Ich sehe dein Argument leider immer noch nicht? Hängst du dich jetzt am Wort belohnen auf? Ein AfD-Wähler, der sich wohl auch als Protest-Wähler sieht, sieht es wahrscheinlich so. Kann ja Fortuna oder wer auch immer gerne hier droppen. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass er sicher nicht die CDU wählt, weil die es ihm -in deren Augen- eben eingebrockt hat.
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kurz übersetzt: der eine teil der afd-wählerschaft hat kein interesse daran, tagesaktuelle dinge zu registrieren und lässt sich von gefühlen leiten, die mit der realität wenig zu tun haben oder projiziert seine zukunftsängste/seine wut auf die nächst schwächeren oder gar schwächsten der gesellschaft. der andere teil romantisiert in einer globalisierten welt mit völkischen und deutschnationalen ideen.Zitat von reanimationAlso was soll der AfD-Wähler dann wählen? Die CDU? Die in deren Augen die Flüchtlingspolitik komplett falsch begonnen und die Wähler enttäuscht hat oder die CDU jetzt, weil sie die Stellschrauben doch noch ein bisschen angezogen hat? Das macht doch rein logisch für den AfD-Wähler überhaupt keinen Sinn. Sollen die die CDU dann für den Anfang der Flüchtlingspolitik doch nocht belohnen? Oder wie stellst du dir das vor?Zitat von noobhansKann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Wenn man die aktuelle Flüchtlingspolitik der CDU betrachtet, ist da rechts davon praktisch kein Platz mehr, der sich im Rahmen der Gesetze bewegen würde. Ich meine, wir schieben in Kriegsgebiete ab, lassen die Außenländer (Italien, Griechenland) die Drecksarbeit machen, Frontext regelt in Zusammenarbeit mit Libyen (!) das Mittelmeer ab, die EU lässt Asyl in Zukunft in Afrika prüfen, es gibt einen dreckigen Türkeideal, es sind Auffangläger in Transitländern geplant, die Zustände in den libyschen Lagern sind sehr schlimm. Was denn bitte noch?
Edit: Jo, Danke für die Argumente, strolch.
Spoiler:schulz hat btw mit 21% geworben, populistischer geht es kaum. zudem haben fast alle parteien ihre vorstellungen zur flüchtlingspolitik offengelegt und es gibt ebenso genug parteien, die sich als protestpartei eignen.
/e: worüber wir uns einig sein müss(t)en: fortuna ist alles aber kein protestwähler.
/e: hier etwas zum berliner kreis (!2016!). es gibt einfach keine nachvollziehbaren grund, die afd zu wählen, es sei denn siehe vorheriger post.
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ich glaube am sinnvollsten wäre es gewesen möglichst objektiv über die flüchtlingskrise und die situation zu berichten und zu versuchen aufklärung zu leisten. in allen hinsichten warum welche herkommen, "was wir mit denen machen", wann die wieder in ihre heimat können etc.pp. das hätte der afd nicht alle stimmen genommen, ab er zumindest ihren teil auf unter 10% reduziert. das sollte auch jetzt noch thema sein. da ist politik und ÖFR gefordert.
ich denke die meisten afd wähler haben irgendwo ein problem mit den flüchtlingen gar nicht mal, weil es ausländer sind, sondern weil ängste geschürrt werden und immer von problemen im zusammenhang mit flüchtlingen gegsprochen wird.
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Dann verwechseln sie aber Asyl mit Einwanderung. Wobei ich denke, dass das vielen auch Wurst ist. Da wird einfach gegen Ausländer geschossen, auch gegen z.B. die mit deutschen Pass. Dumpfe wir gegen die Rhetorik a la "wir m holen uns unser Land und Volk zurück". Das zieht sich ja bis in die Parteispitze.Zitat von RoterSchwaetzerich denke, dass viele einfach eine "nationale" lösung wollen/wollten. Also ein richtiges Einwanderungsgesetz wie es Kanada oder USA haben. Dass dies nicht vergleichbar und auch nicht wirklich realisierbar ist, kommt bei den AfD-Wählern halt nicht an. Dazu kommt dann noch das Gefühl, dass mehr für Flüchtlinge von der etablierten Politik gemacht wird, als für die "eigene" bevölkerung.Zitat von noobhansKann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Wenn man die aktuelle Flüchtlingspolitik der CDU betrachtet, ist da rechts davon praktisch kein Platz mehr, der sich im Rahmen der Gesetze bewegen würde. Ich meine, wir schieben in Kriegsgebiete ab, lassen die Außenländer (Italien, Griechenland) die Drecksarbeit machen, Frontext regelt in Zusammenarbeit mit Libyen (!) das Mittelmeer ab, die EU lässt Asyl in Zukunft in Afrika prüfen, es gibt einen dreckigen Türkeideal, es sind Auffangläger in Transitländern geplant, die Zustände in den libyschen Lagern sind sehr schlimm. Was denn bitte noch?
