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    Zitat von LaMa
    Zitat von Torro
    Zitat von BoLo
    auf jeden fall eine interessante personalie, ist ja schon seit ewigkeiten in der spd. chef bei einem juso-landesverband etc.
    soll ja tatsächlich auch in der finanzbranche leute geben, die werte über den eigenen geldwerten vorteil stellen.

    glaube aber hier irgendwie nicht dran. wird bestimmt schon wieder an irgendwelchen bankenregulierungen gesägt, damit "die wirtschaft atmen kann".

    #bailouts2020
    Würde auch zu Olaf Schäuble und seinem Streben nach der schwarzen 0 passen.
    Was genau hat jetzt "Die schwarze Null"(Nein, nicht der Spahn) mit Bankenregulierung oder der Finanzbranche im allgemeinen zu tun?
    Die schwarze 0 der Union steht für eine Politik, die bei den Sozialausgaben so viel wie möglich spart und wenig investiert/reguliert. Party für den Finanzsektor. Außerdem haben die Unionsparteien generell eine "wirtschaftsfreundliche" (aka Politik für die Großverdiener/Konzerne) Schiene gefahren, die jetzt von Olaf weitergeführt wird. Die SPD könnte zur Zeit eigentlich auch direkt der Union beitreten. Echte Unterschiede gibt es nicht mehr.
    Es gibt halt echt wichtigere Dinge als die schwarze 0. Dinge, für die man Geld in die Hand nehmen müsste. Dass die schwarze 0 Priorität hat, zeigt schon, wohin der Hase läuft.

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      Zitat von Torro
      Zitat von LaMa
      Zitat von Torro
      Zitat von BoLo
      auf jeden fall eine interessante personalie, ist ja schon seit ewigkeiten in der spd. chef bei einem juso-landesverband etc.
      soll ja tatsächlich auch in der finanzbranche leute geben, die werte über den eigenen geldwerten vorteil stellen.

      glaube aber hier irgendwie nicht dran. wird bestimmt schon wieder an irgendwelchen bankenregulierungen gesägt, damit "die wirtschaft atmen kann".

      #bailouts2020
      Würde auch zu Olaf Schäuble und seinem Streben nach der schwarzen 0 passen.
      Was genau hat jetzt "Die schwarze Null"(Nein, nicht der Spahn) mit Bankenregulierung oder der Finanzbranche im allgemeinen zu tun?
      Die schwarze 0 der Union steht für eine Politik, die bei den Sozialausgaben so viel wie möglich spart und wenig investiert/reguliert. Party für den Finanzsektor. Außerdem haben die Unionsparteien generell eine "wirtschaftsfreundliche" (aka Politik für die Großverdiener/Konzerne) Schiene gefahren, die jetzt von Olaf weitergeführt wird. Die SPD könnte zur Zeit eigentlich auch direkt der Union beitreten. Echte Unterschiede gibt es nicht mehr.
      Es gibt halt echt wichtigere Dinge als die schwarze 0. Dinge, für die man Geld in die Hand nehmen müsste. Dass die schwarze 0 Priorität hat, zeigt schon, wohin der Hase läuft.
      Ich frage dich mal ganz konkret, wann sollten denn deiner Meinung nach dann die entsprechenden Schulden zurück gezahlt werden?

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        jedenfalls nicht wenn inflation > zins (jetzt), sollte eigentlich einleuchten...

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          Zitat von Torro
          Zitat von LaMa
          Zitat von Torro
          Zitat von BoLo
          auf jeden fall eine interessante personalie, ist ja schon seit ewigkeiten in der spd. chef bei einem juso-landesverband etc.
          soll ja tatsächlich auch in der finanzbranche leute geben, die werte über den eigenen geldwerten vorteil stellen.

          glaube aber hier irgendwie nicht dran. wird bestimmt schon wieder an irgendwelchen bankenregulierungen gesägt, damit "die wirtschaft atmen kann".

          #bailouts2020
          Würde auch zu Olaf Schäuble und seinem Streben nach der schwarzen 0 passen.
          Was genau hat jetzt "Die schwarze Null"(Nein, nicht der Spahn) mit Bankenregulierung oder der Finanzbranche im allgemeinen zu tun?
          Die schwarze 0 der Union steht für eine Politik, die bei den Sozialausgaben so viel wie möglich spart und wenig investiert/reguliert. Party für den Finanzsektor. Außerdem haben die Unionsparteien generell eine "wirtschaftsfreundliche" (aka Politik für die Großverdiener/Konzerne) Schiene gefahren, die jetzt von Olaf weitergeführt wird. Die SPD könnte zur Zeit eigentlich auch direkt der Union beitreten. Echte Unterschiede gibt es nicht mehr.
          Es gibt halt echt wichtigere Dinge als die schwarze 0. Dinge, für die man Geld in die Hand nehmen müsste. Dass die schwarze 0 Priorität hat, zeigt schon, wohin der Hase läuft.
          Die schwarze Null steht eigentlich vor allem für 0 Investitionen. Und das kann den Banken so egal sein.

