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habe ich richtig verstanden, dass hier wirklich angenommen wird, dass männer und frauen keine biologischen unterschiede aufweisen, sondern alles ein soziales konstrukt ist?
.
Das hast du falsch verstanden
cena_:Für manche hier gibt es quasi gar keinen Unterschied in den Geschlechtern, oder? Alle Unterschiede sind rein gesellschaftlicher und nicht biologischer Natur. l o l .
Ja. Die Zitate existieren so nicht, zudem herrscht hier sicherlich ein Konsens, dass z.b. schwanger werden können eine Voraussetzungen biologischer Natur ist.
Wir müssen hier nicht offensichtliches diskutieren und du brauchst auch nicht zwanghaft die Diskussion mit Suggestivfragen in eine Richtung führen, die deinem Weltbild aus Frauenhaus und co entspricht.
Unbereinigte Gehaltsstatistiken sind nicht das Papier wert auf dem sie geschrieben sind. Dahinter steckt eine Ideologie der Gleichschaltung, mit der ich zumindest recht wenig anfangen kann. Was kommt als nächstes? Wollen wir uns unbereinigte Gehaltstatistiken von Heterosexuellen und Homosexuellen angucken. Oder den Unterschied zwischen Deutschtürken und Schwarzen?
Oder von Schleswig-Holsteinern und Bayern? Man wird in der unbereinigten Gehaltsstatistik immer Unterschiede finden die es auszugleichen gilt. Wenn Frauen trotz massiver Propaganda nicht in die MINT-Berufe wollen dann ist das doch bitte deren Recht, seit wann ist denn Geld das Mass aller Dinge?
Thema MINT
Vorbildfunktion: Wenn es wenige MINT Studentinnen gibt, gibts auch wenige Ingenieurinnen. Sich dann in einer völligmännerdominierten Umgebung durchzusetzen ist nicht ganz einfach. Das motiviert natürlich nicht grade sich in solch ein Thema einzuarbeiten. Musst als Frau nämlich immer beweisen, dass du was kannst, während männliche Kollegen das nicht müssen. Arbeite in einer solchen Branche. Die Frauen hier haben es nicht leicht. Stell mir das in Mittelklasse Betrieben nochmal deutlich verschärft vor.
Quote hat den Vorteil, dass sich der Frauenanteil eventuell normalisiert und entsprechend die Situation bzw die Akzeptanz verändert.
Beispiel als Beleg: Vor 5-6 Jahren wurden Männer, die länger als 2 Monate aus dem Job gegangen sind wegen Kindern, sehr schief angesehen, haben danach Probleme bekommen wieder in den alten Job einzusteigen. Mit Einführung Elternzeit hat sich die Situation geändert und heute ist es deutlich normaler. Ist immer noch nicht gern gesehen in vielen Firmen aber zumindest toleriert. Und je länger das so läuft, desto normaler wird es.
Unbereinigte Gehaltsstatistiken sind nicht das Papier wert auf dem sie geschrieben sind. Dahinter steckt eine Ideologie der Gleichschaltung, mit der ich zumindest recht wenig anfangen kann. Was kommt als nächstes? Wollen wir uns unbereinigte Gehaltstatistiken von Heterosexuellen und Homosexuellen angucken. Oder den Unterschied zwischen Deutschtürken und Schwarzen?
Oder von Schleswig-Holsteinern und Bayern? Man wird in der unbereinigten Gehaltsstatistik immer Unterschiede finden die es auszugleichen gilt. Wenn Frauen trotz massiver Propaganda nicht in die MINT-Berufe wollen dann ist das doch bitte deren Recht, seit wann ist denn Geld das Mass aller Dinge?
Thema MINT
Vorbildfunktion: Wenn es wenige MINT Studentinnen gibt, gibts auch wenige Ingenieurinnen. Sich dann in einer völligmännerdominierten Umgebung durchzusetzen ist nicht ganz einfach. Das motiviert natürlich nicht grade sich in solch ein Thema einzuarbeiten. Musst als Frau nämlich immer beweisen, dass du was kannst, während männliche Kollegen das nicht müssen. Arbeite in einer solchen Branche. Die Frauen hier haben es nicht leicht. Stell mir das in Mittelklasse Betrieben nochmal deutlich verschärft vor.