@Fortuna: Ich frage mich, wo du lösungen der AfD in der flüchtlingsproblematik siehst?
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Keine Ahnung wieso hier so vehement versucht wird reanimation zu widelegen.
Er hat doch mehrfach erwähnt, dass er aus der Sicht eines afd Wählers argumentiert und diese ist mehr als schlüssig in deren augen.
Dass das nicht viel mit der Realität zu tun hat muss man doch gar nicht diskutieren.
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Nun ist die Flüchtlingspolitik von 2015 also auch an steigenden Mieten schuld.
Trotzdem darf man darüber doch diskutieren.Zitat von TR1EBTAETERKeine Ahnung wieso hier versucht wird so vehement reanimation zu widelegen.
Er hat doch mehrfach erwähnt, dass er aus der Sicht eines afd Wählers argumentiert und diese ist mehr als schlüssig in deren augen.
Dass das nicht viel mit der Realität zu tun hat muss man doch gar nicht diskutieren.
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klar ist es ihnen egal, ob asyl oder einwanderung. ist einfacher dagegen zu sein, wenn alles in einen topf geworfen wird. die leute verstehen halt nicht, dass es nichts bringt nur dagegen zu sein.Zitat von noobhansDann verwechseln sie aber Asyl mit Einwanderung. Wobei ich denke, dass das vielen auch Wurst ist. Da wird einfach gegen Ausländer geschossen, auch gegen z.B. die mit deutschen Pass. Dumpfe wir gegen die Rhetorik a la "wir m holen uns unser Land und Volk zurück". Das zieht sich ja bis in die Parteispitze.Zitat von RoterSchwaetzerich denke, dass viele einfach eine "nationale" lösung wollen/wollten. Also ein richtiges Einwanderungsgesetz wie es Kanada oder USA haben. Dass dies nicht vergleichbar und auch nicht wirklich realisierbar ist, kommt bei den AfD-Wählern halt nicht an. Dazu kommt dann noch das Gefühl, dass mehr für Flüchtlinge von der etablierten Politik gemacht wird, als für die "eigene" bevölkerung.Zitat von noobhansKann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Wenn man die aktuelle Flüchtlingspolitik der CDU betrachtet, ist da rechts davon praktisch kein Platz mehr, der sich im Rahmen der Gesetze bewegen würde. Ich meine, wir schieben in Kriegsgebiete ab, lassen die Außenländer (Italien, Griechenland) die Drecksarbeit machen, Frontext regelt in Zusammenarbeit mit Libyen (!) das Mittelmeer ab, die EU lässt Asyl in Zukunft in Afrika prüfen, es gibt einen dreckigen Türkeideal, es sind Auffangläger in Transitländern geplant, die Zustände in den libyschen Lagern sind sehr schlimm. Was denn bitte noch?
@Fortuna: Ich frage mich, wo du lösungen der AfD in der flüchtlingsproblematik siehst?
wenn sie wirklich eine protestpartei gegen die regierung hätten wählen wollen, dann hätten sie auch z.b. FDP wählen können. diese haben die GroKo in der flüchtlingsdiskussion hart kritisiert.
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Natürlich gibt es rechts davon Raum, kA wie man auf das Gegenteil kommen kann. Man könnte Dublin versuchen durchzusetzen, was man momentan nur mit einem strukturellen Vollzugsdefizit macht und einfach keinerlei Flüchtlinge mehr über die italienische/Alpenroute rücken lassen. Man könnte eine bundeseinheitliche Behörde für Abschiebungen schaffen anstatt es den Ländern und Kommunen zu überlassen, man könnte massiv in der Justiz durch Richter kraft Auftrags aufforsten und die Haftregeln für Ausreisepflichtige verschärfen. Und das ist nur das was man "moderat" machen könnte, wenn man richtig weit nach rechts rüberücken wollte, könnte man die GFK aufkündigen, die entsprechen EU-Richtlinien ändern oder nicht anwenden, aus der EU austreten, eine Mauer um Deutschland ziehen, uvm.Zitat von noobhansKann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Wenn man die aktuelle Flüchtlingspolitik der CDU betrachtet, ist da rechts davon praktisch kein Platz mehr, der sich im Rahmen der Gesetze bewegen würde. Ich meine, wir schieben in Kriegsgebiete ab, lassen die Außenländer (Italien, Griechenland) die Drecksarbeit machen, Frontext regelt in Zusammenarbeit mit Libyen (!) das Mittelmeer ab, die EU lässt Asyl in Zukunft in Afrika prüfen, es gibt einen dreckigen Türkeideal, es sind Auffangläger in Transitländern geplant, die Zustände in den libyschen Lagern sind sehr schlimm. Was denn bitte noch?