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            Spoiler: 
            Zitat von Alex-
            Zitat von Torro
            Zitat von BoLo
            auf jeden fall eine interessante personalie, ist ja schon seit ewigkeiten in der spd. chef bei einem juso-landesverband etc.
            soll ja tatsächlich auch in der finanzbranche leute geben, die werte über den eigenen geldwerten vorteil stellen.

            glaube aber hier irgendwie nicht dran. wird bestimmt schon wieder an irgendwelchen bankenregulierungen gesägt, damit "die wirtschaft atmen kann".

            #bailouts2020
            Würde auch zu Olaf Schäuble und seinem Streben nach der schwarzen 0 passen.
            Bin bestimmt kein spd fan, aber finde es immer befremdlich, wenn man sich über solche Nominierungen aufregt. Geht doch darum, dass idealerweise jemand dort einen Posten bekommt, weil er/sie Ahnung von der Materie hat und Berufserfahrung gesammelt hat. Und da ist nen Goldmansachs Vize sicherlich besser, als ein random Supermarktkassierer.

            Des Weiteren wäre die schwarze 0 bzw. besser noch die Verringerung der Schuldenlast wohl in der jetzigen Phase, wo die Wirtschaft seit Jahren sehr gut läuft und die Steuereinahnen hoch und die Arbeitslosigkeit sowie Zinsen niedrig sind, absolut angebracht. Besser werden die Bedingungen dafür vermutlich nicht mehr. Wenn mal wieder eine Wirtschafts- oder Finanzkrise ausbrechen sollte, oder alternativ ein paar Problemländer der EU vor der Zahlungsunfähigkeit stehen, wird man die schwarze 0 wohl kaum halten können und wieder neue Schulden machen müssen.
            Selbst wenn man einen keynesianischen Politikansatz verfolgt, wie das zweifelsohne viele Linke mit ihrer Idee von größerem Wohlfahrtsstaat tun, müsste man sich doch dafür einsetzen, dass in den Jahren wirtschaftlicher Erfolge Schulden zurückbezahlt werden, bzw. wenigstens keine neuen gemacht werden, damit man in schlechteren Zeiten dann Schulden machen kann, um höhere Arbeitslosigkeit durch Sozialsysteme abfangen zu können, oder durch Steuersenkungen dem Bürger helfen zu können.

            Inzwischen habe ich aber leider den Eindruck gewonnen, dass einfach immer mehr Wohlfahrtsstaat bzw. staatliche Ausgaben gefordert werden und es ganz egal ist, wie sich die wirtschaftliche Situation gerade so gestaltet. Dass man in einem solchen System aber irgendwann gegen die Wand fahren muss, ist wohl offensichtlich und eine Frage des wanns und nicht mehr des obs.

            Wen die Schulden-Thematik interessiert, habe heute morgen einen interessanten Artikel dazu gelesen.
            Ist eine für deutsche Medien eher untypische libertäre Perspektive. (https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/so-viele-schulden-gab-es-noch-nie-in-der-weltgeschichte/)

            Tichyseinblick also. Fast so seriös wie die "Junge Freiheit". Außerdem, dass der Junge Sozialdarwinismus groß schreibt sollte inzwischen jeder wissen.

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              Die schwarze Null bezeichnet einen Haushalt der weniger ausgibt als er einnimmt. Der Staat macht also keine Schulden mehr und kann im besten Fall welche abbauen. Die schwarze Null, also weder Spahn nochDobrindt, ist dank der Verfassungsänderung aus dem Jahr 2009 in Form der Schuldenbremse in unsere Verfassung geschrieben worden.

              Am Ende bleibt es nur ein Euphemismus für Austerität. Wenn die Gesellschaft doch so reich ist braucht man doch wohlklingende Gründe um den Sozialstaat auszuhöhlen.

              Und ja, ein Goldman-Sachs Chef als Staatssekretär ist Grundsätzlich scheiße. Im besten Fall ist er ein vernetzter Investment-Banker mit einem sozialen Gewissen, im schlechtesten Fall ist er ein Lobbyist direkt im Ministerium.

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                Zitat von Torro
                Zitat von LaMa
                Zitat von Torro
                Zitat von BoLo
                auf jeden fall eine interessante personalie, ist ja schon seit ewigkeiten in der spd. chef bei einem juso-landesverband etc.
                soll ja tatsächlich auch in der finanzbranche leute geben, die werte über den eigenen geldwerten vorteil stellen.

                glaube aber hier irgendwie nicht dran. wird bestimmt schon wieder an irgendwelchen bankenregulierungen gesägt, damit "die wirtschaft atmen kann".

