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    Zitat von flav


    Statement der AfD.
    Die Weidel braucht dringend mal einen Rhetorik-Kurs. Furchtbar, wie sie redet.
    Sie übt noch... ist ja auch beschäftigt, sich ihr Volk zurückzuholen.

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      Zitat von elPresidente-
      Zitat von mehL
      Zitat von LaMa
      Alles was man in Zeitungen liest deutet doch darauf hin, dass Lindner überhaupt keine Einigung wollte - Dinge wie "Wenn Grüne und CSU sich annäherten überholte Lindner die CSU plötzlich rechts" - das man dann noch davon reden mag, dass die FDP es ehrlich versucht hätte ist echt ein Hammer.
      Dieses. Das finde ich auch arg erschreckend. Vorallem auch vor dem Hintergrund, dass die Grünen sogar explizit die Diskussionskultur mit der CDU/CSU gelobt hat
      Natürlich loben die diese. Grüne und Union müssen jetzt zwangsläufig erstmal an einem Strang ziehen.
      Und die Medien sind auch alle "CDU/Grün-Verseucht"? Ist die FDP jetzt wie die AfD das arme Opfer der "Systemmedien"?
      Keine Koalition zu bilden ist ja in Ordnung, aber aus reinem politischem Kalkül ist einfach nur armselig und dazu noch völlig Verantwortungslos - und dass von unserem "Wir müssen Verantwortung für unser Land übernehmen"-Lindner.
      Macht mich richtig sauer so ein Verhalten.

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        Einige sollten hier mal ihren aluhut zurecht rücken. Die CDU/CSU verschwört nun mit den Grünen in der FDP zu schaden, nebenbei der Wunsch-kolalitionspartner der CDU, und die Medien machen alle mit.
        Das kann doch nicht euer ernst sein.

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          Hoffentlich kackt die FDP damit wieder unter 5% ab, braucht echt niemand diese Partei.

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            Zitat von zende-_
            Zitat von noobhans
            Zitat von cena_
            Zitat von noobhans
            Die Lindneralen bleiben weiterhin unberechenbar und nicht regierungsfähig.
            Im Gegensatz zu deiner geliebten Linkspartei hat die FDP diese Bundesrepublik maßgeblich über Jahrzehnte mitgeprägt und steht immer für eine demokratische Regierungsbeteiligung offen, immer. Das ist ihr Selbstverständnis. Würdest du einmal die rosarote Brille absetzen, dann könntest du das auch ohne Schaum vorm Mund anerkennen.

            War aber wieder klar, dass man irgendwem jetzt den schwarzen Peter zuschieben muss. Die SPD verkriecht sich wenige Minuten nach den ersten öffentlichen Zahlen am Tag der Bundestagswahl in die Opposition und der FDP wird nach wochenlangen Sondierungen, die so oft tief in die Nacht gingen jetzt Trickserei vorgeworfen. Man hätte hier viel früher rausgehen können. Man hat es versucht. Das kann man mit einem nüchternen Blick einfach mal respektieren.

            Ist mir auch komplett egal ob das jetzt irgendwem nützt oder nicht. Wenn die FDP bei Neuwahlen aus dem Parlament fliegt, tja dann ist das halt so. Was nicht geht ist eine Koalition zu forcen, die auf Teufel komm raus gelingen muss mit Parteien, die sich jahrelang massivst bekriegt haben und die einen kompletten Wahlkampf gegeneinander geführt haben. Das ist einfach bekloppt.
            Die Lindneralen haben mit der FDP, von der du da sprichst, nichts zu tun.
            Natürlich hätte man die Sondierungen früher abbrechen können, aber dann hätte man sich nicht inszenieren können. Du verstehst das grundlegende Problem nicht.
            Kommt von dir eigentlich auch etwas inhaltliches oder bleibst du dabei, zynische und nichtssagende Kommentare abzugeben, die nichts zu einer konstruktiven Diskussion beitragen? Haben jetzt alle verstanden, dass du nichts für die FDP übrig hast.
            Ich hab hier zwei inhaltlich falsche Aussagen von Cena korrigiert, von daher verstehe ich dein Problem nicht

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              Es bleibt, wie's war: Jedes Szenario ist gruselig. Jeder Koalitionspartner der CDU wird daran zugrunde gehen. Den einzigen, denen ich das gönne, wäre die FDP. Aber dazu müsste man erst einmal Schwarz-Gelb aushalten. Ich weiß nicht mal, wofür ich hoffen sollte.

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                Zitat von OrdentlichUndFromm
                Es bleibt, wie's war: Jedes Szenario ist gruselig. Jeder Koalitionspartner der CDU wird daran zugrunde gehen. Den einzigen, denen ich das gönne, wäre die FDP. Aber dazu müsste man erst einmal Schwarz-Gelb aushalten. Ich weiß nicht mal, wofür ich hoffen sollte.
                Neuwahlen mit einer SPD, die mit ihrer Agenda 2010 bricht und für R2G wirbt. Eine Linke, die ihr Führungsproblem auf die Reihe kriegt und Grüne, die da auch irgendwie mitmachen.

                Nein, wird wohl nicht passieren. Aber er hat gefragt, wofür er hoffen sollte.

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                  "Eine Minderheitsregierung kann auch eine Chance sein"

                  Würde es mir wünschen. In der Hoffnung, dass dann gute Ideen auch parteienübergreifend Gehör finden könnten.