Nicht, dass ich dafür wäre aber es ginge alles (okay das mit der Mauer und der EU ist nicht Ernst).
Wenn man gleichzeitig eine massiv verschärfte Flüchtlingspolitik und keine rassistische Partei wählen will, dann ja, hat man kaum Alternativen. Aber das ist so wie wenn ich will, dass alle Banken verstaatlicht werden aber ansonsten nicht für Kommunismus bin. Irgendwo hat das demokratische System grenzen und das muss man dann vielleicht akzeptieren. Wir alle machen bei unserer Wahl Kompromisse. Ist es zu viel verlangt sich von den rassistischen Parteien die in Duktus sich an den Nazis orientieren fernzuhalten? Oder ist kein Preis zu hoch für eine andere Flüchtlingspolitik?Zitat von reanimationAlso was soll der AfD-Wähler dann wählen? Die CDU? Die in deren Augen die Flüchtlingspolitik komplett falsch begonnen und die Wähler enttäuscht hat oder die CDU jetzt, weil sie die Stellschrauben doch noch ein bisschen angezogen hat? Das macht doch rein logisch für den AfD-Wähler überhaupt keinen Sinn. Sollen die die CDU dann für den Anfang der Flüchtlingspolitik doch nocht belohnen? Oder wie stellst du dir das vor?Zitat von noobhansKann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Wenn man die aktuelle Flüchtlingspolitik der CDU betrachtet, ist da rechts davon praktisch kein Platz mehr, der sich im Rahmen der Gesetze bewegen würde. Ich meine, wir schieben in Kriegsgebiete ab, lassen die Außenländer (Italien, Griechenland) die Drecksarbeit machen, Frontext regelt in Zusammenarbeit mit Libyen (!) das Mittelmeer ab, die EU lässt Asyl in Zukunft in Afrika prüfen, es gibt einen dreckigen Türkeideal, es sind Auffangläger in Transitländern geplant, die Zustände in den libyschen Lagern sind sehr schlimm. Was denn bitte noch?
Edit: Jo, Danke für die Argumente, strolch.
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das problem dabei ist, dass viele der heutigen gestrigen wähler sich durch eine solche art der argumentation in ihrer durch ressentiments geprägten opferrolle bestätigt fühlen ("eigentlich helfe ich jedem menschen aber was hätte ich bei den massen an invasoren, die unsere gesetze nicht beachten, denn tun sollen?"). spinnt man den faden weiter, werden indirekt also auch die aussagen der afd-politiker relativiert.Zitat von D.WayNun ist die Flüchtlingspolitik von 2015 also auch an steigenden Mieten schuld.
Trotzdem darf man darüber doch diskutieren.Zitat von TR1EBTAETERKeine Ahnung wieso hier versucht wird so vehement reanimation zu widelegen.
Er hat doch mehrfach erwähnt, dass er aus der Sicht eines afd Wählers argumentiert und diese ist mehr als schlüssig in deren augen.
Dass das nicht viel mit der Realität zu tun hat muss man doch gar nicht diskutieren.
selbstverständlich muss man versuchen, hinter die logik der wähler zu steigen und den unsinn dahinter zu erklären. man braucht sie aber nicht zu verteidigen, geschweige denn hinterhertrauern, wenn selbst kein wert auf sinnvolle diskussionen gelegt wird. das problem sind nicht diejenigen, die sich für politik interessieren und sich dementsprechend engagieren.
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Oder aber ein deutlich größerer Teil, als jener der es zugeben mag, fühlt sich von einer rassistischen Partei vertreten bzw. trägt deren rassistischen Ansichten. Mit Sicherheit gibt es Protestwähler, aber wie in allen Surveys hat man immer das Problem der sozialen Erwünschtheit. Es ist deutlich leichter und akzeptierter zu sagen "denen da oben wollte ich mal eine verpassen" als "ich bin überzeugt von den Ansichten der AfD" und damit faktisch ein Rassist.Zitat von DrayWenn man gleichzeitig eine massiv verschärfte Flüchtlingspolitik und keine rassistische Partei wählen will, dann ja, hat man kaum Alternativen. Aber das ist so wie wenn ich will, dass alle Banken verstaatlicht werden aber ansonsten nicht für Kommunismus bin. Irgendwo hat das demokratische System grenzen und das muss man dann vielleicht akzeptieren. Wir alle machen bei unserer Wahl Kompromisse. Ist es zu viel verlangt sich von den rassistischen Parteien die in Duktus sich an den Nazis orientieren fernzuhalten? Oder ist kein Preis zu hoch für eine andere Flüchtlingspolitik?