Quote hat den Vorteil, dass sich der Frauenanteil eventuell normalisiert und entsprechend die Situation normalisiert.
wieso sollten sich männer nicht beweisen müssen. gerade im mint bereich wird nach können eingestellt. nicht nach aussehen / geschlecht. frauenquote halt kompletter schwachsinn. beispiel:
wie du sagst gibt es gibt weniger weibliche ingeneure als männliche.
weibliche ingeneure insgesamt: 10
Leistung: gut: 2, mittel: 6, schlecht: 2
männliche ingeneure insgesamt: 50
Leistung: gut: 10, mittel: 30, schlecht: 10
Jetzt wähle mal 12 ingeneure aus: Ergebnis: 12 gute, 10 Männer und 2 Frauen.
Jetzt wähle mal 12 ingeneure aus mit einer Frauenquote von 50%: 8 gute, 4 mittel, 6 Männer, 6 Frauen
das zweite wäre eine ungerechte bevorzugung auf grund des geschlechts.
finde eine frauenquote daher als größten schwachsinn. zudem würde dann beim arbeiten auffallen, dass ja 4 der 6 frauen schlechter sind als die männer, was ja gerade das klischee verstärken würde, gegen das man versucht anzukämpfen.
Unbereinigte Gehaltsstatistiken sind nicht das Papier wert auf dem sie geschrieben sind. Dahinter steckt eine Ideologie der Gleichschaltung, mit der ich zumindest recht wenig anfangen kann. Was kommt als nächstes? Wollen wir uns unbereinigte Gehaltstatistiken von Heterosexuellen und Homosexuellen angucken. Oder den Unterschied zwischen Deutschtürken und Schwarzen?
Oder von Schleswig-Holsteinern und Bayern? Man wird in der unbereinigten Gehaltsstatistik immer Unterschiede finden die es auszugleichen gilt. Wenn Frauen trotz massiver Propaganda nicht in die MINT-Berufe wollen dann ist das doch bitte deren Recht, seit wann ist denn Geld das Mass aller Dinge?
Thema MINT
Vorbildfunktion: Wenn es wenige MINT Studentinnen gibt, gibts auch wenige Ingenieurinnen. Sich dann in einer völligmännerdominierten Umgebung durchzusetzen ist nicht ganz einfach. Das motiviert natürlich nicht grade sich in solch ein Thema einzuarbeiten. Musst als Frau nämlich immer beweisen, dass du was kannst, während männliche Kollegen das nicht müssen. Arbeite in einer solchen Branche. Die Frauen hier haben es nicht leicht. Stell mir das in Mittelklasse Betrieben nochmal deutlich verschärft vor.
Quote hat den Vorteil, dass sich der Frauenanteil eventuell normalisiert und entsprechend die Situation normalisiert.
wieso sollten sich männer nicht beweisen müssen. gerade im mint bereich wird nach können eingestellt. nicht nach aussehen / geschlecht. frauenquote halt kompletter schwachsinn. beispiel:
wie du sagst gibt es gibt weniger weibliche ingeneure als männliche.
weibliche ingeneure insgesamt: 10
Leistung: gut: 2, mittel: 6, schlecht: 2
männliche ingeneure insgesamt: 50
Leistung: gut: 10, mittel: 30, schlecht: 10
Jetzt wähle mal 12 ingeneure aus: Ergebnis: 12 gute, 10 Männer und 2 Frauen.
Jetzt wähle mal 12 ingeneure aus mit einer Frauenquote von 50%: 8 gute, 4 mittel, 6 Männer, 6 Frauen
das zweite wäre eine ungerechte bevorzugung auf grund des geschlechts.
Bei uns an der Uni wird gerade alles an Frauen eingestellt was sie kriegen können; völlig unabhängig von Qualifikation.
Machts dann eher für Männer schwierig die offenen Stellen zu bekommen.
Unbereinigte Gehaltsstatistiken sind nicht das Papier wert auf dem sie geschrieben sind. Dahinter steckt eine Ideologie der Gleichschaltung, mit der ich zumindest recht wenig anfangen kann. Was kommt als nächstes? Wollen wir uns unbereinigte Gehaltstatistiken von Heterosexuellen und Homosexuellen angucken. Oder den Unterschied zwischen Deutschtürken und Schwarzen?
Oder von Schleswig-Holsteinern und Bayern? Man wird in der unbereinigten Gehaltsstatistik immer Unterschiede finden die es auszugleichen gilt. Wenn Frauen trotz massiver Propaganda nicht in die MINT-Berufe wollen dann ist das doch bitte deren Recht, seit wann ist denn Geld das Mass aller Dinge?
