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    Zitat von cena_
    Sehe ich im Grunde nicht anders als du. Also sollten wir eine Steuerpolitik entwickeln, wo der CEO nicht mehr als das 20-fache verdient?
    Es gab in der Schweiz einen Volksentscheid darüber, ob ein Manager nur noch maximal das 12-fache eines einfachen Angestellten verdienen soll. Ist natürlich leider nicht durchgegangen. Ich persönlich finde die Idee hat was.

    Ich kann mich noch an die Antrittsrede eines neuen Profs für Wirtschaftswissenschaften an meiner Uni erinnern. Der meinte, dass für die richtigen Top Manager mit fetten Millionen-Gehältern und Multimillionen/Milliarden-Vermögen das Geld irgendwann keinen wirklichen Anreiz mehr bietet. Es bringt einem schlichtweg nichts mehr, weil man sich schon alles erdenkliche leisten kann. Nach der fünften Yacht ist halt gut. Die Motivation wäre dann nur noch Prestige und Schwanzvergleich. Man wolle in einer Topverdiener Liste höher ranken als andere.

    Vielleicht wäre es bei Managern mit einem gedeckelten Lohn Anreiz genug dafür zu sorgen, dass es den Mitarbeitern des Konzerns gut geht und denen ordenltiche Löhne gezahlt werden. Oder man allgemein zum Gesamtgesellschaftlichen Wohlstand beiträgt. Dass Prestige/Selbstbestätigung aus solchen Leistungen gezogen werden. Und nicht (nur) daraus, wie viel man verdient.

    €: Achja weil hier jemand die Koch Brüder erwähnt hatte: "Seit den 1970er Jahren haben die Kochs ein riesiges Netzwerk aufgebaut, das ihr marktradikalen Ideen weiterverbreitet. [...] unübersichtliche Geflecht aus Lobbygruppen, Thinktanks, gesponserten Lehrstühlen, Stiftungen und Vereinen [...]. [...] baut politische Aktivisten auf - die Kochs haben Millionen in die recht Tea-Party-Bewegung gepumpt-, der andere produziert Forschungsergebnisse, die ihnen nützen."

    Und weiter: Ergebnis einer Studie: "Es ist völlig egal, was der amerikanische Durchschnittsverdiener über ein geplantes Gesetz denkt. Unabhängig davon, ob viele oder wenige Angehörige der Mittelschicht hinter einem Gesetz stehen, die Wahrscheinlichkeit, dass es verabschiedet wird, bleibt immer ungefähr gleich. Nicht egal dagegen: die Meinung der reichsten 10 Prozent der Amerikaner. Wenn sie ein Gesetz unterstützen, stehen die Chancen, dass es durchkommt deutlich besser. Wenn sie ein Gesetz ablehnen, dann sagt auch der Kongress Washington in mehr als 4 von fünf Fällen Nein."

    Und das Ganze nennt sich dann "Demokratie" :D Aber fappt ruhig weiter auf neoliberale Ideen ab, die ja so gut für die gesamte Gesellschaft sind :D

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      ich finde es immer wieder bemerkenswert, dass solche twitter posts soviel aufmerksamkeit bekommen. erinnert mich irgendwie immer an die typische internetdiskussion über sjws und political correctness

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        Mir gruselt ja vor Leuten "die für ihre Heimat kämpfen", was auch immer das konkret sein soll. Der Begriff ist verbrannt. Keine Ahnung, was KGE da geritten hat.

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          Zitat von arcana
          Recht hat die grüne jugend schon, aber nur weil der Heimatsbegriff schon besetzt ist durch den rechten Rand.
          Die Grüne Jugend ist halt etwas sonderbar, sagen wir es mal so. Da würde nicht nicht mal zum Teil Recht geben und argumentieren warum der Begriff nicht verwendbar ist, sondern einfach nur noch den Kopf schütteln. Ich finde zudem man kann gerne das "Stolz auf Deuschland" kritisch sehen aber "Heimat" oder "Mein/unser Land" ist total in Ordnung.

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            Zitat von noobhans
            Mir gruselt ja vor Leuten "die für ihre Heimat kämpfen", was auch immer das konkret sein soll. Der Begriff ist verbrannt. Keine Ahnung, was KGE da geritten hat.
            ich denke schon dass wir in sachen klimaschutz für unsere heimat kämpfen sollten. oder willste aufm mond leben?

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              Zitat von cena_
              Woran man erkennt, dass wir den Bogen der politischen Korrektheit überspannt haben:
              -Wagenknecht und Göring-Eckardt werden in die rechte Ecke gerückt

              Langsam dämmert es mir, wieso sich so viele Menschen unverstanden fühlen, wenn man für einen so selbstverständlichen Begriff - und aus meiner Sicht ausschließlich positiv konnotierten Begriff - dermaßen auf die Fresse kriegt von einer kleinen selbsternannten Elite, die für sich die Deutungshoheit über Sprache reklamiert und alle anderen panisch ausgrenzt.

