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Lese momentan in vielen Kommentaren (primär jetzt auf newsseiten nicht unbedingt hier), dass damit jetzt die Erä Merkel beendet sein sollte. Sehe allerdings jetzt noch nicht so ganz, warum das der Fall sein sollte. Ihre Partei hat ja nach wie vor die meisten Stimmen bekommen und selbst bei einer Neuwahl, würde dem vermutlich immer noch so sein. Schätze daher den Kanzlerinnensturz noch nicht nicht allzu realistisch ein, zumal ja kein wirklicher Nachfolger aufgebaut worden ist.
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Die FDP macht alles richtig (...) Neuwahlen (...) hilft nur der AFDZitat von kidFDP hat die Sondierungen abgebrochen. Jamaika damit gescheitert.
Find die Begründung der FDP gut und auch richtig. Nicht auf Kosten der eigenen Prinzipien eine Regierung bilden. Wird dann wohl auf Neuwahlen hinauslaufen müssen.
Wird vermutlich einzig der AfD einen gefallen tun.
Was daran soll richtig sein?
Das Denken, das Kompromisse zum Wohle des Landes und der Demokratie negativ ausgelegt werden kotzt mich an.
Die Zeiten von klaren oder gar absoluten Mehrheiten sind vorbei. Es ist ein Armutszeugnis, dass die Parteien damit nicht umgehen können. Ja, das geht auch gegen "meine" SPD.
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ist eben ein sehr schmaler Grad zwischen "Kompromisse eingehen" und "die eigenen Werte verraten"Zitat von NightmareDie FDP macht alles richtig (...) Neuwahlen (...) hilft nur der AFDZitat von kidFDP hat die Sondierungen abgebrochen. Jamaika damit gescheitert.
Find die Begründung der FDP gut und auch richtig. Nicht auf Kosten der eigenen Prinzipien eine Regierung bilden. Wird dann wohl auf Neuwahlen hinauslaufen müssen.
Wird vermutlich einzig der AfD einen gefallen tun.
Was daran soll richtig sein?
Das Denken, das Kompromisse zum Wohle des Landes und der Demokratie negativ ausgelegt werden kotzt mich an.
Die Zeiten von klaren oder gar absoluten Mehrheiten sind vorbei. Es ist ein Armutszeugnis, dass die Parteien damit nicht umgehen können. Ja, das geht auch gegen "meine" SPD.
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Ich finds richtig, dass man an seinen Prinzipien festhält. Und ich behaupte, dass die FDP auch Kompromisse eingegangen wäre. Wenn diese aber gegen die eigenen Prinzipien gehen, dann ist es doch nur löblich nicht in die Regierung zu gehen? Genau das war z.B auch der Fehler der SPD.Zitat von NightmareDie FDP macht alles richtig (...) Neuwahlen (...) hilft nur der AFDZitat von kidFDP hat die Sondierungen abgebrochen. Jamaika damit gescheitert.
Find die Begründung der FDP gut und auch richtig. Nicht auf Kosten der eigenen Prinzipien eine Regierung bilden. Wird dann wohl auf Neuwahlen hinauslaufen müssen.
Wird vermutlich einzig der AfD einen gefallen tun.
Was daran soll richtig sein?
Das Denken, das Kompromisse zum Wohle des Landes und der Demokratie negativ ausgelegt werden kotzt mich an.
Die Zeiten von klaren oder gar absoluten Mehrheiten sind vorbei. Es ist ein Armutszeugnis, dass die Parteien damit nicht umgehen können. Ja, das geht auch gegen "meine" SPD.
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Söder ist (obwohl Franke) ein Trottel vor dem Herren. Aber der wird's.
Den man aber hinbekommen MUSS!Zitat von Alex-ist eben ein sehr schmaler Grad zwischen "Kompromisse eingehen" und "die eigenen Werte verraten"
Das es die Parteien in Deutschland nicht hinbekommen, mit einem Wahlergebnis umzugehen, ist erbärmlich.
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Wusste ich halt schon am Wahlabend - lag am Ende zwar an an der FDP und nicht an den Grünen aber es war halt so klar...Zitat von GartenzaunGlaub nicht dass es Jamaika geben wird. Das wäre für die Grünen schlimmer als 4 weitere Jahre Groko für die SPD.
Könnte mir vorstellen das es Neuwahlen geben wird. Oder eine Minderheitsregierung.
Vielleicht wäre eine Einigung sogar mit 3 Parteien möglich gewesen, aber mit 4, vorallem mit einer CSU die sich an den Rechten Rand klammern möchte - no way.
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Spoiler:Nach dem Aus der Sondierungsverhandlungen fallen Union und Grüne über die FDP her.
"FDP wollte eigentlich schon heute morgen abbrechen, suchte dafür Schulterschluss mit Union", twitterte Grünen-Unterhändler Reinhard Bütikofer in der Nacht auf Montag. Als die Union nicht mitgemacht habe, habe sich die FDP "zunächst zum Weiterreden gezwungen" gesehen. Die Liberalen hätten schon eine Presseerklärung über den Abbruch der Gespräche abgegeben, bevor Lindner sich aus der Spitzenrunde verabschiedet habe, so Bütikofer.
Auch Renate Künast (Grüne) nahm kein Blatt vor den Mund: "Diese Rede ist menschlich, ökologisch, sozial kalt", kommentierte sie die Worte von FDP-Chef Christian Lindner, der erklärt hatte, dass die Liberalen die Sondierung abbrechen. "Das kann man so machen, wie die FDP es tat, muss man aber nicht", sagte CDU-Vize Julia Klöckner. "Gut vorbereitete Spontanität", kommentierte sie den Auftritt Lindners.
"Aber wir gehen weiter respektvoll mit allen um und respektieren die Entscheidung. Anständig wär` es gewesen, wenn alle Parteivorsitzenden gemeinsam den Abbruch hätten verkünden können", ärgerte sich Klöckner.
sind ja alle gut mett
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