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    Zitat von Hubschrauber
    http://www.focus.de/politik/deutschland/zuendstoff-interview-mit-diesen-aussagen-verseuchte-trittin-die-jamaika-verhandlungen_id_7869862.html

    Also waren doch die Grünen schuld ;).

    Denke irgendwo in der Mitte wird die Wahrheit liegen.
    focus.de ist noch schrecklicher als bento und bild zusammen.

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      Zitat von daXtaR
      Zitat von Narc
      Zitat von mehL
      "Eine Minderheitsregierung kann auch eine Chance sein"

      Würde es mir wünschen. In der Hoffnung, dass dann gute Ideen auch parteienübergreifend Gehör finden könnten.
      Hat Merkel gerade eine Absage erteilt. Sie ist da "skeptisch und befasst sich damit nicht." Außerdem wäre sie bereit Deutschland "4 weitere Jahre zu dienen". Das hört sich langsam nach Kohl im Endstadium an.
      Klingt für mich eher wie jemand, die weiß, dass ohne sie ihre Partei hinüber wäre.
      Glaube mittlerweile ist eher das Gegenteil der Fall: Nach weiteren 4 Jahren mit ihr ist die Partei hinüber. Den richtigen Zeitpunkt für einen würde- und ehrenvollen Abgang (den sie verdient hätte) hat sie auf jeden Fall verpasst.

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        Minderheitsregierung mit Grünen bis, sagen wir mal Sommer 2018 durchziehen, dann Vertrauensfrage stellen und Neuwahlen. Bis dahin muss sich die SPD auf die Beine gekriegt, die AfD sich selbst aufgelöst, Lindner in der Bedeutungslosigkeit versunken und die Grünen in der kurzen Regierungsarbeit profiliert haben.

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          Robin Alexander bei HaF - im Vergleich zu den anderen journalistischen Dauergästen (zB Jörges) bei Polittalks ist der richtig angenehm.

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            Zitat von LaMa
            Robin Alexander bei HaF - im Vergleich zu den anderen journalistischen Dauergästen (zB Jörges) bei Polittalks ist der richtig angenehm.
            Jörges bei Anne Will gestern war auch bester Mann. Aber er hat auch 2015(oder 14) bei Günther Jauch großspurig erzählt, dass er sicher weiß, dass Merkel spätestens 2016 zurücktritt :D Er ist so ein Dampfplauderer

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              das scheitern der sondierungs- aka quasikoalitionsverhandlungen ist das beste, was der politik in deutschland passieren konnte. auf diesem weg haben (hoffentlich!) alle beteiligten gerafft, dass es so nicht funktioniert.

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                Zitat von ramses
                das scheitern der sondierungs- aka quasikoalitionsverhandlungen ist das beste, was der politik in deutschland passieren konnte. auf diesem weg haben (hoffentlich!) alle beteiligten gerafft, dass es so nicht funktioniert.
                wie soll es denn funktionieren?

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                  auf seiten der verhandelnden zB sich in solchen verhandlungen nicht wochenlang mit irgendwelchem kleinscheiß aufzuhalten und auf ebensolchem zT stur zu beharren.

                  auf seiten des wählers zB sich mit diesem "ich geh nicht zur wahl, die parteien unterscheiden sich sowieso nicht"-gelaber aus der verantwortung zu stehlen.

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                    Zitat von LaMa
                    Robin Alexander bei HaF - im Vergleich zu den anderen journalistischen Dauergästen (zB Jörges) bei Polittalks ist der richtig angenehm.
                    Echt kurz überlegt, ob HaF für "Hate am Freitag" steht. Offensichtlich nicht, wäre aber auch ein gutes Format. Muss mir gleich erstmal die Statements geben.

