Die Fälle aus dem Artikel halte ich für nicht wirklich repräsentativ, bei solchen Volumina verzichtet niemand auf den Leverage Effekt, insbesondere dann, wenn er grundsätzlich komplett aus Eigenmitteln den Kauf tätigen könnte.
                                Bei reinen Gelderbschaften mag eine Erhöhung der ErbSt kein Problem sein, sobald es aber um nicht finanzielle Vermögenswerte geht, was der Regelfall bei diesen Größenordnungen ist, ensteht zwangsläufig das Problem, die Steuer auch bezahlen zu können. Über das Thema wurde bei der Reform aus dem letzten Jahr schon extrem gestritten. Wenn die ErbSt dazu führt, dass das Erbe im Ergebnis verkauft werden muss, um die Steuer zu bezahlen, dann verfehlt die ErbSt, aus meiner Sicht, gewaltig ihren Zweck. Den Effekt muss man entweder wieder über die Rückkehr zu Vermögenssteuer oder einer deutlichen stärkeren Unternehmensbesteuerung erreichen. Die ErbSt wird diesen Effekt nicht leisten können.
                                Wenn man sie per Minimalbetrag gerecht umsetzt, sehe ich da kein Problem.

                                Dieses ganze Gerede um Sachwerte und dass es ja nicht angehen könne, sie zu verkaufen, um die Steuer zu bezahlen, ist eine absolute Nebelkerze. Da wird mir zuviel um den heißen Brei geredet, damit das Thema ja nicht auf den Tisch kommt. Dabei ist auch der Verkauf des Sachwerts - insbesondere im Fall einer Erbengemeinschaft - keine allzu seltene Geschichte.

                                Das alles lenkt von dem ab, um das es eigentlich gehen sollte: Umverteilung zwischen den oberen 1% und dem Rest.

                                //e: Ker, wir könnten eine Erbschaftssteuer bei 1 oder 2 Mio. ansetzen und sie würde immer noch für mehr Gerechtigkeit sorgen, als der jetzige Zustand.
                                Wie oft fällt die ErbSt denn so an? Da bringt dir dein Minimalbetrag einfach nichts, wenn Du eine Umverteilung haben willst. Wer für eine Umverteilung die ErbSt verwenden will, muss dann aber auch entweder die Verschonungsregeln konsequent abschaffen oder entsprechende Steuersätze von 40%+, damit man eine Umverteilung als Ergebnis hat. Im Ergebnis können beide Fälle nicht überzeugen. Der Verkauf von Sachwerten ist auch keine Nebelkerze, sondern der sachgerechte Hinweis auf den Denkfehler, wenn man die ErbSt zu Umverteilung verwenden will. Eine Steuer die im Schnitt alle 30 Jahre anfällt, kann nicht zur Umverteilung dienen.
                                Wer eine Umverteilung haben will, muss zwangsläufig wieder zur Vermögensteuer greifen. Wenn Du natürlich einen Masterplan für eine ErbSt die eine wirkliche Umverteilung bewirkt hast, freue ich mich über den Vortrag.

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