                #bailouts2020
                Würde auch zu Olaf Schäuble und seinem Streben nach der schwarzen 0 passen.
                Was genau hat jetzt "Die schwarze Null"(Nein, nicht der Spahn) mit Bankenregulierung oder der Finanzbranche im allgemeinen zu tun?
                Die schwarze 0 der Union steht für eine Politik, die bei den Sozialausgaben so viel wie möglich spart und wenig investiert/reguliert. Party für den Finanzsektor. Außerdem haben die Unionsparteien generell eine "wirtschaftsfreundliche" (aka Politik für die Großverdiener/Konzerne) Schiene gefahren, die jetzt von Olaf weitergeführt wird. Die SPD könnte zur Zeit eigentlich auch direkt der Union beitreten. Echte Unterschiede gibt es nicht mehr.
                Es gibt halt echt wichtigere Dinge als die schwarze 0. Dinge, für die man Geld in die Hand nehmen müsste. Dass die schwarze 0 Priorität hat, zeigt schon, wohin der Hase läuft.
                Deutschland ist doch schon Umverteilungsweltmeister. Viel höher als über 40% kann man die Sozialausgaben auch nicht treiben (meiner Meinung nach)

                https://www.welt.de/wirtschaft/article126829990/Deutschland-ist-bei-Abgabenlast-absolute-Weltspitze.html

                Artikel von 2014, aber hat sich seitdem nicht groß geändert

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                  Spoiler: 
                  Zitat von LaMa
                  Zitat von Torro
                  Zitat von LaMa
                  Zitat von Torro
                  Zitat von BoLo
                  auf jeden fall eine interessante personalie, ist ja schon seit ewigkeiten in der spd. chef bei einem juso-landesverband etc.
                  soll ja tatsächlich auch in der finanzbranche leute geben, die werte über den eigenen geldwerten vorteil stellen.

                  glaube aber hier irgendwie nicht dran. wird bestimmt schon wieder an irgendwelchen bankenregulierungen gesägt, damit "die wirtschaft atmen kann".

                  #bailouts2020
                  Würde auch zu Olaf Schäuble und seinem Streben nach der schwarzen 0 passen.
                  Was genau hat jetzt "Die schwarze Null"(Nein, nicht der Spahn) mit Bankenregulierung oder der Finanzbranche im allgemeinen zu tun?
                  Die schwarze 0 der Union steht für eine Politik, die bei den Sozialausgaben so viel wie möglich spart und wenig investiert/reguliert. Party für den Finanzsektor. Außerdem haben die Unionsparteien generell eine "wirtschaftsfreundliche" (aka Politik für die Großverdiener/Konzerne) Schiene gefahren, die jetzt von Olaf weitergeführt wird. Die SPD könnte zur Zeit eigentlich auch direkt der Union beitreten. Echte Unterschiede gibt es nicht mehr.
                  Es gibt halt echt wichtigere Dinge als die schwarze 0. Dinge, für die man Geld in die Hand nehmen müsste. Dass die schwarze 0 Priorität hat, zeigt schon, wohin der Hase läuft.
                  Die schwarze Null steht eigentlich vor allem für 0 Investitionen. Und das kann den Banken so egal sein.

                  Du missverstehst mich. Ich weiß, was die schwarze 0 an sich bedeutet von der Definition her. Mir geht es explizit um die Politik der Union und SPD, die wichtige Investitionen nicht angeht und es mit der schwarzen 0 begründet. Weil es ja so wichtig ist, keine neuen Schulden zu machen.
                  Ganz ehrlich? Schulden sind an sich ziemlich egal, solange sie nicht so hoch werden, dass man die Zinsen nicht mehr bezahlen kann. Japan ist z.B. auch hoch verschuldet, aber es ist deswegen kein 3.Welt-Land.

                  Und wenn Alex gerne die Schulden zurückzahlen möchte, dann kann er das relativ einfach machen. Besteuert alle Menschen mit einem Barvermögen (und Aktien und allen anderen möglichen Papierkram, also alles außer wirklichen Gegenständen wie Immobilien) von mehr als 1 Million Euro und lasst sie 50% von allem, was über 1 Million Euro haben an den Staat abdrücken. Zack, Deutschland ist schuldenfrei.

                  Ich würde das Geld halt für wichtige Dinge ausgeben, wie das Sanieren von Schulen, Kommunen und Infrastruktur, aber hey, was weiß ich schon. Vermutlich ist es wichtiger, schuldenfrei zu sein als sich um die Leute zu kümmern /s

                  edit: Netter Artikel vom Springerverlag, den du mal wieder da verlinkst, elPresidente. Aber immerhin erwähnt der Artikel selber das Problem:
                  Deutsche müssen so hohe Steuern und Abgaben zahlen wie kaum ein anderes Volk. Sogar in skandinavischen Sozialstaaten gibt es mehr Netto. Relativ komfortabel ist Deutschland nur für Höchstverdiener.
                  Soll heißen: Diejenigen, die wirklich die Asche haben, müssen nicht sonderlich viel abdrücken. Belastet werden vor allem Mittelschicht und Arme. Mit "Umverteilung" hat das ziemlich wenig zu tun.

