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Nene. Top 5 führen schon Roth, Stegner, Kipping, Petry und Pofalla anZitat von LaMaWenn man die AfD raus lässt ist der Kollege für mich der größte Unsympath in der deutschen Politik.Zitat von kongeBei mir heißt es 2. Stimme ist Kubicki Stimmen, nachdem ich nach den Landtagswahlen um Kubicki betrogen wurde. Hier wurden tatsächlich zwei Wochen vor den Landtagswahlen die FDP-Plakate um einen "Zweitstimme ist Kubicki-Stimme" Aufkleber erweitert.
Naja jetzt gute Chancen Kubicke zu bekommen.
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Wagenknecht nach Petry die nervigste.Zitat von kk3Nene. Top 5 führen schon Roth, Stegner, Kipping, Petry und Pofalla anZitat von LaMaWenn man die AfD raus lässt ist der Kollege für mich der größte Unsympath in der deutschen Politik.Zitat von kongeBei mir heißt es 2. Stimme ist Kubicki Stimmen, nachdem ich nach den Landtagswahlen um Kubicki betrogen wurde. Hier wurden tatsächlich zwei Wochen vor den Landtagswahlen die FDP-Plakate um einen "Zweitstimme ist Kubicki-Stimme" Aufkleber erweitert.
Naja jetzt gute Chancen Kubicke zu bekommen.
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Lass Sahra aus dem Spiel ja.Zitat von HubschrauberWagenknecht nach Petry die nervigste.Zitat von kk3Nene. Top 5 führen schon Roth, Stegner, Kipping, Petry und Pofalla anZitat von LaMaWenn man die AfD raus lässt ist der Kollege für mich der größte Unsympath in der deutschen Politik.Zitat von kongeBei mir heißt es 2. Stimme ist Kubicki Stimmen, nachdem ich nach den Landtagswahlen um Kubicki betrogen wurde. Hier wurden tatsächlich zwei Wochen vor den Landtagswahlen die FDP-Plakate um einen "Zweitstimme ist Kubicki-Stimme" Aufkleber erweitert.
Naja jetzt gute Chancen Kubicke zu bekommen.
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Gast -
War in Hamburg bis zum Gipfel sehr beliebt. Wie sein Standing jetzt ist, kann ich gar nicht sagen.Zitat von Der OllieHahahaha was zum Fick. Wie macht man denn sowas?!Zitat von PapierTiger
Na das hat sich ja mal richtig gelohnt
Schaue grad Anne Will. Möchte bitte Olaf Scholz mit in die Diskussion als größten Unsympathen mit einbringen.
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Verstehe ich richtig, dass es Dir eigentlich mehr um eine Rückkehr zu Vermögenssteuer als um eine Verschärfung der Erbschaftsteuer geht?Zitat von GeoSCHNaja rede auch von reinem Bargeld Erbe, und nicht vom Elternhaus was man erbt, wenn natürlich mehrer Immobilien dabei sind, dann greift die Steuer wieder..Zitat von HubschrauberDas Proble mist doch, wenn du Eigentum in der Höhe erbst und ein Normaalverdiener bist, wie willst du die Steuer zahlen??? Dann musst du dich verschulden, um Steuer vom Erbe zu zahlen?
Also mein letzter Stand ist es gibt keine richtige Vermögensteuer auf Basis von einem prozentsatz
Die Fälle aus dem Artikel halte ich für nicht wirklich repräsentativ, bei solchen Volumina verzichtet niemand auf den Leverage Effekt, insbesondere dann, wenn er grundsätzlich komplett aus Eigenmitteln den Kauf tätigen könnte.
Bei reinen Gelderbschaften mag eine Erhöhung der ErbSt kein Problem sein, sobald es aber um nicht finanzielle Vermögenswerte geht, was der Regelfall bei diesen Größenordnungen ist, ensteht zwangsläufig das Problem, die Steuer auch bezahlen zu können. Über das Thema wurde bei der Reform aus dem letzten Jahr schon extrem gestritten. Wenn die ErbSt dazu führt, dass das Erbe im Ergebnis verkauft werden muss, um die Steuer zu bezahlen, dann verfehlt die ErbSt, aus meiner Sicht, gewaltig ihren Zweck. Den Effekt muss man entweder wieder über die Rückkehr zu Vermögenssteuer oder einer deutlichen stärkeren Unternehmensbesteuerung erreichen. Die ErbSt wird diesen Effekt nicht leisten können.
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Wenn man sie per Minimalbetrag gerecht umsetzt, sehe ich da kein Problem.Zitat von fanaticalVerstehe ich richtig, dass es Dir eigentlich mehr um eine Rückkehr zu Vermögenssteuer als um eine Verschärfung der Erbschaftsteuer geht?Zitat von GeoSCHNaja rede auch von reinem Bargeld Erbe, und nicht vom Elternhaus was man erbt, wenn natürlich mehrer Immobilien dabei sind, dann greift die Steuer wieder..Zitat von HubschrauberDas Proble mist doch, wenn du Eigentum in der Höhe erbst und ein Normaalverdiener bist, wie willst du die Steuer zahlen??? Dann musst du dich verschulden, um Steuer vom Erbe zu zahlen?
Also mein letzter Stand ist es gibt keine richtige Vermögensteuer auf Basis von einem prozentsatz
Die Fälle aus dem Artikel halte ich für nicht wirklich repräsentativ, bei solchen Volumina verzichtet niemand auf den Leverage Effekt, insbesondere dann, wenn er grundsätzlich komplett aus Eigenmitteln den Kauf tätigen könnte.
