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    "... Für das Recht von anerkannten Asylbewerbern ..."

    mMn sind das 2 komplett getrennte Fragestellungen.

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      Zitat von ppppphhhiilllLL
      "... Für das Recht von anerkannten Asylbewerbern ..."

      mMn sind das 2 komplett getrennte Fragestellungen.
      Du hast Recht. Ich hatte nur die Sendung gesehen und der Moderator hat das nicht differenziert. Aus der pdf auf der Seite:
      Anerkannte Asylbewerber und Flüchtlinge haben das Recht, ihren Ehepartner und die Kinder nach Deutschland nachkommen zu lassen.
      - Finden Sie das richtig, oder - finden Sie das nicht richtig?

      Daraus kann man eigentlich gar nichts ableiten.

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        Hier nochmal der Link zum Tweet, wenn es nicht so traurig wäre könnte man schon ganz gut darüber lachen:

        klick











        Ich bitte euch. Die FDP zieht - warum auch immer - beim Thema Flüchtlinge eine harte Linie, was nicht wirklich ein liberaler Kernpunkt ist und lässt unter anderem dadurch die Verhandlungen platzen. Natürlich versucht Lindner jetzt, es als Standhaftigkeit zu verkaufen. Faktisch ist es letztlich eine Unfähigkeit zur Regierungsbildung, die in Koalitionen immer auch Kompromissfähigkeit voraussetzt.
        Dieses.

        Neuwahlen sind auch echt mit das dämlichste. Wählen wir einfach so lange, bis uns das Ergebnis passt. Anstatt einfach mal das Wahlergebnis zu respektieren und damit zu arbeiten.

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          Sie haben an ihrer Politik festgehalten !!!! Mir ist es egal, ob wir eine funktionierende Regierung haben, ich bin nur froh, dass alle Parteien an ihrer Politik festhalten. Ich will nicht das neue Gesetzte verabschiedet werden, weil sich die Parteien sonst verbiegen würden.

          Am besten kriegt jede Partei eine Stadt und mehrere Dörfer in Deutschland zugeschrieben und regiert dort alleine, damit sie auch gar nicht erst in die Gefahr kommen ihr Gesicht zu verlieren.

          4 Jahre lang keine funktionierende Regierung? Scheißegal, hauptsache meine Partei hat sich nicht verbiegen lassen.

          Kompromiss = Schwäche ist demnach der Konsens. Goodbye Deutschland.

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            Also ich persönlich würde anders wählen, sollte es zu Neuwahlen kommen.

            Ich hoffe nur das die AFD nicht noch mehr gewinnt.

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              Zitat von SiLes
              Also ich persönlich würde anders wählen, sollte es zu Neuwahlen kommen.

              Ich hoffe nur das die AFD nicht noch mehr gewinnt.
              Ich glaube iwie nicht das das passiert. Sind doch mittlerweile paar aus der Partei ausgetreten.

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                Zitat von SiLes
                Also ich persönlich würde anders wählen, sollte es zu Neuwahlen kommen.

                Ich hoffe nur das die AFD nicht noch mehr gewinnt.
                Weshalb würdest du jetzt anders wählen? Finde ich ganz interessant, weil ich nicht genau weiß, wann ich anders wählen würde.

                Kommentar


                  Zitat von XepT_
                  Zitat von SiLes
                  Also ich persönlich würde anders wählen, sollte es zu Neuwahlen kommen.

                  Ich hoffe nur das die AFD nicht noch mehr gewinnt.
                  Ich glaube iwie nicht das das passiert. Sind doch mittlerweile paar aus der Partei ausgetreten.
                  Glaube auch, dass die AfD eher Stimmen verliert. Aber ich kenne mich mit Politik auch so gar nicht aus. Jedoch kann ich mir vorstellen, dass einige Impulswähler mittlerweile gerafft haben, dass AfD gar nicht so geil ist und jetzt anders wählen.

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                    DAs Problem mit Neuwahlen wäre, dass sich die Balance nur wenig verschieben würde. Das heißt die Parteien sitzen wieder vor dem selben Problem, nur wären sie nach einer Neuwahl nochmal deutlich geschwächt in ihren Positionen.
                    Kann man also mit Neuwahlen nur verlieren, wenn nicht noch ein magischer Kandidat daher kommt, der alle Wähler zum Wechseln bringt.