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                    Zitat von Torro
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                    Zitat von LaMa
                    Zitat von Torro
                    Zitat von LaMa
                    Zitat von Torro
                    Zitat von BoLo
                    auf jeden fall eine interessante personalie, ist ja schon seit ewigkeiten in der spd. chef bei einem juso-landesverband etc.
                    soll ja tatsächlich auch in der finanzbranche leute geben, die werte über den eigenen geldwerten vorteil stellen.

                    glaube aber hier irgendwie nicht dran. wird bestimmt schon wieder an irgendwelchen bankenregulierungen gesägt, damit "die wirtschaft atmen kann".

                    #bailouts2020
                    Würde auch zu Olaf Schäuble und seinem Streben nach der schwarzen 0 passen.
                    Was genau hat jetzt "Die schwarze Null"(Nein, nicht der Spahn) mit Bankenregulierung oder der Finanzbranche im allgemeinen zu tun?
                    Die schwarze 0 der Union steht für eine Politik, die bei den Sozialausgaben so viel wie möglich spart und wenig investiert/reguliert. Party für den Finanzsektor. Außerdem haben die Unionsparteien generell eine "wirtschaftsfreundliche" (aka Politik für die Großverdiener/Konzerne) Schiene gefahren, die jetzt von Olaf weitergeführt wird. Die SPD könnte zur Zeit eigentlich auch direkt der Union beitreten. Echte Unterschiede gibt es nicht mehr.
                    Es gibt halt echt wichtigere Dinge als die schwarze 0. Dinge, für die man Geld in die Hand nehmen müsste. Dass die schwarze 0 Priorität hat, zeigt schon, wohin der Hase läuft.
                    Die schwarze Null steht eigentlich vor allem für 0 Investitionen. Und das kann den Banken so egal sein.

                    Du missverstehst mich. Ich weiß, was die schwarze 0 an sich bedeutet von der Definition her. Mir geht es explizit um die Politik der Union und SPD, die wichtige Investitionen nicht angeht und es mit der schwarzen 0 begründet. Weil es ja so wichtig ist, keine neuen Schulden zu machen.
                    Ganz ehrlich? Schulden sind an sich ziemlich egal, solange sie nicht so hoch werden, dass man die Zinsen nicht mehr bezahlen kann. Japan ist z.B. auch hoch verschuldet, aber es ist deswegen kein 3.Welt-Land.

                    Und wenn Alex gerne die Schulden zurückzahlen möchte, dann kann er das relativ einfach machen. Besteuert alle Menschen mit einem Barvermögen (und Aktien und allen anderen möglichen Papierkram, also alles außer wirklichen Gegenständen wie Immobilien) von mehr als 1 Million Euro und lasst sie 50% von allem, was über 1 Million Euro haben an den Staat abdrücken. Zack, Deutschland ist schuldenfrei.

                    Ich würde das Geld halt für wichtige Dinge ausgeben, wie das Sanieren von Schulen, Kommunen und Infrastruktur, aber hey, was weiß ich schon. Vermutlich ist es wichtiger, schuldenfrei zu sein als sich um die Leute zu kümmern /s

                    edit: Netter Artikel vom Springerverlag, den du mal wieder da verlinkst, elPresidente. Aber immerhin erwähnt der Artikel selber das Problem:
                    Deutsche müssen so hohe Steuern und Abgaben zahlen wie kaum ein anderes Volk. Sogar in skandinavischen Sozialstaaten gibt es mehr Netto. Relativ komfortabel ist Deutschland nur für Höchstverdiener.
                    Soll heißen: Diejenigen, die wirklich die Asche haben, müssen nicht sonderlich viel abdrücken. Belastet werden vor allem Mittelschicht und Arme.
                    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutschland-sozialabgaben-sind-besonders-hoch-nicht-die-steuerbelastung-a-1179920.html

                    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/deutschland-belegt-spitzenplatz-bei-steuern-sozialabgaben-14967504.html

                    https://www.focus.de/finanzen/steuern/regierung-schwimmt-im-geld-der-staat-schroepft-uns-buerger-neue-groko-muss-sozialabgaben-und-steuern-senken_id_8068396.html

                    Aber ich weiß, FAZ ist auch nur ein Käseblatt..Mir gehen nur irgendwann die Zeitungen dann auch aus, wenn du nur so wenig akzeptierst.