              Dass einige den Begriff Heimat nicht schön finden kann ich ja problemlos akzeptieren, aber dieser Beißreflex dies auch dann noch direkt in die rechte Ecke zu stellen, was ist eigentlich das Problem frag ich mich. Wie gut muss es Deutschland gehen, dass sich Menschen darüber aufregen?
              - Was hat denn Wagenknecht damit zu tun? Nichts.
              - KGE wird in diesem tweet nicht pauschal "in die rechte Ecke gestellt"
              - Wenn der Heimatbegriff für dich ausschließlich positiv besetzt ist, würde ich persönlich sagen, dass du in der Schule gepennt hast oder nicht gerade mit offenen Augen durch die Welt gehst. Ist aber auch nebensächlich. Der Begriff "Heimat" ist durchaus kritisierbar und die Argumente sind nicht aus der Luft gezogen. Natürlich reagiert da eine grüne Basis etwas gereizt.
              - Wenn sich "Bürger unverstanden fühlen", liegt das in erster Linie an neoliberaler Verarmungspolitik, die in den letzten Jahren dafür gesorgt hat, dass nichts bei diesen Bürgern hängen bleibt. Das verstehen die nämlich wirklich nicht, wenn dauernd tolle Kennzahlen durch die Nachrichten gehen wie gut es Deutschland gehe, aber trotzdem die Kohle nicht reicht.
              - "Wie gut muss es Deutschland gehen, dass sich Menschen darüber aufregen?" - Vielleicht sind wir ja als Gesellschaft hier und da etwas weiter, gerade weil solche Begrifflichkeiten wie "Heimat" etwas differenzierter betrachtet werden. Nur mal so als Denkanstoß :]

              Zitat von Hody von Saggschweiss
              Zitat von noobhans
              Mir gruselt ja vor Leuten "die für ihre Heimat kämpfen", was auch immer das konkret sein soll. Der Begriff ist verbrannt. Keine Ahnung, was KGE da geritten hat.
              ich denke schon dass wir in sachen klimaschutz für unsere heimat kämpfen sollten. oder willste aufm mond leben?
              Oder halt für die Umwelt oder den Planeten. Ich sehe keinen Grund, warum man hier als Grünenpolitikerin einen Begriff verwenden muss, der eben auch, wenn auch nicht ausschließlich, im Nationalsozialismus rassistisch interpretiert wurde und bis heute von rechten Gruppen besetzt ist. Ansonsten wäre er deutlich unproblematischer. Man hätte die Sache auch als konservative einfach deutlich unmissverständlicher ausdrücken können, z.B. "wir verteidigen unsere Demokratie/" statt "wir kämpfen für unsere Heimat" - letzteres klingt in meinen Augen ziemlich dämlich. Aber naja, scheint ja parteiübergreifend im Trend zu sein.

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                Zitat von noobhans
                Zitat von cena_
                Woran man erkennt, dass wir den Bogen der politischen Korrektheit überspannt haben:
                -Wagenknecht und Göring-Eckardt werden in die rechte Ecke gerückt

                Langsam dämmert es mir, wieso sich so viele Menschen unverstanden fühlen, wenn man für einen so selbstverständlichen Begriff - und aus meiner Sicht ausschließlich positiv konnotierten Begriff - dermaßen auf die Fresse kriegt von einer kleinen selbsternannten Elite, die für sich die Deutungshoheit über Sprache reklamiert und alle anderen panisch ausgrenzt.

                Dass einige den Begriff Heimat nicht schön finden kann ich ja problemlos akzeptieren, aber dieser Beißreflex dies auch dann noch direkt in die rechte Ecke zu stellen, was ist eigentlich das Problem frag ich mich. Wie gut muss es Deutschland gehen, dass sich Menschen darüber aufregen?
                - Was hat denn Wagenknecht damit zu tun? Nichts.
                - KGE wird in diesem tweet nicht pauschal "in die rechte Ecke gestellt"
                - Wenn der Heimatbegriff für dich ausschließlich positiv besetzt ist, würde ich persönlich sagen, dass du in der Schule gepennt hast oder nicht gerade mit offenen Augen durch die Welt gehst. Ist aber auch nebensächlich. Der Begriff "Heimat" ist durchaus kritisierbar und die Argumente sind nicht aus der Luft gezogen. Natürlich reagiert da eine grüne Basis etwas gereizt.
                - Wenn sich "Bürger unverstanden fühlen", liegt das in erster Linie an neoliberaler Verarmungspolitik, die in den letzten Jahren dafür gesorgt hat, dass nichts bei diesen Bürgern hängen bleibt. Das verstehen die nämlich wirklich nicht, wenn dauernd tolle Kennzahlen durch die Nachrichten gehen wie gut es Deutschland gehe, aber trotzdem die Kohle nicht reicht.
                - "Wie gut muss es Deutschland gehen, dass sich Menschen darüber aufregen?" - Vielleicht sind wir ja als Gesellschaft hier und da etwas weiter, gerade weil solche Begrifflichkeiten wie "Heimat" etwas differenzierter betrachtet werden. Nur mal so als Denkanstoß :]
                Ich kann ja verstehen, dass man diesem Begriff nicht nur positiv gegenübersteht, aber meinst du nicht, mein lieber Noobhans, dass man bei einer solchen Aussage nicht vergessen sollte von wem sie und in welchem Kontext sie getätigt wurde?