                  Kommentar


                    Zitat von mehL
                    "Eine Minderheitsregierung kann auch eine Chance sein"

                    Würde es mir wünschen. In der Hoffnung, dass dann gute Ideen auch parteienübergreifend Gehör finden könnten.
                    Hat Merkel gerade eine Absage erteilt. Sie ist da "skeptisch und befasst sich damit nicht." Außerdem wäre sie bereit Deutschland "4 weitere Jahre zu dienen". Das hört sich langsam nach Kohl im Endstadium an.

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                      Zitat von Narc
                      Zitat von mehL
                      "Eine Minderheitsregierung kann auch eine Chance sein"

                      Würde es mir wünschen. In der Hoffnung, dass dann gute Ideen auch parteienübergreifend Gehör finden könnten.
                      Hat Merkel gerade eine Absage erteilt. Sie ist da "skeptisch und befasst sich damit nicht." Außerdem wäre sie bereit Deutschland "4 weitere Jahre zu dienen". Das hört sich langsam nach Kohl im Endstadium an.
                      Klingt für mich eher wie jemand, die weiß, dass ohne sie ihre Partei hinüber wäre.

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                        Zitat von Narc
                        Zitat von mehL
                        "Eine Minderheitsregierung kann auch eine Chance sein"

                        Würde es mir wünschen. In der Hoffnung, dass dann gute Ideen auch parteienübergreifend Gehör finden könnten.
                        Hat Merkel gerade eine Absage erteilt. Sie ist da "skeptisch und befasst sich damit nicht." Außerdem wäre sie bereit Deutschland "4 weitere Jahre zu dienen". Das hört sich langsam nach Kohl im Endstadium an.
                        Na super.

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                          http://www.focus.de/politik/deutschland/zuendstoff-interview-mit-diesen-aussagen-verseuchte-trittin-die-jamaika-verhandlungen_id_7869862.html

                          Also waren doch die Grünen schuld ;).

                          Denke irgendwo in der Mitte wird die Wahrheit liegen.

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                            Fände eine Minderheitsregierung durchaus interessant. Wahrscheinlich sogar besser als eine mitregierende FDP.
                            Gehe zwar von Neuwahlen aus, verspreche mir davon aber nicht wirklich eine Lösung. Schön wäre es wenn FDP+AfD Sitze verlieren würden, dürfte zumindest bei letzterer Partei aber leider nicht passieren.

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                              Zitat von daXtaR
                              Zitat von Narc
                              Zitat von mehL
                              "Eine Minderheitsregierung kann auch eine Chance sein"

                              Würde es mir wünschen. In der Hoffnung, dass dann gute Ideen auch parteienübergreifend Gehör finden könnten.
                              Hat Merkel gerade eine Absage erteilt. Sie ist da "skeptisch und befasst sich damit nicht." Außerdem wäre sie bereit Deutschland "4 weitere Jahre zu dienen". Das hört sich langsam nach Kohl im Endstadium an.
                              Klingt für mich eher wie jemand, die weiß, dass ohne sie ihre Partei hinüber wäre.
                              Die Partei muss ohnehin nach dem Ergebnis der BTW eine post-Merkel-Zukunft geplant haben, vor allem da Jamaika wahrscheinlich vor 2021 zerbröselt wäre. Es gab schon vor der Wahl Gerüchte, dass nach 2 Jahren der Stab langsam weitergegeben werden soll. Aber der Zeitplan ist nicht mehr zu halten. Die Bayern Wahl 2018 hätte doch die erste Regierungskrise geliefert. Es rächt sich jetzt, dass in der CDU alle potenziellen Nachfolger entsorgt wurden und keiner aus der jüngeren Riege aufgebaut wurde. Auch die Union wird die Analyse von INSA gelesen haben, dass sie mit einem anderen Kandidaten ca. 5-7% mehr bei der BTW geholt hätte. Und die Wählerwanderung zur FDP/AFD wäre bei weitem nicht so stark ausgefallen.

                              Sofern die SPD jetzt nicht in den nächsten Tagen einknickt, sehe ich kein Szenario beim dem Merkel als deutliche Gewinnerin bei einer Neuwahl durchkommen kann. Minderheitsregierung will sie laut Interview nicht (und hätte sie vermutlich nicht gekonnt). Und was jetzt? In den nächsten Wochen wird die geschäftsführende Bunderkanzlerin weiterhin politisch beschädigt und im worst case durch den Spießrutenlauf mit Art. 63 massiv angeschlagen in einen Wahlkampf ziehen. Bei jeder Gelegenheit werden die anderen Partei auf ihr Versagen zur Regierungsbildung aufmerksam machen.

                              Treppenwitz der Geschichte: nach der Wahl wurde Kramp-Karrenbauer bei Anne Will mal ganz stumm als sie auf das Strategiepapier "Die AfD als Chance für die Union" angesprochen wurde, welches Mathias Jung (Forschungsgruppe Wahlen) im CDU Präsidium 2016 vorgestellt hatte. Kernpunkte sind u.a. der neue glaubhafte Fokus auf die Mitte, rot rot grün Verhinderung und keine Regierungsbildung mehr ohne die Union möglich. Jetzt ist keine Koalition mehr mit der Union möglich.

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                                Alles ein abgekatertes Spiel bei FDP. Dir Gruende die genannt wurden waren auch a priori da, man hat also nur fuer das image "verhandelt".

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