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                      Zu deinen Zeitungen: Ich habe kein Problem mit dieser Übersicht oder sage, dass da alles Mist und falsch ist. Es geht mir nur um den Fokus der Berichterstattung und wie die Statistiken gedeutet werden. In diesem Fall werden die Informationen vor allem mit "Deutsche blechen mehr für Sozialabgaben ab als alle anderen" gedeutet. Der naive Leser denkt sich also "WAS?! Das muss doch gekürzt werden, diese Halsabschneider! Schweinerei!"
                      Man könnte die Statistiken aber auch eher deuten mit "Das Abgabensystem belastet vor allem Mittelschicht und Arme - Reiche werden kaum zur Kasse gebeten". Dieses gravierendere Problem wird aber bestenfalls nur am Rande erwähnt. Der Aufmacher der Texte ist wie folgt:
                      Spiegel:
                      Hohe Steuern sind nicht das Problem
                      Ein Knackpunkt der Jamaika-Verhandlungen war die Frage der Steuerlast. Dabei zeigen neue Zahlen: Die größere Belastung sind Sozialabgaben, die weit über dem Niveau anderer Industrieländer liegen.
                      FAZ:
                      Spitzenplatz bei Steuern und Sozialabgaben

                      Der deutsche Staat nimmt seinen Bürgern vergleichsweise viel vom Einkommen.
                      Deutschland belastet seine Bürger mit Steuern und Abgaben stärker als die meisten anderen Industrieländer.
                      Focus:

                      Bundesregierung schwimmt im Geld - Schlecht gerüstet für Steuerwettbewerb: Deutschland muss aufhören, seine Bürger zu schröpfen
                      Deutschland nimmt auf vielen Gebieten Spitzenpositionen ein – leider auch bei der Steuer- und Abgabenbelastung seiner Bürger. Das belegen Studien der OECD. Die massiven Steuersenkungen in den USA setzen Deutschland unter Druck. Die Politik muss handeln, damit das Land konkurrenzfähig bleibt.
                      Grundsätzliches Problem kann Volker Pispers besser erklären:



                      Und jetzt inhaltlich: Was lese ich da jetzt Tolles in den von dir verlinkten Artikeln, was im Welt-Artikel nicht schon stand? Ich habe auf das Problem hingewiesen, dass vor allem Mittelschicht und Arme zur Kasse gebeten werden, während die Reichen ihr Vermögen mehren können.

                      edit: Ansonsten wie (fast :P ) immer das, was BoLo sagt.

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                        Zitat von elPresidente-
                        Zitat von Torro
                        Spoiler: 
                        Zitat von LaMa
                        Zitat von Torro
                        Zitat von LaMa
                        Zitat von Torro
                        Zitat von BoLo
                        auf jeden fall eine interessante personalie, ist ja schon seit ewigkeiten in der spd. chef bei einem juso-landesverband etc.
                        soll ja tatsächlich auch in der finanzbranche leute geben, die werte über den eigenen geldwerten vorteil stellen.

                        glaube aber hier irgendwie nicht dran. wird bestimmt schon wieder an irgendwelchen bankenregulierungen gesägt, damit "die wirtschaft atmen kann".

                        #bailouts2020
                        Würde auch zu Olaf Schäuble und seinem Streben nach der schwarzen 0 passen.
                        Was genau hat jetzt "Die schwarze Null"(Nein, nicht der Spahn) mit Bankenregulierung oder der Finanzbranche im allgemeinen zu tun?
                        Die schwarze 0 der Union steht für eine Politik, die bei den Sozialausgaben so viel wie möglich spart und wenig investiert/reguliert. Party für den Finanzsektor. Außerdem haben die Unionsparteien generell eine "wirtschaftsfreundliche" (aka Politik für die Großverdiener/Konzerne) Schiene gefahren, die jetzt von Olaf weitergeführt wird. Die SPD könnte zur Zeit eigentlich auch direkt der Union beitreten. Echte Unterschiede gibt es nicht mehr.
                        Es gibt halt echt wichtigere Dinge als die schwarze 0. Dinge, für die man Geld in die Hand nehmen müsste. Dass die schwarze 0 Priorität hat, zeigt schon, wohin der Hase läuft.
                        Die schwarze Null steht eigentlich vor allem für 0 Investitionen. Und das kann den Banken so egal sein.

                        Du missverstehst mich. Ich weiß, was die schwarze 0 an sich bedeutet von der Definition her. Mir geht es explizit um die Politik der Union und SPD, die wichtige Investitionen nicht angeht und es mit der schwarzen 0 begründet. Weil es ja so wichtig ist, keine neuen Schulden zu machen.
                        Ganz ehrlich? Schulden sind an sich ziemlich egal, solange sie nicht so hoch werden, dass man die Zinsen nicht mehr bezahlen kann. Japan ist z.B. auch hoch verschuldet, aber es ist deswegen kein 3.Welt-Land.

                        Und wenn Alex gerne die Schulden zurückzahlen möchte, dann kann er das relativ einfach machen. Besteuert alle Menschen mit einem Barvermögen (und Aktien und allen anderen möglichen Papierkram, also alles außer wirklichen Gegenständen wie Immobilien) von mehr als 1 Million Euro und lasst sie 50% von allem, was über 1 Million Euro haben an den Staat abdrücken. Zack, Deutschland ist schuldenfrei.