                Also ich fühle mich bei dieser Aussage kein bisschen ausgegrentzt und ich denke so wird es sehr vielen Menschen hier mit Migratonshintergrund gehen. Wenn Gauland die gleiche Aussage geäußert hätte, dann wäre ich voll bei dir, aber mal im ernst, bei KGE?

                Man kann es imo auch ein wenig übertreiben mit solchen Diskursen und ich bin mir ziemlich sicher, dass der Versuch den Menschen vorzuschreiben welche Begrifflichkeiten sie benutzen dürfen, nicht der richtige Schritt ist um rechten Gedankengut entgegenzutreten. Ich würde sogar fast behaupten, dass man mit solchen Aktionen eher einen kontraproduktiven Effekt erzielt. Aber wie gesagt, vielleicht siehst du das anders.

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                  Beim Wort "Heimat" echauffieren, man kann es tatsächlich übertreiben und sich damit selbst ins lächerliche ziehen.

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                    Zitat von noobhans
                    Mir gruselt ja vor Leuten "die für ihre Heimat kämpfen", was auch immer das konkret sein soll. Der Begriff ist verbrannt. Keine Ahnung, was KGE da geritten hat.
                    frage mich eher, was bei dir verbrannt ist, wenn der begriff heimat verbrannt sein soll.

                    die göring-eckart kann man ja für vieles - verdammt vieles - angreifen, aber dafür nun wirklich nicht. is ja nicht so, als hätte sie "unser volk" gesagt.

                    Zitat von dcv_
                    Beim Wort "Heimat" echauffieren, man kann es tatsächlich übertreiben und sich damit selbst ins lächerliche ziehen.
                    standard in entsprechenden kreisen. #aufschrei

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                      "Heimat" und "Volk" verbrannte Begriffe. xDDDDD

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                        Zitat von Nsch
                        "Heimat" und "Volk" verbrannte Begriffe. xDDDDD
                        Verbrannte Erde?

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                          Vor allem die neoliberale Verarmungspolitik hat dazu geführt, dass der Osten rechts wählt. Steile These. Vielleicht sind die Leute einfach bisschen rückwärtsgewandt, was sich ja auch in Umfragen erkennbar zeigt. Man möchte keine Veränderung. Man möchte die deutsche Sprache und Kultur sichern. Usw.

                          Es ist natürlich ein Teil der Wahrheit, aber diese Art und Weise wie wieder diskutiert wird. Unfassbar.

                          Kommentar


                            Zitat von 1974
                            Vor allem die neoliberale Verarmungspolitik hat dazu geführt, dass der Osten rechts wählt. Steile These. Vielleicht sind die Leute einfach bisschen rückwärtsgewandt, was sich ja auch in Umfragen erkennbar zeigt. Man möchte keine Veränderung. Man möchte die deutsche Sprache und Kultur sichern. Usw.

                            Es ist natürlich ein Teil der Wahrheit, aber diese Art und Weise wie wieder diskutiert wird. Unfassbar.
                            Zuletzt artet eh jeder Politik Thread in Links vs Kapitalismus aus.

                            Kommentar


                              Zitat von EntertheVoid
                              Zitat von 1974
                              Vor allem die neoliberale Verarmungspolitik hat dazu geführt, dass der Osten rechts wählt. Steile These. Vielleicht sind die Leute einfach bisschen rückwärtsgewandt, was sich ja auch in Umfragen erkennbar zeigt. Man möchte keine Veränderung. Man möchte die deutsche Sprache und Kultur sichern. Usw.

                              Es ist natürlich ein Teil der Wahrheit, aber diese Art und Weise wie wieder diskutiert wird. Unfassbar.
                              Zuletzt artet eh jeder Politik Thread in Links vs Kapitalismus aus.
                              Deswegen halt auch immer dieselben Beiträge derselben Personen.