Thema MINT
Vorbildfunktion: Wenn es wenige MINT Studentinnen gibt, gibts auch wenige Ingenieurinnen. Sich dann in einer völligmännerdominierten Umgebung durchzusetzen ist nicht ganz einfach. Das motiviert natürlich nicht grade sich in solch ein Thema einzuarbeiten. Musst als Frau nämlich immer beweisen, dass du was kannst, während männliche Kollegen das nicht müssen. Arbeite in einer solchen Branche. Die Frauen hier haben es nicht leicht. Stell mir das in Mittelklasse Betrieben nochmal deutlich verschärft vor.
Quote hat den Vorteil, dass sich der Frauenanteil eventuell normalisiert und entsprechend die Situation normalisiert.
wieso sollten sich männer nicht beweisen müssen. gerade im mint bereich wird nach können eingestellt. nicht nach aussehen / geschlecht. frauenquote halt kompletter schwachsinn. beispiel:
wie du sagst gibt es gibt weniger weibliche ingeneure als männliche.
weibliche ingeneure insgesamt: 10
Leistung: gut: 2, mittel: 6, schlecht: 2
männliche ingeneure insgesamt: 50
Leistung: gut: 10, mittel: 30, schlecht: 10
Jetzt wähle mal 12 ingeneure aus: Ergebnis: 12 gute, 10 Männer und 2 Frauen.
Jetzt wähle mal 12 ingeneure aus mit einer Frauenquote von 50%: 8 gute, 4 mittel, 6 Männer, 6 Frauen
das zweite wäre eine ungerechte bevorzugung auf grund des geschlechts.
Wenn du auf eine Selbstregulierung durch Angebot und Nachfrage hoffst, dann wirst du enttäuscht sein. Das Angebot ist einfach nicht da, um genügend weibliche ingenieure aus dem Pool "gut" zu bekommen.
Es ist auch nicht unbedingt der Hit, einen Frauenanteil bei Einstellungen vorzuschreiben. Das wäre dann entsprechend deiner Rechnung durchaus ein Fehler für die Firmen. Aber was man machen kann ist: bei Gleichwertiger Qualifikation der Frau den Vorrang geben. Da haperts z.B. schon mal weil Risiko, dass Frau wegen Kind eventuell ausfällt. Plus bei Studium bzw Ausbildung sollte man Anreize schaffen, eben auch Frauen in den Beruf zu bekommen. Einfach um einen ausgeglichenen Pool "gut" zu bekommen.
Langfristig sollte das Ziel sein, dass die Quote sich selbst abschafft, weil das Geschlechterverhältnis ausgeglichen ist.
Und was das "sich beweisen müssen" betrifft. Wenn du als Mann eingestellt wurdest, dann wird per se angenommen, dass du was kannst, sonst wärst du ja nicht eingestellt worden. Bei Frau eben nicht.
Ich denke, dass das Rollenverständnis einfach mal angestaubt ist und über Biologie versucht wird ebendieses zu untermauern. Klar können nur Frauen schwanger werden und viele Frauen WOLLEN sich danach etwas mehr der Familie widmen. Aber diesen Fakt als gegeben darzustellen und nciht hinterfragen zu DÜRFEN bzw per se alles andere als UNNORMAL darzustellen, ist ganauso Käse wie zu sagen, dass das natürliche Habitat der Frau seit Jahrmillionen die Küche und die Kinderstube ist.
lib schon sehr verblendet, wenn er rastas aussage markieren muss. ab in den SSB mit dir
das hat ja schon noobhans niveau.
Zitat von Rasta
Wenn du auf eine Selbstregulierung durch Angebot und Nachfrage hoffst, dann wirst du enttäuscht sein. Das Angebot ist einfach nicht da, um genügend weibliche ingenieure aus dem Pool "gut" zu bekommen.
da stimme ich dir zu. deswegen macht ja meiner meinung nach eine frauen quote keinen sinn. man kann halt frauen nicht dazu zwingen mint berufe / ausbildung zu wählen, damit man eine "schönere" statistik hat. das ist einfach nur realitätsfern.