                        Ich würde das Geld halt für wichtige Dinge ausgeben, wie das Sanieren von Schulen, Kommunen und Infrastruktur, aber hey, was weiß ich schon. Vermutlich ist es wichtiger, schuldenfrei zu sein als sich um die Leute zu kümmern /s

                        edit: Netter Artikel vom Springerverlag, den du mal wieder da verlinkst, elPresidente. Aber immerhin erwähnt der Artikel selber das Problem:
                        Deutsche müssen so hohe Steuern und Abgaben zahlen wie kaum ein anderes Volk. Sogar in skandinavischen Sozialstaaten gibt es mehr Netto. Relativ komfortabel ist Deutschland nur für Höchstverdiener.
                        Soll heißen: Diejenigen, die wirklich die Asche haben, müssen nicht sonderlich viel abdrücken. Belastet werden vor allem Mittelschicht und Arme.
                        http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutschland-sozialabgaben-sind-besonders-hoch-nicht-die-steuerbelastung-a-1179920.html

                        http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/deutschland-belegt-spitzenplatz-bei-steuern-sozialabgaben-14967504.html

                        https://www.focus.de/finanzen/steuern/regierung-schwimmt-im-geld-der-staat-schroepft-uns-buerger-neue-groko-muss-sozialabgaben-und-steuern-senken_id_8068396.html

                        Aber ich weiß, FAZ ist auch nur ein Käseblatt..Mir gehen nur irgendwann die Zeitungen dann auch aus, wenn du nur so wenig akzeptierst.
                        in deinem welt-artikel steht eigentlich schon alles. solltest du vielleicht nicht einfach überlesen, nur weil es dir nicht gefällt.

                        die belastung in deutschland ist einfach nicht progressiv sondern hat einen schönen bauch in der mitte. dort wo sich eben die meisten deutschen befinden.

                        wenn du zwischen 50k und meinetwegen 500k verdienst musste eben teilweise 50% und mehr abdrücken (mit Krankenversicherung etc. etc). dein pech, was bist du auch so doof und arbeitest selbst.

                        wenn du dagegen 500millionen an dividenden einkassierst, liegt deine persönliche belastung irgendwo bei 28%. geil.

                        Spoiler: 


                        schlägt sich übrigens auch negativ auf unser wirtschaftswachstum aus, da sehr viel geld bei leuten landet, die es in der realwirtschaft nicht mehr (sinnvoll) für produkte ausgeben können. treibt dann eben den preis von wertpapieren etc. in die höhe, während der binnenkonsum stagniert.

                        das hat mittlerweile selbst der IWF gerafft, aber die sind ja auch für ihre sozialistische propaganda bekannt...

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                          Zitat von ra-hoch3
                          Ah, die Arbeiterpartei SPD hat sich das Finanzministerium gesichert um mal wieder Politik für den kleinen Mann zu machen. Anders kann ich mir die Berufung des aktuellen Co-Chef von Goldman-Sachs Deutschland zum Staatssekretär nicht erklären. #wässertdensumpf

                          Quelle
                          ich hätte auch viel lieber eine/n gescheiterten grundschullehrer*in oder ein/n der/die sein/ihr philosophie-studium im 17. semester abgebrochen hat. kompetenz, pfui teufel!

                          ...im finanzministerium muss halt anders rekrutiert werden, als zB mods für irgendwelche web-portale.

                          dass da ein goldman-sachs-typ reinkommt, kann man sicherlich kritisch sehen (gibt da eine interessante doku. 'eine bank regiert die welt' oder so ähnlich). vor allem vor dem hintergrund, dass dafür extra ein zusätzlicher staatssekretär-posten geschaffen wurde (nun 4 statt 3), aber doch nicht dieses "mimimi ein banker".

                          /e: die doku gibt's unter den titeln 'true greed' und 'eine bank lenkt die welt'.

                          Kommentar


                            Zitat von BoLo
                            [spoiler]
                            Zitat von elPresidente-
                            Zitat von Torro
                            Spoiler: 
                            Zitat von LaMa
                            Zitat von Torro
                            Zitat von LaMa
                            Zitat von Torro
                            Zitat von BoLo
                            auf jeden fall eine interessante personalie, ist ja schon seit ewigkeiten in der spd. chef bei einem juso-landesverband etc.
                            soll ja tatsächlich auch in der finanzbranche leute geben, die werte über den eigenen geldwerten vorteil stellen.

                            glaube aber hier irgendwie nicht dran. wird bestimmt schon wieder an irgendwelchen bankenregulierungen gesägt, damit "die wirtschaft atmen kann".