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                                Zitat von cena_
                                @myc

                                Ich habe zwei Verständnisfragen:

                                Wie kann es denn gelingen Einkommen vor Umverteilung anzugleichen. Klar, das würde man ja theoretisch auch politisch fixieren können, aber ich meine jetzt im positiven Sinne. Also welches Instrument würde dies ermöglichen und hätte dies dann auch mehr Vor- als Nachteile.
                                Mindestlohn ist ja schonmal ein Schritt Richtung Pre-Tax Angleichung. Ansonsten ist der zentrale Punkt wohl die Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer, die z.B. durch den Rückgang von Gewerkschaften, schwächere Sozialsystemen, Deregulierungen im Arbeitsmarkt und Globalisierung stark geschwächt wurde.
                                Eine Zentralbank die wieder weniger auf Preisstabilität und mehr auf Beschäftigungsquote achtet wäre auch eine Möglichkeit.
                                Am anderen Ende der Skala könnte man CEO-Gehälter deckeln bzw. an das Duchschnittsgehalt des Unternehmens koppeln oder generell Gehalt und Unternehmensentwicklung in Einklang bringen. Heutzutage hängt das Gehalt von Führungspersonen maßgeblich von der Aktienentwicklung ab, was dann Anreize zu Kurzsichtigkeit, Profitmaximierung und Risiko bietet (und auch im Sinne der Anreiztheorie keinen Sinn macht, warum sollte ich mehr verdienen wenn z.B. Zentralbanken, steigende Rohstoffpreise oder Aktienrückkäufe den Markt nach oben treiben?).
                                Wie aber vorhin ausgeführt hat paradoxerweise eben auch soetwas wie das Steuersystem Auswirkungen auf das Pre-Tax Einkommen.

                                Ist der angesprochene Anreiz zur Gehaltsmaximierung bei geringeren Steuern im höheren Bereich nicht gerade DAS Argument. Wenn diese Anreize wegfallen, verringert sich dann nicht auch automatisch der Output von dessen Menge wir die höheren Steuern erheben könnten, was im Umkehrschluss zu weniger Einnahmen als gedacht führen würde. (Ich sage nicht zu weniger Einnahmen als vorher). Schießen wir uns da nicht ins eigene Bein wenn wir das übertreiben?
                                Es ist sicherlich DAS Argument von rechter Seite (rechts ist hier nicht abwertend gemeint). Ich würde aber behaupten das Argument steht auf wackeligen Beinen. In Amerika war bis in die 60er Jahre der Spitzensteuersatz bei um die 90%, das ist nun wirklich extrem und trotzdem war das die Zeit mit dem höchsten Wirtschaftswachstum.
                                Du spielst mit deiner Frage wohl wieder auf die Laffer-Kurve an, die wir hier ja schonmal hatten. Sicherlich gibt es einen (Scheitel-)Punkt an dem man sinkende Einnahmen haben wird (ich glaube von Piketty gibts ein Paper wo er den Scheitelpunkt auf ~85% schätzt), aber da sind wir halt noch so weit weg dass man da nicht wirklich Gedanken dran verschwenden muss (und selbst wenn, Steuern gesenkt hat man auch einfach mal auf gut Glück und gehofft dass man rechts vom Scheitelpunkt gewesen wäre).
                                Bzgl. den Anreizen würde ich mal noch einwenden dass nicht immer nur der eigene Profit Anreiz sein muss, es gab auch einmal eine Zeit da war man stolz darauf Steuern zu zahlen, umso höher desto besser.

                                Okay, ich hätte noch eine dritte Frage, einfach weil es mich interessiert: Was sind deiner Meinung nach die sinnvollsten Maßnahmen gegen folgendes Problem: https://www.nytimes.com/interactive/2017/08/07/opinion/leonhardt-income-inequality.html
                                Hängt natürlich etwas von dem Land ab über das wir reden, aber generell würde ich wohl sagen höherer Mindestlohn (der über Sekundäreffekte auch Auswirkungen auf höhere Gehaltsklassen hat) der an die Inflation gekoppelt wird und progressivere Steuerpolitik die wirklich auf die obersten 1% abzielt (insb. auf den Finanzbereich, hauptsächlich da werden neben den CEO's die Top-1% Gehälter verdient - mit fraglichem gesellschaftlichen Nutzen).
                                Es gibt diesbezüglich aber z.B. auch 15 konkrete Vorschläge von Tony Atkinson der sein Leben lang in diesem Bereich geforscht hatte.
                                Ich denke aber nicht dass die große Frage ist was zu tun wäre, sondern ob man es überhaupt als großes Problem sieht, ergo was ändern möchte.

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