                    Für die AfD also der "Fööhrrerrr, därrr säch das doitsche Volkk wädärrr zoröckholt".

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                      Zitat von saaD
                      Sie haben an ihrer Politik festgehalten !!!! Mir ist es egal, ob wir eine funktionierende Regierung haben, ich bin nur froh, dass alle Parteien an ihrer Politik festhalten. Ich will nicht das neue Gesetzte verabschiedet werden, weil sich die Parteien sonst verbiegen würden.

                      Am besten kriegt jede Partei eine Stadt und mehrere Dörfer in Deutschland zugeschrieben und regiert dort alleine, damit sie auch gar nicht erst in die Gefahr kommen ihr Gesicht zu verlieren.

                      4 Jahre lang keine funktionierende Regierung? Scheißegal, hauptsache meine Partei hat sich nicht verbiegen lassen.

                      Kompromiss = Schwäche ist demnach der Konsens. Goodbye Deutschland.
                      Es besteht aber kein Zwang eine Koalition xy auf Biegen und Brechen einzugehen. Sondierungsgespräche sind ja gerade dafür da, sie u.U. abzubrechen. Wenn die CDU jeden Grünen-Wunsch erfüllt und dabei auf die FDP nicht zugeht, haben sie sich halt verpokert.

                      Lustig auch wie einige SPD-Mitglieder jetzt von "staatspolitischer Verantwortung" faseln, sich selbst aber an Tag 1 in die Opposition gesetzt haben.

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                        Zitat von shedx
                        Zitat von saaD
                        Sie haben an ihrer Politik festgehalten !!!! Mir ist es egal, ob wir eine funktionierende Regierung haben, ich bin nur froh, dass alle Parteien an ihrer Politik festhalten. Ich will nicht das neue Gesetzte verabschiedet werden, weil sich die Parteien sonst verbiegen würden.

                        Am besten kriegt jede Partei eine Stadt und mehrere Dörfer in Deutschland zugeschrieben und regiert dort alleine, damit sie auch gar nicht erst in die Gefahr kommen ihr Gesicht zu verlieren.

                        4 Jahre lang keine funktionierende Regierung? Scheißegal, hauptsache meine Partei hat sich nicht verbiegen lassen.

                        Kompromiss = Schwäche ist demnach der Konsens. Goodbye Deutschland.
                        Es besteht aber kein Zwang eine Koalition xy auf Biegen und Brechen einzugehen. Sondierungsgespräche sind ja gerade dafür da, sie u.U. abzubrechen. Wenn die CDU jeden Grünen-Wunsch erfüllt und dabei auf die FDP nicht zugeht, haben sie sich halt verpokert.

                        Lustig auch wie einige SPD-Mitglieder jetzt von "staatspolitischer Verantwortung" faseln, sich selbst aber an Tag 1 in die Opposition gesetzt haben.
                        Ich denke, dass die meisten Parteien darauf pokern, dass Merkel über diese Affäre fällt und sich die Gemengelage nochmal neu setzt. Damit kann man sich allerdings satt überreizen. Merkel ist vor allem anderen ein Machtmensch.

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                          Zitat von shedx
                          Zitat von saaD
                          Sie haben an ihrer Politik festgehalten !!!! Mir ist es egal, ob wir eine funktionierende Regierung haben, ich bin nur froh, dass alle Parteien an ihrer Politik festhalten. Ich will nicht das neue Gesetzte verabschiedet werden, weil sich die Parteien sonst verbiegen würden.

                          Am besten kriegt jede Partei eine Stadt und mehrere Dörfer in Deutschland zugeschrieben und regiert dort alleine, damit sie auch gar nicht erst in die Gefahr kommen ihr Gesicht zu verlieren.

                          4 Jahre lang keine funktionierende Regierung? Scheißegal, hauptsache meine Partei hat sich nicht verbiegen lassen.

                          Kompromiss = Schwäche ist demnach der Konsens. Goodbye Deutschland.
                          Es besteht aber kein Zwang eine Koalition xy auf Biegen und Brechen einzugehen. Sondierungsgespräche sind ja gerade dafür da, sie u.U. abzubrechen. Wenn die CDU jeden Grünen-Wunsch erfüllt und dabei auf die FDP nicht zugeht, haben sie sich halt verpokert.