                            #bailouts2020
                            Würde auch zu Olaf Schäuble und seinem Streben nach der schwarzen 0 passen.
                            Was genau hat jetzt "Die schwarze Null"(Nein, nicht der Spahn) mit Bankenregulierung oder der Finanzbranche im allgemeinen zu tun?
                            Die schwarze 0 der Union steht für eine Politik, die bei den Sozialausgaben so viel wie möglich spart und wenig investiert/reguliert. Party für den Finanzsektor. Außerdem haben die Unionsparteien generell eine "wirtschaftsfreundliche" (aka Politik für die Großverdiener/Konzerne) Schiene gefahren, die jetzt von Olaf weitergeführt wird. Die SPD könnte zur Zeit eigentlich auch direkt der Union beitreten. Echte Unterschiede gibt es nicht mehr.
                            Es gibt halt echt wichtigere Dinge als die schwarze 0. Dinge, für die man Geld in die Hand nehmen müsste. Dass die schwarze 0 Priorität hat, zeigt schon, wohin der Hase läuft.
                            Die schwarze Null steht eigentlich vor allem für 0 Investitionen. Und das kann den Banken so egal sein.

                            Du missverstehst mich. Ich weiß, was die schwarze 0 an sich bedeutet von der Definition her. Mir geht es explizit um die Politik der Union und SPD, die wichtige Investitionen nicht angeht und es mit der schwarzen 0 begründet. Weil es ja so wichtig ist, keine neuen Schulden zu machen.
                            Ganz ehrlich? Schulden sind an sich ziemlich egal, solange sie nicht so hoch werden, dass man die Zinsen nicht mehr bezahlen kann. Japan ist z.B. auch hoch verschuldet, aber es ist deswegen kein 3.Welt-Land.

                            Und wenn Alex gerne die Schulden zurückzahlen möchte, dann kann er das relativ einfach machen. Besteuert alle Menschen mit einem Barvermögen (und Aktien und allen anderen möglichen Papierkram, also alles außer wirklichen Gegenständen wie Immobilien) von mehr als 1 Million Euro und lasst sie 50% von allem, was über 1 Million Euro haben an den Staat abdrücken. Zack, Deutschland ist schuldenfrei.

                            Ich würde das Geld halt für wichtige Dinge ausgeben, wie das Sanieren von Schulen, Kommunen und Infrastruktur, aber hey, was weiß ich schon. Vermutlich ist es wichtiger, schuldenfrei zu sein als sich um die Leute zu kümmern /s

                            edit: Netter Artikel vom Springerverlag, den du mal wieder da verlinkst, elPresidente. Aber immerhin erwähnt der Artikel selber das Problem:
                            Deutsche müssen so hohe Steuern und Abgaben zahlen wie kaum ein anderes Volk. Sogar in skandinavischen Sozialstaaten gibt es mehr Netto. Relativ komfortabel ist Deutschland nur für Höchstverdiener.
                            Soll heißen: Diejenigen, die wirklich die Asche haben, müssen nicht sonderlich viel abdrücken. Belastet werden vor allem Mittelschicht und Arme.
                            http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutschland-sozialabgaben-sind-besonders-hoch-nicht-die-steuerbelastung-a-1179920.html

                            http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/deutschland-belegt-spitzenplatz-bei-steuern-sozialabgaben-14967504.html

                            https://www.focus.de/finanzen/steuern/regierung-schwimmt-im-geld-der-staat-schroepft-uns-buerger-neue-groko-muss-sozialabgaben-und-steuern-senken_id_8068396.html

                            Aber ich weiß, FAZ ist auch nur ein Käseblatt..Mir gehen nur irgendwann die Zeitungen dann auch aus, wenn du nur so wenig akzeptierst.
                            in deinem welt-artikel steht eigentlich schon alles. solltest du vielleicht nicht einfach überlesen, nur weil es dir nicht gefällt.

                            die belastung in deutschland ist einfach nicht progressiv sondern hat einen schönen bauch in der mitte. dort wo sich eben die meisten deutschen befinden.

                            wenn du zwischen 50k und meinetwegen 500k verdienst musste eben teilweise 50% und mehr abdrücken (mit Krankenversicherung etc. etc). dein pech, was bist du auch so doof und arbeitest selbst.

                            wenn du dagegen 500millionen an dividenden einkassierst, liegt deine persönliche belastung irgendwo bei 28%. geil.

                            Spoiler: 


                            schlägt sich übrigens auch negativ auf unser wirtschaftswachstum aus, da sehr viel geld bei leuten landet, die es in der realwirtschaft nicht mehr (sinnvoll) für produkte ausgeben können. treibt dann eben den preis von wertpapieren etc. in die höhe, während der binnenkonsum stagniert.