Zitat von Rasta
bei Gleichwertiger Qualifikation der Frau den Vorrang geben. Da haperts z.B. schon mal weil Risiko, dass Frau wegen Kind eventuell ausfällt.
was eigentlich auch wieder bevorzugung wäre. bei gleicher qulifikation sollte es halt 50/50 sein. in solchen fällen könnte es natürlich schon ausschlaggebend sein, dass bei gleicher qualifikation der mann bevorzugt wird, weil da nicht die gefahr der schwangerschaft besteht. das ist wirtschaftlich natürlich nachvollziehbar, moralisch aber eher fragwürdig. aber diese seltenen grenzfälle wird man mit einer frauenquote halt nicht ändern.
Zitat von Rasta
Und was das "sich beweisen müssen" betrifft. Wenn du als Mann eingestellt wurdest, dann wird per se angenommen, dass du was kannst, sonst wärst du ja nicht eingestellt worden. Bei Frau eben nicht.
das hast du so ähnlich schon im ersten post behauptet. ich habe das ehrlich gesagt so noch nicht erlebt.
Du wirst dieses angestaubte Rollenverständnis aber nicht überwinden, wenn du es nicht etwas anschubst. Ohne Förderung erreichst du einen metastabilen Zustand, der sich selbst nicht ändern kann (siehe Elternzeit vor Elterngeld).
Frauenanteil in MINT ist gering -> Frauen haben es schwer sich durchzusetzen -> Frauen scheuen sich davor in diesen Bereich einzusteigen ->Frauenanteil in MINT ist gering
Zitat von lib
das hast du so ähnlich schon im ersten post behauptet. ich habe das ehrlich gesagt so noch nicht erlebt.
Ist in meiner Branche trotz anderslautenden Beteuerungen leider sehr üblich.
Meine Mutter glaubt den Schwachsinn; sie will das auch glauben. Es ist gefährlich wenn man mit Lügen auf Stimmenfang geht.
Das gilt auch unabhängig von der Debatte wie man mit bereinigter und unbereinigter Statistik umgeht.
Unbereinigte Gehaltsstatistiken sind nicht das Papier wert auf dem sie geschrieben sind. Dahinter steckt eine Ideologie der Gleichschaltung, mit der ich zumindest recht wenig anfangen kann. Was kommt als nächstes? Wollen wir uns unbereinigte Gehaltstatistiken von Heterosexuellen und Homosexuellen angucken. Oder den Unterschied zwischen Deutschtürken und Schwarzen?
Oder von Schleswig-Holsteinern und Bayern? Man wird in der unbereinigten Gehaltsstatistik immer Unterschiede finden die es auszugleichen gilt. Wenn Frauen trotz massiver Propaganda nicht in die MINT-Berufe wollen dann ist das doch bitte deren Recht, seit wann ist denn Geld das Mass aller Dinge?
Thema MINT
Vorbildfunktion: Wenn es wenige MINT Studentinnen gibt, gibts auch wenige Ingenieurinnen. Sich dann in einer völligmännerdominierten Umgebung durchzusetzen ist nicht ganz einfach. Das motiviert natürlich nicht grade sich in solch ein Thema einzuarbeiten. Musst als Frau nämlich immer beweisen, dass du was kannst, während männliche Kollegen das nicht müssen. Arbeite in einer solchen Branche. Die Frauen hier haben es nicht leicht. Stell mir das in Mittelklasse Betrieben nochmal deutlich verschärft vor.
Quote hat den Vorteil, dass sich der Frauenanteil eventuell normalisiert und entsprechend die Situation normalisiert.
wieso sollten sich männer nicht beweisen müssen. gerade im mint bereich wird nach können eingestellt. nicht nach aussehen / geschlecht. frauenquote halt kompletter schwachsinn. beispiel:
wie du sagst gibt es gibt weniger weibliche ingeneure als männliche.
weibliche ingeneure insgesamt: 10
Leistung: gut: 2, mittel: 6, schlecht: 2
männliche ingeneure insgesamt: 50
Leistung: gut: 10, mittel: 30, schlecht: 10
Jetzt wähle mal 12 ingeneure aus: Ergebnis: 12 gute, 10 Männer und 2 Frauen.
Jetzt wähle mal 12 ingeneure aus mit einer Frauenquote von 50%: 8 gute, 4 mittel, 6 Männer, 6 Frauen
das zweite wäre eine ungerechte bevorzugung auf grund des geschlechts.
Wenn du auf eine Selbstregulierung durch Angebot und Nachfrage hoffst, dann wirst du enttäuscht sein. Das Angebot ist einfach nicht da, um genügend weibliche ingenieure aus dem Pool "gut" zu bekommen.