                          Lustig auch wie einige SPD-Mitglieder jetzt von "staatspolitischer Verantwortung" faseln, sich selbst aber an Tag 1 in die Opposition gesetzt haben.
                          Natürlich sollte keine Koalition auf Biegen und Brechen eingegangen werden. Ich sehe von Außen, kann natürlich nicht wissen wie es intern abgelaufen ist, jedoch keine Bemühung seitens der FDP diese Koalition einzugehen, wenn schon von Anfang an mit der Neuwahlenkarte gepokert wird. Es war keine Bereitschaft da auch nur ein bisschen entgegen zu kommen. Warum? Damit man sich danach als nicht "biegsame" Partei präsentieren kann. Du solltest zumindest ein bisschen kompromissbereit sein, wenn nach den Wahlen quasi nur eine Koalition zur Regierungsbildung möglich war. Stattdessen schwafelt man die ganze Zeit davon, dass man Neuwahlen nicht fürchte.



                          SPD befindet sich im Moment aufjedenfall in der schlimmsten Position.


                          Was passiert denn, wenn die Neuwahlen auf ähnliche Ergebnisse kommen, bzw. wieder nur eine Groko oder Jamaika Koalition in Frage kommt? Was wurde dann erreicht?

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                            Zitat von shedx
                            Zitat von saaD
                            Sie haben an ihrer Politik festgehalten !!!! Mir ist es egal, ob wir eine funktionierende Regierung haben, ich bin nur froh, dass alle Parteien an ihrer Politik festhalten. Ich will nicht das neue Gesetzte verabschiedet werden, weil sich die Parteien sonst verbiegen würden.

                            Am besten kriegt jede Partei eine Stadt und mehrere Dörfer in Deutschland zugeschrieben und regiert dort alleine, damit sie auch gar nicht erst in die Gefahr kommen ihr Gesicht zu verlieren.

                            4 Jahre lang keine funktionierende Regierung? Scheißegal, hauptsache meine Partei hat sich nicht verbiegen lassen.

                            Kompromiss = Schwäche ist demnach der Konsens. Goodbye Deutschland.
                            Es besteht aber kein Zwang eine Koalition xy auf Biegen und Brechen einzugehen. Sondierungsgespräche sind ja gerade dafür da, sie u.U. abzubrechen. Wenn die CDU jeden Grünen-Wunsch erfüllt und dabei auf die FDP nicht zugeht, haben sie sich halt verpokert.

                            Lustig auch wie einige SPD-Mitglieder jetzt von "staatspolitischer Verantwortung" faseln, sich selbst aber an Tag 1 in die Opposition gesetzt haben.
                            weil die groko nunmal abgewählt worden ist? sollen sie die wähler nun ernst nehmen oder nicht?

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                              Die AfD profitiert bei möglichen Neuwahlen davon wenn das Thema Migration und Flüchtlinge im Zentrum steht und wenn es keine Polarisierung zwischen den beiden Lagern gibt. Bei der letzten Bundestagswahl hat die Union mit ihrem Nicht-Wahlkampf der AfD in den Hände gespielt.
                              Da die Sondierungsgespräche jetzt auch am Thema Flucht gescheitert sind würde der Ball damit wieder im Spielfeld der AfD bleiben. SPD und Union konnten sich voneinander auch noch nicht thematisch absetzten. Schnelle Neuwahlen würden der AfD wohl erstmal nicht Schaden.

                              Ich erwarte, dass wir jetzt wieder viel das Wort "Verantwortung" hören und dass wir dann Gespräche zwischen Union und SPD sehen werden. Wohl eher keine echten Sondierungen, sondern vielleicht eine Absprache zu einer Minderheitsregierung. Sowas kann dann sicher auch scheitern, dann aber vielleicht bei einem sozialen Thema oder so. Hier könnten sich die beiden großen Parteien dann von einander absetzten und wir sehen dann vielleicht wieder einen echten Wahlkampf.

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                                Zitat von saaD

                                Was passiert denn, wenn die Neuwahlen auf ähnliche Ergebnisse kommen, bzw. wieder nur eine Groko oder Jamaika Koalition in Frage kommt? Was wurde dann erreicht?

                                Dieses. Nehmt das Wahlergebnis und arbeitet damit, verdammt nochmal.

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