Bei reinen Gelderbschaften mag eine Erhöhung der ErbSt kein Problem sein, sobald es aber um nicht finanzielle Vermögenswerte geht, was der Regelfall bei diesen Größenordnungen ist, ensteht zwangsläufig das Problem, die Steuer auch bezahlen zu können. Über das Thema wurde bei der Reform aus dem letzten Jahr schon extrem gestritten. Wenn die ErbSt dazu führt, dass das Erbe im Ergebnis verkauft werden muss, um die Steuer zu bezahlen, dann verfehlt die ErbSt, aus meiner Sicht, gewaltig ihren Zweck. Den Effekt muss man entweder wieder über die Rückkehr zu Vermögenssteuer oder einer deutlichen stärkeren Unternehmensbesteuerung erreichen. Die ErbSt wird diesen Effekt nicht leisten können.
Dieses ganze Gerede um Sachwerte und dass es ja nicht angehen könne, sie zu verkaufen, um die Steuer zu bezahlen, ist eine absolute Nebelkerze. Da wird mir zuviel um den heißen Brei geredet, damit das Thema ja nicht auf den Tisch kommt. Dabei ist auch der Verkauf des Sachwerts - insbesondere im Fall einer Erbengemeinschaft - keine allzu seltene Geschichte.
Das alles lenkt von dem ab, um das es eigentlich gehen sollte: Umverteilung zwischen den oberen 1% und dem Rest.
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Gerechtigkeit ist einfach gepflegter Linker Populismus. Nur weil irgendwer der Geld hat/verdient mehr Steuern zahlt, werden die Armen nicht reicher. Der Ansatz ist für mich der falsche bzw. wird nicht helfen, um das Problem am Ursprung zu bekämpfen oder wollt ihr, dass die höheren Steuereinnahmen direkt an Leute ausgezahlt werden, die unter Grenze X im Jahr verdienen?
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Wie oft fällt die ErbSt denn so an? Da bringt dir dein Minimalbetrag einfach nichts, wenn Du eine Umverteilung haben willst. Wer für eine Umverteilung die ErbSt verwenden will, muss dann aber auch entweder die Verschonungsregeln konsequent abschaffen oder entsprechende Steuersätze von 40%+, damit man eine Umverteilung als Ergebnis hat. Im Ergebnis können beide Fälle nicht überzeugen. Der Verkauf von Sachwerten ist auch keine Nebelkerze, sondern der sachgerechte Hinweis auf den Denkfehler, wenn man die ErbSt zu Umverteilung verwenden will. Eine Steuer die im Schnitt alle 30 Jahre anfällt, kann nicht zur Umverteilung dienen.Zitat von Der OllieWenn man sie per Minimalbetrag gerecht umsetzt, sehe ich da kein Problem.Zitat von fanaticalVerstehe ich richtig, dass es Dir eigentlich mehr um eine Rückkehr zu Vermögenssteuer als um eine Verschärfung der Erbschaftsteuer geht?Zitat von GeoSCHNaja rede auch von reinem Bargeld Erbe, und nicht vom Elternhaus was man erbt, wenn natürlich mehrer Immobilien dabei sind, dann greift die Steuer wieder..Zitat von HubschrauberDas Proble mist doch, wenn du Eigentum in der Höhe erbst und ein Normaalverdiener bist, wie willst du die Steuer zahlen??? Dann musst du dich verschulden, um Steuer vom Erbe zu zahlen?
Also mein letzter Stand ist es gibt keine richtige Vermögensteuer auf Basis von einem prozentsatz
Die Fälle aus dem Artikel halte ich für nicht wirklich repräsentativ, bei solchen Volumina verzichtet niemand auf den Leverage Effekt, insbesondere dann, wenn er grundsätzlich komplett aus Eigenmitteln den Kauf tätigen könnte.
Bei reinen Gelderbschaften mag eine Erhöhung der ErbSt kein Problem sein, sobald es aber um nicht finanzielle Vermögenswerte geht, was der Regelfall bei diesen Größenordnungen ist, ensteht zwangsläufig das Problem, die Steuer auch bezahlen zu können. Über das Thema wurde bei der Reform aus dem letzten Jahr schon extrem gestritten. Wenn die ErbSt dazu führt, dass das Erbe im Ergebnis verkauft werden muss, um die Steuer zu bezahlen, dann verfehlt die ErbSt, aus meiner Sicht, gewaltig ihren Zweck. Den Effekt muss man entweder wieder über die Rückkehr zu Vermögenssteuer oder einer deutlichen stärkeren Unternehmensbesteuerung erreichen. Die ErbSt wird diesen Effekt nicht leisten können.
Dieses ganze Gerede um Sachwerte und dass es ja nicht angehen könne, sie zu verkaufen, um die Steuer zu bezahlen, ist eine absolute Nebelkerze. Da wird mir zuviel um den heißen Brei geredet, damit das Thema ja nicht auf den Tisch kommt. Dabei ist auch der Verkauf des Sachwerts - insbesondere im Fall einer Erbengemeinschaft - keine allzu seltene Geschichte.
Das alles lenkt von dem ab, um das es eigentlich gehen sollte: Umverteilung zwischen den oberen 1% und dem Rest.
//e: Ker, wir könnten eine Erbschaftssteuer bei 1 oder 2 Mio. ansetzen und sie würde immer noch für mehr Gerechtigkeit sorgen, als der jetzige Zustand.
Wer eine Umverteilung haben will, muss zwangsläufig wieder zur Vermögensteuer greifen. Wenn Du natürlich einen Masterplan für eine ErbSt die eine wirkliche Umverteilung bewirkt hast, freue ich mich über den Vortrag.
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