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                      Zitat von ramses
                      auf seiten der verhandelnden zB sich in solchen verhandlungen nicht wochenlang mit irgendwelchem kleinscheiß aufzuhalten und auf ebensolchem zT stur zu beharren.

                      auf seiten des wählers zB sich mit diesem "ich geh nicht zur wahl, die parteien unterscheiden sich sowieso nicht"-gelaber aus der verantwortung zu stehlen.
                      Also sie sollen nicht über 'Kleinscheiß' verhandeln, damit der Wähler nicht sagen kann: "Die Parteien unterscheiden sich ja sowieso nicht"? Oder sind das zwei getrennte Aussagen? Und inwiefern hilft ein scheitern der Sondierung beim verstehen, dass es 'so'(?) nicht funktioniert?

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                        natürlich sind das unabhängige aussagen. kleinscheiß, auf dem zu allem überfluss auch noch stur beharrt wird, hat in sondierungsverhandlungen zumal in dieser breite nichts verloren und zieht den prozess nur (offensichtlich unnötig) in die länge. durch das scheitern der verhandlungen - unabhängig von deren dauer - wird deutlich, dass sich die parteien eben doch zT erheblich unterscheiden... und das bei solchen, die sich vermeintlich so nah waren, dass die weit überwiegende mehrheit davon ausging, es würde zu einer gemeinsamen regierung kommen.

                        btw, Deine groß- und Kleinschreibung Sind ziemlich Willkürlich. könnte nun sagen, das sei nicht das einzig willkürliche 0:)

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                          Da haben vier Parteien mit unterschiedlichen Kernthemen am Verhandlungstisch gesessen und sie hätten jeden Kompromiss ihrer Basis verkaufen müssen. Da sondiert man dann eben etwas länger bevor man in konkrete Koalitionsverhandlungen geht. Was macht es für dich überhaupt für einen Unterschied? Hätten die sich nach einem Wochenende auf Koalitionsverhandlungen geeinigt und jetzt wären die Koalitionsverhandlungen und nicht die Sondierungsgespräche gescheitert was hätten wir gewonnen?
                          Wenn du kein Sheeple bist, der glaubt die Parteien wären ja ach so gleich, was verwundert dich dann an langen Verhandlungen die dann auch noch scheitern könnten? Wenn wir gerade dabei sind, wie soll es denn nun funktionieren, wenn es so nicht funktioniert?

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                            das waren faktisch doch schon koalitionsverhandlungen. bei vernünftigen sondierungsgesprächen wäre man nach vergleichsweise kurzer zeit zur erkenntnis gekommen, das wird funktionieren oder nicht. dabei hätte man in vergleichsweise kleinem kreis über die großen, objektiv bedeutsamen felder und die "k.o.-themen" (oder wie auch immer man es nennen möchte) der jeweiligen parteien sprechen müssen. alles kleinteilige hätte man entweder ganz außen vor lassen oder schnell abhandeln müssen. in diesem fall hat man sich stattdessen von vorn herein kleinteilig in arbeitsgruppe mit kleinkram beschäftigt und im ergebnis wochen damit zugebracht, sich in details auszutoben und um zahlen zu feilschen.

                            außerdem hat sich für die beteiligten offensichtlich u.a. gezeigt, dass, unabhängig von der thematik, die art der verhandlungsführung bei einigen... nennen wir's mal, suboptimal war. daraus werden die personen und parteien (hoffentlich) ihre lehren für zukünftige sondierungsgespräche und koalitionsverhandlungen ziehen. denn ähnlich einfache koalitionen, mit nur zwei partnern, wird es vermutlich erstmal nicht mehr geben. da ist es gut, dass dieser testballon nun gelpatzt ist und dieses zähe herumgewürge nicht von erfolg gekrönt wurde.

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                              SPD/Schulz sagen immer GroKo wurde abgewählt, etc, pp... alle reden von "Verantwortung für Deutschland", etc, pp... keiner will eine Minderheitsregierung.... warum eigentlich nicht Schwarz-Rot-Grün. Inhaltlich wären die näher zusammen als Jamaika. Keine Neuwahlen nötig :-).

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                                Schwarz grün links wäre doch auch mal ne Option.

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