                            das hat mittlerweile selbst der IWF gerafft, aber die sind ja auch für ihre sozialistische propaganda bekannt...
                            Das ist ein interessantes Thema.
                            Ich habe das Gefühl, dass beim Thema Steuern in Deutschland an einem sehr großem Teil der Bevölkerung vorbei geredet wird. Entweder es geht um arme Rentner und Arbeitslose oder Millionäre. Die Bedürfnisse einer Familie mit zwei Verdienern zw. 30.000 und 50.000 Euro werden nur sehr selten beachtet.
                            Ich kann mich im Wahlkampf an die FDP erinnern und an die SPD, die sich damit ganz kurz befasst hat und direkt beim kleinsten Gegenwind ihres linken Flügels wieder auf "blabla Soziale Gerechtigkeit, blabla Millonäre höher besteurn.." umgeschwenkt ist. Vielleicht tue ich den anderen Parteien auch Unrecht aber an einen ernsthaften Diskurs außerhalb der zwei o.g. kann ich mich nicht erinnern.

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                              Zitat von Torro
                              Zu deinen Zeitungen: Ich habe kein Problem mit dieser Übersicht oder sage, dass da alles Mist und falsch ist. Es geht mir nur um den Fokus der Berichterstattung und wie die Statistiken gedeutet werden. In diesem Fall werden die Informationen vor allem mit "Deutsche blechen mehr für Sozialabgaben ab als alle anderen" gedeutet. Der naive Leser denkt sich also "WAS?! Das muss doch gekürzt werden, diese Halsabschneider! Schweinerei!"
                              Man könnte die Statistiken aber auch eher deuten mit "Das Abgabensystem belastet vor allem Mittelschicht und Arme - Reiche werden kaum zur Kasse gebeten". Dieses gravierendere Problem wird aber bestenfalls nur am Rande erwähnt. Der Aufmacher der Texte ist wie folgt:
                              Spiegel:
                              Hohe Steuern sind nicht das Problem
                              Ein Knackpunkt der Jamaika-Verhandlungen war die Frage der Steuerlast. Dabei zeigen neue Zahlen: Die größere Belastung sind Sozialabgaben, die weit über dem Niveau anderer Industrieländer liegen.
                              FAZ:
                              Spitzenplatz bei Steuern und Sozialabgaben

                              Der deutsche Staat nimmt seinen Bürgern vergleichsweise viel vom Einkommen.
                              Deutschland belastet seine Bürger mit Steuern und Abgaben stärker als die meisten anderen Industrieländer.
                              Focus:

                              Bundesregierung schwimmt im Geld - Schlecht gerüstet für Steuerwettbewerb: Deutschland muss aufhören, seine Bürger zu schröpfen
                              Deutschland nimmt auf vielen Gebieten Spitzenpositionen ein – leider auch bei der Steuer- und Abgabenbelastung seiner Bürger. Das belegen Studien der OECD. Die massiven Steuersenkungen in den USA setzen Deutschland unter Druck. Die Politik muss handeln, damit das Land konkurrenzfähig bleibt.
                              Grundsätzliches Problem kann Volker Pispers besser erklären:



                              Und jetzt inhaltlich: Was lese ich da jetzt Tolles in den von dir verlinkten Artikeln, was im Welt-Artikel nicht schon stand? Ich habe auf das Problem hingewiesen, dass vor allem Mittelschicht und Arme zur Kasse gebeten werden, während die Reichen ihr Vermögen mehren können.

                              edit: Ansonsten wie (fast :P ) immer das, was BoLo sagt.
                              Dann war es my bad, weil ich deine Springer-Kritik so gedeutet habe, dass du den Zahlen keinen Glauben schenkst.

                              Aber so konnten wir die Sache wenigstens ein wenig begradigen, da du auf den vorherigen Seiten pauschal nach höheren Sozialabgaben gerufen hast, die aber vermutlich nur die "falschen" erstmal treffen würden.

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                                Zitat von ramses
                                Zitat von ra-hoch3
                                Ah, die Arbeiterpartei SPD hat sich das Finanzministerium gesichert um mal wieder Politik für den kleinen Mann zu machen. Anders kann ich mir die Berufung des aktuellen Co-Chef von Goldman-Sachs Deutschland zum Staatssekretär nicht erklären. #wässertdensumpf

                                Quelle
                                ich hätte auch viel lieber eine/n gescheiterten grundschullehrer*in oder ein/n der/die sein/ihr philosophie-studium im 17. semester abgebrochen hat. kompetenz, pfui teufel!

                                ...im finanzministerium muss halt anders rekrutiert werden, als zB mods für irgendwelche web-portale.

                                dass da ein goldman-sachs-typ reinkommt, kann man sicherlich kritisch sehen (gibt da eine interessante doku. 'eine bank regiert die welt' oder so ähnlich). vor allem vor dem hintergrund, dass dafür extra ein zusätzlicher staatssekretär-posten geschaffen wurde (nun 4 statt 3), aber doch nicht dieses "mimimi ein banker".

                                /e: die doku gibt's unter den titeln 'true greed' und 'eine bank lenkt die welt'.
                                Ich glaube du hast es nicht verstanden - es geht nicht um "Ein Banker" es geht um "Co-Chef von Goldman-Sachs, Deutschland". Wenn du da den Unterschied nicht siehst, dann ist jede weitere Diskussion überflüssig.

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