Es ist auch nicht unbedingt der Hit, einen Frauenanteil bei Einstellungen vorzuschreiben. Das wäre dann entsprechend deiner Rechnung durchaus ein Fehler für die Firmen. Aber was man machen kann ist: bei Gleichwertiger Qualifikation der Frau den Vorrang geben. Da haperts z.B. schon mal weil Risiko, dass Frau wegen Kind eventuell ausfällt. Plus bei Studium bzw Ausbildung sollte man Anreize schaffen, eben auch Frauen in den Beruf zu bekommen. Einfach um einen ausgeglichenen Pool "gut" zu bekommen.
Langfristig sollte das Ziel sein, dass die Quote sich selbst abschafft, weil das Geschlechterverhältnis ausgeglichen ist.
Und was das "sich beweisen müssen" betrifft. Wenn du als Mann eingestellt wurdest, dann wird per se angenommen, dass du was kannst, sonst wärst du ja nicht eingestellt worden. Bei Frau eben nicht.
Ich denke, dass das Rollenverständnis einfach mal angestaubt ist und über Biologie versucht wird ebendieses zu untermauern. Klar können nur Frauen schwanger werden und viele Frauen WOLLEN sich danach etwas mehr der Familie widmen. Aber diesen Fakt als gegeben darzustellen und nciht hinterfragen zu DÜRFEN bzw per se alles andere als UNNORMAL darzustellen, ist ganauso Käse wie zu sagen, dass das natürliche Habitat der Frau seit Jahrmillionen die Küche und die Kinderstube ist.
Du vergisst, aber auch menschliche Punkte. Stell dir vor, dass ein männlicher sowie weiblicher Bewerber/in selbige Qualifikation und Berufserfaahrung haaben. Dann führst du als Chef mit beiden ein Gespräch. Mit der Frau wirst du einfaach nicht warm wohingegen du mit dem Mann ein super Gespräch führst und denkst, dass er daher besser zur Firma passt. Musst dann aber die Frau nehmen? Sowaas kann auch dem Arbeitsklima schaden, wenn eine Person nicht ins Team passt. Kann andersherum genau so der Fall sein, jedoch gibt es da keinen Zwang die Person einzustellen. D.h. u.U. lasse ich die Stelle unbesetzt, weil ich keine geeignete Frau finde, aber den Mann nicht einstellen darf?
/e zu sowas wie dem SPD Plakat würde ich mir wünschen, dass Nachrichtensender/Medien aufklären. Unabhängig von Partei und "Slogan".
@Hubschrauber
Ziel der ganzen Übung ist es, dass nirgendwo das Geschlecht selber einen Ausschlag für irgendwas gibt.
Sei es beruflich, Familie etc. 100% gleiche Rechte, 100% gleiche Möglichkeiten, das ist das Ziel.
Wenn du einen Bewerber wirklich nach "passt von der Qualifikation" und "passt ins Team" bewerten kannst, wäre das Optimum erreicht.
Spoiler:
Das Gegenteil dazu: "Passt nicht ins Team, weil Frau. Gibt nur Unruhe". oder "Qualifikation ist auf dem Papier recht gut. Muss ein Tittenbonus bei der Bewertung sein" oder "wird bestimmt bald Schwanger, kriegt PMS oder so, müssen die andern drunter leiden". Und ja solche Sprüche hab ich bei nem Arbeitgeber vor dem bei dem ich jetzt bin genau SO gehört.
Richtig, ist ja aauach legitim, aber du hast doch geschrieben, dass die Frau Vorrang erhalten soll bei selber Qualifikation, ergibt für mich keinen Sinn. Ein Arbeitgeber sollte frei entscheiden dürfen wen er einstellt. Schließlich ist es "sein" Unternehmen. Kann ja auch ein kleines Ingenieurbüro sein mit 4 Mann relativ erfolgreich und der Chef kann einfach nicht mit Frauen umgehen, weiß es selber und möchte daher keine Frau einstellen, kann man ihm nichts vorwerfen. Für mich ist der Ansatz der Falsche und ich glaube auch nicht, dass wir mit einer Frauenquote weiterkommen.
Und genau dazu gibt es unzählige Studien, dass Männer dann eher andere Männer einstellen - aber es scheint auch sinnlos zu sein hier zu diskutieren. Vielen scheint es hier um rein ideologische Grabenkämpfe zu gehen.
Kommentar