Außerdem muss man sich auch erstmal als solcher erkennen. Um mal im Forum zu bleiben, Fortuna hat mehr als einmal in seinen Aussagen bewiesen wessen Geistes Kind der ist, dennoch betrachtet er sich selbst als Protestwähler "Wir haben Wut und Hass. Ja Hass. Aber nicht auf Ausländer, sondern mehr auf die verantwortlichen Politiker.".
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Woran liegt es denn, dass der ganze Osten quasi rechtsradikale Tendenzen zeigt? Glaubt ihr ernsthaft das der Ostwähler der quasi alle lösungsorientierten Parteien (meine Meinung) als linksgrünversifftes oder sozialdemokratisiertes oder sozialdemokratisches Pack bezeichnet, diese auf einmal als Lösung ansieht?
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ich frage mich, wie das mit der "aufklärung" denn funktionieren soll? Die meisten sind doch in ihren ressentiments so festgefahren und lassen eine sachliche Diskussion kaum noch zu. es ist halt auch einfacher gegen andere zu sein, anstatt sich mit seinen problemen auseinander zu setzen und im dialog versuchen diese zu beseitigen. vorallem gegenüber den etablierten parteien sind sie skeptisch...Zitat von michidas problem dabei ist, dass viele der heutigen gestrigen wähler sich durch eine solche art der argumentation in ihrer durch ressentiments geprägten opferrolle bestätigt fühlen ("eigentlich helfe ich jedem menschen aber was hätte ich bei den massen an invasoren, die unsere gesetze nicht beachten, denn tun sollen?"). spinnt man den faden weiter, werden indirekt also auch die aussagen der afd-politiker relativiert.Zitat von D.WayNun ist die Flüchtlingspolitik von 2015 also auch an steigenden Mieten schuld.
Trotzdem darf man darüber doch diskutieren.Zitat von TR1EBTAETERKeine Ahnung wieso hier versucht wird so vehement reanimation zu widelegen.
Er hat doch mehrfach erwähnt, dass er aus der Sicht eines afd Wählers argumentiert und diese ist mehr als schlüssig in deren augen.
Dass das nicht viel mit der Realität zu tun hat muss man doch gar nicht diskutieren.
selbstverständlich muss man versuchen, hinter die logik der wähler zu steigen und den unsinn dahinter zu erklären. man braucht sie aber nicht zu verteidigen, geschweige denn hinterhertrauern, wenn selbst kein wert auf sinnvolle diskussionen gelegt wird. das problem sind nicht diejenigen, die sich für politik interessieren und sich dementsprechend engagieren.
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@Dray: Das müssen die Leute mit sich selbst ausmachen können, die die AfD wählen. Wenn ihnen die Flüchtlingspolitik so wichtig ist, dass sie in der AfD die einzige Alternative sehen, selbst dann, wenn sich innerhalb der Partei mehr als fragwürdige Personen tummeln, dann ist das so. Ich kann es mit meinen persönlichen Moralvorstellungen nicht vereinbaren, weil die Flüchtlingspolitik für mich persönlich zwar ein relevantes Thema ist, aber kein Thema von dem ich meine Wahl abhängig machen würde, für AfD-Wähler ist das aber wahrscheinlich so. Da herrscht eine andere Logik, man sieht sich in einer Art Opferrolle, man ist mit der Politik allgemein nicht zufrieden und sieht sich nun auch noch einer ungewollten Migrationswelle ausgesetzt, vielleicht der Tropfen der das Fass zum überlaufen gebracht hat. Klar, muss man die Logik nicht gutheißen, aber man muss die Leute deshalb auch nicht beleidigen. Beleidigungen bringen in den seltensten Fällen irgendeinen positiven Effekt. Man sollte sich mit denen kritisch auseinander setzen, Argumente suchen, sich in sie hineinversetzen und ihnen das Gefühl geben, dass von der Migrationswelle keine Gefahr ausgeht. Viele AfD-Wähler sind für die Politik vielleicht einfach verloren, das ist auch mir klar. Aber nochmals, 60% der AfD-Wähler haben aus Enttäuschung die AfD gewählt, die gilt es wieder zu gewinnen, durch hoffentlich andere Parteien und bessere Politik, vorallem kommunikativ bessere.
Sich davor zu verschließen und die Wähler zu beleidigen bzw. die Partei immer wieder zu attackieren bringt meiner Meinung nach einfach keinen Fortschritt, sondern genau das Gegenteil, das hab ich ja schon sehr ausgiebig auf Seite 132 beschrieben. Man bestätigt die in ihrer Rolle und in ihren Ansichten. Man kann gerne immer wieder darauf hinweisen, dass man durch das Kreuz bei der AfD Rassisten unterstützt, aber dann muss man auch damit rechnen, dass man sie eventuell in ihrer Ansicht bestärkt und nichts damit verändert.
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